Die zwei Leben der Alice Pendelbury

von Marc Levy 
4,1 Sterne bei91 Bewertungen
Die zwei Leben der Alice Pendelbury
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (73):
alinapfffrs avatar

Schöne Geschichte :)

Kritisch (5):
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Ich empfand es beim Lesen leider nicht als ein "typisches" Buch von Marc Levy. Anderer Schreibstil als sonst.

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Inhaltsangabe zu "Die zwei Leben der Alice Pendelbury"

Kann man der Liebe seines Lebens zweimal begegnen?
Brighton, Dezember 1950. Alice verbringt mit ihren Freunden einen wunderbaren Tag am Meer. Als sie aus Spaß auf dem Jahrmarkt eine Seherin besucht, ahnt sie nicht, dass deren Worte ihr Leben für immer verändern werden: »Der Mann, der am Wichtigsten für dich sein wird, derjenige, den du seit jeher suchst, ist gerade hinter dir vorbeigegangen. Um ihn zu finden, wirst du sechs bestimmten Personen begegnen müssen. In dir stecken zwei Leben – das, das du bereits kennst, und das andere, das noch auf dich wartet …« Für Alice ist es der Beginn einer außergewöhnlichen Reise zu sich selbst – und zu der großen Liebe.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442380282
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:20.10.2014
Das aktuelle Hörbuch ist am 28.05.2013 bei Random House Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Buderballas avatar
    Buderballavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Beeindruckende Geschichte, schön geschrieben
    Traumhaft

    Dieses Buch hat mich sehr gefesselt. Die Art, so zu schreiben, finde ich sehr schön. Die einzelnen Charaktere werden recht gut geschildert. Man kann sich gut in diese Geschichte hinein versetzen. Besonders gut gefallen hat mir die Beschreibung der Stadt Istanbul, mit den dazugehörigen Details.

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    lievke14s avatar
    lievke14vor 2 Jahren
    Eine absolute Überraschung!

    Brighton, Dezember 1950. Alice verbringt mit ihren Freunden einen wunderbaren Tag am Meer. Als sie aus Spaß auf dem Jahrmarkt eine Seherin besucht, ahnt sie nicht, dass deren Worte ihr Leben für immer verändern werden: »Der Mann, der am Wichtigsten für dich sein wird, derjenige, den du seit jeher suchst, ist gerade hinter dir vorbeigegangen. Um ihn zu finden, wirst du sechs bestimmten Personen begegnen müssen. In dir stecken zwei Leben – das, das du bereits kennst, und das andere, das noch auf dich wartet …

    Dies war mein erstes Buch von Marc Levy und es wird nicht das letzte sein.

    Ich bin ohne große Erwartungen an die Geschichte herangegangen und wurde völlig überrascht.

    Die Hauptfigur in diesem Roman ist Alice, die als Parfumerin in London lebt und ein beschauliches Leben führt. Der Mittelpunkt in ihrem Leben stellt zum einen ihre Arbeit und zum anderen ihre Freunde dar. Eines schönen Tages wird ihr auf einem Jahrmarkt eine Prophezeiung gemacht, die Alice ganzes Dasein auf den Kopf stellt. Diese macht sich nämlich auf die Suche nach „dem Mann, der für sie das Wichtigste im Leben ist“ und entdeckt nebenbei auch ihre eigene Geschichte.

    Begleitet wird sie von ihrem Nachbarn, den sie eigentlich extrem nervig findet; der sie aber mit jeder Menge Ratschläge und Motivation auf Trapp hält und schließlich regelrecht zu AliceTriebfeder motiert.

    Die Geschichte verläuft ausgesprochen ruhig und leise. Wir begeben uns mit Alice auf eine Reise in die Vergangenheit, die für sie sowohl viele erfreuliche und unerwartete Momente aber auch einige sehr schmerzliche Erfahrungen bereithält.

    Der Leser wird mit dieser herzerfrischenden Geschichte köstlich unterhalten. Besonderen Unterhaltungswert hatte für mich der ständige Schlagabtausch zwischen Alice und ihrem Nachbarn. Beide Figuren sind mit einem recht losen Mundwerk ausgestattet und haben sich nichts geschenkt.

    Sowohl die Geschichte als auch der Schreibstil haben mich vollends überzeugt. Die witzigen Dialoge und die daraus entstehende Situationskomik haben für mich zur eigentlichen Klasse des Romans beigetragen.

    Überraschende 5 Sterne für ein kleines feines Büchlein!

    Kommentare: 2
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    NicolePs avatar
    NicolePvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein schönes Buch für gemütliche Stunden, egal ob auf der Couch oder am Strand.
    Die zwei Leben der Alice Pendelbury

    England, 1950: Alice Pendelbury ist Parfümeurin und lebt in London. Sie verbringt einen Tag mit ihren Freunden in Brighton. Auf dem Heimweg kommen sie an dem Wohnwagen einer Hellseherin vorbei. Alice glaubt nicht an Wahrsagerei und Kartenlegen. Trotzdem lässt sie sich von ihren Freunden zu einem Besuch überreden.

    Die merkwürdige „Prophezeiung“ dieser Frau lässt sie nicht mehr los. Gemeinsam mit ihrem Flurnachbarn Mister Daldry, einem eingefleischten Junggesellen, begibt sie sich auf eine Reise nach Istanbul. Während Alice auf der Suche ist, wird die Beziehung zwischen ihr und Mister Daldry immer intensiver.

    Nachts wird Alice von Albträumen gequält, die im Laufe der Geschichte immer mehr Sinn bekommen. Ihrem Freund Anton schreibt sie Briefe, die sie aber nie abschickt. Später im Buch findet ein reger Briefaustausch mit Mister Daldry statt. Diese Briefe bringen eine sehr persönliche Note in den Roman. Wenn die Geschichte in dieser Briefe-Form weitererzählt wird, spürt man die Gefühle des jeweiligen Verfassers besser, als wenn der Autor in der eigentlichen Erzählweise geblieben wäre.

    In Istanbul lernt Daldry den „besten Führer und Dolmetscher von Istanbul“, Can, kennen. Can wird engagiert und weicht ihnen nicht mehr von der Seite. Er bring Alice auch mit einem Parfümeur aus Cihangir zusammen. Von ihm ist Alice begeistert. Denn er hat, als Hobby nebenbei, viele wunderbare Raumdüfte kreiert. Doch Alice vergisst den eigentlichen Grund ihrer Reise nicht und begibt sich gemeinsam mit Can auf Spurensuche.

    Oft landen die Beiden in einer Sackgasse, was sich jedoch nicht immer als Nachteil herausstellen wird. Je mehr man sich dem Ende des Buches nähert, desto klarer wird das Bild, was sich in Alices Vergangenheit abgespielt hat. Sie findet Hinweise auf ihre Eltern, die vor ihrer Rückkehr nach London in Istanbul gelebt hatten. Diese Spuren führen Alice und Can auf einen Weg, den niemand am Beginn der Reise erahnen konnte.

    Ein schönes Buch für gemütliche Stunden, egal ob auf der Couch oder am Strand. Interessant ist auch, was hinter den zwei Leben von Alice steckt. In diesem Roman greift Levy auch das damalige Zeitgeschehen auf und verarbeitet es unter anderem in der Hauptfigur Alice.

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    Sara_1801s avatar
    Sara_1801vor 3 Jahren
    Marc Levy

    Dies war mein erstes Buch von Marc Levy und ich denke auch nicht mein letztes. Mochte sein Art zu schreiben sehr, trotz ein paar Längen.

    Vor allem war es eine Reise nach Istanbul zurück. Diese tolle Stadt habe ich im April besuchen dürfen, das Buch hat mich zurückgebracht - ähnlich wie die Protagonistin.

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    Cara_Eleas avatar
    Cara_Eleavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Eine atmosphärische Geschichte mit interessanten Charakteren, spannend und nachdenklich zugleich.
    Schnitzeljagd in Istanbul

    INHALT

    Dezember 1950. Alice Pendelbury, thirtysomething, lebt in Brighton und kommt mit dem Erfinden von Parfums mal mehr mal weniger gut über die Runden. Doch nun ist Dezember und Alice und ihre Freunde wollen am Brighton Pier die Alltagssorgen ein wenig vergessen. Doch dann besucht Alice dort das Zelt einer Hellseherin, deren Prophezeiung ihr Leben komplett auf den Kopf stellen wird:

    „Der Mann, der der wichtigste Mensch für dich sein wird, derjenige, den du seit jeher suchst, ist gerade hinter dir vorbeigegangen. Um ihn zu finden, wirst du sechs bestimmten Personen begegnen müssen. In dir stecken zwei Leben – das, das du bereits kennst, und das andere, das noch auf dich wartet …“

    Alice kann diese Prophezeiung schließlich nicht mehr vergessen und reist (mit männlicher Begleitung!) nach Istanbul, um dort Antworten auf ihre Fragen zu finden. Eine spannende Suche beginnt!

    MEINE MEINUNG

    Mit Alice Pendelbury ist Marc Levy eine außergewöhnliche Protagonistin gelungen. Feinfühlig, neugierig, unkonventionell und dabei sehr charmant spielt sie sich dem Leser schnell ins Herz. Aber auch der männliche Hauptcharakter, Ethan Daldry, erhält durch seine leicht hölzerne, verschrobene aber liebenswerte Art schnell die Sympathien der Leser. Levy hat hier nicht bloß Charaktere, sondern Menschen geschaffen, und allein deshalb erhält der Roman Pluspunkte.
    Aber nicht nur die Charaktere, auch die Dialoge sind faszinierend. Hier und da vielleicht ein wenig außergewöhnlich oder teils unglaubhaft, aber auch sie machen diesen unglaublichen Charme der Geschichte aus.
    Als dritter Aspekt muss die Atmosphäre, welche das Buch vermittelt, gelobt werden. Zugegeben, ich war noch nie in Istanbul, aber Levy vermittelt ein sehr authentisches Bild dieser Stadt und nie habe ich an seinen Darstellungen gezweifelt. Zu gern würde ich jetzt nach der Lektüre selbst dorthin reisen!
    Die Geschichte funktioniert in großen Passagen sehr gut: Levy kann sich auf seine Protagonistin und auf atmosphärische Details konzentrieren, ohne das der Spannungsbogen abflacht. Im letzten Viertel funktioniert dies leider nicht mehr: indem Levy die Geschichte auf 36 Seiten in Folge als Briefroman gestaltet, verspielt er leider teilweise die Aufmerksamkeit des Lesers.
    Das Ende hingegen kommt dann wieder viel zu schnell. Zwar ist die Auflösung keineswegs an den Haaren herbeigezogen, aber im Verhältnis zum Tempo der Seiten 1-250 geht am Ende alles ein bisschen schnell. Sehr gern hätte ich 100 Seiten mehr gelesen!

    FAZIT

    Eine atmosphärische Geschichte mit interessanten Charakteren, die perfekt in diese Jahreszeit passt. Spannend erzählt, aber auch zum Nachdenken anregend. Einen Stern Abzug gabs Aufgrund der etwas zu schnellen Handlungsauflösung, ansonsten aber uneingeschränkt zu empfehlen. Ich werde definitiv mehr von Marc Levy lesen!

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    Bellexrs avatar
    Bellexrvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Fazit: Eine wunderschöne, wendungsreiche und fesselnde Geschichte über die Suche nach dem wichtigsten Menschen in Alice Leben.
    Der Gerucht der Erinnerungen

    Kurz vor Weihnachten im Jahre 1950 verbringt Alice Pendelbury mit ihren Freunden einen Tag in Brighton auf dem Jahrmarkt. Kurz bevor sie nach Hause fahren wollen, lässt sich Alice überreden, eine Wahrsagerin aufzusuchen, obwohl sie daran überhaupt nicht glaubt. Deren Weissagung ist für Alice äußerst rätselhaft:

    „… Der Mann, der der wichtigste Mensch für dich sein wird, derjenige, den du seit jeher suchst, ist gerade hinter dir vorbeigegangen. Um ihn zu finden, wirst du sechs bestimmten Personen begegnen müssen. In dir stecken zwei Leben – das, das du bereits kennst, und das andere, das noch auf dich wartet …“

    Alice lässt dies keine Ruhe mehr. Als ihr Nachbar, der Maler Ethan Daldry ihr ein verlockendes Angebot unterbreitet, kann Alice nicht widerstehen und macht sich auf zu einer abenteuerlichen Reise, um ihr zweites Leben und den Mann, der für sie der wichtigste Mensch werden soll, zu finden. 

    Alice ist Ende Dreißig und arbeitet als Parfümeurin, lebt alleine in London und genießt ihre freie Zeit mit ihren Freunden. Doch irgendwie spürt Alice, dass etwas in ihrem Leben fehlt. So nimmt die Weissagung für Alice in ihrer Gedankenwelt immer mehr Raum ein. Als Waise ist es Alice gewohnt, den Heiligen Abend allein zu verbringen und genau an diesem Tag trifft sie nach dem Einkaufen auf ihren eigenwilligen, egozentrischen Nachbarn Daldry. Kurzentschlossen verbringen beide den Abend zusammen und Alice erzählt ihm von der Weissagung. Gemeinsam beschließen sie, hinter das Geheimnis zu gelangen und den Mann des Lebens für Alice zu finden.

    Wer glaubt, es handelt sich hier um eine ganz normale Liebesgeschichte, der täuscht. Im Prolog erfährt man bereits, dass Alice einen gewissen Rafael kennengelernt hat und spürt sehr deutlich, dass dieser Mann ihr sehr wichtig ist. Doch ist er wirklich der wichtigste Mensch ihres Lebens? Die Suche nach dem zweiten Leben von Alice führt sie zusammen mit Daldry auf eine abenteuerliche Reise, bei der Alice viel über sich und ihr früheres Leben erfährt.

    Marc Levy ist ein fantastischer Geschichtenerzähler. Auch in diesem Roman gelingt es dem Autor wieder problemlos seine Leser von der ersten Seite an neugierig zu machen, ob dem Ausgang der Geschichte. Die Dialoge und oft auch Diskussionen zwischen der neugierigen, sympathischen wie dickköpfigen Alice und dem Raubein Daldry, der Alice in Sachen Sturheit locker das Wasser reichen kann, sind herzerfrischend und oft äußerst humorvoll.

    Gelungen ist auch die Figur von Can, einem Dolmetscher. Marc Levy legt dem jungen Mann, der nicht gerade wenig von sich eingenommen ist, dafür aber herzensgut, Sätze in den Mund, die einfach nur köstlich sind. Man weiß als Leser zwar sofort, was Can meint, doch ein Muttersprachler würde solch eine Wortwahl niemals verwenden. Da Daldry ihm hierbei Absicht unterstellt, sind Kabbeleien der beiden zudem ständig vorprogrammiert.

    Die Geschichte entwickelt sich sehr wendungsreich und meinte man anfangs noch, Marc Levy hätte mit seinem Prolog bereits zu viel verraten, wird im Verlauf der packenden Geschichte eines besseren belehrt.

     Fazit: Eine wunderschöne, wendungsreiche und fesselnde Geschichte über die Suche nach dem wichtigsten Menschen in Alice Leben.

     

     

     

     

     

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    Bellamis avatar
    Bellamivor 5 Jahren
    Nicht mysteriös, sondern nur langweilig !

     

    Das war definitv mein letztes Buch von Marc Levy ! Wie langweilig und das bei so einer guten Idee für ein Geschichte.


    London 1951, Nachkriegzeit, nichts spürte man von der Zeit, außer dass einmal erwähnt wurde, dass der Strom noch ab und zu mal ausfällt.


    Die Hauptfigur Alice Pendelbury fährt mit ihren Freunden, darunter ein Freund aus Kindertagen nach Brighton auf den Weihnachtsmarkt. Dort lässt sie sich überreden zu einer Wahrsagerin zu gehen und erfährt folgendes  “Der Mann, der der wichtigste Mensch für dich sein wird, derjenige, den du seit jeher suchst, ist gerade hinter dir vorbeigegangen. Um ihn zu finden, wirst du sechs bestimmten Personen begegnen müssen. In dir stecken zwei Leben – das, das du bereits kennst, und das andere, das noch auf dich wartet …”


    Mit ihrem Nachbarn, der zufällig gerade 50.000 Pfund von seinem Vater geerbt hat, obwohl beide seit vielen Jahren zerstritten waren und sich nicht gesehen haben ( sehr an den Haaren herbeigezogen) fährt sie nach Instanbul auf der Suche nach der Erfüllung der Prophezeihung. Alle gehen gleich davon aus, dass es ein Mann, der Mann, sein wird.



    Auch in Instanbul kann Marc Levy nichts von der Pracht der Stadt, von der Atmosphäre oder dem Flair an den Leser rüberbringen.


    Die ganze Geschichte dümpelt langweilig vor sich hin. Alice hat Alpträume, ihr Nachbar verwöhnt sie mit schönen Sachen, teuren Restaurantsbesuchen oder bringt sie mit türkischen Parfümeuren zusammen, denn Alice kreiert Düfte und verdient damit ihren Lebensunterhalt. Weiter auszuholen, was die Story anbelangt, ist jetzt sowas von nebensächlich, denn insgesamt hat Marc Levy nichts aus dieser Grundidee herausgeholt.



    Alles ist so banal erzählt, so ausschweifend, sich andauernd wiederholend, dass ich in der Mitte des Buches die Geduld verloren und den Rest nur überflogen habe. Und ich hatte wirklich kein Problem damit, gleich die Stelle zufinden, was Alice mit Instanbul verbindet oder ob sie nun das Kind ihrer Eltern ist oder wer der mysteriöse Rafael ist, der gleich am Anfang erwähnt wird.


    Wer dann "der Mann" ihrer Liebe wird... schrecklich langweilig und einfallslos !







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    Nicky15s avatar
    Nicky15vor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Wundervoll!:)
    Beaubernd
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    Buecherwurm1973s avatar
    Buecherwurm1973vor 5 Jahren
    Ein Roman voller Düfte und Gefühle


    London 1950. Alice besucht mit ihren Freunden einen Jahrmarkt. Angestichelt von ihren Freunden beschliesst sie, kurz vor Abfahrt des Zuges, zur Wahrsagerin zu gehen. Diese prophezeit ihr, dass der Mann, der der wichtigste Mensch ihrem Leben werden wird, sei gerade hinter ihr vorbeigegangen. Sie werde sechs anderen wichtigen Menschen, bis ihn wieder treffen werde. Eigentlich hält Alice nichts von Hellseherei. Doch diese Prophezeiung lässt sie nicht los. Sie vertraut sich ihrem Nachbar Daldry an. Dieser kann sie zu einer Reise nach Istanbul überreden. Obwohl sie glaubt, noch nie in dieser Stadt gewesen zu sein, kommt ihr einiges bekannt vor. Wird sie diese Menschen in der Türkei finden?



    Ich habe dieses Buch mit gemischten Gefühlen angefangen zu lesen. Noch nie habe ich so viele kontroverse Kritiken über ein Buch von Marc Levy gelesen. Ich kenne allerdings einige Leser, die ihn nicht mögen. Also habe ich diese Gefühle beiseitegeschoben und habe mich in die Geschichte fallen lassen. Um es vorwegzunehmen, ich habe es nicht bereut. Wie vom Autor gewohnt erzählt er eine grandiose Geschichte von einer Frau, die sich selber noch finden muss, von Freundschaft und der Erkundung einer Stadt.


    Ich bin in die Rolle von Alice geschlüpft. Ich hatte in Istanbul das Gefühl ich könnte alles riechen, schmecken und fühlte grenzenlose Freiheit. Das vermittelten mir die Worte und Sätze von Marc Levy. Das macht meiner Meinung nach die Romane von ihm aus. Während des Lesens kann man sich wegbeamen in eine andere Welt, vielleicht sogar in eine unbekannte Welt, Gefühle erleben etc..


    Fazit: Wer in die Welt von Alice Pendelbury eintauchen möchte. In eine Welt voller Düfte und Gefühle, dem sei das Buch nahegelegt.


     

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    lovelylieschens avatar
    lovelylieschenvor 5 Jahren
    Eine Reise zum Ich - wie eine schicksalhafte Begegnung ein ganzes Leben verändert...

    Die Geschichte spielt in London im Dezember des Jahres 1950. Alice und ihre Freunde reisen gemeinsam nach Brighton, um einen Tag am Strand und auf dem Jahrmarkt zu verbringen. Kurz bevor sie wieder in den Zug Richtung Heimat steigen wollen, sticheln sie ihre Freunde an, eine Hellseherin zu besuchen. Erst sträubt sich Alice, doch sie will auch nicht weiter von ihren Freunden aufgezogen werden. Also beschließt sie, die Seherin aufzusuchen. Was soll schon Großartiges passieren?

    Die alte Dame prophezeit ihr, den für sie wichtigsten Mann zu treffen. Nachdem sie zuvor sechs anderen Menschen begegnet sei. Für Alice klingt das alles nur nach albernem Geschwafel. Außerdem erzählt die Alte von zwei Leben, die in ihr stecken würden. Eins, das sie bereits kenne und ein noch unbekanntes. Kein Wort glaubt sie der Seherin. Doch auf dem Weg zum Bahnhof wird die erste Prophezeiung wahr. Ist etwa doch ein Fünkchen Wahrheit dran? Oder vielleicht noch viel mehr?

    Schon nach wenigen Tagen und noch immer zweifelnd, doch durch einen Freund ermutigt, macht Alice sich auf die Reise in eine unbekannte Zukunft und eine ebenso unbekannte Vergangenheit ...

    "Die zwei Leben der Alice Pendelbury" ist mein zweites Marc Levy Buch und erneut hat er mich mit seiner Geschichte berührt. Die Reise, die Alice gemeinsam mit ihrem Nachbarn und neuen Freund bestreitet, ist so unvorhersehbar und damit äußerst spannend. Alice begegnet unglaublichen Menschen, die sie auf ihrem Weg begleiten oder einfach nur als Wegweiser agieren. 

    Ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen. Dennoch wollte ich es auch nicht beenden, weil es zu schön war. Es hat mich gefangen genommen und fasziniert. Hier treffen Liebesroman, Geschichte und Selbstfindung aufeinander. Und nebenbei hat die Story noch etwas Magisches.

    Nur zu empfehlen! ;)

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    DieBuchkolumnistins avatar

    Kann man der Liebe seines Lebens zweimal begegnen?

    Brighton, Dezember 1950. Alice verbringt mit ihren Freunden einen wunderbaren Tag am Meer. Als sie aus Spaß eine Seherin besucht, ahnt sie nicht, dass deren Worte ihr Leben für immer verändern werden: „Der Mann, der der wichtigste Mensch für dich sein wird, derjenige, den du seit jeher suchst, ist gerade hinter dir vorbeigegangen. Um ihn zu finden, wirst du sechs bestimmten Personen begegnen müssen. In dir stecken zwei Leben – das, das du bereits kennst, und das andere, das noch auf dich wartet …“ Für Alice ist es der Beginn einer außergewöhnlichen Reise zu sich selbst – und zu der großen Liebe. Leseprobe

    Der Autor Marc Levy ist 1961 in Frankreich geboren. Mit achtzehn Jahren engagiert er sich beim französischen Roten Kreuz, für das er sechs Jahre tätig ist. Gleichzeitig studiert er Informatik und Betriebswirtschaft an der Universität in Paris. Von 1983 bis 1989 lebte er in San Francisco, wo er sein erstes Unternehmen gründete. 1990 verließ er die Firma und eröffnete mit zwei Freunden ein Architektenbüro in Paris. Er entdeckte schon früh seine Liebe zur Literatur und zum Kino und schrieb mit siebenunddreißig Jahren seinen ersten Roman, Solange du da bist, der von Steven Spielberg verfilmt und auf Anhieb ein Welterfolg wurde. Seitdem wird Marc Levy in fünfundvierzig Sprachen übersetzt, und jeder Roman ist ein internationaler Bestseller. Marc Levy, der mit seiner Familie in New York lebt, ist mit 20.000.000 verkauften Büchern der erfolgreichste französische Autor weltweit.

    Nun endlich erscheint sein neuer Roman "Die zwei Leben der Alice Pendelbury", zu dessen Leserunde wir Euch ganz herzlich einladen möchten. 25 Exemplare vergeben wir zusammen mit dem blanvalet Verlag an die Leser, die Zeit und Lust auf eine gemeinsame Diskussion und Rezension haben. Fühlst Du Dich angesprochen? Dann bewirb Dich einfach - wir freuen uns auf Deinen Beitrag!

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    Nicky15s avatar
    Letzter Beitrag von  Nicky15vor 5 Jahren
    Meine Rezension lässt sich wieder einmal nicht posten, da ich sie rein kopiert habe, weil ich sie mir Microsoft Word vor geschrieben habe. Das ärgert mich wirklich, denn ich hatte die Rezension eigentlich schon vor längerer Zeit mal geschrieben und sie ist einfach verschwunden. Deshalb kommt meine Rezension auch erst jetzt. Vielleicht könnte man das ja mal ändern und das auch *eingefügte* texte akzeptiert werden! Hier ist meine Rezension: Nach einem spontanen Besuch auf einem Jahrmarkt beginnt eine schicksalhafte Reise für unsere Protagonistin Alice Pendelbury. Denn dort begegnet sie einer Wahrsagerin, die ihr voraussagt, den Mann ihrer Träume würde sie in Istanbul finden. Zunächst ist Alice misstrauisch und legt nicht viel Wert auf die Worte der Frau. Doch durch die Unterstützung ihres mürrischen Nachbars Daldry fasst sie sich den Mut und begibt sich auf eine ungewisse Reise. Diese entpuppt sich als unglaublich bereichernd und Alice macht sich auf die Suche nach dem geheimnisvollen Mann, von dem die Wahrsagerin gesprochen hat. Alice stößt auf eine ihr bis dahin unbekannten Familiengeschichte... Meiner Meinung nach ist dieses Buch einfach bezaubernd. Gemeinsam mit Alice taucht man in die wunderbare Kultur und Farbenfröhlichkeit Istanbuls ein und verschmelzt wortwörtlich mit dieser wunderbaren Geschichte, ebenso wie mit der Hauptperson. Die Farben und vor allem die Gerüche, die in diesem Buch eine sehr große Rolle spielen, scheinen fast aus dem Seiten, bzw. den Buchstaben heraus zu schweben. Es kommt dem Leser so vor, als ob man mitten in das Geschehen, mitten in all die wundervollen Düfte und Eindrücken eintaucht. Es ist einfach bewundernswert, auf welche Art und Weise Marc Levy Wörtern in Bildern verwandeln kann. Seine Art zu schreiben ist schlicht einzigartig und zieht den Leser sofort in seinen Bann. Marc Levy schafft es Istanbul, eine Stadt, über die ich mir noch nie wirklich Gedanken gemacht habe, voller Glanz erstrahlen zu lassen und mir das Gefühl zu geben, schon einmal dort gewesen zu sein. Ebenso schafft er es in dem Leser solch ein großes Interesse an diesen Ort zu erwecken, dass es zu einem Wunsch wird, diesen einmal besuchen zu dürfen, um all diese wunderbaren Dinge selbst zu Gesicht zu bekommen. Alice ist eine jung gebliebene Frau in den Vierzigern, der man dieses Alter jedoch keinen Falls anmerkt. Ich muss zugeben, dass es mich etwas verwundert hat, als sich später herausstellte welches Alter sie hat, da ich die ganze Zeit davon ausgegangen war, sie sei um die zwanzig. Doch diese Tatsache macht die Protagonistin umso sympathischer und interessanter, da sie speziell und voller Geheimnisse ist. Gemeinsam mit ihr möchte man gerne ein Rätsel in der Vergangenheit lösen und Istanbul entdecken. Alice ist einfach eine erfrischende Persönlichkeit, mit der es Spaß macht auf Reisen zu gehen! Die Geschichte rund um Alice Vergangenheit ist sehr spannend, mitreisend und auch bewegend. "Die zwei Leben der Alice Pendelbury" beinhaltet einfach so viel: Liebe, Spannung, Glück, Kultur, Rätsel, Rührung, Träume... Doch mehr möchte ich nicht verraten, ich kann nur sagen: „Auf jeden Fall lesen, lesen, lesen!“ Fazit: Einfach gelungen! Wer dieses Buch nicht liest ist selber Schuld! ;)
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