Marc Hillefeld Der Schatz des Sonnenkönigs

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Inhaltsangabe zu „Der Schatz des Sonnenkönigs“ von Marc Hillefeld

Das Übungsbuch bringt die französische Sprache mit Hilfe eines spannenden Krimi nahe. In unterschiedlichen, zum Krimi passenden Übungsformen, wie z.B. Lückentext, Multiple Choice, Rätsel etc. kann der französische Grundwortschatz erlernt werden. Die im Schwierigkeitsgrad ansteigenden Aufgaben werden im Buch selbst gelöst und die eigenen Lösungen eingetragen. Im hinteren Teil des Buchs finden sich die Lösungen sowie ein Abschlusstest, der Aufschluss über das sprachliche Niveau des Lernenden gibt.

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  • Rezension zu "Der Schatz des Sonnenkönigs" von Marc Hillefeld

    Der Schatz des Sonnenkönigs

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. September 2011 um 12:19

    Kurz und knapp: Dieser Lernkrimi ist rausgeschmissenes Geld. Die längere Analyse: Laut Klappentext Das spannende Übungsbuch für alle, die ihre Französischkenntnisse auffrischen, vertiefen und erweitern wollen. Inspektor Cliquot erleichtert das Sprachtraining mit Action und Humor. Er und seine mysteriösen Kriminalfälle stehen im Mittelpunkt einer zusammenhängenden und geheimnisvollen Story. Inhalt: Inspektor Cliquot ist der beste Mann der Pariser Polizei. Wenn die Fälle mysteriös werden, die Polizei im Dunkeln tappt, ist Cliquot derjenige, der sich in die Untiefen der Pariser Verbrechensszene wagt. Ein geheimnisvoller, uralter Brief führt Cliquot und seine Assistentin Nathalie auf die Spur einer Meisterdiebin, die die goldene Maske des legendären Sonnenkönigs gestohlen hat. Die Maske an sich ist ein unschätzbares Vermögen wert. Und sie birgt ein Geheimnis, womit keiner gerechnet hat... Ich habe nach der Hälfte aufgegeben und das Buch wieder zugeklappt. Aus beruflichen Gründen bin ich gezwungen, meine völlig verrosteten Französischkenntnisse aufzufrischen. Bevor ich den unumgänglichen Intensiv-Sprachkurs in einer Sprachschule beginne, wollte ich mich vorab schonmal etwas in die Sprache einfühlen und sehen, wieviel noch hängengeblieben ist. Nun, es war mir möglich der Geschichte zu folgen. Zumindest grob. Auch die Aufgaben konnte ich einigermaßen zufriedenstellend lösen. Meistens habe ich aber nur gut geraten. Denn das ist das Hauptproblem an diesem Lernkrimi. Man lernt nichts. Es gibt keine Vokabelhilfen, keine Kurzwiederholungen von Grammatik etc. Aus dem Stegreif muss man sich mit Zeitformen, Pronomen, Adverben, Gerundium-Verbformen (als ob ich noch wüsste, was das ist!) und Übersetzungen herumschlagen. Ich denke, dieser Lernkrimi ist eher dazu geeignet, seine Sprachkenntnisse zu überprüfen, nachdem man einen Sprachkurs absolviert hat. Praktisch als kleine Überprüfung des Lernerfolgs. Obwohl ich bezweifle, dass man in einem Sprachkurs Vokabeln wie z.B. Zeitfahren lernt. Braucht man im Alltag oder im Job eher weniger. Da die Übungen im Buch einen ansteigenden Schwierigkeitsgrad haben, kam ich nun auch mit Raten nicht mehr besonders weit. Und gemerkt habe ich mir aus den vorangegangen Übungen auch nichts. Zum Krimi selbst kann ich nur sagen: Völlig Banane und ziemlich langweilig. Unter Action und Humor verstehe ich etwas anderes. Ich vermute mal, dass Inspektor Cliquot eine Anspielung auf Inspektor Clouseau darstellen soll. Letzteren fand ich auch nie besonders komisch. Außerdem finde ich es dumm, dass auf dem Eiffelturm typisch deutsche Touristen rumlaufen. Unfreundlich mit häßlichen Klamotten und einem ungezogenen Kind namens Kai-Uwe. Da lacht höchstens der gemeine Franzose drüber. Heutzutage heißen Prollkinder entweder Kevin, Justin, Angelina oder Shanaya.

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