Marc Levy Die erste Nacht

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Inhaltsangabe zu „Die erste Nacht“ von Marc Levy

Aus Keiras und Adrians Begegnung ist Liebe geworden, aus ihren Forschungen über den Ursprung der Welt ein verhängnisvolles Chaos. Als Keira im chinesischen Gelben Fluss verunglückt, ist für Adrian alles verloren. Aber dann erhält er einen Hinweis darauf, dass die Frau, die er liebt, noch am Leben sein könnte. Voller Hoffnung macht er sich auf die Suche nach ihr. Doch dunkle Mächte walten im Hintergrund, und Adrian muss sich zwischen seiner Liebe und der Suche nach der Wahrheit entscheiden …

Tolle Fortsetzung zu "Am ersten Tag", ganz typisch Levy, aber dazu noch so spannend wie ein Krimi!!

— JessSoul
JessSoul

Ein fantastisches Ende für das erste Buch.

— BenYanes
BenYanes

Die Fortsetzung von "der erste Tag" - eine ebenso fesselnde und spanndende Geschichte

— Valabe
Valabe

Mit dieser Geschichte hat Marc Levy es geschafft, den Leser zum Nachdenken über unsere Welt und unser Wissen zu bringen.

— NicoleP
NicoleP

Endlich auch mal ein wenig Spannung bei Levy ;)

— hi-speedsoul
hi-speedsoul

Eines der besten Bücher die ich je gelesen habe!

— OnlyHope1990
OnlyHope1990

Fazit: Die Suche nach dem Ursprung der Menschheit geht genauso rasant und wunderbar erzählt weiter wie sie im ersten Teil begonnen wurde.

— Bellexr
Bellexr

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  • Die erste Nacht- eine Fortsetzung

    Die erste Nacht
    buchjunkie

    buchjunkie

    Zuerst einmal: “Die erste Nacht“ ist die Fortsetzung von “Am ersten Tag“. Wenn man den ersten Teil liest, braucht man auch den zweiten.Sie gehören unbedingt zusammen.  Zum Inhalt: Ein mysteriöser Stein hat Keira, Archäologin, und Adrian, Astrophysiker, zusammengeführt.Als Keira in China verunglückt, scheint für Adrian alles verloren. Bis er ein Foto erhält, das Hinweise darauf gibt, dass Keira überlebt haben könnte.Voller Hoffnung macht er sich auf die Suche nach ihr und den fehlenden Teilen des Amuletts. Doch jemand ist felsenfest entschlossen, jeden zu beseitigen, der die Mysterien unserer Herkunft aufdecken will.Und so muss sich Adrian zwischen seiner Liebe und der Wahrheit entscheiden.  Der Roman knüpft nahtlos an den ersten Teil an und geht sofort spannend los.Das Buch ist mehr Abenteuerroman als Liebesgeschichte,auch wenn die Beziehung zwischen Keira und Adrian im Laufe der Geschichte immer intensiver wird.  Es lässt sich durch den flüssigen Schreibstil einfach lesen und ist spannend aufgebaut. Die Beschreibungen des Autors sind gelungen, ich konnte mir ein gutes Bild über die Landschaften und Situationen machen und dachte zwischendurch öfter, dass die Story sich bestimmt gut verfilmen liesse.  Meine Lieblingsfigur in dem Buch war Walter, ein Freund Adrians, der durch seine leicht naive Art die Geschichte auflockerte.  Wer keine reine Liebesgeschichte erwartet und sich auf einen modernen Abenteuerroman einlassen möchte, dem sind beide Bücher zu empfehlen

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    • 2
    Arun

    Arun

    12. March 2014 um 19:28
  • Die Suche geht weiter

    Die erste Nacht
    Bellexr

    Bellexr

    26. November 2013 um 06:39

    Adrian ist mittlerweile nach Hydra zurückgekehrt und verzweifelt. Musste er Keira doch in den Fluten des chinesischen Gelben Flusses zurücklassen, eingeklemmt im immer tiefer sinkenden Jeep. Doch dann erhält er ein Päckchen aus China mit Keiras Sachen und darunter befindet sich auch ein Bild der jungen Frau. Allerdings hat Keira auf diesem eine Narbe auf der Stirn, welche sie vor dem Unfall noch nicht hatte. Voller Hoffnung macht sich Adrian auf die Suche nach der Archäologin. Doch die mysteriöse Geheimorganisation hat den Astrophysiker nicht vergessen, heftet sich wieder an dessen Fersen und dabei schreckt der Geheimorden vor nichts mehr zurück.   Mithilfe eines Briefes von Walter an Adrian erhält man anfangs eine kurze Zusammenfassung der bisherigen Geschehnisse, um dann praktisch nahtlos in den zweiten Band eintauchen zu können. Anfangs noch etwas deprimierend und voller Emotionen entwickelt sich die Story bald schon gewohnt fesselnd weiter und steht dem 1. Band in Sachen Spannung und Abenteuer in nichts nach.   Geschickt zieht Ivory weiterhin die Fäden im Hintergrund und Walter mutiert immer mehr zum Mädchen für alles. Die Suche nach dem Geheimnis der Fragmente treibt die Wissenschaftler immer weiter an, ihnen dicht auf den Fersen Sir Anthony, der abseits der Geheimorganisation seine eigenen Fäden zieht. Und auch dieses Mal geht die Suche nach der Lösung des Rätsels um den Ursprung der Menschheit rund um den Globus, von China über Hydra nach Schottland bis hin ins eisige Sibirien und dem heißen Omo-Tal.   Marc Levy erzählt seine faszinierende Geschichte über den Ursprung der Menschheit emotional, lebendig, äußerst unterhaltsam und manchmal auch ein wenig tiefsinnig weiter. Einige Szenen stecken wieder voller Situationskomik, dass man amüsiert auflachen muss, anfangs  drückt die Geschichte aber eher ein wenig auf die Tränendrüse. Und auch die Spannung kommt im zweiten Band bei weitem nicht zu kurz und schon nach kurzer Zeit entwickelt sich der Roman genauso fesselnd und mysteriös wie „Am ersten Tag“. Dank dem bildhaften, prallen, gefühlvollen Schreibstil von Marc Levy hat man auch wieder die unterschiedlichen Orte und Landschaften vor Augen, spürt regelrecht die eisige Kälte Sibiriens und die staubige Hitze des Omo-Tals. Und auch geschichtliche Hintergrundinformationen kommen in der Story wieder nicht zu kurz, welche Marc Levy geschickt und sehr unterhaltsam in die Story einbaut.   Fazit: Die Suche nach dem Ursprung der Menschheit geht genauso rasant und wunderbar erzählt weiter wie sie im ersten Teil begonnen wurde.

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  • Eine sehr gelungene Fortsetzung des ersten Teils

    Die erste Nacht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. October 2013 um 19:38

    Die erste Nacht ist ein Abenteuerroman von Marc Levy. Er ist am 29. November 2010 im Blanvalet Verlag als gebundene Ausgabe erschienen und umfasst 480 Seiten. Das französischsprachige Original La première nuit erschien am 02. Dezember 2009 bei Éditions Robert Laffont. Die erste Nacht ist der zweite und somit letzte Teil einer Dilogie. Der erste Teil Am ersten Tag erschien am 23. August 2010 im Blanvalet Verlag als gebundene Ausgabe. Meine Rezension zum ersten Teil findet ihr HIER. Inhalt Wenn Tag und Nacht sich begegnen … Ein mysteriöser Stein hat Keira und Adrian zueinander geführt – und ihre Schicksale besiegelt, denn das Geheimnis, das er verbirgt, ist tödlich. Als Keira in China verunglückt, scheint für Adrian alles verloren. Bis er ein Foto erhält, das Hinweise darauf gibt, dass Keira überlebt haben könnte. Voller Hoffnung macht er sich auf die Suche nach ihr und den fehlerhaften Teilen des rätselhaften Amuletts. Doch jemand ist felsenfest entschlossen, jeden zu beseitigen, der die Mysterien unserer Herkunft aufdecken will. Und so muss sich Adrian zwischen seiner Liebe und der Wahrheit entscheiden … (Klappentext) Erster Satz „Mein Name ist Alter Glencorse, ich bin Finanzverwalter der Londoner Royal Academy of Sciences.“ Meinung Das Cover passt zum ersten Teil, der bereits erschienen ist. Es ist wieder eine Hand und ein Tuch zu sehen. Dieses Mal lässt die Farbgestaltung aber auf die Nacht schließen, die im Titel angesprochen wird. Zum Schreibstil von Marc Levy brauche ich ja fast nicht mehr viel sagen. Ich liebe seine Bücher und die Art, wie er sie schreibt. Gerade diese Dilogie ist etwas ganz besonderes, weil sie für mich einzigartig ist. Levy verbindet hier Liebe mit Abenteuer und hat gerade im zweiten Teil Die erste Nacht noch mehr Dramatik und Spannung eingebaut. Das Buch ist ähnlich wie der erste Teil aufgebaut. Es beginnt mit einem Brief von Walter, den der Leser bereits aus dem ersten Teil kennt und geht dann in „Adrians Heft“ über. Dieses beinhaltet zuerst eine Zeichnung, auf der die Weltkarte zu sehen ist, die alle relevanten Orte markiert, die im Buch auftauchen oder bereits im ersten aufgetaucht sind. In „Adrians Heft“ gibt es außerdem ca. 66 Kapitel, die – ähnlich dem ersten Teil – wieder die Orte als Überschrift darstellen. Das Buch endet danach mit einem Epilog. Wenn Adrian selbst berichtet, schreibt er in der Ich-Form. Zu Beginn noch im Präsens, ab einem bestimmten Zeitpunkt (den ich jetzt nicht genauer verraten möchte) ändert sich dies in die Vergangenheit um. Außerdem ist noch anzumerken, dass er über Keira mit „Du“ spricht, als würde er ihr die Geschichte gerade noch einmal erzählen. Alle anderen Handlungsstränge werden in der Vergangenheitsform erzählt. Die Handlung spitzt sich im zweiten Teil noch einmal zu. Es ist jetzt besonders spannend, da man als Leser nun endlich wissen möchte, wie es ausgehen wird. Mir hat besonders gut gefallen, dass zu Beginn noch einmal kurz zusammengefasst wird, was im ersten Teil passiert ist. So fühlt man sich gleich wieder in die Story hineinversetzt und gerade, wenn das Lesen des ersten Teils schon länger her ist, stellt diese Zusammenfassung eine gute Gedächtnisstütze dar. Die Personen und das eigentliche Wesen bleiben gleich, sodass man direkt weiterlesen kann, ohne irgendwelche Schwierigkeiten. Durch die Tatsache, dass das Geheimnis so spannend und interessant ist – und ich unbedingt alles darüber erfahren wollte – wurde ich wieder ziemlich gefesselt und wollte schnell zur Auflösung kommen. Mit dem Ende habe ich einerseits gerechnet, andererseits aber auch nicht. Ganz zufrieden bin ich mit dem Epilog nicht, aber trotzdem hat mir das Buch – und die Dilogie – mehr als gut gefallen. Die Thematik ist noch immer gegenwärtig und wird es wahrscheinlich noch lange sein. Deswegen ist das Buch für mich auch so anziehend. Fazit Eine sehr gelungene Fortsetzung des ersten Teils, die noch mehr Dramatik beinhaltet und deswegen besonders reizvoll ist.

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  • Rezension zu "Die erste Nacht" von Marc Levy

    Die erste Nacht
    bookaholic_

    bookaholic_

    09. January 2013 um 13:38

    Auf der Grundlage des 1. Bandes “Am ersten Tag” hat Marc Levy eine Fortsetzung geschaffen, die grandios ist. Mit fesselnder Spannung sog ich alles gierig in mich auf und war sehr gespannt auf den Ausgang. Am liebsten wäre ich zur letzten Seite gesprungen, weil ich in kribbeliger Aufregung war und herausfinden wollte, was sich denn nun hinter den ganzen geheimnisvollen Dingen verbirgt. Der 2. Teil gefiel mit deutlich besser als das vorangegangene Werk. Keira wurde mir (endlich) sympathischer und ich konnte mich mit ihrer Person besser anfreunden. Adrians Verbündeter “Walter” konnte mich wieder an einigen Stellen zum Lachen bringen, denn sein trockener Humor ist einfach köstlich. Auch “Die erste Nacht” nimmt uns zu einer spektakulären Reise mit, dessen ferne Länder wir kennenlernen, in die so manch einer nie vordringen wird. Mir persönlich gefiel es am besten in Sibieren, Schottland & Amsterdam. Außerdem pendeln wir oft zwischen London und Paris. Ab und an verliert man ein wenig das Gefühl für Zeit und Raum, störte mich aber nicht gravierend. Desweiteren liebe ich den Schreibstil von Marc Levy. Niveauvoll ausgeprägt, prägnant und auf den Punkt bringend. Auch mit wenigen (!) Umweltbeschreibungen kann ich mich in seine Welt absolut reinfinden und mich integriert fühlen, als ob ich selbst dort wäre. Dies schaffen nur wenige Autoren und dafür liebe ich Herrn Levy einfach ;) Der philosphische Touch gefiel mir ausgesprochen gut. Ein Satz, den ich mehrere Male las: “Jeder von uns hat etwas von einem Robinson in sich, eine neu zu entdeckende Welt und einen Freitag.” Jener schaffte es auch in mein Zitate-Büchlein. Im Verlauf der Geschichte erahnte ich das Ende und wurde dahingehend auch nicht enttäuscht. Mir hat noch so ein kleiner “Oh mein Gott”-Effekt gefehlt, ich hätte mir gewünscht, dass der Autor noch etwas unvorhersehbares einbaut, dann hätte es von mir die volle Anzahl Schmetterlinge gegeben. So sind es nur 4, was ich aber keineswegs als schlechter empfinde. Fazit Auch der 2. Teil besticht wieder mit viel Abenteuer, Reisen in ferne Länder und mystischer Spannung. Ein Buch, für Leser mit Interesse zur Astrophysik, Archäologie, Wissenschaft und Evolution. Für all diejenigen, die gern auf Entdeckungsreise gehen und einem mysteriösen Phänomen auf die Spur kommen wollen. Die Geschichte lässt zwar die Liebe zweier Menschen in den Hintergrund rücken, aber sie ist allgegenwärtig. Lest es und die Reise kann beginnen…

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  • Rezension zu "Die erste Nacht" von Marc Levy

    Die erste Nacht
    -sabine-

    -sabine-

    30. December 2012 um 07:26

    Zum Inhalt will ich nicht viel sagen: Adrian hat durch ein Foto die Hoffnung, das Keira den schrecklichen Autounfall überlebt haben könnte und macht sich auf die Suche nach ihr und den noch fehlenden Steinen des Amuletts. Dabei geht es wieder durch viele Länder dieser Erde – nicht nur auf der Suche, sondern auch auf der Flucht, denn wieder will jemand seine Forschungen um jeden Preis verhindern. Wieder ist die Geschichte aufregend und mitreißend, der Roman eine gelungene Mischung aus Abenteuer und Emotion. Die Protagonisten werden allmählich reifer, wenngleich sie während des ganzen Abenteuers ihre Naivität nicht verlieren. Erwähnen möchte ich diesmal auch Walter, der mir schon im ersten Band sehr sympathisch war, und mir auch jetzt durch seine holprige und unbeholfene Art sehr ans Herz gewachsen ist. Das Geheimnis wird nach aufregender Reise durch viele Länder dieser Erde mit tollen und detailreichen Beschreibungen schließlich gelüftet – ein großartiges Ende, was für mich nicht abzusehen war und mich letztlich auch nachdenklich hinterlassen hat.

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  • Rezension zu "Die erste Nacht" von Marc Levy

    Die erste Nacht
    Gluecksklee

    Gluecksklee

    18. September 2012 um 19:29

    "Die erste Nacht" von Marc Levy war der zweite Teil einer Geschichte über eine Suche. Eine Suche, nach dem Ursprung des Lebens, nach dem ersten Menschen, der auf der Erde gelebt hat, nach dem Anfang des Universums. Nachdem Adrian und Keira im letzten Band getrennt wurden und Keira für tot gehalten wird, liegt es zu Beginn des Buches an Adrian, sich auf die Suche nach seiner Geliebten zu machen. Eine abenteuerliche Reise liegt vor ihm und mehr als eine Person versucht dabei, ihm Steine in den Weg zu legen... Ich kann jetzt nicht sagen, dass das Buch nicht spannend war, aber ab und an hatte es doch (für meinen Geschmack) so seine Längen. Mal sind die Verfolger der beiden Forscher sehr aggressiv, dann wieder darauf bedacht, die beiden "nur" zu erschrecken. Auch weiß ich noch nicht so wirklich, was ich von dem Ende des Buches halten soll. Die Erklärung, die Marc Levy da für den Urpsrung des Lebens auf der Erde liefert... naja, ich will hier nicht zu viel verraten. Im Gesamtbild ergibt das für mich leider nur 3 von 5 möglichen Sternen, weil ich das Buch letztlich zu Ende gelesen habe, weil ich wissen wollte, was aus Keira und Adrian wird und ob sie das Ziel ihrer Suche erreichen werden. Einige Dinge bleiben mir zu vage (am Ende).

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  • Rezension zu "Die erste Nacht" von Marc Levy

    Die erste Nacht
    Kerry

    Kerry

    26. April 2012 um 01:25

    Adrian ist am Boden zerstört - bei einem Mordanschlag in China ist er nur knapp dem Tod entkommen, Keira konnte sich allerdings nicht mehr aus dem Auto im Fluss befreien. Seit nunmehr drei Monaten lebt er bei seiner Mutter auf einer Insel und versucht noch immer Keiras Tod zu verarbeiten. Erst jetzt, wo er sie verloren hat, weiß er, was sie ihm wirklich bedeutet. Dann bekommt er eines Tages ein Paket aus China - es beinhaltet einige Sachen, die er nicht mitgenommen hat. Unter anderem sind Fotos dabei und auf einem dieser Fotos ist Keira - aber sie hat eine Narbe auf der Stirn. Adrain weiß, dass dieses Foto erst nach dem Unfall gemacht worden sein kann, also könnte Kaira noch am Leben sein. Jetzt gibt es kein Halten mehr, Adrian macht sich umgehend auf den Weg nach China - und kommt doch nicht dort an. Noch im Flugzeug bricht er mit einer Lungenentzündung zusammen. Er hat nur überlebt, weil der Pilot umgedreht ist. Nach einigen Tagen im Krankenhaus, erlangt er wieder das Bewusstsein. Seine Mutter und Tante kümmern sich aufopferungsvoll um ihn, doch Adrian weiß, er muss nach China und Keira suchen. Mit Hilfe seines Freundes Walter gelingt ihm die Flucht aus dem Krankenhaus. Umgehend macht sich Adrian auf den Weg nach China um Keira endlich wieder zu sehen. Er muss jedoch feststellen, dass diese seit 3 Monaten im Gefängnis ist, denn sie hatte keinen Pass bei sich, der ja auf dem Grund des Flusses liegt und war demnach illegal im Land. Adrian setzt alle ihm möglichen Hebel in Bewegung, um Keira aus dem Gefängnis zu bekommen - er bedrängt sogar einen Richter, was ihn selbst in ebenjenes Gefängnis bringt. Tatsächlich werden beide jedoch am nächsten Tag entlassen, doch an statt zur Ruhe zu kommen, geht die Jagd nach den Artefakten weiter, die sie weiterhin immer wieder in alle Teile der Welt führt ... Die Geschichte um die Entstehung der Menschheit sowie die Liebe zwischen Adrian und Keira geht weiter. Auch in diesem Band führt der Autor den Leser wieder in die unterschiedlichsten Regionen der Welt, immer auf der Jagd nach den Artefakten, die ein Geheimnis in sich bürgen und verfolgt von einem unsichtbaren Gegner. Das Buch wird aus Sicht Adrians geschrieben, wobei ich mich damit nicht wirklich anfreunden konnte. Gerade auf Grund nur dieser einen Sicht, fand ich, dass die anderen Charaktere teilweise doch echt zu kurz gekommen sind. Auch in diesem Band war der Schreibstil wieder durchaus spannend, aber auf Grund der ständig wechselnden Handlungsorte hatte ich zwischendurch echt Mühe, mich geografisch noch zurecht zu finden. Alles in allem kann ich sagen, dass das Buch durchaus lesbar ist, mich jedoch nicht vollständig überzeugen konnte.

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  • Rezension zu "Die erste Nacht" von Marc Levy

    Die erste Nacht
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    07. March 2012 um 07:27

    "Die erste Nacht" ist die Fortsetzung des Romans "Am ersten Tag". Adrian ist am Boden zerstört, musste er doch miterleben, wie seine Freundin Keira im gelben Fluss ertrunken ist. Er war bei ihr, bis er selbst ohnmächtig wurde. Als ihm ein Foto zugespielt wurde, auf dem Keira nach dem Unfall zu sehen war, kann er es kaum fassen. Sollte sie wirklich noch am Leben sein? Doch bevor er sich in China davon überzeugen kann, wird er durch eine schwere Lungenentzündung außer Kraft gesetzt. Noch bevor er diese richtig auskuriert hat, fliegt er nach China, um Keira zu holen, die dort inzwischen zu einer Haftstrafe verurteilt wurde. Trotzdem die beiden soviel Hindernisse zu überwältigen hatten, geben sie nicht auf und suchen weiter danach, das Geheimnis der Steine zu ergründen. Weiter hetzen sie von Land zu Land, bringen viele Kilometer hinter sich und jagen den Hinweisen nach, die ihnen durch Prof. Ivory zugesteckt werden. Nur, welches Spiel spielt der Prof. und welche Ziele verfolgt er? Mehr als einmal trachtet man ihnen nach dem Leben, was sie aber nicht entmutigt. Wird es ihnen je gelingen, hinter das Geheimnis der Steine zu kommen und wenn ja, was machen sie mit diesem Wissen? Mit diesem Band schließt Marc Levy an den Vorgänger "Am ersten Tag" an und auch dieser Teil ist spannend geschrieben. Akribisch genau lässt der Autor den Leser an der Suche nach dem Geheimnis der Steine teilnehmen. Wieder bereisen die beiden Protagonisten Adrian und Keira die halbe Welt und werden von den Leuten gejagt, die um jeden Preis verhindern wollen, dass die Wahrheit publik gemacht wird. Immer wieder stellt sich die Frage, ist die Menschheit für diese Wahrheit schon bereit? Auch wenn es Rückschläge gibt, Adrian und Keira geben nicht auf, auch wenn sie um ihr Leben bangen müssen. Marc Levy hat auch für diesen Band wieder hervorragende Recherchearbeit geleistet, so dass der Leser auch die geschichtlichen Aspekte versteht. Diese sind z.B. auch mit einer Karte im inneren des Buches belegt. Den Ausgang der Geschichte habe ich so schon geahnt, so dass mich das Ende nicht wirklch überraschen konnte. Ein wenig habe ich in diesem Band die grandiosen Beschreibungen der Örtlichkeiten vermisst, die mir im ersten Band so gut gefallen haben, das störte aber nicht den Fluss der Handlung. Auch dieses Buch konnte ich nicht aus der Hand legen, es war spannend bis zum Schluss und hält den Leser in Atem.

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  • Frage zu "Die erste Nacht" von Marc Levy

    Die erste Nacht
    Juli_<3

    Juli_<3

    Hallo ihr Lieben:) ... ich habe zum Geburtstag "Die erste Nacht" von Marc Levy bekommen und nun erfahren das es sich dabei um den 2. Teil einer Reihe handelt, jetzt frage ich mich, ob ich es auch so lesen kann oder ob man den 1. Teil dazu kennen sollte. Kennt jemand von euch die Bücher und kann mir helfen?:)

    • 4
  • Rezension zu "Die erste Nacht" von Marc Levy

    Die erste Nacht
    Soluna

    Soluna

    28. May 2011 um 13:53

    besser als das Erste! viel spannender

  • Rezension zu "Die erste Nacht" von Marc Levy

    Die erste Nacht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. April 2011 um 11:11

    Wenn sich Tag und Nacht begegnen Aus Keiras und Adrians Begegnung ist Liebe geworden, aus ihren Forschungen über den Ursprung der Welt ein verhängnisvolles Chaos. Als Keira in den Gewässern des chinesischen Gelben Flusses verunglückt, ist für Adrian alles verloren. Monate später sind die körperlichen Wunden zwar geheilt, doch der seelische Schmerz bleibt – bis Adrian ein Foto erhält, das Hinweise darauf gibt, dass die Frau, die er liebt, den tragischen Autounfall überlebt haben könnte. Voller Hoffnung macht sich Adrian auf die Suche nach Keira und den fehlenden Teilen des rätselhaften Anhängers, der das Mysterium unserer Herkunft preisgeben soll. Doch die finsteren Mächte, die im Hintergrund die Fäden ziehen, sind felsenfest entschlossen, jeden zu beseitigen, der das Geheimnis lüften will. Und so muss sich Adrian zwischen seiner Liebe und der Wahrheit entscheiden. Das erste Mal in meinem Bloggerleben, benutze ich eine bereits geschriebene Zusammenfassung des Inhalts eines Buches, weil es mir so schwer fällt, über den Inhalt zu schreiben ohne zu viel zu verraten. Deswegen heute mal nur einen geklauten Text zum Inhalt! „Die erste Nacht“ unterscheidet sich meiner Meinung nach gewaltig von seinem Vorgänger „Am ersten Tag“, leider vor allem im negativen Bereich. Vor allem ist der Spannungsbogen hier nicht sehr effektiv gestaltet und so wird es schnell langweilig. In „Am ersten Tag“ wurde der Spannungsbogen nicht nur von dem Geheimnis des Anfangs des Universums und der Menschheit angetrieben, sondern auch von anderen Faktoren, allerdings fehlen diese hier. So wird die Geschichte lediglich von dem Geheimnis angetrieben, wie der Anfang des Universums und der Menschheit aussah. So entstehen viele langweilige Passagen, meistens über hundert Seiten, und stoppen den Lesefluss enorm. Auch die Dialoge wirken hier noch langweiliger wie im Vorgänger. Zusammen genommen mit der Konstruktion des Spannungsbogens werden einige Passagen noch länger und ich hatte zwischenzeitig das Verlangen, das Buch gegen die Wand zu werfen. Und schließlich wirkt das Ende ziemlich abgehackt; die gesamte Geschichte wird, teilweise unnötig, in die Länge gezogen und dann wird das Ende auf einige Seiten einfach nur „hingeklatscht“ – sehr schade. Insgesamt lässt sich ein großer Einbruch finden, was sehr schade ist, da die Geschichte sehr großes Potenzial bietet. Die Konstruktion des Spannungsbogens und das Ende der Geschichte fallen sehr negativ aus und verhindern einen vollen Lesegenuss. Für mich war es eine große Qual!

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  • Rezension zu "Die erste Nacht" von Marc Levy

    Die erste Nacht
    Buecherwurm1973

    Buecherwurm1973

    27. December 2010 um 21:24

    Die Geschichte fängt dort an, wo der Vorgänger „Der erste Tag“ aufhört. Adrian liegt in Athen im Spital, erkrankt an einer schweren Lungenentzündung. Nachdem ihm die Sachen von Keira nachgeschickt wurden, erfährt Adrian, dass Keira in China in Haft ist. Er beschafft sich ihr Pass und flieht aus dem Spital. In China befreit er Keira aus dem Gefängnis. Kaum zurück in England, beschäftigen sich Keira und Adrian wieder mit ihren seltsamen Fragmenten. Ihre Suche führt sie nach Russland, wo sie wieder Gefahr geraten. Werden sie der Bitte ihrer Angehörigen, die Suche doch bitte einstellen, nachgeben oder nehmen sie die Hilfe von Ivory an? Mein Fazit: Wie schon beim Vorgänger kam für mich erst Spannung auf, als sie sich wieder auf die Suche nach den anderen Fragmenten machten. Dann aber konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Obwohl das Ende keine Fragen offen lässt und jeder der Wissenschaftler seinem Ziel etwas näher gekommen ist, bin ich trotzdem etwas enttäuscht. Erstens war es irgendwie plötzlich fertig und zweitens habe mir ein anderes Ende erhofft.

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  • Rezension zu "Die erste Nacht" von Marc Levy

    Die erste Nacht
    jucele

    jucele

    12. December 2010 um 15:29

    Die erste Nacht von Marc Levy . Nach den schrecklichen Ereignissen im China, ist Adrian bei seiner Mutter um sich zu erholen, als sein Freund Walter plötzlich bei ihm auftaucht und ihm die aus China geretteten Sachen von Keira bringt. Unter anderem sind in diesen Dingen auch Fotos, die Keira und Adrian zeigen. Erfüllt mit einen großen Trauer schaut Adrian sich die Bilder aus glücklichen Tagen an, bis ihm ein Foto in die Hände fällt, dass Keira mit einer Narbe auf der Stirn zeigt. Diese hatte sie noch nicht als der Unfall der ihr das Leben gekostet haben soll?! Was nur bedeuten kann: Keira lebt. Adrian ist ab diesem Moment nicht mehr zu halten und bereitet sich auf eine schnelle Reise Richtung China vor um Keira zu suchen. Sein einziges Ziel ist nun Keira zu finden, um mit ihr die Geheimnisse der beiden Anhänger zu lüften. Die geheime Organisation setzt allerdings weiterhin alles daran das dieses Geheimnis zu schützen und schreckt dabei vor nichts zurück, sogar Mord kommt für das Oberhaupt dieser Organisation durchaus in Frage. . Kritik . „Die erste Nacht“ ist die Fortsetzung vom Marc Levys mystischem Roman „Der erste Tag“ und schließt kurz nach den Vorfällen in China an. Wie auch in dem Vorgängerroman „Der erste Tag“ handelt „Die erste Nacht“ von zarten Liebesbanden, einen spannenden Abenteuer und der Mystik um die Entstehung der Menschheit. Der Schreibstil des Autors setzt sich in der Geschichte fort. Flüssig zu lesen baut Marc Levy wieder einen Spannungsbogen auf, der zu fesseln weiß und kaum loszulassen vermag. Die Spannung lässt den Leser nicht los, zusammen mit Adrian und Keira macht der Leser sich auf die Geheimnisse der Menschheit zu lösen und der finsteren Organisation möglichst immer einen Schritt voraus zu sein. Wieder müssen sich die Protagonisten auf eine Reise quer durch die Kulturen und verschiedenen Länder machen die bildgewaltig beschrieben sind und der Leser sich so leicht die Umgebung vorstellen kann und sich mitten im Geschehen wiederfindet. Dem Autor gelingt wieder eine außergewöhnliche Mischung der verschiedenen Genres wie Thriller, Kulturgeschichte und Liebesroman. Viel Gefühl und atemlos machende Spannung verbinden die verschiedenen Genres zu einen perfekten Ganzen. Aus wechselnden Perspektiven erzählt, weiß der Leser immer was die einzelnen Personen planen und die Spannung steigt. Die Erlebnisse von Adrian und Keira werden weiterhin aus Adrians Perspektive erzählt, die Vorhaben der übrigen Protagonisten aus der Sicht eines Beobachters. Die einzelnen Handlungsstränge verwebt der Autor zu einem vollkommenen Ganzen, dass die Leser zu fesseln weiß. Der Leser kann die Entscheidungen und Handlungen durch die verschiedenen Perspektiven sehr gut nachvollziehen. Die Charaktere die der Leser bereits in „Der erste Tag“ kennen lernen durfte werden weiter ausgebaut und auch die Motive der einzelnen Figuren sind klar nachzuvollziehen. Durch die vielschichtige Zeichnung und glaubwürdige Entwicklung der Protagonistin sowie der Widersacher macht den Roman authentisch und nachvollziehbar. Auch die Beziehungen unter den Figuren reifen und vervollkommnen die Geschichte. Am Ende des Romans bleibt keine Frage mehr offen, alle Fragen werden beantwortet und das Ende ist schlüssig. Das Cover ist passend zum ersten Teil gestaltet, diesmal in dunkelblau gehalten zeigt es über eine Landschaft den Sternenhimmel und eine männliche Hand hält das Tuch das schon aus dem Cover des Romans „Der Erste Tag“ von einer Frauenhand gehalten wird. . Fazit . Auch der zweite Teil „Die erste Nacht“ von Marc Levy ist als gelungen zu bezeichnen. Die Geschichte setzt sich fort und zum Ende werden alle offenen Fragen entschlüsselt. Marc Levy hat mit den beiden Romanen dieser Reihe etwas für ihn neues entworfen was sich seinen sonstigen Werken abhebt seinen Fans dabei durchaus gefallen dürfte und auch eine neue Fangruppe erschließt. Lesern mystischer, spanender Geschichten ist „Die erste Nacht“ klar zu empfehlen, der erste Teil „Der erste Tag“ gehört dabei zur Geschichte und solle aus jeden Fall zu erst gelesen werden da sich „Die erste Nacht“ darauf aufbaut“. . Autor . Marc Levy ist 1961 in Frankreich geboren. Mit achtzehn Jahren engagiert er sich beim französischen Roten Kreuz, für das er sechs Jahre tätig ist. Gleichzeitig studiert er Informatik und Betriebswirtschaft an der Universität in Paris. Von 1983 bis 1989 lebte er in San Francisco, wo er sein erstes Unternehmen gründete. 1990 verließ er die Firma und eröffnete mit zwei Freunden ein Architektenbüro in Paris. Er entdeckte schon früh seine Liebe zur Literatur und zum Kino und schrieb mit siebenunddreißig Jahren seinen ersten Roman, Solange du da bist, der von Steven Spielberg verfilmt und auf Anhieb ein Welterfolg wurde. Seitdem wird Marc Levy in zweiundvierzig Sprachen übersetzt, und jeder Roman ist ein internationaler Bestseller. Marc Levy, der mit seiner Familie in New York lebt, ist mit 20.000.000 verkauften Büchern der erfolgreichste französische Autor weltweit. (Verlagsinfo) . Gebundene Ausgabe: 480 Seiten Verlag: Blanvalet Verlag (29. November 2010) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3764503793 ISBN-13: 978-3764503796 Originaltitel: La première nuit

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