Marc Beck Dämonenzirkus

(15)

Lovelybooks Bewertung

  • 18 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 10 Rezensionen
(3)
(11)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Dämonenzirkus“ von Marc Beck

Zirkus Magnus – der erfolgreichste Zirkus der Welt dank sechs jugendlicher Artisten mit übernatürlichen Fähigkeiten. Allerdings werden alle Stars nachts von Albträumen geplagt. Als sich der achtzehnjährige Glenn auf die Suche nach der Ursache für diese Träume begibt, kommt er dem Geheimnis ihrer Superkräfte auf die Spur. Doch damit fordert er einen mächtigen Feind heraus, der ihn und seine Freunde zwingt, eine schwerwiegende Entscheidung zu treffen. Riskieren sie ihr Leben, um Unschuldige zu retten – oder verkaufen sie ihre Seele? (Quelle:'E-Buch Text/29.10.2014')

Vielschichtige jugendliche Charaktere, ein ungewöhnliches Setting im Zirkus und ein spannender Showdown sorgen für nette Lesestunden.

— ConnyKathsBooks
ConnyKathsBooks

Ein spannender Jugendroman mit einer düster-magischen Atmosphäre.

— eBookNinja
eBookNinja
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Dämonenzirkus

    Dämonenzirkus
    Hanna86

    Hanna86

    11. August 2013 um 22:52

    Inhalt: Zirkus Magnus, eins der berühmtesten Zirkusse aller Zeiten geht wieder auf Reisen. Die Stars des Zirkus Magnus sind 6 Jugendliche mit je einer außergewöhnlichen Fähigkeit. Glenn ist einer der von den Jugendlichen. Er liebt das Zirkusleben und die Anerkennung der Zuschauer. Doch seit jeher plagen ihn des Nachts Albträume, die ihn schlaflose Nächte bescheren. Glenn weiß, nicht weshalb ihn diese Träume plagen, aber es muss etwas mit seiner Vergangenheit zu tun haben. Was ist wirklich passiert, als er 6 Jahre alt war? Sind seine Eltern wirklich bei einem Brand gestorben? … Übellaunig und übernächtig wird ihm eines Tages klar. Er braucht antworten! Nichts ahnend ist Glenn durch seine Nachforschungen, zu einer Spielfigur geworden, eines jahrtausendalten Machtkampfs … (Quelle: Eigene Zusammenfassung) Meine Meinung: Das E-Book ist eine echte Überraschung O.O Es liest sich echt gut und war auch manchmal ein bisschen gruselig. Ich weiß jetzt, warum ich keine Clowns mag, =____= weil in den Albträumen der Charaktere immer ein Clown auftaucht … Da ich nicht zu viel verraten möchte, lasse ich es bei dieser kurzen Anmerkung ^^ Jedenfalls hat man sich die Spezies „Clown“ sehr angsteinflößend vorgestellt O.O Auch die Auflösung der Albträume und die Vergangenheit der Charaktere finde ich nachvollziehbar und logisch. Nur der Beginn war ein wenig schwach, ansonsten steigert sich die Spannung von Kapitel zu Kapitel =) Man erfährt nicht nur aus Glenns Sicht über die Handlung, sondern auch aus den Perspektiven der unterschiedlichen Charaktere. Selbst die „böse Macht“ hat ein paar Auftritte in der Geschichte. Die hat ordentlich für Gänsehautfeeling gesorgt ;D Mein Fazit: Alles in allem eine spannende Story, gespickt mit vielen Gruselelementen ^^ Bitte mehr davon *____* Meine Punktevergabe: 4,5/5

    Mehr
  • Rezension zu "Dämonenzirkus" von Marc Beck

    Dämonenzirkus
    Leseglueck

    Leseglueck

    20. January 2013 um 12:52

    Erster Satz: Der Luftzug wehte die Karte vor seine Füße. Cover: Das Cover gefällt mir richtig gut. Es ist irgendwie düster und passt damit ja schon mal gut zur Geschichte. Das Cover sieht aus wie selbstgemalt und wirkt auch sehr bunt, was mir gefällt. Meinung: Dämonenzirkus ist ein wirklich gelungener Roman, der seine Leser in eine zauberhafte Manege entführt. Nachdem ich mir den Klappentext durchgelesen habe, war ich gespannt wie der Autor dieses Thema umsetzt. Ich wurde auf jeden Fall positiv überrascht und mir hat das Buch richtig gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig und es macht Spaß die Geschichte zu lesen. Worum es im Buch geht kann man ja schon im Klappentext nachlesen. Im Prolog erfährt man dann gleich wie es dazu kam dass der Zirkusdirektor einen Pakt eingeht um den Zirkus so erfolgreich zu machen. Der Direktor ist mir von Anfang an unsympathisch. Dass er die ganze Zeit nur "der Direktor" genannt wird lässt ihn noch unerreichbarer wirken, das sicherlich so gewollt ist und auch zu seinem Charakter passt. Im ersten Kapitel lernt der Leser alles sechs Artisten und ihre übernatürlichen Fähigkeiten kennen. Der Hauptfokus liegt dabei auf Glenn. Seine Fähigkeit ist die Zeit anzuhalten. Glenn ist derjenige dem als erster auffällt dass in dem Zirkus irgendetwas nicht mit rechten Dingen vorgeht, was natürlich auch daran liegt, dass er der einzige der Artisten ist, der den plötzlichen Erfolg des Zirkus in Frage stellt. Außerdem haben alle Artisten Albträume und Glenn ist der einzige bei dem sie sich verändern und ihn schlussendlich auch auf den richtigen Weg führen. Auch die anderen Artisten mit ihren Fähigkeiten sind tolle Charaktere, die sich zum Schluss für eine Seite entscheiden müssen. Von dem ein oder anderen von ihnen, war ich zum Schluss wirklich überrascht. Außerdem gibt es auch noch Gabriel, den Sohn des Direktors, der sich im Laufe der Geschichte sehr zum positiven weiterentwickelt. Die vielen Charaktere in der Geschichte könnten unterschiedlicher nicht sein. Natürlich gibt es auch noch Charaktere, die auf der guten und auf der bösen Seite stehen. Die böse Seite versucht die Artisten mit ihren Fähigkeiten und anderen Dingen zu verführen und so für ihre Seite zu gewinnen. Michael, der auf der guten Seite steht, hofft natürlich dass das Gute in den Artisten gewinnt und sie zur Besinnung kommen. Die Idee von dem Zirkus und den verschiedenen Fähigkeiten, die die Artisten haben, finde ich sehr schön. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen, aber trotzdem ist auch noch sehr viel Potenzial für einen Folgeband offen. Fazit: Dämonenzirkus konnte mich gut unterhalten und die Charaktere überzeugen. Ich bin gespannt auf den nächsten Band und vergebe 4 von 5 Sterne.

    Mehr
  • Rezension zu "Dämonenzirkus" von Marc Beck

    Dämonenzirkus
    SonnenBlume

    SonnenBlume

    03. November 2012 um 17:34

    "Die einzige Hoffnung der Menschheit", erklärte der Direktor, "liegt in den Händen von sechs Agenten. Aber es steht zu befürchten, dass sie den finsteren Plänen zu spät auf die Spur gekommen sind." Vor zwölf Jahren gastierte der Zirkus Magnus in einer Stadt. Der Direktor war verzweifelt, weil die Geschäfte nicht so gut liefen, wie sie sollten, doch dann tauchte ein Handlanger des Teufels auf und schlug ihm einen höllischen Pakt vor. Er sollte sechs Kinder entführen, diese bekämen dann teuflische Fähigkeiten und würden dem Zirkus zu unglaublichen Ruhm verhelfen. Euphorisch tat der Direktor wie ihm geheißen... Jetzt, wo alle sechs Artisten 17 oder 18 sind, erwartet der Direktor erneut Besuch von Luzifers rechter Hand, denn der Plan ist noch nicht vollendet. Doch was, wenn einer der Artisten die Geschichte, dass seine Eltern, wie die der anderen fünf Artisten auch, bei einem tragischen Brand um's Leben gekommen sind nicht mehr so recht glauben will? Und dann auch noch Nachforschungen anstellt? Der Direktor versucht alles ihm Mögliche, um schlimmeres zu verhindern, aber Glenn recherchiert unbeirrt weiter, bis er den kleinen Luca trifft und er eine Verbindung zu ihm und seiner Familie spürt, die er sich nicht erklären kann. Nachdem er weiterbohrt und herausfindet, dass sechs Kinder vor zwölf Jahren verschwanden, als der Zirkus ebenfalls in dieser Stadt gastierte, wird ihm bewusst, dass mehr dahinter stecken muss. Doch ist es vielleicht schon zu spät, um überhaupt etwas herauszufinden oder zu verhindern? Eines ist auf jeden Fall klar, gewisse Vorkommnisse der letzten Zeit, sind nicht logisch zu erklären und als Glenn Details erfährt, ist die Sachlage für ihn glasklar. Puh, teuflisch gut, würde ich mal sagen! Dass der Teufel nur Böses vorhat, ist ja nichts neues für mich, aber dass er einen Zirkusdirektor zu Entführungen anstiftet, ist mal eine gute Idee. Der Direktor scheint wirklich eiskalt und ohne Reue zu sein, wohingegen Glenn mehr erfahren möchte und nachforscht. Das fantastische Element- also die "Talente" der Artisten - ist sehr gut verpackt und mir erschließt sich auch der Sinn, dass niemand davon erfahren soll. Am Anfang mochte ich Gabriel, den Sohn des Zirkusdirektors, ja überhaupt nicht, aber gegen Ende wurde er mich doch immer sympathischer, besonders, als er eine folgenschwere Entscheidung getroffen hatte. Die Liebesgeschichte zwischen Linda und Glenn hätte meiner Meinung nach nicht unbedingt sein müssen, aber im Moment bin ich sowieso nicht der größte Fan von romantischen Abschnitten, aber mich hat es jetzt nicht gestört, weil es nie zu schnulzig wurde. Als Glenn seine Familie zum ersten Mal traf und er eine Beziehung aufbaute, stiegen mir des öfteren die Tränchen in die Augen. Wie schlimm muss es denn wirklich sein, wenn man weiß, dass man zu diesen Menschen gehört, sie einen aber nicht erkennen und man niemandem die Wahrheit sagen kann? Ich stelle mir das schrecklich vor ... Das Finale war ... mh ... höllisch. Der Plan des Teufels an sich wäre ja ganz akzeptabel und umsetzbar gewesen, aber er wusste ja nicht, dass auch himmlische Mächte die Finger im Spiel haben. Obwohl sich ein paar der Artisten als nicht ganz so loyal erwiesen, wie Glenn, Valentin und Linda zuerst dachten, haben sie dennoch einen Erfolg erzielt, was mich sehr freut. Ich bin mir nicht sicher, ob noch ein zweiter Teil folgen wird - Stoff wäre ja vorhanden -, aber um ehrlich zu sein, wäre ich mit dem Ende auch zufrieden. Es lässt Freiraum zum Fantasieren, hat aber doch alle Handlungsstränge abgeschlossen. Mehr oder weniger zumindest. Ich fand dieses Buch sehr gut, eine perfekte Mischung aus Fantasy und Spannung, sodass es eigentlich nie langweilig wurde!

    Mehr
  • Rezension zu "Dämonenzirkus" von Marc Beck

    Dämonenzirkus
    Angelheart76

    Angelheart76

    10. October 2012 um 20:21

    ein Pakt mit dem Bösen - schaurig und düster zum Inhalt: Nur 6 Jugendliche sorgen dafür, dass der Zirkus Magnus weltberühmt ist. Denn diese 6 Artisten verfügen über außergewöhnliche Fähigkeiten. Jedoch werden alle 6 Nachts von Alpträumen geplagt, die sie sich nicht erklären können. Glenn dessen Träume sich auf einmal verändert haben, beschließt der Sache auf den Grund zu gehen und macht eine erschreckende Entdeckung. ... meine Meinung: Als ich zum ersten Mal die Inhaltsbeschreibung zu diesem Buch las, fühlte ich mich für einen winzigen Moment an Mitternachtszirkus erinnert, doch bereits nach wenigen Seiten wurde ich eines besseren belehrt. Dieser Zirkus ist außergewöhnlich, ja einzigartig. Die Stimmung ist eher düster, dennoch fühlte ich mich wohl dabei. Die Idee die diesem Buch zugrunde liegt ist interessant und wurde für mein Empfinden gekonnt und mit viel Fantasie umgesetzt. Die Handlung ist über die gesamte Buchlänge sehr spannend und fesselnd. Die Geschichte wird flott und ohne unnötige Längen erzählt. Die Charaktere sind alle total unterschiedlich, jedoch ist jeder Einzelne für sich genommen sehr überzeugend dargestellt. Ihre einzelnen Fähigkeiten sind sehr einfallsreich und faszinierend. Ich fand allerdings, dass sich die Artisten (Valentin) ziemlich schnell von Michael überzeugen ließen, obwohl sie zuvor so sehr skeptisch waren. Für meine Begriffe ging das dann doch zu schnell. Das war mir so nicht ganz schlüssig und hätte an dieser Stelle etwas Ausschweifung bedurft. Karena ist ja so richtig unsympathisch. Aber selbst dieser Negativcharakter (ich konnte zumindest nichts positives an ihr finden) wurde vom Autor eindringlich dargestellt. Ihre endgültige Entscheidung verwundert dann auch absolut nicht. Am Ende geht`s nochmal richtig hoch her. Das Buch endet mit einem ganz gewaltigem Showdown, der zudem noch einigen Spielraum für eine eventuelle Fortsetzung lässt. Wenn es denn eine geben sollte, bin ich auf jeden Fall gespannt darauf. Fazit: Mitreißend, spannend, fantasievoll. Wer Geschichten mit etwas düsterer Atmosphäre gern mag, der sollte unbedingt die Geschichte über Zirkus Magnus und seine außergewöhnlichen Artisten lesen.

    Mehr
  • Rezension zu "Dämonenzirkus" von Marc Beck

    Dämonenzirkus
    beate_bedesign

    beate_bedesign

    07. October 2012 um 12:04

    Inhalt: Zirkus Magnus ist weltbekannt und füllt die größten Zirkuszelte. All seinen Ruhm verdankt der Zirkus sechs jungen Artisten mit übernatürlichen Fähigkeiten. Aber alle sechs werden von seltsamen Träumen geplagt. Glenn, einer der Artisten, hat eine Vermutung was diese Träume zu bedeuten haben. Er kommt der schockierenden Wahrheit auf die Spur. Dann müssen die sechs sich entscheiden … Meine Meinung: Bereits die ersten Seiten haben mich in den Bann des „Dämonenzirkus“ gezogen. Im Prolog erfahre ich was 12 Jahre zuvor passiert ist und der Grund für den Erfolg des Zirkus und der übernatürlichen Fähigkeiten der Artisten ist. Und obwohl ich diesen Hintergrund bereits kenne, kann mich diese Geschichte fesseln. Ich möchte ganz genau wissen, was die Träume zu bedeuten haben. Genau wie Glenn, der mir sehr sympathisch ist. Glenn ist die Hauptfigur in diesem Buch. Auch die anderen fünf Artisten lerne ich recht gut kennen, obwohl Marc Beck mit ausführlichen Erklärungen spart. Er schafft es die Charaktere mit relativ wenig Aufwand klar heraus zu kristallisieren. Besonders aufgefallen ist mir das bei Gabriel. Alleine, der Name sagt eigentlich schon alles. Aber eben nur eigentlich. Anfangs geht es mir wie den sechs Artisten, die Gabriel nicht besonders mögen. Doch im Laufe der Geschichte gibt er mir öfter Anlass zum nachdenken. Ein sehr interessanter Charakter. Der Schreibstil von Marc Beck gefällt mir gut. Die Seiten fliegen nur so dahin. Die Idee dieses Buches ist toll und die Grenzen zwischen Fantasie und möglicher Realität verschmelzen miteinander. Ich kann Glenns Gefühle, als er nach und nach alles herausfindet, gut nachvollziehen. Auch das Gefühlschaos der anderen fünf ist nachvollziehbar und realistisch. Die Schlussvorstellung des Dämonenzirkus ist eine echte Meisterleistung der Fantasie und die Spannung steigt noch einmal massiv an. Gut gefallen hat mir auch die Wahl, die alle Beteiligten haben: Jeder kann sich selbst für Gut oder Böse entscheiden. Und das ist manchmal verdammt schwierig. Das Buch endet als abgeschlossene Geschichte und darüber habe ich mich sehr gefreut. Aber ich kann mir vorstellen, dass sich diese Geschichte weiterentwickeln lässt und eine Fortsetzung möglich wäre. Ich bin gespannt, ob der Autor so etwas plant. Wenn ja, dann lese ich gerne weiter. Mein Fazit: Für mich kam das Ende dieser tollen und spannenden Geschichte viel zu schnell. Ein tolles, absolut empfehlenswertes Buch. Auch für Jugendliche und zwar sowohl für Jungs als auch für Mädchen. Vielleicht sogar gerade weil es nur 181 Seiten hat. Meine Wertung: 4 von 5 Herzen

    Mehr
  • Rezension zu "Dämonenzirkus" von Marc Beck

    Dämonenzirkus
    Marie1990

    Marie1990

    14. September 2012 um 19:06

    Zirkus Magnus – der erfolgreichste Zirkus der Welt dank sechs jugendlicher Artisten mit übernatürlichen Fähigkeiten. Allerdings werden alle Stars nachts von Albträumen geplagt. Als sich der achtzehnjährige Glenn auf die Suche nach der Ursache für diese Träume begibt, kommt er dem Geheimnis ihrer Superkräfte auf die Spur. Doch damit fordert er einen mächtigen Feind heraus, der ihn und seine Freunde zwingt, eine schwerwiegende Entscheidung zu treffen. Riskieren sie ihr Leben, um Unschuldige zu retten – oder verkaufen sie ihre Seele? Marc Beck ist mit "Dämonenzirkus" eine wirklich spannende und einfallsreiche Geschichte gelungen, die viel Lust auf eine Fortsetzung macht. Mit viel Fantasie wird hier eine Handlung konstruiert, die sehr viel Spaß bereitet und zum Weiterlesen animiert. Man bekommt stets Lust die im Buch beschriebenen Zirkusvorstellungen selber zu besuchen, da sie sehr lebendig und voller Ideenreichtum beschrieben werden. Die Atmosphäre hält stets etwas Magisches für den Leser bereit und ist auch sonst sehr geheimnisvoll gehalten; man weiß bis zum Schluss nicht, wie dieses Buch ausgehen wird, da auch immer wieder überraschende Wendungen "Dämonenzirkus" zu einem unvorhersehbaren Lesevergnügen werden lassen. Da man ab der ersten Seite direkt im Geschehen ist und das Tempo ziemlich flott gehalten ist, ist diese Geschichte leider viel zu schnell vorbei. Ich hätte sehr gerne noch weiter gelesen, denn mir hat diese Story um den Zirkus und die Dämonen wirklich gut gefallen. Daher hoffe ich, dass der Autor noch eine Fortsetzung im Ärmel hat, denn Potential und Stoff für weitere Abenteuer ist auf jeden Fall gegeben. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings noch loszuwerden: Ich hätte mir die Szenen noch ein wenig länger und detailreicher gewünscht, um noch ein wenig mehr Lebendigkeit aus der Geschichte herauszuholen. Die Charaktere sind so unterschiedlich wie sie nur sein können. Ohne langwierige Charakterzeichnungen hat der Autor tolle Protagonisten geschaffen, die dieser Geschichte das gewisse Etwas verleihen. Sie decken das gesamte Spektrum an Eigenschaften ab, die für ein Buch dieser Art von elementarem Belang sind. Auch sprachlich wird die Magie dieser Geschichte umgesetzt. Der Schreibstil passt sehr gut mit dem Inhalt zusammen und beide ergänzen sich positiv. Dabei ist der Stil fesselnd, sodass man einmal angefangen nicht mehr aufhören kann zu lesen.

    Mehr
  • Rezension zu "Dämonenzirkus" von Marc Beck

    Dämonenzirkus
    Fabella

    Fabella

    13. September 2012 um 06:17

    Inhalt: Hereinspaziert .. hier erleben sie die sechs wohl aussergewöhnlichsten Artisten der Welt. So oder so ähnlich könnte wohl der Aufruf des Zirkusdirektors klingen. Und genau das sind sie auch. Außergewöhnlich, allerdings nicht so ganz von dieser Welt. Denn ihre Gaben haben sie vom Teufel persönlich. Allerdings wissen sie das nicht. Doch ihre Träume verwirren sie. Wer sind die Kinder, von denen sie träumen? Und warum legt der Direktor auf einmal so viel Wert darauf, dass sie sich um die Kinder kümmern sollen, die als Zuschauer in den Zirkus kommen? Glenn vermutet von Anfang an, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen vor sich geht, doch er kann einfach nicht herausfinden, was es ist. Während er sich mehr und mehr mit dem sechsjährigen Luca anfreundet, der zu seinen grössten Bewunderern zählt. Und dann findet Glenn heraus, was vor sich geht. Doch er weiss nicht, was er machen soll und auch nicht, wie er die anderen Außergewöhnlichen auf seine Seite bringen soll. Wird es ihm gelingen? Meine Meinung: Das war wirklich ein tolles Buch. Die Spannung greift einen fast direkt und trägt einen vorwärts und vorwärts. Ein aus der Hand legen ist schwer, man möchte mehr über diese fantastischen Künste wissen, die die sechs Artisten beherrschen, möchte wissen woher sie kommen und was sich hinter ihren Träumen verbirgt. Und so liest man Seite für Seite und ehe man sich versieht, ist das Buch auch schon zu Ende. Vieeeel zu früh, definitiv! Ich hätte so gerne mehr über die einzelnen Charaktere erfahren, hätte mir manche Szenen noch ausführlicher gewünscht, manche Begebenheiten noch länger. Die Geschichte, die sich hier in dem Buch verbirgt, fand ich sehr fantasievoll. Sechs ungewöhnlich begabte Kinder, die nun fast Erwachsene sind. Allein ihr Talent hat aus einem fast bankrotten Zirkus den erfolgreichsten der Welt gemacht. Und wir erleben, wie diese sechs damit umgehen. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein. So treffen wir auf die hochnäsige Karena, den überheblichen Marinus, den Gerechtigkeit liebenden Glenn, die sanfte Linda und noch zwei weitere starke Charaktere. Sie alle zusammen machen das Buch zu etwas besonderem. Denn der Autor hat es geschafft, aus jedem Einzelnen etwas besonderes zu machen. Und dafür musste er noch nicht einmal lange über sie schreiben. Hier und dort etwas eingeworfen lässt uns ein recht umfangreiches Bild über sie entstehen. Auch das Zirkusprogramm an sich fesselt den Leser und man ist geneigt sich zu wünschen, selbst einmal eine solche Vorstellung besuchen zu können. Ich gestehe, Dämonen stehen jetzt nicht unbedingt in meiner Lieblings-Liste ganz oben. Jedoch sind es hier eigentlich eher außergewöhnliche junge Menschen, die gegen die Dämonen kämpfen. Und so dreht sich das ganze Bild wieder. Doch nicht nur auf Dämonen treffen wir, nein, wir erleben sogar die Gegenseite. Wobei mich diese Begegnungen doch immer wieder schmunzeln ließen. Ich kann allerdings gar nicht genau sagen warum. Vielleicht lag es an dem Gefühl, dass der Autor hier vermittelte: Nicht alles ist schlecht. Das Gute ist da .. aber kann es helfen? Kann es gewinnen? Natürlich kann ich hier nichts über das Ende verraten, allerdings möchte ich soviel dazu sagen, dass es mir Hoffnung lässt, dass die Geschichte vielleicht doch weitergehen wird. Stoff genug dafür ist wohl da. Fazit: Eine wirklich tolle, fantasievolle Geschichte. Meiner Meinung nach viel zu kurz. Sehr gern hätte ich noch mehr Zeit mit den Charakteren verbracht. Für mich war dieses Buch ein echter Pageturner! Sehr empfehlenswert.

    Mehr
  • Rezension zu "Dämonenzirkus" von Marc Beck

    Dämonenzirkus
    Tinalini

    Tinalini

    12. September 2012 um 13:38

    Zirkus Magnus – der erfolgreichste Zirkus der Welt dank sechs jugendlicher Artisten mit übernatürlichen Fähigkeiten. Allerdings werden alle Stars nachts von Albträumen geplagt. Als sich der achtzehnjährige Glenn auf die Suche nach der Ursache für diese Träume begibt, kommt er dem Geheimnis ihrer Superkräfte auf die Spur. Doch damit fordert er einen mächtigen Feind heraus, der ihn und seine Freunde zwingt, eine schwerwiegende Entscheidung zu treffen. Riskieren sie ihr Leben, um Unschuldige zu retten – oder verkaufen sie ihre Seele? Ich glaube, ich hätte dieses Buch unter „normalen Umständen“ nicht gekauft. Das Cover sagt mir gar nicht zu und ich finde, trotz des düsteren Blickes und der dunklen Farben wirkt es sehr kindlich. Der Autor hat mir das Buch als Rezensionsexemplar angeboten und es lässt sich wirklich schnell lesen. Gestern angefangen, vorhin beendet. Auffallend waren in diesem Buch die Anhäufungen der Zahl 6, die ja für den Teufel steht. SECHS Jugendliche wurden entführt, als sie SECHS Jahre alt waren. Zwölf (zweimal SECHS) Jahre später nimmt das Unglück seinen Lauf. Das Böse will SECHS mal SECHSUNDSECHZIG Kinder im Alter von SECHS Jahren auf seine Seite ziehen und so weiter. Jetzt höre ich auch mal auf zu spoilern. Glenn, unser Protagonist, ist einer der sechs Jugendlichen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Er träumt jede Nacht von einem kleinen Jungen, der auf einem Spielplatz von einem Clown entführt wird. Er sieht diesem Jungen weder ähnlich, noch kommt er ihm bekannt vor. Aber er träumt jede Nacht von dieser Entführung. Auch die anderen haben diese Träume. Keiner kennt das entsprechende Kind und sieht ihm auch nicht ähnlich. Als Glenn dann nach einer Vorstellung einen Jungen sieht, der dem Jungen aus seinem Traum zum Verwechseln ähnelt, fängt er an, über sein Leben nachzudenken. Und was er herausfindet, trotzt jeder Logik. Doch er ahnt nicht, dass sein Feind niemand geringerer als Luzifer selbst ist. Kann Glenn die Welt mit Hilfe seiner Freunde retten? Die Geschichte ist schon sehr düster und ich würde sie keinem Kind unter 14 Jahren zu lesen geben. Die Personen waren von Anfang an klar den einzelnen Seiten – gut oder böse – zuzuordnen. Schön fand ich allerdings, dass ich im Laufe der Geschichte einige doch noch die Seiten gewechselt haben. Es gibt hier sowohl nette, als auch böse, als auch arrogante Figuren. Das Ende ist sehr offen und lässt auch eine Fortsetzung schließen. Ich freue mich auf den nächsten Teil.

    Mehr
  • Rezension zu "Dämonenzirkus" von Marc Beck

    Dämonenzirkus
    Meliebook

    Meliebook

    03. September 2012 um 12:37

    Inhalt Zirkus Magnus – der erfolgreichste Zirkus der Welt dank sechs jugendlicher Artisten mit übernatürlichen Fähigkeiten. Allerdings werden alle Stars nachts von Albträumen geplagt. Als sich der achtzehnjährige Glenn auf die Suche nach der Ursache für diese Träume begibt, kommt er dem Geheimnis ihrer Superkräfte auf die Spur. Doch damit fordert er einen mächtigen Feind heraus, der ihn und seine Freunde zwingt, eine schwerwiegende Entscheidung zu treffen. Riskieren sie ihr Leben, um Unschuldige zu retten – oder verkaufen sie ihre Seele? Cover Das Cover zu „Dämonenzirkus“ von Marc Beck sieht sehr schön aus und ist ansprechend Gestaltet. Die Person auf dem Cover soll vielleicht Gwenn/Jonas darstellen. Die Farben passen zu dem Cover und zum Inhalt des Buches. Erster Satz Ein Luftzug wehte die Karte vor seine Füße. Meinung Wenn man das Buch „Dämonenzirkus“ anfängt, zum Lesen wird man von der 1 Seite bis zur letzten super gut unterhalten und man lässt das Buch nicht mehr aus der Hand. Der Autor „Marc Beck“ hat sich super Mühe gegeben und es hat sich gelohnt dieses Buch zu rezensieren. Mir haben auf Anhieb die verschiedenen Personen gefallen, und wie sie beschrieben wurden. Glenn und Linda erhielten von mir eine sehr positive Freude, weil sie super Personen sind, richtig schüchtern rüberkommen und ein super Liebespaar sind. Die Story ist richtig gut zu verstehen. Jedenfalls habe ich das Buch ein bisschen verglichen mit „Ghost Rider“, weil die Story mir dazu ein bisschen näher kommt, mit Seele verkaufen usw. Das Cover zu dem Buch finde ich passe perfekt zum Inhalt. Der Schreibstill ist sehr flüssig deswegen hat man das Buch sehr schnell durch. Da das Buch ein offenes Ende hat, denke ich, dass bald ein weiteres Buch erscheinen wird. Fazit Ein sehr gelungenes Buch das man einfach gelesen haben muss. Ist für alle Fantasy Leser genau das richtige!

    Mehr
  • Rezension zu "Dämonenzirkus" von Marc Beck

    Dämonenzirkus
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. August 2012 um 12:15

    "Dämonenzirkus" richtet sich an Jugendliche ab 14 Jahren und jünger sollten die Leser aufgrund der doch teilweise grausamen Geschehnisse in dem Buch auch nicht sein. Marc Beck erzählt eine "Gut gegen Böse" Story und das so gut, dass dem Leser schon einmal die Tränen kommen können. Diese Geschichte rund um 6 außergewöhnliche Artistenkinder fesselt von der ersten Seite an und keine Sekunde lässt die Spannung nach. Am Ende bleibt nur zu hoffen, dass der Autor an der Geschichte weiterschreibt und der Leser so schnell wie möglich den Folgeband in den Händen halten kann. Fazit: Tolle Jugendfantasy für jeden Leser ab 14. Für Mädels und Jungs gleichermaßen geeignet. Wer Engel und Dämonen mag, kommt hier auf seine Kosten.

    Mehr