Marc Levy

 3.9 Sterne bei 3,169 Bewertungen
Autor von Solange du da bist, Zurück zu dir und weiteren Büchern.
Marc Levy

Lebenslauf von Marc Levy

Französische Romantik aus der begabten Hand von Marc Levy: Der französische Schriftsteller Marc Levy gründete sein erstes Unternehmen in San Francisco. Dort lebte der Autor und Filmproduzent von 1984 bis 1991. Als Sohn eines Verlegers 1961 im französischen Boulogne-Billancourt bei Paris geboren, studierte er zunächst Architektur. Sein erster Roman „Et si c’était vrai …“ erschien in Deutschland im Jahr 2002 unter dem Titel „Solange du da bist“. Die Verfilmung des US-amerikanischen Regisseurs Mark Waters kam 2005 unter dem Namen „Just Like Heaven“ in die Lichtspieltheater. Weitere Werke mit romantischen Namen folgten: „Bis ich dich wiedersehe“ erschien im französischen Original im Jahr 2004, die deutsche Veröffentlichung folgte 2006 im Knaur-Verlag. Im Jahr 2017 gelang ihm mit seinem Buch „Er & Sie. Eine Liebe in Paris“ ein weiterer großer Erfolg. Levy lebt mit seiner Lebensgefährtin in New York. Am 19. November 2009 kam die Verfilmung seines Werkes „Wenn wir zusammen sind“ in die deutschen Kinos und trug zur weiteren Bekanntheit des Autors hierzulande bei. Das französische Original erschien 2008 unter dem Namen „Mes Amis mes Amours“.

Neue Bücher

Er & Sie

 (52)
Erscheint am 21.01.2019 als Taschenbuch bei Blanvalet.

Kinder der Hoffnung

 (73)
Neu erschienen am 17.09.2018 als Taschenbuch bei Blanvalet.

Alle Bücher von Marc Levy

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Solange du da bist

Solange du da bist

 (1,009)
Erschienen am 16.05.2011
Zurück zu dir

Zurück zu dir

 (325)
Erschienen am 19.10.2015
Sieben Tage für die Ewigkeit

Sieben Tage für die Ewigkeit

 (299)
Erschienen am 21.01.2013
Bis ich dich wiedersehe

Bis ich dich wiedersehe

 (265)
Erschienen am 21.07.2014
Wo bist du?

Wo bist du?

 (192)
Erschienen am 19.08.2013
Wenn wir zusammen sind

Wenn wir zusammen sind

 (154)
Erschienen am 17.07.2017
Wer Schatten küsst

Wer Schatten küsst

 (127)
Erschienen am 20.01.2014
All die ungesagten Worte

All die ungesagten Worte

 (130)
Erschienen am 01.06.2012

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Neue Rezensionen zu Marc Levy

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CoffeeToGos avatar

Rezension zu "Eine andere Vorstellung vom Glück" von Marc Levy

ein emotionaler Roadtrip
CoffeeToGovor 19 Tagen

Inhalt
Wie jeden Tag tankt Milly ihr Auto nach der Arbeit an der Tankstelle voll und freut sich auf den wohlverdienten Feierabend. Doch als sie wieder im Auto sitzt, ist sie nicht mehr alleine. Agatha ist kurz vor ihrer Haftentlassung aus dem Gefägnis ausgebrochen und fordert von Milly, mit ihr quer durch das Land zu reisen. In den wenigen Tagen lernen sich die beiden kennen und Stück für Stück wird der Grund klar, warum Agathe im Gefägnis saß und nun ausbrechen musste.
Für beide eine Reise, die sie nie vergessen werden. 

Eigene Meinung
Wir begleiten Agathe und Milly, sowie Tom, den Marshal der ihnen folgt. Alle drei, besonders Milly und Agatha waren mir auf anhieb sympathisch. Die Geschichte ist mit so viel Witz geschrieben, dass es so viel Spaß gemacht hat wie lange nicht mehr.

Zwischendurch halten die beiden bei alten Bekannten von Agatha und auch sie sind allesamt eine Bereicherung für die Geschichte. Nach und nach erfährt man so von den Umständen, die zu Agathas Verhaftung geführt haben und vor allem, warum sie nun ausgebrochen ist.

Ich weiß gar nicht, was ich noch sagen soll. Zu viel möchte ich nämlich nicht verraten. Millys und Agathas Reise bringt den Leser jedenfalls zum Nachdenken und ist wirklich wunderschön!              

Fazit
Wer ein lustiges und herzerwärmendes Buch sucht, ist hier genau richtig.

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brauneye29s avatar

Rezension zu "Sieben Tage für die Ewigkeit" von Marc Levy

Nicht mein Geschmack
brauneye29vor 24 Tagen

Zum Inhalt:

Lucas ist unwiderstehlich, verführerisch und gerissen, Zofia überirdisch schön und sanftmütig. Sie sind so verschieden, dass nur das Schicksal sie zueinander führen konnte.
Meine Meinung:
Schon von Beginn an konnte mich weder der Schreibstil noch die Story packen, so dass ich auf der Hälfte des Buches abgebrochen habe.
Fazit:
Nicht mein Geschmack   

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HeavenOfBookss avatar

Rezension zu "Eine andere Vorstellung vom Glück" von Marc Levy

Leider eine Enttäuschung...
HeavenOfBooksvor einem Monat

Allgemeine Infos:

Autor: Marc Levy
Seitenanzahl: 352
Verlag: Blanvalet Verlag
Preis: 20,00 Euro
ISBN: 978-3764505950

Inhalt:

Nach 30 Jahren Haft und ebenso langer Planung ihrer Flucht flieht Agatha aus dem Gefängnis, obwohl sie nur noch fünf Jahre ihrer Strafe hätte absitzen müssen. An einer Tankstelle zwingt sie eine junge Frau mit einer Waffe, sie quer durch die USA zu fahren. Doch Milly, die anfangs nichts über Agathas Vergangenheit weiß, findet während der Fahrt mehr und mehr Gemeinsamkeiten mit der geheimnisvollen Frau. Gemeinsam besuchen sie Menschen aus Agathas Vergangenheit und Milly erfährt immer  mehr über ihre Mitfahrerin. Parallel bekommt ein Ex-Marshall im Ruhestand den Auftrag Agathas Pläne zu durchkreuzen und sie zurück ins Gefängnis zu bringen. Und bei Agathas Plan scheint gar nichts zufällig – alles läuft auf ein Ziel hinaus, das sie während ihrer Haft geplant hat…

Meinung:

Danke an das Bloggerportal und den Blanvalet Verlag für das Zuschicken des Rezensionsexemplars!

Obwohl ich sonst meine Rezensionen immer mit der Bewertung des Covers beginne, muss ich bei Eine andere Vorstellung vom Glück erst einmal zugeben, dass ich das Buch bestimmt drei mal angefangen und nach einige Seiten wieder abgebrochen habe, obwohl ich mich durch den Klappentext sehr auf das Buch gefreut hatte. Schon als ich das Buch das erste Mal angefangen habe, habe ich gemerkt, dass es eher nicht dem Stil entspricht, den ich sonst lese – ich wollte mich aber positiv überraschen lassen. Trotzdem konnte mich das Buch nicht wirklich fesseln und, weil ich parallel auch noch ein anderes Buch gelesen habe, habe ich Eine andere Vorstellung vom Glück erst einmal abgebrochen. Nach mehreren Versuchen habe ich mich aufgerafft, das Buch zu lesen und es auch wirklich zu beenden, aber bis zur Hälfte des Buches fiel es mir schwer in einen Lesefluss zu kommen.. Dazu später noch mehr.

Jetzt erst einmal wie gewohnt zum Cover: Das Cover hat mich sofort angesprochen! Ich habe das Buch im Frühling entdeckt und mich sofort auf eine tolle Sommerlektüre gefreut und auch der Klappenetxt hat mich neugierig gemacht. Leider passt das Cover überhaupt nicht zum Inhalt des Buches. Ich hätte mich gefreut, wenn das Cover die Flucht, um die es ja größtenteils im Buch geht, noch etwas mehr aufgegriffen hätte. Der Titel wird allerdings im Buch erklärt, was für mich immer ein Pluspunkt ist!

Während ich das Buch gelesen habe, habe ich die ganze Zeit nach einem Grund gesucht, warum mich das Buch nicht wirklich fesseln konnte und ich glaube, dass es zum einem an dem Schreibstil des Autors lag. Besonders in den ersten Kapiteln war dieser sehr kurz und knapp und bestand aus vielen kurzen Hauptsätzen, die mir das Lesen erschwert haben. Einige Passagen kamen mir wie knappe Zusammenfassungen der eigentlichen Geschichte vor, da kaum Details genannt wurden. Das wurde durch die Erzählperspektive noch unterstützt, da der Leser dadurch kaum Eindrücke der Gedanken der Charaktere bekommt.
Die Ereignisse werden hauptsächlich mit Millys und Agathas Perspektive geschildert, aber es gibt auch einige kurze Passagen über die Personen, die Agatha auf ihrer Flucht besucht, und den Marshall, der Agatha finden soll. Der Wechsel zwischen den einzelnen Personen ist allerdings gar nicht oder nur durch einen Absatz gekennzeichnet.

Der Leser erfährt erst ziemlich spät die Absicht hinter Agathas Plan und noch später den Grund für Agathas Haft. Anfangs hat mich das neugierig gemacht aber, als später immer noch nicht mehr über Agatha bekannt wurde, hat mich das zunehmend genervt. Meiner Meinung nach hat der Autor nicht die richtige Balance zwischen Spannung und Auflösung gefunden, sodass das Verschweigen der Hintergründe nach 200 Seiten nicht mehr spannend sondern langweilig wurde. Natürlich möchte ich nicht nach den ersten Kapiteln alles über Agathas Vergangenheit und ihre Absichten wissen, aber als Leser wusste man wirklich kaum etwas über sie, was ihren Charakter ziemlich unnahbar gemacht hat.
Auch über andere Charaktere erfährt man kaum etwas und das, was man weiß, wird immer und immer wieder wiederholt statt ergänzt, wie z.B. Millys Beziehung oder ihr Auto. Die Charaktere waren mir nicht wirklich sympathisch, was sich auch im Laufe der Story nicht verändert hat.
Generell fehlten mir die Details über die Charaktere, die Vergangenheit der einzelnen Personen und über die Landschaft, die das Buch persönlicher und vielleicht auch spannender gemacht hätten. Nach dem Klappentext habe ich eigentlich erwartet, auch etwas mehr über die Landschaft oder besondere Orte während der Fahrt zu lesen, wurde aber leider – bis auf einige kleine Passagen – enttäuscht.

Ab etwas mehr als der Hälfte des Buches wurde die Story aber etwas spannender und ich wollte endlich mal weiterlesen.

Obwohl sehr viele Details erst spät bekannt wurden, war das Ende und die Beziehungen der einzelnen Charaktere zueinander sehr vorhersehbar, sodass das Ende mich nicht wirklich überrascht hat.
Als das Buch kurz vor dem Ende gerade etwas flüssiger und besser geworden ist, gab es nach dem ganzen Hin und Her eine sehr kurze und plötzliche Auflösung von Agathas Intention. Das Ende wurde in nur 3-4 Sätzen zu jeder Person zusammengefasst.
Alles in allem hat mir die Aussage des Buches (sie jetzt zu nennen wäre aber ein Spoiler) sehr gut gefallen, allerdings stand diese Aussage nach meinem Gefühl nicht wirklich im Mittelpunkt des Buches.

Fazit: Die Story, die Handlungsorte, der Schreibstil und vor alle die Charaktere konnten mich bei Eine andere Vorstellung vom Glück nicht wirklich überzeugen. Mir fehlten die Details und das persönliche an der Geschichte. Da kaum etwas über die Protagonisten bekannt war, musste ich das Buch mehrmals anfangen, weil es mich einfach nicht fesseln konnte. Die Aussage des Buches wurde zwar nur kurz behandelt, allerdings hat diese mich überzeugen können. Der mittlere Teil des Buches hat mir besser gefallen als das sehr vorhersehbare Ende und der schwere Einstieg.

Bewertung: 2,5/5 Sternen

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Gespräche aus der Community

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DieBuchkolumnistins avatar

Kann man der Liebe seines Lebens zweimal begegnen?

Brighton, Dezember 1950. Alice verbringt mit ihren Freunden einen wunderbaren Tag am Meer. Als sie aus Spaß eine Seherin besucht, ahnt sie nicht, dass deren Worte ihr Leben für immer verändern werden: „Der Mann, der der wichtigste Mensch für dich sein wird, derjenige, den du seit jeher suchst, ist gerade hinter dir vorbeigegangen. Um ihn zu finden, wirst du sechs bestimmten Personen begegnen müssen. In dir stecken zwei Leben – das, das du bereits kennst, und das andere, das noch auf dich wartet …“ Für Alice ist es der Beginn einer außergewöhnlichen Reise zu sich selbst – und zu der großen Liebe. Leseprobe

Der Autor Marc Levy ist 1961 in Frankreich geboren. Mit achtzehn Jahren engagiert er sich beim französischen Roten Kreuz, für das er sechs Jahre tätig ist. Gleichzeitig studiert er Informatik und Betriebswirtschaft an der Universität in Paris. Von 1983 bis 1989 lebte er in San Francisco, wo er sein erstes Unternehmen gründete. 1990 verließ er die Firma und eröffnete mit zwei Freunden ein Architektenbüro in Paris. Er entdeckte schon früh seine Liebe zur Literatur und zum Kino und schrieb mit siebenunddreißig Jahren seinen ersten Roman, Solange du da bist, der von Steven Spielberg verfilmt und auf Anhieb ein Welterfolg wurde. Seitdem wird Marc Levy in fünfundvierzig Sprachen übersetzt, und jeder Roman ist ein internationaler Bestseller. Marc Levy, der mit seiner Familie in New York lebt, ist mit 20.000.000 verkauften Büchern der erfolgreichste französische Autor weltweit.

Nun endlich erscheint sein neuer Roman "Die zwei Leben der Alice Pendelbury", zu dessen Leserunde wir Euch ganz herzlich einladen möchten. 25 Exemplare vergeben wir zusammen mit dem blanvalet Verlag an die Leser, die Zeit und Lust auf eine gemeinsame Diskussion und Rezension haben. Fühlst Du Dich angesprochen? Dann bewirb Dich einfach - wir freuen uns auf Deinen Beitrag!

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Nicky15s avatar
Letzter Beitrag von  Nicky15vor 5 Jahren
Meine Rezension lässt sich wieder einmal nicht posten, da ich sie rein kopiert habe, weil ich sie mir Microsoft Word vor geschrieben habe. Das ärgert mich wirklich, denn ich hatte die Rezension eigentlich schon vor längerer Zeit mal geschrieben und sie ist einfach verschwunden. Deshalb kommt meine Rezension auch erst jetzt. Vielleicht könnte man das ja mal ändern und das auch *eingefügte* texte akzeptiert werden! Hier ist meine Rezension: Nach einem spontanen Besuch auf einem Jahrmarkt beginnt eine schicksalhafte Reise für unsere Protagonistin Alice Pendelbury. Denn dort begegnet sie einer Wahrsagerin, die ihr voraussagt, den Mann ihrer Träume würde sie in Istanbul finden. Zunächst ist Alice misstrauisch und legt nicht viel Wert auf die Worte der Frau. Doch durch die Unterstützung ihres mürrischen Nachbars Daldry fasst sie sich den Mut und begibt sich auf eine ungewisse Reise. Diese entpuppt sich als unglaublich bereichernd und Alice macht sich auf die Suche nach dem geheimnisvollen Mann, von dem die Wahrsagerin gesprochen hat. Alice stößt auf eine ihr bis dahin unbekannten Familiengeschichte... Meiner Meinung nach ist dieses Buch einfach bezaubernd. Gemeinsam mit Alice taucht man in die wunderbare Kultur und Farbenfröhlichkeit Istanbuls ein und verschmelzt wortwörtlich mit dieser wunderbaren Geschichte, ebenso wie mit der Hauptperson. Die Farben und vor allem die Gerüche, die in diesem Buch eine sehr große Rolle spielen, scheinen fast aus dem Seiten, bzw. den Buchstaben heraus zu schweben. Es kommt dem Leser so vor, als ob man mitten in das Geschehen, mitten in all die wundervollen Düfte und Eindrücken eintaucht. Es ist einfach bewundernswert, auf welche Art und Weise Marc Levy Wörtern in Bildern verwandeln kann. Seine Art zu schreiben ist schlicht einzigartig und zieht den Leser sofort in seinen Bann. Marc Levy schafft es Istanbul, eine Stadt, über die ich mir noch nie wirklich Gedanken gemacht habe, voller Glanz erstrahlen zu lassen und mir das Gefühl zu geben, schon einmal dort gewesen zu sein. Ebenso schafft er es in dem Leser solch ein großes Interesse an diesen Ort zu erwecken, dass es zu einem Wunsch wird, diesen einmal besuchen zu dürfen, um all diese wunderbaren Dinge selbst zu Gesicht zu bekommen. Alice ist eine jung gebliebene Frau in den Vierzigern, der man dieses Alter jedoch keinen Falls anmerkt. Ich muss zugeben, dass es mich etwas verwundert hat, als sich später herausstellte welches Alter sie hat, da ich die ganze Zeit davon ausgegangen war, sie sei um die zwanzig. Doch diese Tatsache macht die Protagonistin umso sympathischer und interessanter, da sie speziell und voller Geheimnisse ist. Gemeinsam mit ihr möchte man gerne ein Rätsel in der Vergangenheit lösen und Istanbul entdecken. Alice ist einfach eine erfrischende Persönlichkeit, mit der es Spaß macht auf Reisen zu gehen! Die Geschichte rund um Alice Vergangenheit ist sehr spannend, mitreisend und auch bewegend. "Die zwei Leben der Alice Pendelbury" beinhaltet einfach so viel: Liebe, Spannung, Glück, Kultur, Rätsel, Rührung, Träume... Doch mehr möchte ich nicht verraten, ich kann nur sagen: „Auf jeden Fall lesen, lesen, lesen!“ Fazit: Einfach gelungen! Wer dieses Buch nicht liest ist selber Schuld! ;)
Zur Leserunde
Nicki5287s avatar
Hallo, ich suche Bücher (Romane), in denen das Thema Wiedergeburt vorkommt, im besonderen um zwei Menschen, die sich lieben und wiedergeboren werden. Ich habe da schon "bis ich dich wiedersehe" von Marc Levy gelesen, was mir sehr gut gefallen hat. Kann mir da vielleicht jemand was empfehlen?
Zum Thema
J
Hallo ihr Lieben:) ... ich habe zum Geburtstag "Die erste Nacht" von Marc Levy bekommen und nun erfahren das es sich dabei um den 2. Teil einer Reihe handelt, jetzt frage ich mich, ob ich es auch so lesen kann oder ob man den 1. Teil dazu kennen sollte. Kennt jemand von euch die Bücher und kann mir helfen?:)
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Marc Levy wurde am 16. Oktober 1961 in Boulogne-Billancourt (Frankreich) geboren.

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