Marc Levy Sieben Tage für die Ewigkeit

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Inhaltsangabe zu „Sieben Tage für die Ewigkeit“ von Marc Levy

Lucas ist unwiderstehlich, verführerisch und gerissen, Zofia überirdisch schön und sanftmütig. Sie sind so verschieden, dass nur das Schicksal sie zueinander führen konnte. Oder Gott und Satan, die ein für alle Mal klären wollten, wer von ihnen das Sagen auf Erden hat. Sieben Tage haben sie Engel und Teufel gegeben, um die Menschheit zu bekehren und den Streit für alle Ewigkeit beizulegen, doch sie hatten nicht damit gerechnet, dass Lucas und Zofia sich begegnen und ineinander verlieben würden …

ein unglaublich rührende Geschichte. Ich konnte die Tränen kaum zurückhalten , so sehr habe ich mitgefiebert

— Valabe

Ich habe es geliebt!

— Summersnowdrops

Tolle Idee aber leider nicht so überzeugende Umsetzung.

— Katja_Wolke

Absolut fesselnd und spannend und ...naja....interessant, Gut und Böse mal so zu betrachten ;-)

— JessSoul

Bezüge manchmal schleierhaft und unklar, ansonsten eine himmlische Geschichte für alle, die wissen wollen, was Engel und Teufel ausmacht

— AK1993

Fazit: Ein wunderschön erzähltes Märchen für Jung und Alt über den ewigen Kampf von Gut und Böse.

— Bellexr

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  • sehr humorvoll geschrieben

    Sieben Tage für die Ewigkeit

    cupcakeprincess

    17. January 2017 um 14:17

    Da Gott und der Teufel sich nicht einig sind, wer denn nun das Sagen auf der Erde hat, schließen beide eine Wette miteinander. Beide schicken jeweils ihren besten Agenten auf die Erde und nach sieben Tagen soll dann der Gewinner feststehen. Zofia und Lukas könnten nicht verschiedener sein. Während Zofia immer nur das Gute sieht und alleine durch ihre zauberhafte Erscheinung auffällt, ist Lukas der geborene Bad Boy. Er sieht alles negativ und für ihn ist alles nur ein Spiel. Als beide das erste Mal aufeinader treffen, prallen Welten aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein können. Doch beide kriegen den jeweils anderen nicht mehr aus dem Kopf. Und als beide dann noch erfahren, in wen sie sich da eigentlich verliebt haben, geht das Chaos erst recht los. Wie soll man eine Beziehung führen, die eigentlich gar nicht sein dürfte? Und was passiert nach Ablauf der sieben Tage? Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen. Es ist sehr flüssig geschrieben und alleine die Idee zu dem Buch fand ich zum Schmunzeln. Sofia und auch Lukas sind tolle Charaktere und das Ende hat mir besonders gut gefallen ;D Auf jeden Fall gab es sehr viel zu lachen :D

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  • Leider bin ich etwas enttäuscht...

    Sieben Tage für die Ewigkeit

    Katja_Wolke

    24. April 2015 um 18:17

    Eine Geschichte über Engelchen und Teufelchen auf Erde, die das Schicksal der Welt entscheiden sollen... Klappentext: Lucas ist unwiderstehlich, verführerisch und gerissen, Zofia überirdisch schön und sanftmütig. Sie sind so verschieden, dass nur das Schicksal sie zueinander führen konnte. Oder Gott und Satan, die ein für alle Mal klären wollten, wer von ihnen das Sagen auf Erden hat. Sieben Tage haben sie Engel und Teufel gegeben, um die Menschheit zu bekehren und den Streit für alle Ewigkeit beizulegen, doch sie hatten nicht damit gerechnet, dass Lucas und Zofia sich begegnen und ineinander verlieben würden … "Es ist die schönste Sache, die ich erfunden habe! Die Liebe ist ein Stückchen Hoffnung, die ständige Erneuerung der Welt, der Weg ins gelobte Land. Ich habe den Unterschied geschaffen, damit die Menschheit ihre Intelligenz entwickelt: Eine homogene Welt wäre zum Sterben traurig gewesen! Und für denjenigen, der es verstanden hat, zu lieben und geliebt zu werden, ist der Tod nur ein Augenblick des Lebens." (Seite 166) "Es ist unwichtig, ob ihr das seid, für was ich euch halte. Ehe ich dich, Zofia, getroffen habe, dachte ich, das wahre Glück auf Erden käme nur in schlechten Büchern vor, die man offenbar eben daran erkennt. Aber du hast mir eines Tages gesagt, dass selbst der Schlechteste unter uns irgendwo versteckte Flügel hat und dass man ihm, statt ihn zu verurteilen, helfen muss, sie zu entfalten." (Seite 218) "Du wolltest wissen, ob der Bachert nur eine schöne Geschichte ist. Ich sage dir jetzt die Wahrheit. Es ist an jedem von uns, seine Geschichte wahr werden zu lassen. Verzichte nicht auf dein Leben, sondern kämpfe darum." (Seite 250) Meinung zu... ...Cover, Titel, Klappentext, Gestaltung: Das Cover ist irgendwie ganz nett, aber für mich nicht so unglaublich passend. Der Titel hingegen passt total gut und gibt dem Buch eine gewisse Struktur. Der Klappentext klingt vielversprechend und hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht. ...Grundidee & Verlauf: Die Geschichte mit Lucas, wie er plötzlich aus seinem Hotel auscheckt und durch die Straßen geht und Unheil passiert, was er geahnt aber nicht verhindert hat. Dann wechselt die Perspektive zu Zofia und ihrem Arbeitsplatz am Pier, wo sie die Sicherheitsbeauftrage ist und dafür sorgt, dass die Richtlinien eingehalten werden. Irgendwie wusste ich nicht wirklich, was ich von der Geschichte halten sollte und wie das alles zusammen passt, aber ich habe weiter gelesen. Die Idee an sich fand ich irgendwie total interessant, auch wenn ich nicht so der religiöse Typ bin. Aber die Vorstellung, dass Gott und Teufel tatsächlich existieren und ihre jeweiligen Mitarbeiter unter uns leben und scheinbar ganz normale Menschen sind, und irgendwie auch wieder nicht, fand ich interessant. Und dann kommt dieser Auftrag für Zofia und Lucas und das Ganze bekommt nicht nur für sie sondern auch für den Leser eine neue Dimension und irgendwie eine Erklärung. Durch den Klappentext konnte man auf eine Liebesgeschichte zwischen den Beiden hoffen. Bis die so wirklich kam, hat es aber irgendwie gedauert. Klar braucht sowas lange zum Entwickeln, aber vorher war mir zu viel hin und her und zu vieles, was man hätte kürzer fassen können. Auch zu dem eigentlich Auftrag kam nicht wirklich was. Das blieb alles irgendwie etwas schwammig, was die Beiden machen sollten und teilweise haben sie nur in den Tag hinein gelebt. Erst relativ spät war klar, worum es ging, was sozusagen der Auftrag war. Stellenweise gab es immer wieder wunderschöne Passagen, auf die ich bei Marc Levy einfach immer hoffe. Worte die mich verzaubern, Charaktere die mich überraschen, Momente die mich zum Weinen bringen. Aber leider waren die dieses Mal recht selten. Das Ende war mir dann irgendwie zu glatt. Vorher noch große Aufregung und Dramatik und dann war auf einmal alles gut. Klar irgendwie schön und das war auch zu erwarten, aber irgendwie fehlte mir da was. Soll das wirklich der große Auftrag gewesen sein, der die Welt verändert? ...Schreibstil: Normalerweise mag ich den Schreibstil von Marc Levy sehr gerne. Irgendwie hat er immer etwas poetisches und leicht geheimnisvolles an sich, kann aber auch sehr bildlich und zauberhaft sein. Doch dieses Mal hatte ich stellenweise ziemliche Probleme und es hat mich fast schon gelangweilt, besonders wenn es um Lucas und seinen Job ging. Das war so unglaublich kompliziert, dass ich es nur überflogen habe. Andererseits konnte man die Passagen über Zofia so wahnsinnig gut lesen, dass die Seiten nur so verflogen sind. Im späteren Verlauf ist der Schreibstil deutlich besser geworden und hat mich an die vorherigen Bücher von ihm erinnert. Einfach dieses Schöne und Zauberhafte, teilweise nicht wirkliche. ...Charaktere: Lucas war mir ab der ersten Seite unsympathisch. Er wirkte total arrogant und gleichgültig auf mich. Doch nach einigen Seiten wurde auch klar warum und man konnte sein Verhalten durchaus nachvollziehen. Zwar mochte ich ihn nicht gleich auf Anhieb lieber, aber ich habe mich mit ihm arrangiert. Dafür hat er eine gute Entwicklung durch gemacht, sodass ich ihn nachher sogar sympathisch fand. Zofia hingegen mochte ich von der ersten Seite an. Sie wirkte aufgeschlossen und besorgt. Sie kümmert sich um alle und kommt auch scheinbar mit jedem klar. Auch sie hat sich im Laufe der Geschichte entwickelt und ich habe sie noch mehr in mein Herz geschlossen. Ich fand die Charaktere sehr gut dargestellt, der Kontrast zwischen Lucas und Zofia, wie unterschiedliche ihr Denken und Handeln ist. Aber auch die restlichen Personen waren liebenswürdig beschrieben. Sir mit seinem speziellen Hobby und Reine mit ihrer Fürsorge und Liebenswürdigkeit und ihrer ganz eigenen Art. Fazit: Ich weiß nicht wirklich, was ich sagen soll. Die Idee hat mir total gut gefallen und war echt interessant, so wie man das von Marc Levy kennt - etwas zauberhaft und realitätsfern. Aber leider war die Umsetzung nicht so toll, wie erwartet. Es fehlte mir irgendwie zwischendurch der rote Faden und die Dramatik, immerhin ging es um das Schicksal der Welt. Die Liebesgeschichte war dann auch nicht so wunderschön, wie erhofft, sondern hat recht lange auf sich warten lassen. Der Schreibstil war zwar zauberhaft, aber teilweise auch etwas kompliziert, vor allem wenn es aus Lucas Sicht war. Dafür waren die Charaktere toll dargestellt, besonders auch der Unterschied zwischen Lucas und Zofia. Das Ende hingegen verlief mir wieder zu glatt, dabei war es kurz vorher noch so dramatisch. Ich empfehle dieses Buch jedem, der mit Marc Levy anfangen möchte. Jedem, der eine zauberhafte etwas realitätsferne Geschichte sucht, oder jedem, der etwas über Engelchen und Teufelchen und das Schicksal der Welt lesen möchte. Aber nur, wenn ihr nicht zu viel Dramatik und Liebesgeschichte erwartet.

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  • Rezension // "Sieben Tage für die Ewigkeit" von Marc Levy

    Sieben Tage für die Ewigkeit

    Nelly87

    19. February 2015 um 17:00

    Seit Jahrhunderten liegen Gott und Satan miteinander im Klinsch, wer denn von ihnen die Macht über die Erde hat. Eines schönen Tages beschließen die beiden daher, eine Wetter über das Schicksal der Erde abzuschließen. Jeder darf seinen besten Agenten ins Rennen schicken und dieser soll versuchen, San Francisco zu seinen Gunsten zu erobern. Daher zieht Lukas für Satans Seite los, um San Francisco zum Bösen zu wenden. Zofia, als Entsandte Gottes, versucht, die Menschen in der Stadt für das Gute zu gewinnen. Doch dann passiert etwas, mit dem niemand gerechnet hatte: Lukas und Zofia begegnen sich und anstatt sich gegenseitig an die Kehle zu gehen, verlieben sich die beiden in einander. Doch ihrer Liebe steht nicht nur entgegen, dass sie aus völlig unterschiedlichen Welten stammen, sondern auch die Wette. Denn dafür haben die beide nur sieben Tage Zeit. Sieben Tage, die die Ewigkeit bestimmen sollen... "Sieben Tage für die Ewigkeit" war nicht mein erstes Buch von Marc Levy und bisher haben mir seine Bücher immer gut gefallen, da Levy meiner Meinung nach ein Händchen dafür hat, dem Leser tiefe Gefühle nahe zu bringen. Beim vorliegenden Buch allerdings hatte ich den Eindruck, als hätte er dieses Buch gar nicht selbst geschrieben. Gleich der Einstieg ins Buch verleiht dem Leser einen Eindruck von Lukas, den Levy, glaube ich, gar nicht vermitteln wollte. Er kommt total arschig rüber (bitte entschuldigt den Ausdruck, aber wenn es doch so ist....). Ein total Lackaffe, der einfach mal links und rechts ne gescheite Ohrfeige verdient hätte. Das macht es dem Leser nachher schwerer, ihn an Zofias Seite dann sympathisch zu finden. Den Schreibstil fand ich etwas gewöhnungsbedürftig und vor allem wirklich sprunghaft. Stellenweise musste ich Passagen nochmals lesen, weil ich befürchtet habe, dass ich irgendwelche Informationen überlesen habe. Die Erzählung kam mir etwas abgehackt vor und manchmal hatte ich den Eindruck als würde die Erzählung wieder einen Rückschritt machen, als nach vorne zu gehen. Wie gesagt, wirklich komisch, da Marc Levy ansonsten eher einen wirklich angenehmen Schreibstil hat. Die Charaktere hatten eigentlich auch alle ein wirklich wunderbares Potential, aber meistens wurde das gar nicht ausgeschöpft. Von Gott und Satan bekam ich als Leserin gar keinen Eindruck, außer dass der eine eben abgrundtief böse sein soll, während der andere "the good guy" ist. Dabei fand ich gerade die Passagen, in denen einer der beiden agierte, meist wirklich witzig. Da hätte ich mir mehr von gewünscht. Gerade Gott scheint ein ausgemachtes Schlitzohr zu sein, bzw. man hätte ihn in diese Richtung formen können. Ganz große Schwierigkeiten hatte ich aber mit Reine, Zofias Vermieterin und Zofias bester Freundin. Die beiden waren dermaßen blaß, dass ich die beiden noch nicht mal altersmäßig einschätzen konnte. Bei Reine kam ich nur auf das Alter, weil irgendwann mal erzählt wird, dass sie schon etwas älter ist. Dabei hat mich die Lebens- und Liebesgeschichte von Reine mehr berührt, als die eigentliche Romanze zwischen Zofia und Lukas. Die beiden Protagonisten waren eigentlich genauso, wie man sie sich vorgestellt hat. Zofia als Engel natürlich ein guter Mensch, der immer erst nach den Bedürfnissen anderer schaut, als nach ihren eigenen. Aber in ihrem Auftreten war sie absolut ersetzbar. Von ihrem eigentlichen Charakter kam nicht viel rüber. Vielleicht sind alle Engel einfach gleich? Bei Lukas dagegen hatte ich, wie gesagt, den Eindruck einen absoluten Miesling vor mir zu haben. Doch nicht im Sinne von "höllen-böse". Dass es ein wenig grenzwertig ist, wenn man sich ständig Autos klaut, um sie dann nach einer Spritzzour im Hafenbecken zu versenken, ist wohl klar. Aber wirklich böse? Ich weiß nicht. Er kam mir mehr wie unsympathisch als böse rüber. Also alles in allem, war ich schwer enttäuscht von den Charakteren. Als Sir allein war, setzte er sich ans Ende des langen Tisches und starrte auf die Trennwand gegenüber. Er räusperte sich und rief mit lauter, kräftiger Stimme. "Wir sind bereit!" "Wir auch", kam die spöttische Stimme von Luzifer zurück. [ S. 40 ] Hinsichtlich der Ausgestaltung von Himmel und Hölle bleibt eigentlich nur zu sagen: da wurden echt einige Klischees bedient. Im Himmel mögen sich alle, sind nett und freundlich zueinander. Hätte noch gefehlt, dass Einhörner auf Regenbögen durch die Bude fliegen. In der Hölle dagegen misstrauen sich die Agenten untereinander. Sie versuchen, sich gegenseitig in die Pfanne zu hauen und auch das Büro scheint wohl eine Renovierung nötig zu haben. Wirklich enttäuscht war ich aber vom Verlauf der Geschichte. Ich meine: die Idee des Buches ist wirklich super. Streit zwischen Gut und Böse, und ausgerechnet die Gesandten verlieben sich. Und super fand ich vor allem die Idee mit der Wette zwischen Gott und Teufel, aber genau diese hat der Geschichte nachher das Genick gebrochen. Denn die geht total unter. Lukas hat wenigstens anfangs noch einen Plan, wie er die Weltherrschaft auf die Seite des Bösen ziehen will. Aber Zofia macht gar keine Anstalten, irgendeinen Plan zu entwerfen. Sie macht einfach so weiter wie bisher, indem sie Obdachlose ins Krankenhaus fährt oder krebskranken Kindern vorliest. Das ist ja wirklich toll, aber das machte sie schon immer, daher ist es unwahrscheinlich, dass sie damit die Wette gewinnt. Ich hätte mir gewünscht, dass der Wette ein wenig mehr Aufmerksamkeit zugekommen wäre. Im Vordergrund stand da eindeutig die Liebesgeschichte, doch die ließ mich ehrlich gesagt regelrecht kalt. Große Gefühle kamen bei mir gar nicht an und stellenweise fand ich es auch etwas unglaubwürdig. Schlussworte Das ganze Buch hat mich von vorne bis hinten null überzeugt. Weder waren die Charaktere bemerkenswert, noch war die Handlung mitreißend. Einzig und allein die Idee hinter der Geschichte fand ich toll, doch auch an deren Umsetzung haperte es. Trotzdem gibt es für die schöne Idee einen extra Stern, weil ich mir total böse vorkomme, ein Buch von Marc Levy mit nur einem Stern zu bewerten, da er eigentlich ein toller Autor mit absolut berührenden Bücher ist.

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  • Engel & Teufel

    Sieben Tage für die Ewigkeit

    Bellexr

    30. May 2014 um 18:26

    Zwischen Gott und Luzifer läuft eine Wette darüber, wer zukünftig die Welt regieren soll. Sir schickt die engelsgleiche Zofia ins Rennen, der President dagegen den verführerischen Lukas. Fortan haben die zwei Agenten sieben Tage Zeit, die Wette zu gewinnen. Dummerweise laufen die beiden sich in San Francisco über den Weg und gerade ihre Gegensätze ziehen sie bald schon magisch an. Kann der ewige Streit dennoch endlich beigelegt werden?   Zofia ist ein wahrer Engel: Bildschön, warmherzig, hilfsbereit und uneigennützig setzt sie sich für die Menschen in ihrer Umgebung ein, besucht einen todkranken Jungen regelmäßig im Krankenhaus und liest ihm vor und arbeitet als Sicherheitsbeamtin auf den Docks in San Francisco. Lukas dagegen ist eigennützig, exzentrisch, liebt es, gestohlene Autos im Hafenbecken zu versenken und das Wort Bitte geht ihm so gut wie nie über die Lippen. Diese beiden so grundverschiedenen Gesandten aus der Hölle und dem Himmel wissen anfangs nichts, dass sie jeweils ihren Gegenspieler gegenüberstehen als sie sich das erste Mal treffen.   Einfühlsam, humorvoll und äußerst unterhaltsam erzählt Marc Levy sein Märchen über die Wette zwischen Gott und Luzifer. Es ist ein Märchen über die große Liebe, welche einige unvorhersehbare Wege gehen muss und man bis zum Schluss nicht weiß, ob Engel und Teufel letztendlich zueinander finden werden. Überzeugend und detailreich beschreibt Marc Levy seine beiden Protagonisten und gerade die Wandlung von Lukas, welche fast unauffällig vor sich geht, erzählt der Autor absolut glaubwürdig.   Fazit: Ein wunderschön erzähltes Märchen für Jung und Alt über den ewigen Kampf von Gut und Böse.

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  • Rezension zu "Sieben Tage für die Ewigkeit: Roman" von Marc Levy

    Sieben Tage für die Ewigkeit

    dieFlo

    Marc Levy ........ einer meiner Lieblingsautoren. Mein erstes Buch, dass ich von ihm las, ließ mich Zweifeln? Das kann kein Mann sein,so schreibt der niemals .. aber er ist es und mit diesem Buch hat er wieder einmal ewiesen, dass er ein "Muss" im Bücherregal ist: Ihr wollt wissen, worüber er schreibt? Über die großen und kleinen Dinge des Lebens, über die Macht der Liebe und diesem Roman läßt spielt er "Gott". Er sendet einen Engel und einen Teufel aus ....

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    • 2
  • Wenn der Klappentext falsche Erwartungen weckt...

    Sieben Tage für die Ewigkeit

    jujumaus

    02. April 2014 um 22:47

    Leider hat sich dieses Buch als etwas entpuppt, womit ich so gar nicht gerechnet hatte. Zum einen hatte mir die Hauptthematik von der Idee her sehr gut gefallen. Eine Wette zwischen Gott und dem Teufel und zwei Auserwählte auf der Erde, die diese Wette austragen sollen. Leider wurden sowohl Gott und der Teufel, als auch die Auserwählten fragwürdig dargestellt. So will Gott z.b. Sir genannt werden, was ich schon irgendwie seltsam fand. Zum anderen dachte ich, als ich den Klappentext gelesen hatte, dass die Auswerwählten sich schon lieben und dann feststellen, dass sie die Auserwählten sind. Allerdings war dies nicht der Fall, denn sie haben sich erst im Laufe der Wette ineinander verliebt. Das wäre an sich auch nicht schlecht gewesen, aber ich hatte das Gefühl, dass sie sich erst sehr spät überhaupt mögen und den Übergang zur Liebe habe ich als Leser gar nicht gespürt. Auch bin ich mit dem mönnlichen Protagonisten bis zum Schluss nicht warm geworden und er wurde mir nciht wirklich sympathisch. Alles in allem finde ich die Geschichte leider sehr flach, unausgereift, ausbaufähig und unbefriedigend.

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  • Die Wette zwischen Himmel und Hölle

    Sieben Tage für die Ewigkeit

    buchjunkie

    02. March 2014 um 11:06

    Gott und Satan wählen je zwei ihrer Mitarbeiter aus, die sie auf die Erde schicken wollen. Es soll. endgültig geklärt werden, wer nun wirklich die Macht hat.  Zofia ist ein Engel, und Lukas der Teufel. Selbstverständlich sind sie so verschieden wie Feuer und Wasser, trotzdem verlieben sie sich ineinander.  Doch es steht sehr viel mehr auf dem Spiel! Wer wird gewinnen? Gott oder Satan?  Das war mein erstes Buch von Marc Levy, und als ich es vor ein paar Jahren gelesen hatte, war ich gefesselt von der Geschichte.  Auch jetzt beim zweiten Lesen ging es mir so.  Die Idee ist nicht neu, aber die Umsetzung finde ich hier sehr gelungen.  Als ich mich eingelesen hatte, konnte ich kaum noch aufhören.  Es ist eine zauberhafte Geschichte fürs Herz und vielleicht eher ein Roman für Frauen  Übrigens, damals fand ich das Buch so toll, dass in der Folgezeit fast alle Romane von Marc Levy in mein Bücherregal eingezogen sind.

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  • Rezension zu "Sieben Tage für die Ewigkeit"

    Sieben Tage für die Ewigkeit

    Lese-Krissi

    23. September 2013 um 14:31

    Ein Roman von Marc Levy der anderen Art... Inhalt In "Sieben Tage für die Ewigkeit" von dem französischen Autor Marc Levy werden Engel Zofia und Teufel Lukas von Gott und Satan beauftragt innerhalb von sieben Tagen auf der Erde zu klären, wer nun für die Ewigkeit die Macht erhält: Gott oder Satan. Doch was nicht bedacht wurde: Zofia und Lukas treffen aufeinander und verlieben sich. Kann dies gut gehen? Eine Liebe zwischen Engel und Teufel ist doch etwas sonderbares... Meine Meinung Ich habe es mir etwas schwer gemacht mit dem Buch. Normalerweise finde ich die Romane von Marc Levy klasse. Bei diesem Buch kann eher sagen, es war okay. Die Geschichte fand ich an manchen Stellen etwas verzwickt und manche Sätze etwas überflüssig. Die Idee der Handlung an sich ist interessant, nur habe ich mir bei dem Buch doch mehr erwartet. Zofia ist der Engel. Sie arbeitet im Auftrag von Gott auf der Welt. Sie ist natürlich die Sympathische, weil sie die Gute ist. Lukas charakterisiert zu Beginn des Buches das Böse und findet es toll, wenn grausame Unfälle passieren. Dadurch wirkt er natürlich sehr unsympathisch. Erst durch Zofia entdeckt man auch bessere Seiten an ihm. Das Buch habe ich schnell durchgelesen, aber die große Begeisterung wie bei anderen Marc-Levy-Romanen blieb bei mir leider aus. Fazit Ich gebe dem Roman drei Sterne. Die Idee ist, wie schon geschrieben, gut. Nur die Umsetzung fand ich nicht ganz gelungen.

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  • Wenn Gott und der Teufel eine Wette abschliessen.............

    Sieben Tage für die Ewigkeit

    Buecherwurm1973

    23. March 2013 um 14:24

    Gott und der Teufel schliessen eine Wette ab: Wer hat die grössere Macht auf Erden? Sie haben sieben Tage Zeit. Beide schicken ihre besten Agenten auf die Erde. Zofia, der wunderschöne Engel und Lukas, der teuflische Agent. Bald lernen sich die Beiden kennen und fühlen sich magisch zueinander hingezogen. Während Lukas sofort in Zofia verliebt ist, will sich es Zofia nicht eingestehen. Werden sie ihre Aufgabe trotzdem erledigen können? Ich muss gestehen, dass dieses Buch ein Blindkauf war. Ein Buch von Marc Levy ist erschienen, den Titel kenne ich nicht, also kaufe ich es. Die Enttäuschung war zu Hause gross. Das Original ist bereits 2003 erschienen. Ich habe nicht besonders gute Erfahrungen mit Frühwerken von bekannten Autoren gemacht. Trotz aller Widrigkeiten liess mich das Buch nicht los. Zu meiner Freude hat mich die Geschichte sofort gepackt, obwohl es eine total banale Geschichte ist. Ich konnte sogar manchmal ein Lachen nicht verkneifen. Wenn Lukas sich immer wieder um Zofias Gunst bemühte. Nur etwas hat mich wahnsinnig gestört. Lukas wird nicht immer gleich geschrieben. Manchmal wird er, wie wahrscheinlich im Original "Lucas" geschrieben. Die Übersetzer hätten sich da auf eine Schreibweise sich einigen sollen. Mein Fazit: Eine unterhaltsame Geschichte für zwischendurch.

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  • Rezension zu "Sieben Tage für die Ewigkeit" von Marc Levy

    Sieben Tage für die Ewigkeit

    Ati

    02. March 2013 um 11:03

    Der 1961 in Boulogne-Billancourt geborene Marc Levy lebt heute als freier Schriftsteller in New York. Er zählt zu den meistgelesenen französischen Autoren. Nicht nur sein im Jahr 2000 erschienenes Debüt wurde in mehrere Sprachen übersetzt und verfilmt. Aus seiner Feder stammen neben Et si c'était vrai (Solange du da bist) Titel wie Les enfants de la liberté (Kinder der Hoffnung) oder La prochaine fois (Bis ich dich wiedersehe) und eben auch Sept jours pour une éternité (Sieben Tage für die Ewigkeit). Außer seinen Romanen verfasst Levy auch Novellen und Liedtexte und hat sich auch schon an einem Kurzfilm für Amnesty International (La lettre de Nabila, 2004 ausgestrahlt) versucht. Kritiker mögen Levy nicht unbedingt, und auch bei den Lesern herrscht trotz internationaler Bestseller geteilte Meinung. Nach dem Debüterfolg von Solange du da bist geht es Levy trotz weiterer Erfolge genau wie anderen Autoren. Alles, was er nachlegt, wird an genau diesem Debüt gemessen. Auch ich habe Sieben Tage für die Ewigkeit mit anderen Büchern Levys verglichen und war erst einmal enttäuscht. Zum ersten Mal fiel mir der typisch französische Schreibstil so extrem auf, dass ich das Buch drei Mal begann und genauso oft wieder weglegte, bevor ich es dann letztlich fertig las. In Levys Roman wollen Gott und der Teufel den ewigen Streit um die Macht auf Erden beenden. Dafür schließen sie eine Wette ab und lassen ihre beiden besten Agenten gegeneinander antreten, wobei nicht eingeplant ist, dass die sich persönlich begegnen. Doch genau das geschieht und dann noch etwas, womit weder Gott noch der Teufel gerechnet haben: Die beiden Agenten verlieben sich ineinander. Unter anderem kann man Levy durchaus in das gleiche Genre wie Sparks einordnen. Auch er schreibt berührende Geschichten, die sich bisweilen Melodramatik oder auch einer gewissen Schnulzenhaftigkeit nicht entziehen können, dafür aber mit einer gehörigen Portion Romantik aufwarten. Wer erwartet, dass Sieben Tage für die Ewigkeit Levys Debüt ansatzweise ähnelt, sollte die Finger vom frisch von Blanvalet aufgelegten Roman lassen, der nebenbei erwähnt 2005 bereits bei Knaur erschien. Die Entwicklung von Gut und Böse, von Liebe und Hass, Leid und Tod aber auch Freude, Freundschaft und Hoffnung ist anders als in sämtlichen von mir gelesenen Levy-Romanen. Seine Umsetzung der guten, wenn auch nicht ganz neuen Grundidee hat mir Durchhaltevermögen abverlangt. Das lag nicht nur an den verschiedenen Perspektiven, aus denen erzählt wird. Auch nicht grundsätzlich an der Sprache, die sich im Grunde recht leicht lesen lässt. Doch bestimmte Passagen wirken durch eine sehr ausgeprägte Detailverliebtheit zu oberflächlich. Fast scheint alles wichtiger als die eigentliche Handlung. Das ist das, was ich zuvor als typisch französischen Schreibstil beschrieben habe (ist es mir doch beispielsweise jüngst unter anderem auch in Fische mögen keinen Ehebruch von Carl Aderholt aufgefallen). Das bedeutet jedoch nicht, dass Levys Roman Tiefgründigkeit fehlt. Sympathisch, ironisch, teilweise schrullig wirken seine Charaktere, zu denen neben Gott und Luzifer (laut Inhaltsangabe) in der Hauptsache eben ihre beiden Abgesandten zählen. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden ist vorhanden, allerdings drängt sie sich nicht in den Vordergrund. So kommen Nebencharaktere ebenfalls sehr gut zum Tragen. Manches Mal hinterließen sie mehr Eindruck bei mir als die eigentlichen Hauptfiguren. Sobald ich mich jedoch an Levys Stil in diesem Roman gewöhnt hatte, konnte ich die Dialoge genießen, die teils erst auf den zweiten Blick spritzig-witzig wirken. Erst dann konnte ich mich an der fantasievollen Handlung, den Wendungen und Aktionen erfreuen. Erst dann baute sich die Spannung richtig auf und ich flog durch die Seiten zu einem Ende, das viel zu schnell abgehandelt erscheint und doch im Grunde genommen passt. Fazit: Obwohl mir Levys Roman Durchhaltevermögen abverlangte, hat er mich letztlich doch überraschend gut unterhalten. Nicht ganz alltäglich, nicht ganz real und etwas abgedreht präsentiert Levy eine stellenweise nachdenklich machende Geschichte, der ich starke drei von fünf Punkten geben möchte. Für vier reicht es nicht ganz, weil mir die Liebe etwas zu kurz kommt und das Ende zu schnell abgehandelt erscheint. Copyright ©, 2013 Antje Jürgens (AJ)

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  • Rezension zu "Sieben Tage für die Ewigkeit" von Marc Levy

    Sieben Tage für die Ewigkeit

    safido

    13. February 2013 um 08:10

    Zum Inhalt: Gott und Satan sind es endgültig leid, sich darüber zu streiten, wem die Macht über die Erde zusteht. Eine Entscheidung muss her – in sieben Tagen. Für diese wollen und können sie aber nicht selbst sorgen. Deshalb schicken sie ihre besten Pferde im Stall, den Engel Zofia und den Teufel Lukas, ins Rennen. Was Gott und Satan bei ihrem göttlich-teuflischen Plan allerdings nicht bedacht haben: Engel und Teufel könnten sich auf ihrer jeweiligen Mission durchaus über den Weg laufen… Meine Meinung: Was für eine tolle, ungewöhnliche Idee für eine Liebesgeschichte. Die “CIA” ist auf einmal nicht mehr die “Central Intelligence Agency”, sondern das Haus Gottes, das auch “Central Intelligence of the Angels” genannt wird, ein weiblicher Engel arbeitet als Sicherheitsoffizier an den Docks in San Francisco und der Teufel im schicken schwarzen Anzug klaut sich nach Belieben Autos und versenkt sie anschließend im Hafenbecken. Voller Witz, aber auch mit tiefgründigen Tönen, beschreibt Marc Levy die Entwicklung von Gut und Böse. Die Dialoge sind mit viel Ironie und Gefühl gespickt. Und selbst Gott und Satan haben beide die eine oder andere schrullige Eigenart. Aus immer verschiedenen Blickwinkeln werden die Begebenheiten geschildert und schon vor ihrer ersten richtigen Begegnung laufen Zofia und Lukas des Öfteren aneinander vorbei, ohne von der Berufung des anderen zu wissen. Nach dieser ersten Begegnung ändert sich für die beiden zunächst zwar nicht wirklich viel, später jedoch so ziemlich alles, als sie sich ineinander verlieben. Denn wie soll das bitte funktionieren? >>Erklären Sie mir, was los ist, Lukas, oder ich gehe!<< >> Ich glaube, ich habe eine Verwarnung bekommen.<< >>Es war also kein Unfall? Wovor will man Sie warnen?<< >>Vor Ihnen!<< >>Aber warum?<< Lukas holte tief Luft, ehe er antwortete: >>Weil sie mit allem gerechnet haben, nur nicht damit, dass wir uns treffen!<<” (S. 210/211) Die Geschichte ist ja eigentlich total abgedreht, wenn man bedenkt, was Zofia und Lukas darstellen. Aber genau das macht dieses Buch aus. Wären die beiden normale Menschen, würde es nur halb so viel Spaß machen, diese Geschichte zu lesen. Nachdem mich die die Geschichte am Anfang, aus welchem Grund auch immer, nicht so wirklich packen konnte, fand ich dann doch von Seite zu Seite immer mehr Gefallen daran und wollte das Buch irgendwann gar nicht mehr aus der Hand legen, was unter anderem an den Auftritten der Nebendarsteller lag, die mir fast mehr ans Herz gewachsen sind als Zofia und Lukas. Mit dem Ende hätte ich so zwar nicht gerechnet, aber ich bin Marc Levy äußerst dankbar dafür. Eine schöne Geschichte, die mit den Klischees von Gut und Böse spielt und voll von Liebe und Hoffnung ist. www.bookwives.wordpress.com

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  • Rezension zu "Sieben Tage für die Ewigkeit" von Marc Levy

    Sieben Tage für die Ewigkeit

    Rozalia

    22. September 2012 um 16:44

    Meine Meinung: Zofie ist ein Engel. Im wahrsten Sinne des Wortes. Von Gott nach San Francisco geschickt, um den Menschen beizustehen und Ihn im ewigen Machtkampf gegen Satan zu unterstützen. Und sie macht ihre Sache gut. Bis sie auf Lukas trifft. Den Teufel in Person. Seine Bestimmung ist das Gute zu sabotieren, und Luzifers Vorherrschaft zu sichern. Für alle Zeiten. Doch die beiden lernen sich kennen. Und nichts ist mehr so wie es war... Die Geschichte ist simpel: Engelchen und Teufelchen lernen sich kennen und verlieben sich ineinander. Doch diese einfache Geschichte ist so verpackt, dass das Buch einen nicht zu Atem kommen läßt. Zauberhafter, spritziger Stil, witzige Dialoge und viel Spannung zeichnen dieses moderne Märchen aus. Man wird in das Buch förmlich hineingesaugt und findet dort viel Lustiges, aber auch Nachdenkliches. Bis zum Ende fiebert man mit Zofie und Lukas mit, und erlebt ihre Liebe, aber auch die Wandlung, die sie durchmachen müssen. Fazit: Ein kleines Meisterwerk für Zwischendurch

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  • Rezension zu "Sieben Tage für die Ewigkeit" von Marc Levy

    Sieben Tage für die Ewigkeit

    books-and-art

    29. June 2012 um 22:42

    Sieben Tage für die Ewigkeit Die Handlung: Himmel und Hölle schließen eine Wette. Wer hat die größere Macht auf Erden? Dazu schicken sie jeweils ihren besten Agenten für 7 Tage auf die Erde. Der Engel Zofia soll gutes für die Menschen tun und der draufgängerische Lukas soll durch seine Taten die Erde zur Hölle machen. Doch schon nach ein paar Tagen begegnen sich die beiden ohne zu wissen, wem sie eigentlich gegenüberstehen... Charaktere: Zofia ist ein Engel, im wahrsten Sinne des Wortes. Sie ist barmherzig und hilft jedem Menschen. Durch ihre Schönheit beeindruckt sie jeden und ist bei Problemen stets zur Stelle. Trotzdem ist sie auch eine kleine Rebellin, was das Flügeltattoo an ihrer Schulter verdeutlicht. Lukas ist das genaue Gegenteil. Er ist draufgängerisch, cool und unglaublich gutaussehend. Er liebt es Chaos anzurichten und das kostet einige Menschenleben, was ihm aber herzlich egal ist. Mehr noch, es bereitet ihm Freude. Ein typischer „bad boy“ eben, jedoch mit einem sensiblen Kern. Meine Meinung: Ein himmlisches Buch. Ich hatte es aber auch gar nicht anders erwartet, da es ein Levy-Buch ist. Der Schreibstil von Marc Levy ist sehr markant. Er beschreibt seine Umgebung und durch die Gesten und Taten der Charaktere kann man sich sehr gut vorstellen in welcher Lage sie sich im Moment befinden. Das fand ich sehr realistisch, da man ja auch nicht im echten Leben die Gedanken der anderen lesen kann. Dieses Buch hat wieder das übliche Thema. Himmel und Hölle befinden sich in einem Krieg. Doch hier ist es etwas ganz anderes. Denn hier gibt es keine Krieger. Oh nein. Das wäre doch viel zu altmodisch, hier gibt es Agenten! Die Idee der Wette fand ich toll. Es hat etwas menschliches, und lässt Gott und Teufel sympathisch wirken. Die beiden Charaktere sind in diesem Buch sehr klischeehaft beschrieben, aber das fand ich umso lustiger und es hatte auch seinen ganz eigenen Charme. In "7 Tage für die Ewigkeit" gibt es nicht so viele Charaktere. Das macht es sehr überschaubar und man versteht alles von Anfang an, was nicht bei vielen Büchern der Fall ist. Zofia und Lukas sind auch einfach nur toll! Sie sind wie Feuer und Wasser, wie Himmel und Hölle. Doch trotzdem verlieben sie sich und es entsteht eine gefährliche Beziehung. Was ich da ganz schön fand war, das sie nicht wussten, dass ihr gegenüber der andere Agent ist. Sie kämpfen beide für ihre Liebe und am Ende merkt man, dass der jeweils andere sich verändert hat. Lukas spürt durch Zofia Reue für seine Taten und Zofia merkt, dass nicht in allen Menschen etwas gutes steckt. Man beobachtet einfach ihre Entwicklung, die einen zutiefst berührt. Die Handlung ist sehr spannend und ich habe an manchen Stellen, und ganz besonders zum Schluss hin, richtig mitgefiebert, wie das ganze jetzt ausgehen wird. Nur wenige Bücher haben mich so sehr berührt, wie dieses hier. Auf seine eigene Art und Weise erzählt der Autor über eine verbotene Liebe, bei der die Spannung allerdings nicht zu kurz kommt. Aufbau & Gestaltung: Jedes Kapitel wird mit dem jeweiligen Tag eingeleitet, also gibt es 7 Stück. Es wurden oft Absätze gemacht und man erfuhr wie es bei der anderen Person weitergeht, was ich sehr schön fand. So wurden beide Seiten gleich viel beleuchtet. Titel des Buches: Den Titel find ich klasse und er passt perfekt. Es sind 7 Tage, die Zofia und Lukas auf der Erde verbringen und das wird so schön verdeutlicht. Fazit: Einfach ein himmlisches Buch, das mit seinem eigenen Charme und seinen tiefgründigen Charakteren überzeugen konnte. Marc Levy schreibt einfach unglaublich berührend und kann jeden sofort mit seinem Schreibstil mitreißen. Auch würde ich "Bis ich dich wiedersehe" von ihm sehr empfehlen! :)

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  • Rezension zu "Sieben Tage für die Ewigkeit" von Marc Levy

    Sieben Tage für die Ewigkeit

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. June 2012 um 14:05

    Gott und Satan haben eine offene Rechnung miteinander, doch wie wollen sie die Verrechnen? Zofia und Lukas, die von alle dem gar nichts direkt wissen, gehen ihren Job nach, so unterschiedlich wie die beiden sind, so sind auch ihre Zusammentreffen. Doch was haben sie mit der offenen Rechnung zu tun? Wie wird das Machtverhältnis zwischen Gott und Satan ausfallen? Wunderbares Märchen für Erwachsene mit einem in meinen Augen, sehr gelungenem Ende!

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  • Rezension zu "Sieben Tage für die Ewigkeit" von Marc Levy

    Sieben Tage für die Ewigkeit

    XLettyXOrtizX

    19. May 2012 um 20:09

    Wieder ein sehr toller Roman von Marc Levy. Geschichte in kurzen Worten: Engel & Teufel verlieben sich! Ende??? Selber lesen! Aber es ist eine sehr sehr shöne Geschichte. Ich persönlich finde allerdings, dass es weniger drum herum geben könnte und mehr um die Akteure gehen sollte. Hier und da ein paar "aussergewöhnliche" Worte, zu dem sonst recht einfach - aber schönen - schreiblaut. Es hat mich aber direkt "gefangen", sodass ich ds Buch innerhalb 3 Tage durch hatte! Ein tolles Buch!!!!

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