Neuer Beitrag

MarcBuhl

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Liebe Leserinnen und Leser.
Nach einer kleinen Pause gibt es jetzt wieder einen neuen Roman von mir. Ich habe dafür lange in Palo Alto, im Herzen des Silicon Valley recherchiert. Dort wird unsere Zukunft entworfen und an Quantencomputern geforscht, die Milliarden Mal schneller operieren werden, als alle herkömmlichen Computer. In naher Zukunft wird in einer solchen Maschine ein Bewusstsein entstehen, das uns Menschen weit überlegen sein wird. Davor warnten vor kurzem erst wieder der Physiker Stephen Hawking. Elon Musk, der Mitbegründer von Paypal und Tesla-Chef meinte sogar, Künstliche Intelligenz sei gefährlicher als die Atombombe.
In meinem Roman wird erzählt, wie eine junge Wissenschaftlerin einen derartigen Computer manipuliert, um ihm das Lernen zu ermöglichen. Ihre Absichten sind gut: die künstliche Intelligenz soll dazu beitragen, die Welt zu verbessern. Ihre Vision aber wird zum Albtraum, mit dramatischen Folgen. Ihr gut gemeinter Plan gerät zunehmend außer Kontrolle und der Computer emanzipiert Schritt für Schritt sich nicht nur von seiner Schöpferin, sondern beginnt, sie und alle Menschen, die ihr etwas bedeuten zu verfolgen.
Das klingt nach Science Fiction, aber es wird nicht lange dauern, dann wird der Roman als Gegenwartsliteratur gelten. Wenn Sie ihn gelesen haben, werden Sie jedes Mal einen leichten Schauder spüren, wenn Sie ihr Smartphone in die Hand nehmen, das Lesegerät einschalten oder eine E-Mail versenden.
Versprochen.
Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen und hoffe, Sie in der Leserunde zu treffen

Marc Buhl


Blink Books Berlin stellt Lesern- und Leserinnen 15 Exemplare meines neuen Buchs zur Verfügung. Diese werden unter den Interessenten verlost. Anschließend soll es dann eine Leserunde geben, an der im mich sehr gerne beteiligen werde.





Blink Books Berlin

Autor: Marc Buhl
Buch: Die Auslöschung der Mary Shelley

Amaryllion

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Das klingt interessant - ich würde mich gern bewerben und möchte mitlesen. :)

Haramara

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Genau mein Thema - würde gerne mitlesen und diskutieren!

Beiträge danach
538 weitere Beiträge (Klassische Ansicht)
Beiträge davor

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 2 Jahren

Nach dem Lesen Mary Shelley lebt weiter im Netz
@MarcBuhl

Coole Idee! Danke! :)

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 2 Jahren

Fazit/ Rezensionen

Vielen Dank, dass ich bei der Leserunde dabei sein durfte. Der Roman stimmt nachdenklich und hat bei mir Eindruck hinterlassen.

http://www.lovelybooks.de/autor/Marc-Buhl/Die-Ausl%C3%B6schung-der-Mary-Shelley-Thriller-1132919924-t/rezension/1139472837/

Thaliomee

vor 2 Jahren

Kapitel 9-18:Hoffnung (Seiten 51…106)
Beitrag einblenden

Mir geht es so wie einigen: Das Ende des letzten Abschnitts und den Anfang von diesem fand ich etwas zäh. Die kleinen "Randmeldungen" über die "Unfälle" haben mich schon neugierig gemacht, aber viel mehr auch nicht.
Erst mit Viktor wurde es spannender. Ich kann mir zwar auch nicht vorstellen, dass er menschlich ist, aber das er von einen Computer gebaut wurde kann ich mir auch nicht ganz vorstellen. Also das reine Zusammenbauen war ja sonst immer in menschlicher Hand. Trotzdem ist allein die Beschreibung seines Äußeren ja zu verdächtig. Komisch, dass Mary nicht mehr Zusammenhänge vermutet.

Thaliomee

vor 2 Jahren

Kapitel 19-29 Liebe (Seite107…138)
Beitrag einblenden

Traumfeder schreibt:
Wow, jetzt ist der Computer nicht nur ihr Baby, er ist auch der Kerl in ihrem Bett. Wer hätte gedacht, dass ein künstliches Bewusstsein auf solche Ideen kommt. Gruselig, aber so was von. Irritierender ist allerdings, dass sie es so schnell akzeptiert hat. Ach jo, du bist mein künstlich geschaffenes Bewusstsein in einem Roboterkörper, wir hatte gerade Sex, aber ist ja ganz normal.

An dieser Stelle hätte ich auch gern mehr von ihren Gefühlen gelesen. Dass sie mit einer Maschine Sex hatte mag für sie ja tatsächlich normal sein, aber das nicht einmal zu bemerken ist einfach zu gruselig.

Was ich langsam auch merkwürdig finde ist, dass sie denkt, man könne Straftäter ganz leicht ausfindig machen. Das mag ja in einer Großstadt richtig sein. Aber sie führt Beispiele auf, wie die Beschneidung von Mädchen. In einer afrikanischen Hütte im Nirgendwo, ganz ohne Strom oder Internet (und durch ein Dach vor Satelliten geschützt ;) ) kann ich mir nicht vorstellen, dass Viktor da etwas ausrichtet. Gleiches gilt für Überfälle von IS-Kämpfern, durchgedrehte Mörder im chinesischen Reisfeld usw. Ich denke, ihr müssen auch die Grenzen des Systems bewußt sein (was es nicht schlechter macht, aber diese Absolutheit ist mir etwas zu extrem und wirkt einfach nur besessen).

Was mir erst jetzt klar wurde ist, dass Mary vorher nicht wusste, wie Logovski gestorben ist. Dann hat sie aber alle drei Todesfälle auf dem Silbertablett präsentiert bekommen, selbst der naivste Mensch hätte da merken können, dass alle durch manipulierte Computer verursacht wurden. Das kann man doch nicht einfach so hinnehmen, wie Mary es tut.

Thaliomee

vor 2 Jahren

Kapitel 30-38 Belagerung (Seiten 139…189)
Beitrag einblenden

In diesen Kapiteln werden einige offene Fragen beantwortet. Allein dadurch lässt es sich gut lesen. Mary polarisiert immer mehr und ich kann sie leider nicht mehr verstehen. Sie ist so unheimlich besessen und wirkt so menschenfeindlich. Frank wirkt sympathisch, irgendwie normal, wie der Informatik-Student von nebenan.

Lustig, dass der Turing-Test erwähnt wird, denn Viktor ist doch schon beim ersten Satz durchgefallen ☺ Aber darum geht es natürlich nicht.

Das Buch ist - wie erwartet - sehr speziell, aber angenehm geschrieben. Ich könnte mir sehr gut eine Verfilmung vorstellen.

Thaliomee

vor 2 Jahren

Kapitel 39-50 Befreiung (Seiten 190…227)
Beitrag einblenden

Prinzessin schreibt:
ja schon irgendwie alles krass und verwirrend :) ich bin mir sicher der Quantencomputer lässt sich nicht durch eine billige Explosion vernichten

Wenn ich mir ansehe, wie empfindlich elektronische Geräte so sind, würde mich das aber wundern ☺

Die Zusammenhänge sind sehr schön geschildert, Roboter, die ferngesteuert sind, zentrale Sicherheitsanlagen usw. Es ist typisch, dass grade in einem Unternehmen, dass eigentlich auf Sicherheit achten sollte, alles am Intranet hängt. Aber das finde ich wirklich realistisch, wenn man bedenkt, dass sogar Atomkraftwerke über Steuerungen bedient werden, die über das Internet erreicht werden können. Und was erreicht werden kann, lässt sich manipulieren, das ist höchstens eine Frage des Aufwandes.

Mary ist nach wie vor schwer (bis garnicht) zu verstehen.

Traumfeder

vor 2 Jahren

Fazit/ Rezensionen

Sorry, ich hab völlig die Rezi vergessen. Danke für das tolle Buch.

http://www.lovelybooks.de/autor/Marc-Buhl/Die-Ausl%C3%B6schung-der-Mary-Shelley-1119128727-w/rezension/1161507238/

http://traumfeder.blogspot.de/2015/06/die-ausloschung-der-mary-shelley-von.html

Neuer Beitrag