Marc Levy Kinder der Hoffnung

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Inhaltsangabe zu „Kinder der Hoffnung“ von Marc Levy

Toulouse in den vierziger Jahren: Frankreich ist von den Deutschen besetzt, täglich werden Juden und politische Gegner deportiert – auch die Eltern des achtzehnjährigen Raymond und seines jüngeren Bruders Claude. Eines Tages steigt Raymond in eine Straßenbahn. Als er sie wieder verlässt, nennt er sich Jeannot und hat den Beschluss gefasst, zusammen mit Claude in der Résistance zu kämpfen – ein folgenschwerer Entschluss, denn zusammen mit ihren jungen Kameraden riskieren die beiden mehr als einmal ihr Leben. Was sie antreibt, ist der Glaube an die gerechte Sache, und was sie beseelt, die Hoffnung, dass ihre eigenen Kinder einmal in einer besseren Welt und in Freiheit leben werden.

dieses Buch lässt einen Nachdenken über die Greueltaten der Menschheit, gibt aber auch gleichzeitig Hoffung. Sehr schön geschrieben.

— Valabe
Valabe

leider bin ich gar nicht reingekommen ins Buch - kann aber auch nicht genau sagen woran es lag

— Sarah_va21
Sarah_va21

das ganz wichtige Thema Résitance in unzähligen kleinen im Fließtext eingeflossenen Anekdötchen... schade, ginge besser

— Schokolatina
Schokolatina

Leider war dieses Buch gar nicht mein Fall, so dass ich es nach ca. 200 Seiten abgebrochen habe. Leseflaute war schon in Sicht...

— surya
surya

Berührend, schonungslos, real.

— Alondria
Alondria

Sehr spannend, informativ und auch traurig. Ich hätte die Handlung aber gern etwas chronologischer gehabt, es war teilweilse etwas verwirren

— CHRISSYTINA
CHRISSYTINA

Geschichte, die in der Resistance spielt. Vom Erzählfluß her nicht ganz mein Fall.

— Salzechse
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    Kinder der Hoffnung
    surya

    surya

    15. January 2015 um 17:40

    Dieses Buch war für mich das erste von Marc Levy und ich habe mich - gerade auch aufgrund der guten Kritik ("Der Nr. 1-Bestseller aus Frankreich") sehr auf dieses Buch gefreut. Leider habe ich es jedoch nach ca. 200 Seiten abgebrochen. Ich habe es ein paar Tage mit mir herum geschleppt und als ich mir eingestand, dass ich zunehmend weniger gerne ans Lesen dachte, beschloss ich, es nun doch schweren Herzens abzubrechen. Das Buch handelt von jungen Burschen, die in den vierziger Jahren in der Resistance kämpfen. Sie kämpfen für eine gerechtere Welt und riskieren dabei nicht nur einmal ihr Leben. Und genau diese Tatsache war wahrscheinlich der Grund für meinen Abbruch. Zu viel, zu sehr im Mittelpunkt stehen die diversen Attentate ihrerseits. Dies mag damals die Realität gewesen sein, für mich war es jedoch wohl der falsche Augenblick, mich so intensiv mit diesen Attentaten auseinander zu setzen. Hätte es schöner gefunden, wenn diese in eine andere Rahmengeschichte eingebettet gewesen wären. Fazit: Vielleicht hätte das Buch noch an Fahrt gewonnen, wenn ich ihm eine weitere Chance gegeben hätte; da ich jedoch eine Leseflaute in großen Schritten herbei eilen sah, habe ich mich entschlossen, dieses Buch abzubrechen.

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  • Kinder der Hoffnung

    Kinder der Hoffnung
    Alondria

    Alondria

    06. May 2014 um 10:02

    Inhalt Toulouse in den vierziger Jahren: Der achtzehnjährige Raymond besteigt eine Straßenbahn. Als er wieder aussteigt, nennt er sich Jeannot – und schließt sich mit seinem Bruder der Résistance an, einer Widerstandsgruppe im Untergrund Frankreichs gegen die deutsche Besetzung. Das Leben in der Illegalität und die Gefahr aufzufliegen zehren an Raymond und seinen Kameraden, denn nur allzu oft müssen sie miterleben, wie einer von ihnen sein Engagement mit dem Tod bezahlt. Doch Raymond und sein Bruder Claude wissen, wofür sie kämpfen: für ein freies Land, für eine Zukunft ohne Hass und Gewalt – und dafür, dass sie und ihre Kinder einstmals die Chance haben werden, die Liebe kennenzulernen. Jahre später erzählt Raymond seinem Sohn von jener Zeit, der bis dahin nichts von der Vergangenheit seines Vaters und dessen Verdiensten um sein Land ahnte. Der Sohn heißt Marc Levy.   Meine Meinung Marc Levy erzählt die fesselnde und berührende Geschichte seines Vaters, der während des 2. Weltkriegs in Frankreich Widerstand leistete. Die Lebensgeschichte von Raymond nimmt den Leser mit in eine Zeit, die bis heute nicht komplett verarbeitet ist und die detailreichen Beschreibungen des Lebens im Untergrund verschaffen ein reales Bild von den Gefahren und Ängsten, in denen die Widerstandskämpfer täglich leben mussten. Marc Levy schafft es, die damalige Realität schonungslos darzulegen und den Leser dennoch zu fesseln. Als ich das Buch durchgelesen hatte und mir wirklich noch einmal bewusst wurde, dass es sich dabei um eine wahre Geschichte handelt, hatte ich doch ein sehr bedrückendes Gefühl, das auch während des Lesens immer wieder auftrat. Trotzdem oder gerade deswegen kann ich dieses Buch nur empfehlen, da es einem zeigt, dass Widerstand sich immer lohnt.

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  • Marc Levy - Kinder der Hoffnung

    Kinder der Hoffnung
    Nat

    Nat

    25. August 2013 um 09:52

    Klappentext: Toulouse in den vierziger Jahren: Frankreich ist von den Deutschen besetzt, es herrscht ein Klima des Misstrauens und der Bespitzelung. Der achtzehnjährige Raymond steigt in eine Straßenbahn. Als er wieder aussteigt, nennt er sich Jeannot – und beschließt, zusammen mit seinem jüngeren Bruder Claude in der Résistance zu kämpfen… Zum Inhalt: Das Buch basiert auf einer wahren Lebensgeschichte, nämlich der des Vaters von Marc Levy. Erst sehr spät erfuhr der Autor, dass sein Vater ein aktives Mitglied der Résistance gewesen ist und er entschloss sich, diese Geschichte zu Papier zu bringen. Die Brüder Raymond und Claude sind noch halbe Kinder und setzten bei der Durchführung ihrer Aktionen dennoch regelmäßig ihr Leben aufs Spiel. Für jeden getöteten Widerstandskämpfer aus ihren Reihen nehmen sie Rache an den deutschen Besatzern. Außerdem sabotieren sie den Fortgang des Krieges, so gut sie können. Doch nach und nach werden viele Mitkämpfer verhaftet – so auch Raymond und Claude. Die Zustände im Gefängnis sind menschenunwürdig. Stets müssen sie mit ihrer Hinrichtung rechnen. Als die Alliierten schließlich immer weiter vorrücken, werden die Gefangenen in Waggons gesperrt und eine Fahrt Richtung Deutschland beginnt. Spätestens jetzt geht es um das nackte Überleben und darum, aus den Fängen der Nazis doch noch im letzten Moment zu entkommen… Meine Meinung: Die Geschichte um Raymond alias Jeannot hat mich sehr gefesselt und in ihren Bann gezogen. Man hinterfragt automatisch seine Einstellung zur Ausübung von Gewalt. Ist Gewalt immer schlecht? Rechtfertigt das Aufbegehren gegen ein unmenschliches Regime Gewalt und das Töten von Menschen? Dieses Thema ist für mich moralisch sehr schwer einzuordnen. Meiner Meinung nach ein sehr lesenswertes Buch!

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  • Kinder der Hoffnung

    Kinder der Hoffnung
    -sabine-

    -sabine-

    27. June 2013 um 07:56

    Eine biographische Geschichte aus der Sicht des jungen Raymond, der sich der Résistance anschließt, um gegen die deutsche Besatzung und die kollaborierende französische Miliz zu kämpfen. Ich fand das Buch sehr bedrückend, da es schonungslos und ehrlich die Erlebnisse des jungen Raymond und seinem kleineren Bruder erzählt. Ohne Rücksicht auf Verluste kämpfen die beiden, nehmen dabei auch den Tod in Kauf. Dabei geht es in der ersten Hälfte vor allem um verschiedene Aktionen, mächtige Personen zu schädigen oder auch eigene Verluste zu rächen. Dann jedoch werden die beiden gefasst und erleben eine schreckliche Zeit im Gefängnis, doch auch hier ist der Kampfgeist weiter vorhanden. Gegenseitig steht man sich bei und hilft dem, der in größerer Not ist. Viele der Freunde werden exekutiert, doch für Trauer bleibt kein Platz, denn es geht ums Überleben und nur die Starken kommen durch. Nach langer entbehrungsreicher und gefährlicher Zeit sollen sie deportiert werden, doch die Zugfahrt wird zum puren Kampf ums Überleben. Eine Biographie zu bewerten widerstrebt mir, denn es ist die Geschichte eines Menschen, was er erlebt und wie er gelebt hat. Erschütternd fand ich das Buch und bedrückend, zeigt es mir doch wieder, wie schauerlich die Kriegszeit gewesen ist und wie viele Bemühungen von verschiedensten Seiten ausgegangen sind, um das Leid zu unterbrechen. Der Schreibstil von Marc Levy ist gewohnt angenehm und leicht zu lesen, der Inhalt jedoch diesmal schwere Kost. Ich musste das Buch immer wieder pausieren und beiseite legen, dennoch war es ein interessantes und aufschlussreiches Werk.

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  • Schockierend und einfühlsam

    Kinder der Hoffnung
    Midnight

    Midnight

    22. May 2013 um 10:47

    Inhalt: Frankreich in den Vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts. Der 18jährige Raymond und sein Bruder schließen sich der Wiederstandsgruppe “Résistance” an, die zum größten Teil aus Kindern und jungen Erwachsenen besteht. Gemeinsam sprengen Sie Gebäude, in denen sich Nazis oder die kollaborierende französische Miliz aufhalten, üben Attentate auf deren Anrührer aus uns sabotieren Züge und Waffen. Doch eines Tages wird die Bewegung verraten und die Freunde werden gefangen genommen. Raymond, sein Bruder und einige andere Mitglieder der Wiederstandsbewegung werden nach einem schrecklichen Aufenthalt in einem Gefängnis in einen Zug gesteckt und fahren scheinbar endlos unter entwürdigenden Bedingungen durchs Land. Meine Meinung: An dieses Buch, welches in der Ramschecke für 2,99€ zu erwerben war, hatte ich keine allzu hohen Ansprüche. Beim Lesen wurde mir jedoch schnell klar, dass diese unglaubliche Geschichte in der Ramschecke alles andere als gut aufgehoben war. Marc Levy hat in diesem Buch die Geschichte seines jüdischen Vaters Raymond, seines Onkels Claude und die von vielen anderen Mitgliedern der 35. Brigade aufgeschrieben. Relativ nüchtern und schockierend ehrlich und detailgetreu beschreibt er das Leben der jüdischen und ausländischen Kinder in Frankreich in der NS Zeit. Er schildert die Missionen der Kinder, die gefährlich und tollkühn sind und vergisst dabei auch nicht die zweifelhafte Moral der Taten zu beleuchten. Er schildert die Gedankengänge seines Vaters, während er seinen Teil zur Bekämpfung der Nazis und der Miliz beiträgt – mit Gewalt und Tod. Mädchen und Jungen fühlen sich verpflichtet Offiiziere zu erschießen und ganze Gebäude in die Luft zu jagen. Besonders beeindruckt hat mich Levys Schreibstil, mit dem er so übergangslos die grausamen Taten der Brigade beschreibt, ganz alltägliche Probleme beschreibt und auf das Miteinander der so unterschiedlichen Menschen eingeht. Mich hat das Buch sehr gefesselt und berührt und mich an einer Zeit teilhaben lassen, die ich glücklicherweise nicht miterleben musste. Ein paar Seiten weniger hätten es allerdings auch getan, hier und da hätte ich besonders ausführlich beschriebene Missionen gerne etwas gekürzt gesehen. Fazit: Eine schockierende und berührende Geschichte über mutige Kinder, die aufeinmal zu schrecklichen Taten in der Lage sind und trotzdem niemals ihre Zusammengehörigkeit und Hilfsbereitschaft vergessen. Sehr zu empfehlen, auch wenn an einigen Stellen ruhig hätte gekürzt werden können.

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  • Rezension zu "Kinder der Hoffnung" von Marc Levy

    Kinder der Hoffnung
    blueberry7

    blueberry7

    27. January 2013 um 13:24

    Eine gut erzählte Geschichte über die Todeszüge von Menschen, die die Nazis in den letzten Kriegmonaten aus jedem Teil Europas in die KZ nach Deutschland und Polen schickten. Hier eine Betrachtung aus französischer Sicht und eindrucklsvoll beschrieben...............

  • Rezension zu "Kinder der Hoffnung" von Marc Levy

    Kinder der Hoffnung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. June 2012 um 16:12

    Ein ergreifendes Buch über den Widerstand verfolgter Jugendlicher in Frankreich. "Die Kinder der Hoffnung" sind verfogte Juden, oder andere nicht gedultete Menschen zur Zeit des besetzten Frankreichs duch Hitler. Sie schließen sich zu einer Widerstandsgruppe zusammen. Hauptakteuere sind 2 Brüder, Vater und Onkel des Bestsellerautors Marc Levy. Dieser erzählt die Geschichte seines Vater. Die Sprache ist einfach, jedoch anschaulich und so entstehen ergfreifende Bilder die einem wieder und wieder den Atem stocken und mit den Tränenn ringen lassen. Da es auf einer wahren Begebenheit beruht, lässt einen das Schicksal der jungen Leute nicht so schnell los.

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  • Rezension zu "Kinder der Hoffnung" von Marc Levy

    Kinder der Hoffnung
    Kerry

    Kerry

    26. August 2011 um 21:13

    Raymond ist ein Flüchtling, der in den 40er Jahren zusammen mit seinem jüngeren Bruder Claude und seinen Eltern im besetzten Paris lebt. Sie sind (nicht praktizierende) Juden und mussten aus ihrer Heimat fliehen, doch auch in Frankreich werden sie denunziert und geächtet. Raymond, der an eine bessere Zukunft glaubt, beschließt, sich der Résistance anzuschließen, Claude nimmt er mit. Zum Glück, denn nur auf diese Weise wurden beide vor der Deportation gerettet. Raymond braucht lange, um Kontakt zum Untergrund herzustellen. Doch nachdem das geglückt ist, ändert er scheinen Namen in Jeannot und beginnt, sich im Untergrund zu engagieren. Bereits nach kurzer Zeit ist er voll in die Gruppe integriert, er und Claude werden jedoch bald getrennt, aus Sicherheitsgründen, damit der eine den anderen nicht verraten kann, wenn er geschnappt wird. Lange Monate haben er und seine Gruppe Erfolg mit ihren Sabotageakten, doch immer wieder kommt es zur Verhaftung von Mitgliedern und deren Hinrichtung. Durch widrige Umstände wird Claude inhaftiert - und auch Jeannot wird festgenommen, man fand bei Claude im Ofen einen Brief an seinen Bruder, mit der gesamten Adresse. Claude hatte zu dem Zeitpunkt kein Geld für Kohle gehabt. Im Gefängnis begegnen sich die Brüder wieder - und hier beginnt der wahren Kampf um´s Überleben ... In diesem Buch erzählt Marc Levy, bekannt als Autor von, naja, sagen wir mal Frauenliteratur, die Geschichte seines Vaters Raymond Levy und seines Onkels Claude Levy und erfüllte damit ein Versprechen, dass sein Vater einem Kameraden der Résistance, kurz vor dessen Tod gab. Das Buch hatte mich von der 1. Seite an in seinen Bann gezogen, immer mit dem Wissen im Hintergrund, dass alles auf Erinnerungen und Fakten basiert und bis zur letzten Seite hat mich dieses Buch gefesselt. Ein Buch über ein ernstes und reales Thema der Vergangenheit Frankreichs, dem Marc Levy teils einfühlsam, teils brutal zu Leibe rückt. Trotz einer erstaunlichen Fülle an Handelnden, fiel es mir nicht schwer, diese auseinander zu halten, da alle einzigartig und unvergleichlich dargestellt wurden.

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  • Rezension zu "Kinder der Hoffnung" von Marc Levy

    Kinder der Hoffnung
    BeautyBooks

    BeautyBooks

    Der Vater von Marc Levy hat als Jugendlicher in der Résistance unter dem Namen Jeannot gemeinsam mit seinem Bruder Claude gekämpft und überlebt. Unendliche Aktionen der Brigade, Attentate, Verrat, Mord und Todschlag, Hunger und Kälte, Gefängnisaufenthalt mit Läusen und Flöhen, und schlussendlich die qualvolle Reise in einem Güterwaggon nach Deutschland, bis kurz vor knapp die Flucht gelingt. Und immer wieder die Angst, aber auch die Hoffnung, die die Kraft zum Überleben gibt. Vom 21. März 1943 bis zum 25. August 1944 wird der Leser zum Zeugen der Geschichte. Das Buch erzählt von Menschen, die unendlich menschlich und anderen die unendlich unmenschlich handeln. Das Schlimme ist, dass es kein Buch ist, keine Fiktion, sondern Tatsache. Viele Kameraden sterben. Der Autor gibt immer wieder Vorausblicke, wie z.B. Weder Du noch ich wissen, dass wir ihn an einem Abend im August 1944 in einem Zug, der uns nach Deutschland deportieren soll, am Boden werden liegen sehen, den Rücken von einer Kugel durchlöchert. Das nimmt nicht die Spannung, als Leser will man wissen, wie es dazu kommt.. Ich habe mir ehrlich gesagt gaaanz was anderes von diesem Buch erwartet.. Marc Levy schreibt ja eigentlich Liebesromanzen, sehr gute sogar ;) .. Anfangs fand ich alles ziemlich verwirrend, aber wenn man sich mal reingelesen hat, kommt man von dem Buch nicht mehr weg, und will wissen wie diese Story nun ausgeht.. Das Ende ist ziemlich erschreckend.. traurig.. Im großen und ganzen, tolles & gelungenes Buch lieber Herr Levy (:

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  • Rezension zu "Kinder der Hoffnung" von Marc Levy

    Kinder der Hoffnung
    Stephenie

    Stephenie

    03. June 2010 um 22:49

    Mal was anderes, aber dann doch etwas zu lang gezogen.
    (Mich haben auch die vielen Namen etwas verwirrt.)

  • Rezension zu "Kinder der Hoffnung" von Marc Levy

    Kinder der Hoffnung
    laura_marisa

    laura_marisa

    30. May 2010 um 11:03

    2. Weltkrieg,Juden,Frankreich,Geschichte

  • Rezension zu "Kinder der Hoffnung" von Marc Levy

    Kinder der Hoffnung
    MissAusten

    MissAusten

    30. April 2010 um 01:28

    Es ist der 21. März 1943. Für Raymond ist es der 18. Geburtstag und ein Wendepunkt in seinem Leben. Als er aus der Straßenbahn steigt nennt er sich nur noch Jeannot und schließt sich mit seinem jüngeren Bruder Claude der Widerstandsgruppe Résistance an. In dieser Gruppe kämpft er unter anderem mit Marcel, Jacques, Boris und Samuel. Dies sind nur einzelne Namen, neben all den Menschen unterschiedlicher Nationalitäten. Sie alle kämpften gegen die Deutschen, die derzeit Frankreich besetzt hatten, ebenso gegen einzelne Franzosen. Ihre Vorgehensweise besteht aus unterschiedlichen Aktionen, die sie mit selbsthergestellten Bomben ausführten. Jede Aktion stellt ein Risiko dar, bei dem sie gefangen genommen werden oder sogleich der Tod auf sie wartet. Bei einer Aktion werden einige von ihnen gefangen genommen und ins Gefängnis gebracht. Jeannot sieht bei seinem Kampf für ein freies Land und eine bessere Welt, in der die nächste Generation die Liebe finden kann, seine Freunde sterben. Doch die verbliebenen halten an ihrer Hoffnung fest, dem Gefängnis zu entfliehen, sowie aus den Zügen, mit denen sie später deportiert werden sollen. Sie sind die "Kinder der Hoffnung". Das Raymond die Geschichte seinen Kindern erzählt verspricht er seinem Freund und dies hält er auch ein. Sein Sohn ist Marc Levy. Der Roman ist in drei Teile unterteilt: Der Weg zur Résistance und dessen Aktionen, im Gefängnis Saint Michel und der Zug der nach Dachau führt. Als Leser/in fühlt man mit. Geht die Bombe zur richtigen Zeit hoch oder opfert jemand für die Sache sein Leben? Wer wird es letztendlich schaffen und wer wird auf der Zielgeraden zurückbleiben? Marc Levy vermag durch seine Geschichte so niederzuschreiben, dass die Hoffnung der Einzelnen zum Ausdruck kommt. Einzelheiten, wie zum Beispiel Erinnerungen über die gute, alte Zeit, bringen dies zur Geltung. Die Konfrontation mit dem Tod und das gesehene Unheil hinterlassen bei dem Protagonisten Wunden, doch für das sie kämpfen trieb ihn immer wieder an. Allerdings kam das Gefühl eines Stillstands im ersten Teil auf. Aktionen über Aktionen, da war fast kein Land in Sicht. Ich musste mich erst richtig einlesen und ab dem zweiten Teil wurde es schwieriger das Buch wegzulegen. Da ich von Marc Levy schon vier Romane gelesen habe, war ich gespannt wie er diese Geschichte verfasst. Insgesamt ist es kein Buch das ich ein zweites oder gar drittes Mal lesen werde, doch ist es ergreifend und anders als alles was er bisher geschrieben hat.

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  • Rezension zu "Kinder der Hoffnung" von Marc Levy

    Kinder der Hoffnung
    verena83

    verena83

    09. February 2010 um 09:50

    „kinder der hoffnung“ erzählt die geschichte des achtzehnjährigen raymond, der sich im frankreich der 40er-fahre – gemeinsam mit seinem jüngeren bruder claude – der rèsistance anschließt und sich fortan jeannot nennt. gemeinsam mit anderen jungen und mädchen kämpfen die beiden gegen die besatzer aus deutschland und gegen die französische miliz… sie kämpfen für freiheit, für eine gewalt- und hassfreie zukunft und nicht zuletzt für die liebe… und setzen dabei tag für tag ihr junges leben aufs spiel… der anfang der geschichte erschien mir etwas schwierig, zumal ich über den französischen widerstand nicht wirklich genauer bescheid wusste. doch nachdem ich mich erst mal eingelesen hatte, hat die geschichte immer mehr von mir besitz ergriffen und hat mich nicht mehr los gelassen… vor allem weil sie nach und nach auch immer mehr an tragik gewinnt. es ist unvorstellbar, wie die leben dieser widerstandskämpfer – dieser kinder – durch den krieg sinnloserweise zerstört wurden… sehr beeindruckt hat mich außerdem die tatsache, dass marc levy in „kinder der hoffnung“ die geschichte seines eigenen vaters erzählt… dass er von einer unfassbaren vergangenheit berichtet, von der er selbst jahrelang nicht das geringste geahnt hat.

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  • Rezension zu "Kinder der Hoffnung" von Marc Levy

    Kinder der Hoffnung
    MichaelSterzik

    MichaelSterzik

    26. May 2009 um 13:55

    Frankreich - 1940, dass Land stöhnt und ächzt unter der Besatzung der Militärmacht Deutschland unter der Führung der Nationalsozialisten. Als Frankreich besiegt und ein Waffenstillstand vereinbart wurde schlug die Geburtsstunde der Widerstandsbewegungen in Frankreich, der Resistance. Sie kämpfe gegen die Deutsche Besatzungsmacht und kollaborierenden französischen Institutionen und auch gegen Sympathisanten innerhalb der Bevölkerung. Die Resistance war hervorragend und streng organisiert. Es gab innerhalb der Widerstandsbewegung kleinere operierende Gruppen, die Bahn- und Nachschubverbindungen sabotierte, Anschläge auf Soldaten und Offiziere verübten, und Kasernen und Stützpunkte zerstörten. Es waren einfache Frauen und Männer aus der französischen Bevölkerung, nicht nur Soldaten, auch Jugendliche und sogar Kinder schlossen sich dem Widerstand an und kämpften auf ihre eigene Art und Weise, die aber nicht minder gefährlicher war, als die Front. Die Gefahr an die Deutschen denunziert zu werden glich einen Todesurteil. Unterstützt wurden die mutigen Männer und Frauen aus der Bevölkerung und natürlich auch von den Alliierten Geheimdienste die diese in Sabotage und Geheimdienstmethoden unterwies und ausgebildet. Ihr Hauptquartier lag vornehmlich in der jetzigen Pariser Metro, die kleinen Kommandoeinheiten wechselten allerdings ihre Standorte in regelmäßigen Abständen, ihre Mobilität war einer ihrer großen Stärken. Ihre Idealismus war bewundernswert, ihr Glauben an eine höherer Sache, an ihre Land und ihren Menschen dort, verlangten von ihnen Opfer zu bringen und viele Kinder und Jugendliche träumten davon etwas "heldenhaftes" zu tun, sich zu beweisen. Für viele dieser Kinder und Jugendlichen gab es nach den ersten Aktionen, nach dem ersten Töten von deutschen Soldaten keine naive und behütete Kindheit mehr. Das erste Opfer was diese jungen Menschen zu Grabe trugen war ihre Unschuld. Wenn wir zurückdenken an Gesprächen mit unseren Vätern oder gar Großvätern und den neugierigen Fragen stellten; Hast Du auch im Krieg getötet? Was hast Du erlebt oder gesehen? Dann ernten wir ernste Gesichter, und auf einem Punkt fixierte Blicke, vielleicht ein murmeln oder sie wenden sich ab, die wenigsten sprechen über Kriegerlebnisse und Erfahrungen. Zu groß der Schrecken, zu groß die Angst, zu schlaflos manche Nächte in denen der Tod sie besucht. Marc Levy, der Autor von "So lange Du da bist", der es brillant versteht, sensible Geschichten voller Gefühl und Emotionen zu verfassen, wurde selbst eine Geschichte erzählt, eine wahre. Es waren die Erlebnisse seines Vaters in der Resistance, und aus diesen Kriegstagen schuf er seinen neuen Roman "Kinder der Hoffnung". Es ist ein Zeitdokument, ein Portrait und sicherlich eine Aufarbeitung der Vergangenheit. Inhalt Frankreich - Toulouse inmitten des 2. Weltkrieges. Frankreich ist besiegt, erobert und von Deutschen Truppen besetzt. Angst und Misstrauen beherrscht das Denken und Handeln der Bevölkerung, doch es organisiert sich der Widerstand. Die Resistance arbeitet mit allen Mitteln gegen die deutschen Besatzer. Und diese mutigen Menschen sind nicht nur erwachsene Frauen und Männer. Gerade die Jugendlichen, die Mut und Risiko oftmals verwechseln mit Heldentum und Idealismus kämpfen mit einem Engagement der auch Opfer bringen muss. Raymond ein junger Mann und sein jugendlicher Bruder Claude schließen sich dem Widerstand und kämpfen gegen die Militärische Macht Deutschlands. Sie kämpfen Seite an Seite mit anderen Mädchen und Jungen und merken sehr schnell das ihr Kampf anders ist als sie es Vorgestellt haben. Immer in Verstecken lebend, in Angst verraten oder gefasst zu werden kostet sie schnell ihre Ideale und ihre jugendliche Unbekümmertheit. Viele ihre Freunde werden gefasst, verhört, gefoltert und schließlich ist die Gerichtsverhandlung nur noch eine Farce, dass Ende ist fast nur eine Routine und endet immer mit dem Tod. Ihr Leben und ihr Kampf gegen die Diktaturen Hilter und Mussolini vereint sie trotz strengen Regeln innerhalb der 35 Brigade in der sie dienen. Diese wird in Toulouse eine Art von Ersatzfamilie in der die Familienmitglieder einer gewissen Fluktuation erfahren. Ihr Kindheit lassen sie hinter sich. Raymond träumt davon der RAF zu dienen und in Luftkämpfen erfolgreich gegen die verhassten Deutschen zu kämpfen. Anschlag folgt auf Anschlag und die Spirale der Gewalt dreht sich immer weiter. Als ein Freund von Raymond bei einer Aktion den Tod findet, nimmt er ihn im Sterben noch die Versprechung ab "Du musst eines Tages unsere Geschichte erzählen, sie darf nicht einfach so verschwinden wie ich". Raymond verfolgen diese Worte, die Entbehrungen und die Tötungen. Jahre später in Zeiten des Friedens, die Jugend vorüber, die Seele von Erlebnissen gepeinigt, hält Raymond dieses Versprechen und erzählt seinem Sohn von dieser schicksalshaften Zeit. Dieser Sohn ist Marc Levy. Kritik Marc Levy versteht es mit feinem sensiblem Gespür die Lebenserinnerungen seines Vaters in einem berührenden Roman zu verwandeln. Auf dem ersten Blick ein Roman, auf den zweiten ein Zeitdokument, ein Porträt dieser unmenschlichen Zeit. Wir können uns das kaum vorstellen, was die Kinder und Jugendlichen in dieser Zeit erlebt und ertragen haben. Wie oft müssen sich diese jungen Menschen die Frage gestellt haben" Ob wir eines Tages aus dem Alptraum erwachen, in dem wir seit Monaten leben? Zwischen Zivilcourage und täglichen Mut den sie aufbringen sitzt der lauernder Tod, die Verfolgung, der Verrat und die Folter. Was wir in Zeiten des Friedens als Selbstverständlich betrachten, wissen wir oft nicht zu schätzen, damit ist das "Leben" an sich gemeint. Die herrliche unbeschwerte Kindheit und Jugend die soviel Geheimnisse für uns bereit hält. Und genau an dieser Stelle deutet in dem Roman "Kinder der Hoffnung" alles hin, primär ist dies genau die Botschaft die Marc Levy den Lesern immer wieder und wieder nahe bringen will. "Das es ist wichtig ist zu kämpfen"; "Dass man nicht egoistisch auf sein eigenes Leben schauen sollte". Die Erzählungen seines Vaters sind mehr wie Erinnerungen, es sind auch Mahnungen die uns nicht vergessen lassen sollten, was in der Vergangenheit für Unrecht geschehen ist, welche Werte dieser Kampf in der Resistance verkörperte. Marc Levy wurde mit seinem Debütroman "Solange Du da bist" ein gefragter und berühmter Autor. Diesen Roman hat er für seinen Sohn verfasst, um ihm begreiflich zu machen was "Zeit" für eine Bedeutung hat. Marc Levy hat Talent "Geschichten" mit atmosphärischer Tiefe zu erzählen. Auch das beweist er in seinem Buch "Kinder der Hoffnung". Das Buch erzählt die ergreifende Geschichte von Jungen und Mädchen die in der französischen Resistance gekämpft haben und nun überlebt, aber teils traumatisiert sind. Ein Opfer, eine Hommage auf die Kinder und Jugendlichen die für die Hoffnung auf ein anderes, besseres Leben in Freiheit getötet haben. "Kinder der Hoffnung" ist ein spannender und sehr ergreifender Roman, der uns betroffen im Lesen inne lassenhält. Es ist aber auch kein "Kriegsroman" der historische Erlebnisse im Detail schildert. Die große und vielleicht auch einzige Schwäche des Romans ist es, dass zu wenig Licht in die Seele der Protagonisten dringt. Sicherlich hätte "Raymond" wenn er diesen Roman persönlich geschrieben hätte, emotionaler die Anschläge und ihre Auswirkungen, ihre Gedanken und Ängste. All das bleibt leider viel zu sehr offen, genau wie die Frage was Menschen dazu bringen mag in den Widerstand zu gehen, gerade in so jungen Jahren. Der Widerstand in Frankreich war wie Marc Levys Vater erzählt eine Spirale der Gewalt. Auf vielen Anschlägen die durch die Resistance verübt werden, folgt die brutale Gegenreaktion der Besatzungsmacht, aber auch umgekehrt verhält es ebenso. Auge für Auge, Zahn für Zahn ist ein Motto was beide Kriegsparteien recht wörtlich nahmen. Bedenklich finde ich es allerdings das die Raymond und seine Gruppe der Resistance keine Unterschiede und keine Hemmungen hatten wenn sie für die "Freiheit" Deutsche Soldaten ermordet haben, egal wer es war, wenn es geht dann waren es hochrangige Offiziere. Als große Unbekannte in dieser tödlichen Gleichung war dann die Frage, was waren das für Offiziere?! Sicherlich hatten auch sie Frau und Kind in Deutschland, aber heißt es nicht auch im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt? Konnten die jungen Menschen die Tragweite ihrer Morde und Aktionen überhaupt absehen, oder waren sie von der Struktur der Resistance schon so sehr geprägt das es für sie nicht möglich war zwischen Schuld, Teilschuld oder gar Unschuld unterscheiden zu können. Wir können ihr Handeln weder beurteilen oder gar verurteilen. Es waren Situationen in einer extremen Zeit, die wir nicht nachvollziehen können. Wir leben in Frieden mit uns und unseren europäischen Nachbarn und es ist unsere Vergangenheit, und diese Erfahrungen sind die einzigen Zeitzeugen die diese Zeiten erklären und beurteilen können. Im Roman "Kinder der Hoffnung" vermag es Marc Levy nur wenig die Beweggründe und die Motivation zu erklären. Die Aktionen werden beinahe schon emotionslos geschildet, kalt und nüchtern und genau das wirft ein Spiegelbild auf die jungen Protagonisten. Es ist aber auch keine Beichte der jungen Widerstandskämpfer, kein Bedauern ihrer Taten, keine selbstgegebene Legitimation für die Lizenz zum töten. Diese extreme Kühle wirkt kühl auf der ganzen Geschichte, auch wenn sie im Grunde spannend bleibt und man sich emotional sicherlich auf der Seite der Resistance zugehörig fühlt. Fazit Marc Levy hat mit "Kinder der Hoffnung" einen ausgezeichneten Roman über die Erlebnisse der jungen Menschen geschrieben die entgegen ihres Alters, viele Opfer gebracht haben um für eine friedvolle und gerechte Welt einzutreten. Eine Erinnerung, fast schon ein Denkmal für eine nie versiegende Hoffnung. "Kinder der Hoffnung" ist ein solider, lesenswerter Roman der spannend erzählt ist, aber in dem man leider nicht viel über die jungen Protagonisten und ihre Motivation, ihre Gedanken und Ängste erfährt. Für alle Fans von Marc Levy ist der Roman in einem ganz anderen Genre erzählt und ist mit seinen letzten Romanen auch in keinster Weise vergleichbar. Mit Romantik und Liebesschwüren hat "Kinder der Hoffnung" nichts zu tun. Er ist eher nüchtern und regt sicherlich zum Nachdenken und vielleicht auch Fragen nach, er ist unterhaltsam aber doch mit elementaren Schwächen, aber vielleicht ist es immer so wenn eine Lebensgeschichte von einem "neutralem" Ghostwriter niedergeschrieben wird. Gefühle und Gedanken von jemanden anderen, und sei es auch der eigene Vater, zu transportieren ist schwer. Autor Marc Levy wurde 1961 als Sohn eines Verlegers in Frankreich geboren. Er ist von Beruf Architekt und entdeckte schon früh seine Liebe zur Literatur und zum Kino. Von 1983 bis 1990 lebte er in San Francisco, wo er studierte und sein erstes Unternehmen gründete. Sein erster Roman, Solange Du da bist, der von Steven Spielberg verfilmt worden ist, wurde zu einem internationalen Bestseller, genauso wie "Wo bist Du?", "Sieben Tage für die Ewigkeit", "Bis ich Dich wiedersehe", "Zurück zu Dir?" und "Wenn wir zusammen sind". Sei seinem Welterfolg lebt Marc Levy als freier Schriftsteller in London und Paris. Produktinformation Gebundene Ausgabe: 368 Seiten Verlag: Knaur; Auflage: 1 (August 2008) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3426663015 ISBN-13: 978-3426663011 Danke fürs Lesen und Kommentieren. Michael Sterzik

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