Marc Levy Am ersten Tag

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Inhaltsangabe zu „Am ersten Tag“ von Marc Levy

Zwei Menschen auf der Suche. Zwei Schicksale, die sich kreuzen. Ein Geheimnis, das alles verändern wird … Wo erwacht der Morgen? Wo endet die Nacht? Er ist Astrophysiker und sucht den ersten Stern. Sie ist Archäologin und sucht den ersten Menschen. Zusammen finden sie einen rätselhaften Stein, der sie für immer aneinanderbinden wird. Doch jemand will um jeden Preis verhindern, dass sie das Geheimnis lüften, denn es würde unser Wissen über den Ursprung der Welt in Frage stellen. Für die beiden leidenschaftlichen Wissenschaftler beginnt ein gefährlicher Wettlauf um ihr Leben, aber auch um ihre Liebe …

Ich liebe Marc Levy...und mit diesem Buch hat er mich wieder völlig gefesselt <3

— JessSoul
JessSoul

Eine fantastische und fesselnde Geschichte.

— BenYanes
BenYanes

Der erste Tag und die erste Nacht - beide unbedingt gemeinsam kaufen, denn die Geschichte fesselt einen wirklich sehr.

— Valabe
Valabe

Mit dieser Geschichte hat Marc Levy es geschafft, den Leser zum Nachdenken über unsere Welt und unser Wissen zu bringen.

— NicoleP
NicoleP

sehr langatmig ...ich dachte schon, ich lege es weg, ohne es fertig gelesen zu haben.

— meisterlampe
meisterlampe

Spannend und romantisch.

— hi-speedsoul
hi-speedsoul

Gefühlvoll und abenteuerreich!

— bluemli
bluemli

Eine Abenteuerreise, die Archäologin und Astrophysiker zusammenführt. Das ergibt Spannung und Wissen pur - toll recherchiert.

— allthesespecialwords
allthesespecialwords

Traumhaft

— OnlyHope1990
OnlyHope1990

Fazit: Spannende, komplexe Story, ein faszinierender Schreibstil und Charaktere, die nicht nach Schema F agieren.

— Bellexr
Bellexr

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    BlueSunset

    Regenbogen-Bücher-Challenge 2016 Hallo liebe Lesebegeisterte! Euch ist die Buchwelt zu trist? Kein Problem, wir helfen euch! Lest zusammen mit uns einen Regenbogen, damit das Jahr 2016 bunt und fröhlich wird! Ihr wollt dem Regenbogen noch einen Topf voll Gold verpassen? Das ist eine Herausforderung, aber auch die kann gemeistert werden!Wie auch in den vergangenen Jahren findet die Regenbogen-Challenge hier auf Lovelybooks statt. Das Besondere an dieser Challenge ist, dass wir hier nicht nur Bücher mit bestimmten Farben lesen, sondern auch die Herausforderung suchen und zusätzliche Aufgaben bearbeiten. Neugierig? Es gibt keine Anmeldefrist und ihr könnt jederzeit einsteigen! Allerdings wird nur die aktuelle Monatsaufgabe bearbeitet. Ihr braucht euch nicht über das Bewerbungsformular hier anzumelden. Erstellt einfach einen Sammelbeitrag in dem zugehörigen Unterthema.  Die Regeln Jeden Monat steht eine andere Farbe im Zentrum. Lest ein Buch dessen Cover zu mehr als 2/3 aus dieser Farbe besteht. Es gibt zudem noch Jahresaufgaben: Für diese Aufgaben habt ihr das ganze Jahr Zeit. Diese Aufgaben können nur mit Büchern der Monatsfarbe gelöst werden. Pro Buch kann eine Jahresaufgabe bearbeitet werden. Jeder der 6 Aufgaben sollte EINMAL gelöst werden (mehrfach gibt keine Punkte).Dann gibt es auch noch die Herausforderung!Jeden Monat gibt es eine Herausforderung, die gelöst werden sollte. Die Aufgabe wird einen Monat vorher angekündigt, sodass ihr Zeit habt ein passendes Buch zu finden. Die Herausforderung kann nur im jeweiligen Monat erfüllt werden! Eine Besonderheit ist, dass ihr diese Aufgabe auch mit einem zusätzlichen Buch, das nicht der Monatsfarbe entspricht, lösen könnt. Bitte verlinkt in eurem Sammelbeitrag auch eure Rezension oder den Lesestatus (mit Kurzmeinung). Es besteht keine Rezensionspflicht, aber ich möchte gerne einen "Nachweis" sehen, dass ihr das Buch gelesen habt. Eine Kurzmeinung reicht da. Es dürfen alle Bücher gelesen werden: vom SuB, neu gekauft, ausgeliehen, eBook und auch Hörbücher. Allerdings sollten die Bücher eine Mindestlänge von 80 Seiten haben! Manga, Comic und Graphic Novels zählen nicht! Die Aufgaben Monatsfarben:Januar: SchwarzFebruar: BraunMärz: Gelb April: OrangeMai: RotJuni: Lila / Rosa / PinkJuli: BlauAugust: Metallic / Gold / Silbern / GlitzerSeptember: WeißOktober: TürkisNovember: GrünDezember: BuntJahresaufgaben (nur mit dem Buch der richtigen Farbe zu erfüllen! Und jeweils nur 1x)Lese ein Buch, ……des Genres Fantasy oder Historisch oder Krimi....des Genres Liebesroman oder Thriller oder Dystopie…von einem Debütautor…das verfilmt wurde…das weniger als 300 Seiten hat…das mehr als 500 Seiten hat.► Hinweis zu "Debütautor": Hierbei beziehen wir uns auf den Autor und nicht auf das Buch. Das heißt der Autor hat zu dem Zeitpunkt, wenn ihr das Buch lest, nur dieses eine Buch veröffentlicht. Es darf sich auch nicht um ein Pseudonym eines Autors handeln, der bereits Bücher veröffentlicht hat. Sollte ein weiteres Buch des Autor bereits angekündigt sein, so kann dieser trotzdem gezählt werden, solange ihr das Buch tatsächlich vor dem Erscheinungstermin seines zweiten Buches erscheint. ► Hinweis zu Verfilmungen: Es zählen alle Bücher, die bereits als Serie oder Film verfilmt wurden oder 2016 ausgestrahlt werden (also so wie z.B. "ein ganzes halbes Jahr", "Girl on the Train", "Die Bestimmung 3", ...) . Bitte das Erscheinungsdatum angeben!Hier werden nach und nach die Monatsaufgaben/Herausforderungen gepostet:Januar: Lese ein Buch mit einer Stadt oder einem Haus auf dem CoverFebruar: Lese ein Buch mit 4 oder mehr Wörtern im Titel. Untertitel zählen auch. März: Lese ein Buch mit Blumen oder Blüten auf dem Cover.April: Lese ein Buch, dessen Titel kursiv oder in GROßSCHRIFT ist. Mai: Lese ein Buch, dessen Handlung außerhalb Deutschlands, den USA und Großbritannien stattfindet.  Punkte Hast du ein Buch mit der Monatsfarbe gelesen? Ja =1 PunktHast du die Herausforderung erfüllt? Ja, mit dem gleichen Buch, wie die Farbe = 2 Punkte. Ja, aber ich habe ein anderes Buch dafür genommen = 1 PunktHast du eine Jahresaufgabe erfüllt? Ja = 1 Punkt(In manchen Monaten wird es möglich sein zusätzliche Punkte zu sammeln)Am Ende des Jahres wird ein/e Gewinner/in ermittelt.  Teilnehmer:  Neue Regel: Falls ihr in einem Monat die Aufgaben nicht geschafft habt, schreibt das bitte dazu. Sollte ich 2 Monate in Folge keine Änderung eures Beitrages sehen wird in dieser Liste >inaktiv< neben eurem Namen stehen und ich gucke nicht mehr in eure Listen. Solltet ihr trotzdem noch dabei sein, dann schreibt mir bitte eine PN und aktualisiert euren Beitrag. WICHTIG Ihr habt jeweils bis zum 3. des Folgemonats Zeit eure Bücher und Links einzutragen. Anschließend mache ich die Monatsauswertung und trage die Punkte in meine Tabelle ein. Alles was noch später eingetragen wird kann erst bei der nächsten Wertung berücksichtigt werden.  Wichtig bei der Rezension/Lesestatus (inkl. Kurzmeinung) ist mir, dass ich sehe, dass ihr das Buch wirklich gelesen habt, zusätzlich kann ich da sehen, wann das Buch gelesen wurde. Solltet ihr also einen Monat versäumt haben, eure Links einzutragen ist das nicht so wild, solange ich sehen kann, dass das Buch trotzdem im richtigen Monat gelesen wurde.  STAND: JuniAnendien ........................ 14 Annlu  .............................. 24 ban-aislingeach  ............. 18BlueSunset ....................  11BookW0nderland .......... 23Buchgespenst  ............... 21 _Buchliebhaberin_ ......... 12 {INAKTIV} christarira ......12 ChubbChubb  ................. 16Code-between-lines ...... 21 ConnyKathsBooks ......... 19 czytelniczka73 ................ 23 {INAKTIV}DasBuchmonster .....1dia78 ............................... 11 fairybooks ...................... 11 Igela ................................ 16 {INAKTIV}janaka ..............7jenvo82 ........................... 17JuliB ................................. 21LadySamira091062 ....... 16Lesebiene27 ................... 15 Lisa11 .............................. 21{INAKTIV} littlebanshee ... 4Luzi92 .............................. 22louella2209 ..................... 21mabuerele ...................... 15{INAKTIV} MalinaIda ........8mareike91 ....................... 18marpije ............................ 23MissSnorkfraeulein ....... 17Mrs_Nanny_Ogg ............. 17PMelittaM ........................ 20QueenSize ........................ 21rainbowly ......................... 16Sansol ............................... 22schafswolke ..................... 17{INAKTIV} sternblut ..........11SomeBody ....................... 17suggar .............................. 16sursulapitschi ................. 18Tatsu ................................ 11Thalathiel ......................... 13Vucha ................................ 22Wolly ................................. 12

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  • Archäologin und Astrophysiker auf den Spuren nach der Wiege der Menschheit

    Am ersten Tag
    allthesespecialwords

    allthesespecialwords

    31. May 2014 um 17:07

    Inhalt Ein Anhänger, der alles verändern kann, was die Menschen wissen. Eine Archäologin, die nach dem ersten Menschen sucht und ein Astrophysiker, der fragt, wo die Morgendämmerung anfängt. Lose Fäden einer Geschichte, die schließlich bei einem Forschungswettstreit zusammengeführt werden, denn der Anhänger ist etwas besonderes und Keira und Adrian wollen hinter sein Geheimnis kommen. Damit sind sie nicht die Einzigen, aber Vorsicht ist bei denen geboten, die auf keinen Fall wollen, dass das Geheimnis um die Wiege der Menschheit ans Licht kommt. Schreibstil Mein erstes Buch von Marc Levy, der sich meiner Meinung nach sehr leicht lesen lässt. Ich hätte mir manchmal eine etwas verträumtere, zitatwürdigere Sprache gewünscht, gerade bei diesem Thema. Was mich auch ein bisschen gestört hat, waren die teilweise holprigen Dialoge. Das hätte durchaus etwas runder sein können, aber ich meckere auf hohem Niveau. Meine Meinung Am ersten Tag ist ein dickes Buch mit viel Input und einem hübschen Cover. Die Idee ist nicht unbedingt neu. Ich habe schon einige Filme und Bücher gesehen, in denen jemand auf die Suche nach der Wiege der Menschheit geht, aber Marc Levy bereitet Freude auf diesem Weg. Er hat mit Keira und Adrian absolut glaubwürdige Charaktere geschaffen. Keira, die bissige Archäologin, die auf gar keinen Fall ihre Ausgrabungsstelle verlassen möchte, komme, was da wolle, überzeugt mit jede Menge Wissen und dem Durst nach noch mehr Wissen. Ihre Neugierde, was hinter dem merkwürdigen Anhänger steckt, wird durch den alten Professoren Ivory geweckt, so dass sie eigentlich gar keine andere Möglichkeit mehr hat, nach der Bedeutung zu forschen. Auch Adrian ist schlau und begabt auf seinem Gebiet: der Astrophysik. Manchmal haut er so sehr mit Wissen um sich (auf verständliche Art), dass jemandem schwindelig davon werden könnte, wenn man zu lange darüber nachdenkt. Wo beginnt die Morgendämmerung? Wie viele Sterne hat das Universum? Was ist Unendlichkeit? Und gibt es außer den Menschen noch mehr Lebewesen im Universum? Gerade diese schwindelerregenden Fragen und die Antworten, die Marc Levy dem Astrophysiker in den Mund gelegt hat, haben mich an diesem Buch so sehr begeistert. Es hat mich zum Nachdenken gebracht, hat mir wieder einmal bewusst gemacht, wie winzig der Mensch eigentlich ist und was noch viel wichtiger ist: ich habe wirklich viel gelernt, da Marc Levy eine außerordentlich gute Recherchearbeit vorzuweisen hat. Aber trotzdem war das Buch nicht langweilig, ganz im Gegenteil, die Spannung hat mich förmlich mitgerissen, das Ende hat mich nur teilweise überrascht. Es war typisch für einen Roman dieser Art, was mich nur bedingt zufrieden zurücklässt. Umso mehr freue ich mich auf die Fortsetzung, die ich gleich nach dem Lesen bestellen musste. Fazit Am ersten Tag konnte mich trotz einiger, kleinerer Schwächen mit seinem Wissensdurst überzeugen und ist für jeden zu empfehlen, der auf der Suche nach Antworten ist. Natürlich kann auch Marc Levy sie nicht geben, aber mit seinem Buch regt er auf traumhafter Weise das Nachdenken an. Findet meine Rezensionen auch auf meinem Blog.

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  • Am ersten Tag

    Am ersten Tag
    buchjunkie

    buchjunkie

    02. March 2014 um 19:18

    Klappentext:Wo erwacht der Morgen? Wo endet die Nacht? Seit seiner Kindheit beschäftigt Adrian die Frage nach der Entstehung des Universums. Nun arbeitet er als Astrophysiker und sucht nach dem ersten Stern. Bei einer Vergabe von Forschungsstipendien trifft er die Archäologin Keira. Monatelang hat sie bei Ausgrabungen in Äthiopien nach den Überresten gesucht,bis ein Sandsturm alles zerstört und sie gezwungen hsz, nach Europa zurückzukehren. Ihre einzige Erinnerung aus Afrika ist ein rätselhafter Stein. Laut einer alten Legende könnte Keiras Schicksal eng mit diesem Stein verknüpft sein...  Zwei Menschen auf der Suche. Zwei Schicksale, die sich kreuzen. Ein Geheimnis, das alles verändern wird.  Meine Meinung: Von Marc Levy habe ich schon einige Bücher gelesen, die mir gut gefallen haben. Dieses Buch empfinde ich nicht als typisches Werk von Marc Levy, es verbindet Abenteuerroman mit einer Liebesgeschichte und ein Hauch Fantasy ist auch dabei.  Die ersten 150 Seiten waren ziemlich langweilig und unspektakulär, doch dann gewann die Geschichte an Fahrt und hat richtig Spass gemacht.  Das Buch lässt sich gut lesen und ich freue mich schon auf den zweiten Teil “Die erste Nacht“, den ich auch schon zu Hause habe.

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  • Der Stern des ersten Tages

    Am ersten Tag
    Bellexr

    Bellexr

    15. November 2013 um 11:27

    Sie ist auf der Suche nach dem Ursprung der Menschheit, er auf der Suche nach fernen Galaxien, um so die Entstehung des Universums zu enträtseln. Ihre Suche führt sie zusammen und auf eine abenteuerliche Reise über Kontinente hinweg. Die Archäologin Keira muss ihr Forschungsprojekt in Afrika aufgeben, nicht anders ergeht es dem Astrophysiker Adrian mit seinem Forschungsprojekt in Chile. Durch Zufall trifft Keira in Paris auf den Wissenschaftler Jerome, der fasziniert von ihrem Anhänger ist, welcher ihr ein Freund in Afrika geschenkt hatte. Jerome lässt den Gegenstand analysieren und tritt damit eine Lawine in Gang, die kaum noch aufzuhalten ist. Plötzlich ist eine geheime wie weltweit agierende Organisation über ihren Anhänger informiert und observiert fortan Keira. Die Mitglieder wollen um jeden Preis weiterhin das Geheimnis, welcher der Gegenstand verbirgt, geheim halten.   Da weder Keira noch Adrian ein neues Forschungsprojekt in Aussicht haben, lassen Beide sich überreden, an einem hochdotierten Ausschreibungswettbewerb teilzunehmen und dort begegnen sich die Wissenschaftler. Von da ab kreuzen sich ihre Wege und bald schon finden sich Beide in einem Abenteuer wieder, dessen Ausmaße sie lange Zeit nicht einmal erahnen können. Ihre Suche nach dem verborgenen, uralten Geheimnis dieses Gegenstands führt die Archäologin und den Astrophysiker von Afrika, über Europa nach China.   Tatkräftig unterstützt werden sie hierbei von dem geheimnisvollen Jerome wie auch von Adrians Kollegen Walter. Jerome weiß definitiv mehr über den Anhänger als er zugeben mag, äußerst sich zumeist nur in rätselhaften Andeutungen und führt damit aber Keira wie auch Adrian immer wieder auf eine neue Spur. Klar ist von Anfang an, dass der betagte Wissenschaftler eng mit der geheimnisvollen Organisation in Verbindung steht und deren Interesse nur zu gut kennt. Walter dagegen entwickelt sich von einem zerstreuten Wissenschaftler zu einem Abenteurer, der Adrian immer wieder anspornt, sobald diesen der Mut verlässt.   Marc Levy erzählt seine faszinierende Geschichte über den Ursprung der Menschheit emotional, lebendig, äußerst unterhaltsam und manchmal auch ein wenig tiefsinnig. Manche Szenen stecken so voller Situationskomik, dass man amüsiert auflachen muss, dann wieder sollten Taschentücher nicht zu weit entfernt liegen. Aber auch die Spannung kommt bei weitem nicht zu kurz und schon nach kurzer Zeit entwickelt sich der Roman äußerst fesselnd und mysteriös. Zwar ist die Beziehung zwischen Keira und Adrian ein wesentlicher Bestandteil der Geschichte, dennoch drängt sie sich niemals in den Vordergrund.   Und dank dem bildhaften, prallen Schreibstil von Marc Levy hat man die unterschiedlichen Orte und Landschaften, welche Adrian und Keira im Verlauf ihrer Suche bereisen, problemlos vor Augen, spürt die trockene, staubige Luft Afrikas und kann das beklemmende Gefühl nachvollziehen, welches Adrian aufgrund des Sauerstoffmangels in den Chilenischen Anden empfindet. Aber auch Geschichtliches kommt hierbei nicht zu kurz und so erfährt man einiges über die Himmelsscheibe von Nebra, der geheimnisvollen weißen Pyramide in China wie auch über Lucy, dem bislang ältesten datierten Skelettfund von 1974 in Äthiopien.   Fazit: Alles was ein hervorragender Roman benötigt: Spannende, komplexe Story, ein faszinierender Schreibstil und Charaktere, die nicht nach Schema F gezeichnet sind.

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  • Spannender Roman, der durch Dramatik und Spannung überzeugt.

    Am ersten Tag
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. October 2013 um 19:36

    Am ersten Tag ist ein Roman von Marc Levy. Er ist am 23. August 2010 im Blanvalet Verlag als gebundene Ausgabe erschienen. Das Buch umfasst 480 Seiten. Das französischsprachige Original Le premier jour erschien am 25. Juni 2009 bei Éditions Robert Laffons. Am ersten Tag ist der erste Teil einer Dilogie. Der zweite Teil Die erste Nacht erschien am 29. November 2010 im Blanvalet Verlag als gebundene Ausgabe. Inhalt Adrian ist Astrophysiker und sucht den ersten Stern. Keira ist Archäologin und sucht den ersten Menschen. Ein rätselhafter Stein, der im Krater eines afrikanischen Vulkans gefunden wird, bindet sie für immer aneinander und verändert den Lauf ihres Lebens. Denn jemand will um jeden Preis verhindern, dass sie das Geheimnis des Steins lüften, weil es alles in Frage stellen würde, was wir über den Ursprung der Welt zu wissen glauben. Für Adrian und Keira beginnt ein dramatischer Wettlauf um ihr Leben, aber auch ihre Liebe ist in Gefahr … (Klappentext) Erster Satz „Wo beginnt die Morgendämmerung?“ Meinung Das Cover ist schlicht gehalten und lässt viel Spielraum für Interpretationen. Mir persönlich gefällt es ganz gut. Vor allem weil ich die Farbe mag und weil nachher beide Teile der Dilogie sehr gut zueinander passen. Für mich muss es nicht immer außergewöhnlich sein. Der Schreibstil von Marc Levy gefällt mir schon, seit ich mein erstes Buch von ihm gelesen habe, sehr gut. Er zieht den Leser immer in den Bann, regt zum Nachdenken an und berührt durch Emotionen. Gerade in diesem Buch bringt Levy viel Dramatik ans Licht, zeigt aber auch, dass Fachwissen durchaus spannend sein kann. Mir gefällt daher besonders, dass es hier nicht nur um Liebe und Gefühle geht, sondern um Forschungen und Entdeckungen zu einem sehr brisanten und noch immer aktuellen Thema. Das Buch ist etwas anders aufgebaut, als man es eigentlich kennt. Am Anfang steht ein Prolog und danach ist das Buch in „Erstes Heft“ und „Zweites Heft“ eingeteilt, wobei letzteres nur aus wenigen Seiten besteht. Das „Erste Heft“ ist in ca. 67 Kapitel eingeteilt, die jedoch nicht nummeriert sind, sondern immer die jeweilige aktuelle Ortsangabe, wo sich die Person gerade befindet, darstellen. Am Ende des Buches gibt es auch noch ein Glossar. Die Geschichte selbst ist in unterschiedlicher Form geschrieben. Es gibt die Handlung rund um Keira als alleinige Person, die in der Vergangenheit erzählt wird. Dann gibt es die Geschichte rund um Adrian, der in der Ich-Form selbst berichtet. Über bereits Geschehenes spricht er in der Vergangenheit. Wenn aber etwas noch gegenwärtig ist oder passiert, während er seine Geschichte erzählt, beschreibt Adrian dies im Präsens. Als letztes gibt es noch die Handlung um alle anderen Personen, die genauso wie bei Keira in der Vergangenheit erzählt wird. Hier wird zwischen mehreren Personen gewechselt. Die Handlung finde ich persönlich sehr interessant und sie nimmt gerade gegen Ende sehr an Spannung zu. Zu Beginn muss der Leser erst in die Geschichte eintauchen und weiß vermutlich gar nicht, wo die Handlung noch hinführen könnte. Umso mehr Informationen ich beim Lesen bekam, desto interessanter wurde die Geschichte für mich. Dadurch, dass es eine Fortsetzung gibt, ist das Ende natürlich ziemlich offen gestaltet und ich bin mehr als gespannt, wie die Geschichte fortgeführt wird. Durch Levys ausführliche Beschreibungen benötigt kein Leser irgendwelche Vorkenntnisse in der Archäologie oder Astrophysik. Jede Information wird sehr detailreich erklärt und diese Erklärung meist auch in die Handlung eingebunden. Fazit Ein spannender Roman rund um das immer noch aktuelle Thema vom Beginn der Welt und den ersten Menschen, der durch Dramatik und Spannung überzeugt.

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  • Rezension zu "Am ersten Tag" von Marc Levy

    Am ersten Tag
    -sabine-

    -sabine-

    23. December 2012 um 18:09

    Ein wunderbares Buch mit einer tollen Mischung aus Spannung, Abenteuer und Liebesgeschichte. Ein ungewöhnlicher und rätselhafter Stein führt die Archäologin Keira und den Astrophysiker Adrian zusammen – gemeinsam versuchen sie, dem Geheimnis des Steines auf den Grund zu gehen. Widersacher jedoch stellen sich ihnen in den Weg, so dass eine spannende Jagd rund um den Globus beginnt. Es ist mein erstes Buch von Marc Levy, und es konnte mich wirklich überzeugen. Die beiden Charaktere werden toll eingeführt, der Sprachstil ist einfühlsam und detailreich, die Geschichte eine spannende und abenteuerliche Jagd durch viele Länder. Durch die bildreiche Beschreibung fühlte ich mich in ferne Zonen versetzt, habe mitgefühlt und mitgelebt. Sowohl Keira als auch Adrian sind mir – wenn auch sehr verschieden – ungemein sympathisch, sie eine taffe gestandene Frau, er ein liebenswerter, manchmal verlegener Tollpatsch. Neben der abenteuerlichen Jagd entwickelt sich zwischen den beiden eine feine Liebesgeschichte, schön, liebevoll und unaufdringlich. Das Rätsel um den Stein wird in diesem Buch jedoch leider nicht gelöst – erst in der Fortsetzung „Die erste Nacht“ wird das Geheimnis hoffentlich gelüftet werden. Insgesamt ein toller Roman – ich freue mich auf die Fortsetzung!

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  • Rezension zu "Am ersten Tag" von Marc Levy

    Am ersten Tag
    Marakkaram

    Marakkaram

    07. October 2012 um 20:39

    *Wenn wir im unendlichen Großen einen unendlich kleinen Punkt suchen, eine Lichtquelle, so weit sie auch entfernt sein mag, wenn wir auf ein Geräusch aus der Weite des Universums lauschen, dann gibt es nur eine einzige Gewissheit: Unseren Willen zu entdecken (S. 353)* *************** Lange bin ich um diesen Roman von Marc Levy herumgeschlichen und bin letztendlich positiv überrascht worden. Dieses Buch lebt von seiner Leichtigkeit, trotz des eher trockenen Themas der Astrophysik und Archäologie. Levy ist "amerikanischer" geworden (liegt wohl auch am Wohnort). Hatte ich hier Angst vor dem doch leider oftmals langatmigem und eher trockenen französischen Stil des Autors, wurde ich angenehm überrascht, fast schon seichte amerikanische Action. Es liest sich leicht, flüssig und in einem Rutsch weg. Die Hauptcharactere sind toll, sympatisch; aber mit viel mehr Liebe zum. Detail sind die Nebenfiguren ausgearbeitet und haben sehr viel Charme. ************** Was mir leider gefehlt hat ist die Tiefe; das ins Detail gehen.... Thematiken wie Lucy, die Verschiebung der Kontinentalplatten, Pelikannebel, die Sternscheibe von Nebra etc. Das alles wird zwar hübsch erklärt, aber immer nur kurz angerissen, ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Das fand ich sehr schade (und wäre der 5. Stern gewesen). Natürlich wäre das Buch dann um einiges umfangreicher geworden, aber da es eh eine Fortsetzung gibt, durchaus machbar. Es werden sehr viele dieser Thematiken angerissen und es geht über England, Griechenland, Äthiopien, China...etc... Mir etwas zu oberflächlich, aber trotzdem sehr, sehr interessant. *************** Fazit: Wer mit einer schönen leichten Herbstlektüre mit Adrian und Kira auf die Suche nach dem Geheimnis der Steinfragmente und den Ursprung des Lebens gehen möchte, der sollte unbedingt zu "Am ersten Tag" greifen.

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  • Rezension zu "Am ersten Tag" von Marc Levy

    Am ersten Tag
    bookaholic_

    bookaholic_

    12. September 2012 um 18:37

    Inhalt Wir lernen Keira am Anfang der Geschichte kennen. Sie ist Archäologin und betreut mit ihrem Team eine Ausgrabungsstätte in Äthopien. Sie verfolgt ihren eigenen Traum: den ersten Menschen finden, der gelebt hat. Ein heftiger Sturm zerstört ihre ganze Arbeit und so ist sie gezwungen, zurück nach Europa zu gehen. Ein kleiner Junge schenkt ihr eine Art Amulett, dessen Anhänger aus einem Krater eines erloschenen Vulkans stammt … Zurück in Paris erlebt Keira während eines Gewitters ein überaus unerklärliches Phänomen und ist sich sicher, dass hinter dem mehr steckt… Auf der anderen Seite ist da Adrian, Astrophysiker aus London, der in einer Akademie arbeitet. Wir lernen ihn erstmals in der Atacama-Wüste in Chile kennen. Auch er verfolgt einen Kindheitstraum, nämlich eine Antwort auf die Frage “Wo beginnt die Morgendämmerung” zu erhalten. Aufgrund eines Unfalls muss er Chile verlassen und somit auch erstmal seinen Traum. Per Zufall treffen sich Keira und Adrian auf einer Veranstaltung [wieder]. Nach einer gemeinsam verbrachten Nacht, hinterlässt Keira den Anhänger bei Adrian, da sie der Meinung ist, dass das Geheimnis des Anhängers seiner “Materie” unterliegt. Auch Adrian kann demselben Spektakel zusehen, wie schon Keira zuvor. Beide begeben sich auf die Suche nach der Entschlüsselung des geheimnisvollen Amuletts. Ihr Abenteuer beginnt… doch ihre Reise verläuft nicht ohne Gefahren, denn hinter ihren Rücken gibt es Gegner, die die Aufdeckung verhindern wollen… Eigene Meinung Während des Lesens konnte ich viele Eindrücke wahrnehmen. Es hat einen sehr spannenden und mitreißenden Kern, ist aber in manchen Passagen sehr langatmig, jedoch nicht langweilig. Die geheimnisvolle Atmosphäre umhüllte mich auf ihre Weise. Der Autor muss sich viel Wissen angeeignet haben, damit er so ein Buch verfassen kann. Ein großes Thema ist das Universum, die Sterne und einfach das Weltall, in dem wir uns befinden. Besonders diese Kapitel waren sehr lehrreich, aber mit der Zeit habe ich es nur noch überlesen. Ich interessiere mich einfach nicht für Astronomie und Astrophysik. Daher fand ich viele Erklärungen langatmig. Einen Großteil nimmt auch die Geschichte und Kultur ein. Wir reisen durch viele Länder der Welt und entdecken Orte, an die wir in unserem Leben nie vorbei kämen. Unter anderen in Chile, Afrika und China um nur einige zu nennen. Mit der Protagonistin Keira bin ich leider während der ganzen Geschichte nicht warm geworden. Sie wirkte auf mich sehr distanziert, kühl und verkrampft. Anders dagegen Adrian. Er machte auf mich einen bodenständigen, ehrlichen und sehr freundlichen Eindruck. Die Perspektive wird aus verschiedenen Sichten geschildert. Das Cover finde ich zauberhaft und besonders schön finde ich die Verbundenheit zum 2. Teil, dessen Cover ähnlich ist, jedoch einen Männerarm und die Nacht mit ihrem Sternenhimmel zeigt. Die bildliche Darstellung hat einen deutlichen Zusammenhang mit der Geschichte. Ich hatte nicht unbedingt den Drang das Buch so schnell wie möglich zu beenden, was doch ein größerer Minuspunkt ist. Dennoch werde ich definitiv den zweiten Teil lesen. Ich erwarte, dass dies mich dann etwas mehr in den Bann zieht. Fazit Ein abenteuerliches Buch, dessen Nebenhandlung nicht unbedingt berührt, aber einen wesentlichen Kern ausmacht. Eine Geschichte für Sternenwandler, Geschichtsliebhaber und Entdecker. Man sollte nicht mit den größten Erwartungen herantreten, dann ist es äußerst lesenswert und ein wirklich schönes Buch.

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  • Rezension zu "Am ersten Tag" von Marc Levy

    Am ersten Tag
    Gluecksklee

    Gluecksklee

    29. August 2012 um 22:11

    Gerade eben habe ich "Am ersten Tag" von Marc Levy zu Ende gelesen und muss sagen, dass mir dieses Buch wirklich gut gefallen hat. Auch wenn ich mit Keira am Anfang so meine Probleme hatte (sie ist doch ein bisschen egozentrisch, finde ich), hat die sympathische Art von Adrian mich dazu bewogen, weiter zu lesen und der Geschichte, die sich im Kern mit der Suche nach dem Ursprung des Universums und der Suche nach dem Ursprung des Lebens beschäftigt, weiter zu folgen. Dies war übrigens auch mein erster Roman von Marc Levy, aber es wird bestimmt nicht der letzte sein. Ab und an haben mich die kurzen Sätze in einigen Abschnitten ein wenig irritiert, aber vielleicht liegt das auch an der Übersetzung aus dem Französischen? Denn andere Passagen enthalten geradezu Poesie in der Art und Weise, wie Landschaften oder Vorgänge beschrieben werden. Dass die Geschichte abwechselnd aus der Ich-Perspektive (Adrian) und durch einen auktorialen Erzähler berichtet wird, finde ich interessant. Auf der einen Seite weiß man als Leser immer ein bisschen mehr als die Hauptpersonen selbst, aber das treibt einen auch zur Weißglut, weil man ja als Leser nichts tun kann als weiter zu lesen, wenn sich eine brenzelige Situation anbahnt. Das Buch endet wie es begonnen hat: Mit einer Frage, die im Raum steht. Und ich freue mich ganz ehrlich auf den nächsten Band, um zu erfahren, inwieweit welche Frage aufgeklärt werden wird.

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  • Rezension zu "Am ersten Tag" von Marc Levy

    Am ersten Tag
    Kerry

    Kerry

    20. March 2012 um 18:58

    Keira ist Archäologin und leitet in Äthiopien seit 3 Jahren eine Ausgrabungsstätte. Sie ist auf der Suche nach dem ersten Menschen. Während ihrer Zeit in Äthiopien ist sie dem kleinen Waisen Harry eine Ziehmutter geworden. Doch ein Sandsturm zerstört die Ausgrabungsstätte und somit alle Träume Keiras, endlich auf die Spur des ersten Menschen zu stoßen. Resigniert und arbeitslos kehrt sie nach Paris zu ihrer Schwester Jeanne zurück. Harry muss sie in Äthiopien lassen, verspricht ihm aber, wieder zu kommen. Jeanne arbeitet im französischen Nationalmuseum für nichteuropäische Kunst und als Keira sie besucht, lernt sie dort Prof. Ivory kennen. Dieser ist fasziniert von einem Anhänger, den Keira von Harry geschenkt bekommen hat und bekommt ihn zu Untersuchungszwecken von Keira ausgehändigt. Allerdings gibt der Anhänger nur Rätsel auf - weder sein Alter noch seine Herkunft sind zu bestimmen. Der Astrophysiker Adrian verfolgt hingegen seinen eigenen Traum. Er will schon seit seiner Kindheit wissen, wo der Morgen erwacht und die Nacht endet. Er scheint seinem Ziel sehr nahe, doch im Plateau der Atacama-Wüste in Chile kommt es zu einem Unfall. Es ist ihm unmöglich, dort weiter zu arbeiten und er kehrt in seine Heimat nach London zurück. Hier überredet ihn ein Kollege, sein Projekt einem Forschungsausschuss vorzustellen, um eventuell das Preisgeld von 2 Mio. EUR zu gewinnen und damit seine Forschung zu finanzieren. Doch auch Jeanne hat Keira für diesen Wettbewerb angemeldet, damit ihre Schwester ihre Arbeit in Äthiopien weiterführen kann. Wie durch ein Wunder gewinnt Keira den Wettbewerb, muss sich den ersten Platz allerdings teilen. Dennoch, mit 1 Mio. EUR ist eine Finanzierung ihrer weiteren Arbeit gesichert. Durch Zufall begegnen sich Keira und Adrian und verbringen einen wundervollen Abend miteinander und schwelgen in Erinnerungen, denn beide waren vor Jahren einen Sommer lang zusammen. Bevor sich Keira auf den Rückweg nach Paris macht, lässt sie ihren Anhänger bei Adrian. Dieser macht durch Zufall eine erstaunliche Entdeckung und läuft damit Gefahr, die Welt zu verändern. Er weiß, das Rätsel um den Anhänger kann er nur mit Keira zusammen lösen - doch beide ahnen nicht, in was für eine Gefahr sie sich begeben, denn nicht jeder will, dass dieses gut gehütete Geheimnis aufgedeckt wird ... Eine Geschichte über die Entstehung der Menschheit, Mystik und die Vergangenheit. Gekonnt führt der Autor den Leser in die verschiedensten Regionen der Welt, immer auf der Jagd nach einem Geheimnis und gejagt von einem geheimen Gegner. Das Buch wird aus Sicht verschiedener Personen beschrieben, z. B. aus Sicht von Keira, Adrian oder auch Prof. Ivory. Der Schreibstil konnte durchaus mit spannenden Elementen aufwarten, jedoch empfand ich die Dialoge in diesem Buch als sehr hölzern bzw. gestellt. Auf Grund dieser für mich längeren Passagen, empfand ich zwischendurch nicht unbedingt den Drang, das Buch schnellstmöglich zu beenden. Mit Band 2 "Die erste Nacht" werde ich mir wohl noch etwas Zeit lassen.

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  • Rezension zu "Am ersten Tag" von Marc Levy

    Am ersten Tag
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    05. March 2012 um 07:12

    Adrian ist Astrophysiker und Keira Archäologin. Sie kennen sich seit Jahren, sind sich aber nach einer kurzen Liebesaffäre seit 15 Jahren nicht mehr begegnet. Beide sind vom Wesen her ehrgeizig, so dass sie keine Gemeinsamkeiten für eine gemeinsame Zukunft gesehen haben. Keira ist Französin und arbeitet bei Ausgrabungen in Äthiopien, als sie aufgrund eines Sandsturmes, der ihre ganze Arbeit zunichte gemacht hat, das Land verlassen musste. Adrian, geborener Grieche, wohnhaft in London, arbeitet in Chile in der Atacama-Wüste, die auch er abbrechen muss, weil er höhenkrank wurde. Adrian und Keira treffen sich nach Jahren wieder, als sie beide sich mit einem Projekt bei der Walsh-Stiftung beworben haben. Keira, die von Harry, ihrem Ziehkind aus Äthiopien, eine Kette mit einem sonderbaren Stein erhalten hat, trifft sich vor der Preisverleihung mit Prof. Ivory, um ihm den Stein zu zeigen. Sie ahnt nicht, welche Welle sie damit in Gang setzt. Nachdem sie eine Nacht mit Adrian verbracht hat, hinterlässt sie ihm auf dem Nachtisch die Kette. Durch Zufall entdecken Adrian und sein Kollege Walter eine Eigenart des Steins, die sie animieren, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Adrian fährt nach Äthiopien zu Keira, die aufgrund des Stiftungsgewinnes in der Lage war, ihre Forschungen dort fortzusetzen und gemeinsam machen sie sich auf, um das Geheimnis zu lüften. Anfänglich ist ihnen nicht klar, in welcher Gefahr sie schweben, denn es gibt eine Gruppe, die verhindern will, dass das Geheimnis um den Stein öffentlich gemacht wird. Diese schrecken auch vor Mord nicht zurück... Marc Levy hat ein Werk geschaffen, das man nicht aus der Hand legen kann. Es ist mitreißend, spannungsgeladen und keine Minute langweilig. Die beiden Protagonisten Adrian und Keira begeben sich auf die Suche nach dem Geheimnis des Steines und werden dabei rund um den Globus geschickt. Geschickt verknüpft der Autor geschichtliches mit der Handlung. So erfährt der Leser u.a. von der Ausgrabung von Lucy, der Himmelsscheibe von Nebra und dem Mythos um die weißen Pyramiden von China. Gekonnt verbindet er die beiden Wissenschaften Astrophysik und Archäologie miteinander. Die Handlung ist strukturiert aufgebaut und lässt sich gut nachvollziehen. Durch die Beschreibungen der Örtlichkeiten hat der Leser das Gefühl, mit den beiden zusammen unterwegs zu sein. Wunderbar bildlich hat er die Hängebrücken und Treppen auf der "Weißen Pyramide" beschrieben, so dass ich wusste, da gehe ich nicht rüber. Ein wirklich abenteuerliches Buch auf der Suche nach einem Geheimnis. Wer Marc Levy liebt, sollte sich dieses Buch auf keinen Fall entlgehen lassen. Aber auch jedem anderen kann ich dieses Buch wärmstens ans Herz legen. Ich bin nun auf den 2. Teil "Die erste Nacht" gespannt, wie es mit Keira und Adrian weitergeht, ob sie das Geheimnis lüften werden.

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  • Rezension zu "Am ersten Tag" von Marc Levy

    Am ersten Tag
    helene

    helene

    29. May 2011 um 18:03

    eine schöne liebesgeschichte zweier wissenschaftler. er sucht den ersten stern, sie den ersten menschen...Keira bekommt von einem jungen einen stein geschenkt, diesen trägt sie immer um den hals...als sie ihre schwester besucht, begegnet sie einem alten mann der sich auf eine mystische weise für den stein sehr begeistert... adrian kennt sie seit dem studium. durch einen zufall begegen sie sich wieder, alte gefühe flammen hoch...nach einer schönen nacht lässt sie ihren geliebten stein "zufällig" bei adrian liegen...ohne zu wissen auf was für ein gefährliches abenteuer, aber auch spannendes abenteuer loszulöen... auch andre einflussreiche menschen suchen weitere teile dieses steins. diese schrecken nicht davor zurück über leichen zu gehn....

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  • Rezension zu "Am ersten Tag" von Marc Levy

    Am ersten Tag
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. April 2011 um 17:49

    Die Geschichte des Universums, der Menschheit – und der Liebe Keira ist Archäologin und Paläoanthropologin, leitet eine Ausgrabungsstätte in Äthiopien und hofft dort den ersten Menschen zu finden, jenen Menschen, der als erstes die Fähigkeiten besaß, die den Menschen ausmachen, wie zum Beispiel Empathie, Sprache und logisches Denken. Für sie begann das Menschsein nicht mit dem aufrechten Gang oder dem Anfertigen von Werkzeugen, sondern viel früher, nämlich mit dem Zusammenleben in Gruppen – das was den Menschen ausmacht. Adrian ist Astrophysiker, leitet ein Pilotprojekt in der Atacama-Wüste in Chile und versucht von dort aus den ersten Stern zu finden, er sucht nach dem Beginn des Universums. Für ihn ist es seit jeher ein Rätsel, wo und wie das Universum begann, weshalb er sich diesen Fragen verschrieben hat. Doch dann kommt es anders für die beiden – aufgrund eines Sturms muss Keira ihre Grabungen abbrechen und nach Paris zurückkehren und Adrian muss aus gesundheitlichen Gründen nach London zurückkehren. Und zu aller übel stellt sich heraus, dass beide ihre Forschungen wahrscheinlich aus finanziellen Gründen einstellen müssen. Sie können ihre Forschungen dann allerdings doch noch retten, indem sie ein Stipendium der Walsh-Organisation erhalten. Auf einer Tagung der Walsh-Organisation treffen die beiden aufeinander und schließen sich einige Tage später zusammen. Ihr Ziel ist es, die Herkunft des geheimnisvollen Anhängers, den Keira um den Hals trägt, aufzuklären. Woher kommt der Stein? Wie alt ist er? Und vor allem: was ist er? Bei einigen wissenschaftlichen Untersuchungen kam es zu keinerlei Resultaten, so konnte nicht festgestellt werden um was für eine Art von Stein es sich handelt oder wie alt er ist. Stellt der Stein die Lösung für die Rätsel des Universums und der Menschheit dar? Und warum werden Keira und Adrian auf einmal verfolgt? Können sich Keira und Adrian retten oder ist es schon zu spät? Bereits zum Erscheinungsdatum des Buches war ich gierig danach und konnte es jetzt endlich lesen! Meine Eindrücke von diesem Buch sind dabei sowohl positiv als auch negativ. Besonders die Ausarbeitung des Protagonisten hat mir sehr gut gefallen, dagegen gibt es einige sehr trockene und langweilige Dialoge. Betrachtet man die beiden Protagonisten – Keira und Adrian – mal genauer, fällt auf, dass gerade ihre Wesenszüge sehr genau ausgearbeitet sind. So scheint es, dass Marc Levy sich lange mit den beiden Figuren beschäftigt hat und versucht hat, sie sehr realitätsnah darzustellen. So haben beide ihre Stärken und Schwächen, die auch angesprochen werden, und beide zeigen ihre größte Schwäche, nämlich die für ihre Projekte! Des Weiteren fällt sehr positiv auf, dass der Spannungsbogen sehr gekonnt konstruiert wurde, allerdings nicht genau gelenkt wird – beim Lesen habe ich den Eindruck erweckt, dass Levy die beiden Protagonisten die Handlungen hat antreiben und sogar steuern lassen. Darüber hinaus steigt gerade zum Ende des Buches die Spannung sehr stark an, was sehr gut (und wahrscheinlich auch sehr effektiv) ist, da es ja eine Fortsetzung gibt und Levy die Leser somit praktisch zum Weiterlesen zwingt. Allerdings muss ich auch zugeben, dass mir einige Dialoge nicht gefallen haben und auch die Leselust geschwächt haben. Gerade die Dialoge zwischen Keira und ihrer Schwester und Adrian und seinem Chef (sowohl die Schwester als auch der Chef tragen entscheidende Rollen in diesem Roman) sind eher langweilig gestaltet und ziehen sich in die Länge. Die Dialoge zwischen Keira und Adrian wirken dagegen viel interessanter und in keinem Fall langatmig. Insgesamt ist „Am ersten Tag“ ein ziemlich gelungener Roman, der trotz einiger trockener Dialoge, die Leser überrascht und mitreißt. Neben einer genauen Ausarbeitung der Protagonisten bietet dieser Roman dem Leser einen sehr interessant gestalteten Spannungsbogen und viel Potential für die Fortsetzung „Die erste Nacht“. Erstveröffentlichung http://literaturecosmos.wordpress.com/

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  • Rezension zu "Am ersten Tag" von Marc Levy

    Am ersten Tag
    Chrissie007

    Chrissie007

    09. January 2011 um 16:01

    Lange habe ich überlegt, wie viele Sterne ich diesem Buch geben soll. Es fiel mir sehr schwer, letztendlich entschied ich mich für 3 Sterne. Das Buch wird als Liebesroman beworben, was ich leider überhaupt nicht verstehen kann. Das Buch ist größtenteils aus der Erzählersichtweise von Adrian geschrieben, der zwar verliebt ist in Keira, es aber nicht wirklich zeigen kann bzw. will. Für mich hat sich der Roman zwar gut gelesen, aber mir fehlte das Gefühl und die Leidenschaft dieser Liebe zwischen den beiden Forschern. Hauptsächlich ging es darum, dass die beiden die Geheimnisse des ersten Tages bzw. des Universums erforschen möchten etc. Außerdem hat es mich sehr gestört und teilweise wirklich sehr gelangweilt, wie detailliert auf die Sternenkonstellationen etc. eingegangen worden ist; im Gegenteil dazu fand ich die archäologische Seite wiederum interessant, aber teilweise auch zu detailliert. Ich werde den zweiten Teil "Die letzte Nacht" auch lesen, weil ich gerne wissen möchte, wie es mit den beiden weitergeht, allerdings erhoffe ich mir vom zweiten Teil Besserung.

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  • Rezension zu "Am ersten Tag" von Marc Levy

    Am ersten Tag
    jucele

    jucele

    07. November 2010 um 14:07

    Am ersten Tag von Marc Levy Keira ist Archäologin und leitet eine Ausgrabungsstätte in Äthiopien, wo sie hofft den ersten Menschen zu finden. Als ein Sandsturm die Ausgrabungsstätte zerstört, ist sie gezwungen, diese vorerst aufzugeben und in ihre Heimat Paris zurückzukehren. Wieder in Paris zieht sie bei ihrer Schwester Jeanne ein. Als sie diese an ihrem Arbeitsplatz, dem Museum Quai Branley, dem französischen Nationalmuseum für nichteuropäische Kunst besucht, wird Professor Ivory, der ebenfalls dort arbeitet, auf den Anhänger den Keira als Kette trägt, aufmerksam. Diesen hat Keira von ihrem Schützling Harry in Äthiopien geschenkt bekommen, nachdem Harry ihn in einem erloschenen Vulkan gefunden hat. Da auch Keira das Material und das Alter des Anhängers unbekannt ist, stimmt sie Ivory zu, diesen untersuchen zu lassen. Ivory erzählt Keira außerdem die Legende von Tikkun Olam, vom "Reparieren der Welt": Einst ist die Welt in mehrere Stücke getrennt worden, und es ist die Aufgabe eines jeden, die fehlenden Teile zu suchen, um die Welt, in der wir leben, wieder perfekt zu machen.. Das Alter und auch das Material, ist zeitlich nicht bestimmbar und gibt Rätsel auf. Allerdings scheint Ivory mehr zu wissen, als er zugibt. Keira ist entschlossen ihre Arbeit in Äthiopien wieder aufzunehmen und bewirbt sich mithilfe von Jeanne um den Förderpreis der Walsh-Foundation. Adrian ist Astrologe und auf der Suche nach dem ersten Stern. Nach einem Unfall auf dem Plateau der Atacama-Wüste in Chile, ist er gezwungen, vorerst wieder in seinen Heimat London zurückzukehren und seinen Posten an der Universität wieder aufzunehmen. Einer seiner Vorgesetzen - Walter, tritt mit der bitte an ihn heran, sich um den auf zwei Millionen Pfund ausgesetzten Preis der Walsch-Foundation zu bewerben. Der Akademie ginge es finanziell sehr schlecht und eine Spende in dieser Höhe käme gerade recht. Walter sichert Adrian zu, ein viertel würde er für seine Forschung erhalten. Adrian willigt ein und er und Walter beginnen mit den Vorbereitungen der Präsentation. Während der gemeinsam verbrachten Zeit, entsteht eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden. Auf der Tagung der Walsch-Fondation begegnen Adrian und Keira sich, nicht das erste Mal. Bereits während Keiras Studium waren Adrian und Keira ein Paar. Nach der Tagung verbringen Adrian und Keira eine gemeinsame Nacht. Morgens ist Keira verschwunden, nur der geheimnisvolle Anhänger bleibt Adrian. Nach einen sonderbarem Vorfall während eines Gewitters, dem auch Walter Zeuge wird, wollen beide hinter das Geheimnis des Steins kommen. Plötzlich werden beide verfolgt und Adrian triff auch auf Ivory der ihm rät Keira aufzusuchen. Bei dem Besuch in Äthiopien, auf der Suche nach der Fundstelle des Steins, kommt es zu einem Unfall, der Adrian und Keira zwingt wieder nach Europa zu reisen. Die Suche nach dem Geheimnis führt Adrian und Keira durch verschiedene Kulturen und Länder, immer verfolgt von einer Organisation die verhindern wollen das dieses Geheimnis gelüftet wird. Kritik Der für romantische Liebesgeschichten bekannte Marc Levy, hat mit „Am Ersten Tag“ etwas, für ihn, völlig neues geschaffen. Der Autor erzählt eine Liebesgeschichte die sich mit den fundamentalen Fragen der Menschheit nach dem beginn allen seins beschäftigt. Der Roman „Am ersten Tag“ ist romantisch, mystisch und sehr spannend geschrieben. Der Autor bedient sich dabei eines flüssigem, leicht zu lesenden Schreibstils und baut vom Anfang der Geschichte, bis zum Ende einen Spannungsbogen auf, der den Leser fesselt und nicht mehr loslässt. Die Orte der Handlung beschreibt Marc Levy detailliert und ausreichend ausführlich. Die Mischung aus Liebesgeschichte, wissenschaftlichem Roman, Kulturgeschichte und Thriller ist außergewöhnlich. Die verschiedenen Genres verwebt der Autor mit anscheinender Leichtigkeit, viel Gefühl und atemloser Spannung. Anfangs wechseln sie die Perspektiven, aus der der Roman erzählt wird ab. Kapitelweise wird die Geschichte Adrians aus seiner Sicht und die Geschichte Keiras, aus der Perspektive eines Beobachters erzählt. Ebenso gibt es Kapitel, in denen eine Organisation zu Wort kommt und deren Motivation das Geheimnis des Anhängers zu schützen und die Nachforschungen von Adrian und Keira zu sabotieren. Die Geschichte der Gegenspieler, wird auch aus der sicht eines Beobachters geschildert. Mit dem Zusammentreffen der beiden Protagonisten Adrian und Keira, wird dann die Geschichte der beiden aus der Sicht von Adrian weitererzählt. Dieses Zusammenspiel der verschiedenen Perspektiven, macht es dem Leser leicht, die Entscheidungen und Handlungen der Charaktere nachzuvollziehen. Zu bemängeln ist lediglich das der Leser am Ende des Romans nicht schlauer ist wie am Anfang. Nicht ein Rätsel ist annähernd gelöst, stattdessen stellen sich dem Leser noch mehr Fragen. Der Roman schließt dann mit einem Cliffhanger, der das Warten auf den nächsten Teil „Die Erste Nacht“ schon fast qualvoll macht. Die Protagonisten sind lebendig und vielschichtig konzipiert. Ein jeder hat eine eigene Motivation die ihn antreibt. Keira zeigt sich zielbewusst und wird von ihrem Traum den ersten Menschen zu finden, angetrieben. Manchmal ist sie sehr stur und nicht bereit sich auf die Menschen ihrer Umgebung einzulassen, sie kann aber auch eine sehr gefühlsbetonte Frau sein. Adrian ist von beiden trotzdem der sympathischere, er geht auf alles offen zu und zeigt sich einem Abenteuer nicht abgeneigt. Auch kämpft er mit viel Gefühl um Keira, die er wirklich liebt. Auch die Menschen in ihrer nahen Umgebung sind sympathisch und ansprechend gezeichnet. Zum schmunzeln hat mich besonders Adrians Familie in Griechenland gebracht, diese wird dargestellt wie man sich die familienbewussten und lebendigen Griechen vorstellt. Die Beziehungen der Charaktere untereinander sind realistisch dargestellt und nachvollziehbar. Das Cover ist sehr schön, mit einem Touch Mystik gestaltet. Es zeigt eine in goldnes Licht getauchte afrikanische Landschaft. Im Vordergrund eine Frauenhand die einen wehenden schleiche in der Hand hält. Fazit Mit „Am ersten Tag“ ist dem Autor Marc Levy ein mystischer Abenteuerroman gelungen, der sich deutlich von seinen bisherigen Teilen anhebt. Der Leser bekommt eine fesselnde Geschichte präsentiert, die packend ist und kaum loszulassen vermag. Typisch für Marc Levy kommt die Liebe nicht zu kurz, wird aber nicht in den Vordergrund gestellt. Lesern von Romanen wie Indiana Jones, Sakrileg und Fans des Autors Marc Levy ist dieses Buch unbedingt zu empfehlen, vielleicht sollte man allerdings warten bis der zweite Teil erscheint um das Warten auf die Fortsetzung möglichst kurz zu halten. Autor Marc Levy ist 1961 in Frankreich geboren. Mit achtzehn Jahren engagiert er sich beim französischen Roten Kreuz, für das er sechs Jahre tätig ist. Gleichzeitig studiert er Informatik und Betriebswirtschaft an der Universität in Paris. Von 1983 bis 1989 lebte er in San Francisco, wo er sein erstes Unternehmen gründete. 1990 verließ er die Firma und eröffnete mit zwei Freunden ein Architektenbüro in Paris. Er entdeckte schon früh seine Liebe zur Literatur und zum Kino und schrieb mit siebenunddreißig Jahren seinen ersten Roman, Solange du da bist, der von Steven Spielberg verfilmt und auf Anhieb ein Welterfolg wurde. Seitdem wird Marc Levy in zweiundvierzig Sprachen übersetzt, und jeder Roman ist ein internationaler Bestseller. Marc Levy, der mit seiner Familie in New York lebt, ist mit 20.000.000 verkauften Büchern der erfolgreichste französische Autor weltweit. (Verlagsinfo) Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 480 Seiten, ISBN: 978-3-7645-0373-4 Originaltitel: Le premier jour Aus dem Französischen von Eliane Hagedorn, Bettina Runge http://www.randomhouse.de/blanvalet/

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