Marc Levy Bis ich dich wiedersehe

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Inhaltsangabe zu „Bis ich dich wiedersehe“ von Marc Levy

Eine Liebe, die sich über alle Grenzen hinwegsetzt – über Raum, Zeit und das Leben selbst … London. Auf der Suche nach einem verschollenen Bild trifft Jonathan, Kunstexperte und Spezialist für den geheimnisumwobenen Maler Radskin, auf die charmante Galeristin Clara. Sie soll die Gemälde ebenjenes Malers versteigern. Unter diesen befindet sich auch das letzte Werk des Künstlers, das noch niemand gesehen hat. Jonathan hat nur wenig Zeit für die Versteigerung, denn seine Hochzeit steht bevor. Doch auf dem ersten Blick ist Clara und Jonathan klar, dass sie sich schon einmal begegnet sind – aber wo und wann? In diesem Leben oder in einem früheren?

da gab es schon bessere Romane von Marc Levy

— Kelo24
Kelo24

Seltsames Buch, die Liebesgeschichte muss man schon fast suchen und spannend wird es sowieso erst auf den letzten 40 Seiten

— Liala
Liala

Nach Solange du da bist habe ich irgendwie andere Erwartungen gehabt.

— Pukkelpop
Pukkelpop

ein wunderschönes Buch, man möchte es nicht mehr aus der Hand legen so sehr verzaubert einen die Geschichte

— Valabe
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  • Eine interessante Suche nach einem Kunstwerk, aber eine weniger aufregende Liebesgeschichte

    Bis ich dich wiedersehe
    jujumaus

    jujumaus

    16. February 2017 um 14:36

    Nachdem ich "Sieben Tage für die Ewigkeit" längst hinter mir gelassen habe, wollte ich einem anderen Buch von Marc Levy die Chance geben, mich von ihm zu überzeugen. Leider hat "Bis ich dich wiedersehe" das auch nicht geschafft. Inhaltlich geht es hier um den Kunsthistoriker Jonathan, der sich auf einen Maler spezialisiert hat, von welchem die Galeristin Clara Kunstwerke besitzt, die bisher als verschollen golten. So treffen die beiden unverhofft aufeinander und laut Klappentext fühlen sie sich vom ersten Augenblick wie zwei verwandte Seelen. Was mich am meisten gestört hat war, dass die Beziehung zwischen Jonathan und Clara nicht detailliert genau beschrieben wurde, sodass mir der Sprung zwischen Bekanntschaft und Liebe zu groß war. Geschweige denn, dass auch nur ansatzweise etwas von der Seelenverwandtschaft zu spüren war. Lediglich Rückblenden aus dem früheren Leben von Jonathan und Clara, die die beiden heimsuchen, sobald sie sich berühren, geben dem Leser Hinweise auf diese Verbindung. Die Recherche der aufgetauchten Kunstwerke, von denen bei einem die Echtheit infrage steht, war leider auch nicht viel aufregender. Lediglich auf den letzten 20 Seiten hat sich Spannung aufgebaut, weil thrillerartig Hintergründe zu den mysteriösen Umständen des Kunstwerkes aufgedeckt werden. Insgesamt bekommt "Bis ich dich wiedersehe" trotzdem nur einen von fünf Sterne von mir, weil mir die Spannung der letzten Seiten während des gesamten Buches gefehlt hat. Gleiches gilt für die unausgereifte Beziehung zwischen den Protagonisten, welche zwar vorhanden sein soll, aber die nicht zu spüren ist.

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  • Gut - bis zu den letzten 40 Seiten eher anstrengend

    Bis ich dich wiedersehe
    Pukkelpop

    Pukkelpop

    22. September 2016 um 11:35

    Ich weiß gar nicht so wirklich was ich zu diesem Buch schrieben soll. Ich hatte völlig andere Erwartungen und bin deshalb leicht enttäuscht. Die eigentliche Idee ist super. Irgendwie hat mir die Umsetzung nicht gefallen ich musste mich wirklich durch das Buch quälen. Die letzten 40 Seiten haben mich gefesselt und ihnen ist es zu verdanken, dass ich nicht nur einen Stern vergebe. Marc Levy kann das normalerweise besser.

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  • Gutes Buch

    Bis ich dich wiedersehe
    Jisbon

    Jisbon

    20. May 2016 um 21:25

    Mir hat das Buch gut gefallen. Die Liebesgeschichte war mir ziemlich egal, aber ich mochte die Geschichte um den Maler Radskin und sein geheimnisvolles letztes Werk, das lange als verschollen galt. Dieses ganze Mysterium darum, wieso das Bild verschwunden war und warum es so ganz anders ist, als seine früheren Werke, hat mich wirklich fasziniert. Die anbahnende Romanze zwischen Clara und Jonathan war für mich eher ein nettes Beiwerk. Das soll nicht heißen, dass sie schlecht geschrieben ist - gerade den Aspekt mit der Wiedergeburt beziehungsweise die Umsetzung dieser Idee fand ich ungewöhnlich und interessant -, aber sie hat mich einfach weniger interessiert. Die beiden Handlungsstränge wurden allerdings gut miteinander verknüpft, sodass man nicht den Eindruck hat, dass zwei Geschichten erzählt werden, die nichts miteinander zu tun haben. Am Ende ging mir leider alles ein bisschen zu schnell, sodass ich nicht wirklich mit den Figuren mitfühlen konnte, aber alles in allem hat Levy die Geschichte gut abgeschlossen.

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  • Leider nicht das Potential der Story ausgenutzt!

    Bis ich dich wiedersehe
    Jare

    Jare

    02. May 2015 um 19:08

    Kunstexperte Jonathan hat eine große Passion: die Werke des russischen Malers Wladimir Radskin. Als fünf Werke des Malers auftauchen, scheint Jonathan seinem größten Traum ganz nah zu sein, denn unter den fünf Bildern soll auch ein verschollenes Bild sein. Zusammen mit seinem Freund Peter, einem bekannten Auktionator begibt sich Jonathan nach London, wo er auf die Galeristin Clara trifft, die sich im Besitz der Bilder befindet. Mit ihr hat er ein unglaubliches Déjá-vu-Erlebnis. Allerdings will er sich seine Gefühle nicht eingestehen, da er in seiner Heimat New York kurz vor der Hochzeit mit der Malerin Anna steht. Wer schon Bücher von Marc Levy gelesen hat, weiß. dass es der Franzose wirklich hervorragend versteht, Liebesgeschichten auf eine ganz spezielle Art und Weise zu erzählen, ohne dabei vor Kitsch und Pathos triefende Buchseiten abzuliefern. Ein solches Potential hat auch diese Geschichte von ihm, die sich auf fast unglaublich gute Weise mit der Frage beschäftigt, ob eine wirklich starke Liebe immer und immer wieder zusammenfinden kann. Das Marc Levy dabei ein wenig ins Esoterische, Transzendale, fast Übersinnliche abgeleitet ergibt sich von selbst, ist aber nicht störend.  Störender und auch ärgerlicher fand ich, dass Marc Levy das große Potential seiner Geschichte nicht ausnutzt. Und das liegt an seiner Erzählweise, genauer gesagt, seiner Erzählperspektive. Marc Levy arbeitet bei diesem Roman mit einem allwissenden Erzähler, der mühelose die Gedanken und Gefühle aller Figuren kennt und darstellt. Und so wechselt Marc Levy mitunter innerhalb einer Szene mehrfach die Perspektive. Das hat zur Folge, dass man als Leser immer wieder stutzt, wenn ganz plötzlich eine ganz andere Figur spricht. Außerdem hat das zur Folge, dass man mit keiner der Figuren, vor allem nicht mit Jonathan, eine echte Bindung eingeht. Alle Figuren bleiben durch diese Allwissenheit oberflächlich und kühl. Gerade das ist schade, denn Jonathans Begegnung mit Clara ist nicht nur für ihn eine Begegnung mit weitreichenden Folgen. Zum Ende nimmt der Roman dann immer stärker Züge eines Thrillers an, was der Story gut tut. Auch das Ende kann überzeugen, ist es doch anders als erwartet. Umso ärgerlicher ist es, dass der Lesespaß durch die für meinen Geschmack falsche Perspektive gemindert wird. Fazit: Wer Romane von Marc Levy kennt und mit der Allwissenheit des Erzählers gut klarkommt, wird mit „Bis ich dich Wiedersehen“ eine ungewöhnliche Geschichte finden, die zwischen Lovestory, Esoterik und Thriller pendelt. Mein Lesegenuss wurde durch die Perspektive leider ein wenig getrübt.

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  • Eine "besondere" Liebesgeschichte

    Bis ich dich wiedersehe
    ShellyLoewenherz

    ShellyLoewenherz

    10. March 2015 um 11:58

    Inhalt: Der Kunstexperte und -liebhaber Jonathan hat lange auf diese Chance gewartet, dass er die letzten 5 Bilder von seinem russischen Maler Wladimir Radskin sehen darf. Denn diesen Auftrag hat sein bester Freund Peter, Aktionär, ans Land geholt. Denn die Londoner Galeristin Clara hat ihn mit dem Auftrag der Bilder benachrichtigt. Zusammen mit Peter fliegt Jonathan nach London. Aber nicht nur die letzten beiden Bilder bringen sein Leben nun durcheinander, sondern auch die Galeristin Clara, wo seit Anfang an eine Vertrautheit existiert, als ob sie sich schon ewig kennen. Meine Meinung Ich hab das Buch mit dem Cover aus dem Jahre 2006 gelesen, welches es nun leider nicht mehr beim Knaur-Verlag zu kaufen gibt. Seit dem Jahr 2014 ist es bei einem anderen Verlag mit einem anderen Cover erschienen. Zu meinem Cover mit den Schmetterlingen möchte ich etwas sagen: Gekauft hab ich mir dieses Buch auf dem Flohmarkt, weil mich gerade dieses Cover sehr angesprochen hat. Mit dem Titel „Bis ich dich wiedersehe“ und den abgebildeten Schmetterlingen gibt es dem Leser gleich das Gefühl, dass es sich um einen Liebesroman handeln muss. Jedoch hat sonst das Cover nichts wirklich mit der Geschichte zu tun, denn leider tauchen dort nirgends die Schmetterling auf. Außer man betrachtet die Schmetterlinge als eine Art Gebilde von einem Künstler, so hätte es wieder etwas mit der Geschichte zu tun, aber dazu müsste man erst das Buch gelesen haben und sich wohl, so wie ich nun, sich viele Gedanken darüber machen. Der Schreibstil von Marc Levy ist sehr einfach gehalten, womit der Leser den Spaß bei der Geschichte nicht verliert. Jedoch in diesem Buch geht es viel um die Malerei. Ich finde es schön, wenn sich ein Autor mit einer Lesethematik beschäftigt, nur leider hab ich nicht so viel Ahnung von der Malerei und hab dadurch manchmal doch leicht die Lust am Lesen verloren, da es in manchen Abschnitten etwas zu viel war. Auch die Kapitel sind sehr lang gehalten, so dass man nicht einfach mal kurz zwischendrin in diesem Buch lesen kann, wie z.B. wenn man im Wartezimmer beim Arzt sitzt. Es gibt zwar ein paar „kleine“ Abschnitte in den Kapiteln, diese sind jedoch auch ab und zu recht lang gehalten. Die Spannung im Buch ist am Anfang sehr gering. Da man am Anfang vom Buch nur von dem aktuellen Leben der beiden Hauptprotagonisten erfährt. Jedoch kurz vorm Ende nimmt die Spannung zu, so dass man das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen kann. Für meinen Geschmack ist es leider etwas zu spät, da ich schon vorher am Überlegen war, ob ich das Buch einfach zur Seite lege und es somit als ein „angefangenes Buch“ im Regal stehen bleibt. Aber zum Glück hab ich mich aufgerafft, und bin nun doch recht glücklich darüber. Zu den Hauptprotagonisten: Jonathan und Clara sind die beiden Hauptprotagonisten, wie man auch schnell in der Geschichte merkt. Jonathan ist der Kunstexperte, und Clara die Galeristin mit ihren Bildern von dem Maler, für die sich beide sehr stark interessieren. Nicht nur die Beiden, sondern auch der Leser merkt, dass die beiden füreinander bestimmt sind und fiebern somit das Kennenlernen mit. Beide Charakter sind sehr gut beschrieben, so dass man immer in den jeweiligen Abschnitt, wenn gerade aus der Sicht von einem der beiden Hauptprotagonisten erzählt wird, sich sehr gut hineinversetzen kann. Auch die vielen Nebencharakter, die Peter (der Freund von Jonathan) sowie Anna (die Verlobte von Jonathan) sind sehr gut beschrieben und spielen in der Geschichte eine wichtige Rolle. Alle Charakter sind so miteinander verbunden, dass da nie die Frage aufkommt: „wer ist das denn nun wieder?“ Mein Fazit: „Bis ich dich wiedersehe“ von Marc Levy ist ein schöner Roman, wo der Schriftsteller dem Leser das Gefühl gibt, dass sich die Seelen immer wieder neu erkennen und sich verlieben. Mir hat persönlich die Story sehr gut gefallen, nur leider waren es für meinen Geschmack etwas zu viel Wissen für die Malerei dabei gewesen, womit ich nichts richtig anfangen konnte und somit mir etwas das Lesen zu schwer viel. Außerdem nimmt für mich erst kurz zum Ende die Spannung zu, und so hab ich auch erst verstanden, worum es geht bzw. was der Autor einem vermitteln will. Jedoch, jeder der gerne Liebesromane liest, sollte sich dieses Buch auch merken. Denn ans Herz geht es schon sehr, und nach dem Buch macht man sich doch über die eine oder andere Situation im Leben Gedanken.

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  • Etwas abstrakt, dennoch gut zu lesen

    Bis ich dich wiedersehe
    Malibu

    Malibu

    09. March 2015 um 08:38

    Die Liebe kennt keine Grenzen...scheinbar nicht mal über die Jahrhunderte hinweg. Gibt es das wirklich? Dass wir immer wieder die gleichen Seelen suchen in anderen Leben? Marc Levy hat mit seinem Roman die Liebe zwischen den Jahrhunderten geschaffen und lässt die beiden sich immer wieder finden... Als Jonathan, Kunstexperte, nach einem verschollenen Bild sucht, trifft er die charmante Galeristin Clara. Sie soll die Gemälde versteigern, er soll es bewerten etc. Unter diesen Bildern befindet sich auch das letzte und verschollene Gemälde des Malers Radskin. Jedoch bleibt Jonathan nur wenig Zeit für die Versteigerung, da er bald seine Hochzeit mit Anna feiert. Auf den ersten Blick allerdings wird Clara und Jonathan klar, dass sie sich nicht das erste Mal sehen, sondern sich schon einmal begegnet sein müssen. Aber wo war das und vor allem in welchem Leben? Zuerst wird der Leser in Jonathans Leben eingeführt, mit dem chaotischen Freund Peter und seiner Verlobten Anna. Auch diese umhüllt irgendein Geheimnis, welchem man lange nicht auf die Spur kommt. Jonathan lebt ein Leben, das nicht geordneter sein kann - sieht man von seinen spontanen Reisen ab, die ihn in das Kunstleben entführen. Anna nimmt das scheinbar kommentarlos hin, ist jedoch immer wieder mal etwas sauer, dass er sie so hängen lässt. Als Jonathan und Clara aufeinander treffen, merkt man gleich, dass hier eine gewisse Spannung entsteht. Die Funken sind durch die Zeilen hinweg bis zum Leser zu spüren und man fragt sich, wann es endlich so weit ist. Sie kommen sich zwar immer näher, nehmen aber doch gezwungenermaßen wieder Abstand. Sobald sie sich berühren, passiert etwas - sie sehen Dinge, die in der Vergangenheit passiert sein müssen. Haben sie schon einmal gelebt und miteinander gelebt? Der Autor lässt sich mit der Geschichte im wahrsten Sinne Zeit, bis einmal etwas passiert. Der Lesefluss bricht zwar nicht ab, da die Dialoge und auch das Geschehen sehr interessant sind, es dauert aber einfach sehr lange, bis etwas Spannung in die Geschichte kommt. Etwas abstrakt und realitätsfern wird es ab der zweiten Hälfte, gibt dem Ganzen aber hier die Würze. So ganz verbunden kam ich mir jedoch nicht vor bei dem Gelesenen. Es war, als würde man aus der Ferne eine Geschichte sehen, nicht als wäre man direkt dabei. Das Knistern zwischen den beiden war hier dann doch wieder näher und man fühlte sich direkt vor Ort. Als es aber immer abstrakter wurde, verfälscht es hier etwas das Bild und die ganzen Intrigen der Charaktere machen es auch nicht unbedingt besser. Dennoch ist das Buch ein Lesevergnügen, das man sich zwischendurch genehmigen kann und einmal in die Welt der Kunst abtauchen lässt. Nebenbei erhält man noch etwas zum Nachdenken, ob es die Liebe tatsächlich über die Jahrhunderte hinweg schafft. 

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  • Rezension zu "Bis ich dich wiedersehe" von Marc Levy

    Bis ich dich wiedersehe
    Silence24

    Silence24

    05. March 2015 um 10:49

    Das bisher schwächste Buch von Marc Levy. Ich hatte ja schon zwei seiner Bücher gelesen und bin mit viel zuversicht an dieses Buch ran gegangen. Leider hat es mich sehr enttäuscht. Ich bin nie wirklich in die Geschichte rein gekommen, obwohl es Stellen gab, die mich wieder gefesselt haben. Daher von mir nur 2 Sterne. Der Kunstexperte Jonathan wird in einigen Wochen heiraten. Doch er ist nicht wirklich mit dem Herzen dabei. Als sein Freund ihm von einem wahren Sensationsfund des Malers Wladimir Radskin erzählt. Jonathan lässt sofort alles stehen und leigen und fliegt mit seinem Freund nach London. Dort begegnet er der Galeristin Clara. Und beide haben so ein Gefühl, dass sie sich von irgendwo her kennen. Doch es ist viel mehr als das......

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  • Bis ich dich wiedersehe

    Bis ich dich wiedersehe
    enila

    enila

    18. February 2015 um 16:29

    Inhalt Jonathan fährt wenige Wochen vor seiner Hochzeit nach London. Als Kunstexperte, aber auch als Verehrer des russischen Malers Wladimir Radskins, hat er ein großes Interesse an dem Auftrag. Ein guter Freund möchte, dass Jonathan 5 Bilder des Malers sichtet. Das Besondere daran ist, dass nur 4 der Bilder bekannt sind. Als er dann in London die Galeristin Clara kennenlernt, ist er sofort von ihr Hingerissen. Nicht nur mit seinen Gefühlen hat Jonathan in den darauffolgenden Tagen zu kämpfen, denn es gilt auch einige Geheimnisse zu lüften. Meine Meinung Im Mittelpunkt der Erzählung steht Jonathan. Jedoch werden auch immer wieder andere Personen begleitet, wodurch der Leser einige Information eher erhält, als der Protagonist. Ein wenig schleppend verlief für mich der Einstieg in die Geschichte. Es werden verschiedene Dinge angedeutet und nicht im Detail besprochen. Dies geschieht erst nach und nach. Teil für Teil setzt sich das große Ganze zusammen. Und mit jedem Stück war ich ein wenig mehr in der Geschichte drin. Auch die Spannung und die Neugier auf die Lösung der vielen Fragen steigern sich im Verlauf der Handlung. Zum Ende hin konnte mich die Geschichte immer mehr überzeugen. Doch nicht nur mit entstehender Spannung kann dieses Buch aufwarten. Vor allem die Romantik nimmt am Ende immer mehr zu. Ein klein wenig Spiritualität und vor allem malerische Beschreibungen, verleihen der Geschichte einen ganz eignen, individuellen Anstrich. Das Ende rundet das Buch in seiner Gesamtheit ab und hat mir sehr gut gefallen. Fazit „Bis ich dich wiedersehe“ von Marc Levy ist ein romantischer Roman, der mit malerischen Beschreibungen und steigender Spannung und Neugier aufwarten kann. Auch wenn der Einstieg nicht sofort zu Beginn gelang, konnte mich das Buch in seinem Verlauf überzeugen.  

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  • Marc Levy - Bis ich dich wiedersehe

    Bis ich dich wiedersehe
    elassunnyside

    elassunnyside

    19. January 2015 um 12:11

    Titel: Bis ich dich wiedersehe Originaltitel: La prochaine fois Taschenbuch: 288 Seiten Verlag: Blanvalet Verlag ISBN: 978-3-442-38238-5 Erschienen am: 21.07.2014 Preis: 8,99€ Über den Autor: Marc Levy wurde im Jahr 1961 in Frankreich geboren und lebte nach seinem Studium (Paris) in San Francisco. Im Alter von 37 Jahren schrieb er für seinen Sohn seinen ersten Roman "Solange du da bist", welcher sogar verfilmt und auf Anhieb ein Welterfolg wurde. Zurzeit lebt der Autor mit seiner Familie in New York. Klappentext: Auf der Suche nach einem verschollenen Bild trifft Jonathan, Kunstexperte und Spezialist für den Maler Radskin, auf die charmante Galeristin Clara. Sie soll die Gemälde des Malers versteigern, darunter auch das letzte Werk des Künstlers, das noch niemand gesehen hat. Jonathan hat wenig Zeit für die Versteigerung, denn seine Hochzeit steht bevor. Doch auf den ersten Blick ist Clara und Jonathan klar, dass sie sich schon einmal begegnet sind - aber wo und wann? Erster Satz: "Jonathan, nennst du dich immer noch so?" Fazit: Ich war sehr gespannt auf mein erstes Buch von dem Autor Marc Levy, da viele von seinen Büchern schwärmen. Anfangs bin ich nicht wirklich in die Geschichte hineingekommen und tat mich schwer damit. Dann jedoch kam die Wendung und jetzt kann ich sagen: "Ich weiß, warum alle so von Marc Levy schwärmen." Aber erstmal zur Geschichte: Jonathan ist ein wahrer Spezialist, wenn es um den Maler Wladimir Radskin geht. Er kennt seine Werke und seine Geschichte. So scheint es zumindest. Bis er mit seinem Freund Peter geschäftlich nach London muss, um sich das letzte Werk Radskins anzuschauen, welches bis dato nie jemand zu Gesicht bekommen hat. In London begegnet er der Galeristin Clara und sie haben auf Anhieb ein vertrautes Gefühl zueinander. Glauben, sich schon einmal begegnet zu sein. Die beiden lernen sich näher kennen und Jonathan vergisst schon fast, dass er eigentlich in wenigen Wochen heiraten möchte. Dem Schicksal jedoch, können die beiden nicht entfliehen... Die Geschichte hat auf einmal eine Wendung genommen, so dass ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Es gab Höhen und Tiefen, die sehr toll beschrieben wurden. Als Leserin habe ich richtig mitgefiebert. Hätte aber in bestimmten Situationen anders gehandelt. Die Themen Liebe und Wiedergeburt werden in diesem Roman behandelt. Kann eine Liebe den Tod überstehen? Was ist, wenn sich 2 liebende Seelen nach dem Tod immer wiederfinden? Marc Levy hat einen flüssigen Schreibstil, kombiniert mit soviel Gefühl, dass sich der Leser mitten in der Geschichte befindet und mitfühlt bzw. mitleidet. Man taucht ein in die Geschichte und erlebt nicht nur das, was Jonathan und Clara erleben, sondern auch das, was der Maler Radskin einst erlebt hat, da vieles aus seinem Leben bekannt gemacht wird. Das Buchcover ist an sich sehr unscheinbar, der Inhalt dafür umso spannender und toller. In Zukunft werde ich auf jedenfall noch das ein oder andere Buch von Marc Levy lesen.

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  • Blieb für mich eher blass

    Bis ich dich wiedersehe
    MikkaG

    MikkaG

    25. August 2014 um 13:35

    Für einen Liebesroman ist mir das Titelbild der Taschenbuch-Neuauflage ein klein wenig zu nüchtern, auch wenn ich sonst diesen Stil sehr gerne mag. Allerdings hat mich auch der Inhalt mit eher gemischten Gefühlen zurückgelassen... Wie der Klappentext bereits verrät (und man sich als Leser auch ohne den Klappentext schnell denken kann), geht es hier um Wiedergeburt. Kann eine Liebe so stark sein, dass sie sogar den Tod überdauert? Können sich zwei Liebende in einem anderen Leben wiederfinden und wiedererkennen? Und was soll daraus werden, wenn man sich in diesem Leben schon neu gebunden hat? Das bietet ja durchaus eine interessante Grundlage für eine originelle Liebesgeschichte, aber meiner Meinung nach wird dieses Potential nicht voll ausgereizt. Erst gegen Ende des Buches wird dem Leser vollends klar, dass hier noch weit mehr dahintersteckt als nur eine "einfache" Wiedergeburt - dass wir es hier auch mit einer Geschichte von Verrat und Rache, sogar Mord zu tun haben. Ich hätte mir gewünscht, dass diese abgründigen Seiten der Geschichte schon früher deutlicher herausgearbeitet worden wären, denn das hätte das Buch für mich spannender und auch schlüssiger gemacht. So zog es sich für mich im Mittelteil ein wenig, und vieles fand ich etwas vorhersehbar - wobei mich der Autor mit ein paar Dingen dann doch aufs Glatteis geführt hat! Davon bitte mehr! In ein paar Rezensionen habe ich Kritik daran gelesen, dass in die Geschichte so viel über Kunst einfließt. Über Jonathans Arbeit als Kunstexperte, über das Leben des russischen Malers Radskin... Gerade der Teil hat mir persönlich gut gefallen, und ich war fast ein wenig enttäuscht, als ich nach Lektüre des Buches "Wladimir Radskin" gegoogelt habe und feststellen musste, dass er leider nur fiktiv ist! Seine Bilder klangen so wunderschön... Die Charaktere gefielen mir im Ansatz gut, aber sie blieben für mich über lange Strecken seltsam blass; ich fand einfach keinen rechten Zugang zu ihnen. Das machte es für mich auch schwierig, mich wirklich in die Liebesgeschichte einzufühlen, die ja eigentlich mal was Anderes und dabei angenehmerweise relativ kitscharm ist! Der Schreibstil las sich flüssig, nur kam es mir manchmal so vor, als würde zu viel aus der Distanz des allwissenden Erzählers beschrieben und zu wenig unmittelbar und lebendig gezeigt... Vielleicht kamen daher auch meine Schwierigkeiten, wirklich mit den Charakteren mitzufühlen und mitzuleiden. Fazit: Kunst, Wiedergeburt, Liebe und Verrat... Eine eigentlich spannende Grundidee, mit eigentlich vielversprechenden Charakteren und eigentlich gut zu lesendem Schreibstil - aber für mich mit zu vielen "abers". Ich konnte mich letztendlich weder für die Protagonisten noch für die Liebesgeschichte wirklich erwärmen und habe das Buch enttäuscht zugeschlagen.

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  • Wunderbar geschrieben, mit leichtfüßigem Tiefgang

    Bis ich dich wiedersehe
    reading-books

    reading-books

    03. August 2014 um 13:30

    Nachdem mir "Wer Schatten küsst" von Marc Levy so sehr gefallen hatte, stand außer Frage, dass ich auch weitere Bücher von ihm lesen muss. "Bis ich dich wiedersehe" ist nun das erste der weiteren Bücher, die bei mir von ihm noch bereitliegen. “Bis ich dich wiedersehe” beginnt mit einem Brief. Dieser ist für den Leser nicht unbedingt einzuordnen, da die darin genannten Personen noch nicht bekannt sind. Es ist jedoch klar, das dieser ein wichtiger Bestandteil der Handlung ist. Der einleitende Brief ist an dieser Stelle losgelöst vom Rest des Buches und hat über die nächsten Seiten scheinbar nichts mit dem Inhalt zu tun. Dennoch ist er ein gutes Mittel um in die Geschichte hinein zu finden. Der Schreibstil Levys ist gewohnt ruhig. Er ist ist flüssig zu lesen und wieder einmal arbeitet der Autor mit fast einfachen Mitteln, dank derer sich diese Geschichte mit Tiefgang aber auch erst richtig erzählen lässt. Das beeindruckende hierbei: der Ansatz zu “Bis ich dich wiedersehe” ist fast schon esoterisch. Hier glaubt man unweigerlich an unsterbliche Seelen, die mehrere Leben leben. Die Seelen von Liebespaaren sind fest miteinander verbunden und suchen sich in jedem neuen Leben um auch dieses gemeinsam zu verbringen. Es ist ein schöner Gedanke, den Levy wieder mit Tiefgang erzählt. "Die meisten Menschen begnügen sich damit, das zu glauben, was sie sehen. Eines Tages werden wir begreifen, dass die Zeit in Bewegung ist, dass sie sich wie die Erde dreht und nicht aufhört, sich auszudehnen." Zitat Seite 35 Ich gebe zu, ich war aufgrund des Ansatzes zu “Bis ich dich wiedersehe” etwas überrascht, da ich von Levy diesen so nicht erwartet hatte. Das mag seltsam sein, da ich vorher ja nur eines seiner Bücher gelesen hatte, doch es ist so. Gleichzeitig muss ich sagen, auch wenn der Ansatz für mich ungewohnt gewesen ist, so hat Levy mit seiner Umsetzung doch wieder überzeugt. Dafür gibt es von mir sehr verdiente 5 Sterne. Ich freue mich schon auf das nächste Buch von ihm und möchte diesen Autor jedem von euch mit Nachdruck ans Herz legen. Levy sollte wirklich jeder gelesen haben.

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  • Wunderbar geschrieben, mit leichtfüßigem Tiefgang

    Bis ich dich wiedersehe
    reading-books

    reading-books

    03. August 2014 um 13:30

    Nachdem mir "Wer Schatten küsst" von Marc Levy so sehr gefallen hatte, stand außer Frage, dass ich auch weitere Bücher von ihm lesen muss. "Bis ich dich wiedersehe" ist nun das erste der weiteren Bücher, die bei mir von ihm noch bereitliegen. “Bis ich dich wiedersehe” beginnt mit einem Brief. Dieser ist für den Leser nicht unbedingt einzuordnen, da die darin genannten Personen noch nicht bekannt sind. Es ist jedoch klar, das dieser ein wichtiger Bestandteil der Handlung ist. Der einleitende Brief ist an dieser Stelle losgelöst vom Rest des Buches und hat über die nächsten Seiten scheinbar nichts mit dem Inhalt zu tun. Dennoch ist er ein gutes Mittel um in die Geschichte hinein zu finden. Der Schreibstil Levys ist gewohnt ruhig. Er ist ist flüssig zu lesen und wieder einmal arbeitet der Autor mit fast einfachen Mitteln, dank derer sich diese Geschichte mit Tiefgang aber auch erst richtig erzählen lässt. Das beeindruckende hierbei: der Ansatz zu “Bis ich dich wiedersehe” ist fast schon esoterisch. Hier glaubt man unweigerlich an unsterbliche Seelen, die mehrere Leben leben. Die Seelen von Liebespaaren sind fest miteinander verbunden und suchen sich in jedem neuen Leben um auch dieses gemeinsam zu verbringen. Es ist ein schöner Gedanke, den Levy wieder mit Tiefgang erzählt. "Die meisten Menschen begnügen sich damit, das zu glauben, was sie sehen. Eines Tages werden wir begreifen, dass die Zeit in Bewegung ist, dass sie sich wie die Erde dreht und nicht aufhört, sich auszudehnen." Zitat Seite 35 Ich gebe zu, ich war aufgrund des Ansatzes zu “Bis ich dich wiedersehe” etwas überrascht, da ich von Levy diesen so nicht erwartet hatte. Das mag seltsam sein, da ich vorher ja nur eines seiner Bücher gelesen hatte, doch es ist so. Gleichzeitig muss ich sagen, auch wenn der Ansatz für mich ungewohnt gewesen ist, so hat Levy mit seiner Umsetzung doch wieder überzeugt. Dafür gibt es von mir sehr verdiente 5 Sterne. Ich freue mich schon auf das nächste Buch von ihm und möchte diesen Autor jedem von euch mit Nachdruck ans Herz legen. Levy sollte wirklich jeder gelesen haben.

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  • Rezension zu "Bis ich dich wiedersehe" von Marc Levy

    Bis ich dich wiedersehe
    Rosalie

    Rosalie

    20. August 2012 um 10:57

    Oh, dieses Buch hat es in sich :-) Es ist eine eher leichte Lektüre für zwischendurch, dennoch geht sie einem sehr nah ans Herz! Gefunden habe ich das Buch auf einem Mängelexemplar-Tisch im Karstadt (ich liebe diese Wühltische!!!). Auch der Autor Marc Levy war mir bekannt, ich hatte schon oft gelesen, dass er gute Bücher schreiben soll – also auf mit nach Hause ;-) … Die Geschichte an sich handelt nicht direkt von einer Liebesschnulze – was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Der Autor hat sich viel Mühe gegeben, die Geschichte so zu gestalten, dass man nicht vom sinnlosen Liebesgerede einschläft, sondern hier spielen andere Dinge eine wichtige Rolle – zum Beispiel die Malerei. Da ich mit diesem Thema rein gar nichts zu tun habe war es für mich auf der einen Seite sehr spannend etwas darüber zu erfahren, dennoch gab es manche Stellen in dem Buch, wo ich einfach nicht mehr durchgeblickt habe und mich im Internet erst mal belesen habe oder es einfach so stehen lassen habe. Ein weiterer sehr positiver Effekt war diese gewissen Spannung, da die Geschichte auch eine Art „Krimi“ darstellt und man immer voller Spannung liest, was nun als nächstes passiert und ob die Lüftung des Geheimnisses näher rückt. Dem Autor ist es hier gelungen, die Geschichte bis zur letzten Seite spannend zu halten und trotzdem dezent die wunderbare Liebe mitspielen zu lassen :-) Ich bin auf jeden Fall auf weitere Bücher von Marc Levy gespannt und kann dieses Buch jedem weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Bis ich dich wiedersehe" von Marc Levy

    Bis ich dich wiedersehe
    PattyS

    PattyS

    21. September 2011 um 08:14

    Zwei Menschen finden immer wieder zusammen. Zuerst denkt man sich beim Lesen: och eine schöne Liebesgeschichte. Zwei Menschen treffen sich zufällig, verlieben sich ineinander und kommen endlich - trotz Hindernisse - zusammen. Doch sie treffen sich nicht zum ersten Mal! Sie werden immer wieder Wiedergeboren und treffen sich, und verlieben sich und verlieren sich wieder .... Fazit: die Geschichte ist schon etwas an den Haaren herbeigezogen! Für meinen Geschmack hätte die Story etwas ausgeschmückter sein können.

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  • Frage zu "Bis ich dich wiedersehe" von Marc Levy

    Bis ich dich wiedersehe
    Nicki5287

    Nicki5287

    Hallo, ich suche Bücher (Romane), in denen das Thema Wiedergeburt vorkommt, im besonderen um zwei Menschen, die sich lieben und wiedergeboren werden. Ich habe da schon "bis ich dich wiedersehe" von Marc Levy gelesen, was mir sehr gut gefallen hat.
    Kann mir da vielleicht jemand was empfehlen?

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