Marc Levy Wo bist du?

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Inhaltsangabe zu „Wo bist du?“ von Marc Levy

Wie viele Chancen hat die große Liebe?
Als Jugendliche schworen sich Philip und Susan ewige Liebe. Doch das Leben hatte andere Pläne mit ihnen. Während die abenteuerlustige Susan als Entwicklungshelferin nach Honduras fliegt, wartet der ruhige Philip in New York auf sie. Vom Leben des anderen kennen sie nur das, was sie sich in ihren zahlreichen Briefen schreiben.
So vergeht Jahr für Jahr. Bis eines Tages ein kleines Mädchen vor Philips Tür steht: Susans Tochter. Aber wo ist Susan? Nun ist es an Philip, sein Versprechen von einst zu halten: Immer für sie da zu sein und für sie sogar bis ans Ende der Welt zu gehen …

Eine Liebe über die ganze Welt verteilt; Ein Liebesversprechen, das hält. EIne wunderbare Liebesgeschichte voller bitterer Wendungen.

— AK1993

Fazit: Eine wundervolle Geschichte über eine große Liebe und ein Versprechen, welches eingefordert wird.

— Bellexr

“Wo bist du?” ist eine schöne Geschichte mit einigen Schwächen. Ein Roman für zwischendurch.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Wo bist du?

    Jare

    08. March 2016 um 17:00

    Philip und Susan sind das, was man eine Sandkastenliebe nennen kann. Und doch finden sie als Paar nicht zueinander, da sich ihre Leben unterschiedlich entwickeln. Susan beschließt als Entwicklungshelferin nach Honduras zu gehen, Philip bleibt in New York, um sein Studium zu beginnen. Sie schreiben sich Briefe und treffen sich immer wieder in einer Bar am Flughafen Newark. Philip hofft, dass Susan zurückkommt, dich immer wieder verlängert sie ihren Aufenthalt. Schließlich lernt er Mary kennen. Da seine Erinnerung an Susan verblasst, gründet er mit Mary eine Familie, bis eines Tages eine Überraschung auf ihn wartet: Susans Tochter Lisa steht unvermittelt vor seiner Tür! Seit Jahren bin ich ein Bewunderer von Marc Levy, der es in seinen Romanen immer wieder schafft, den Leser gleichermaßen zu berühren und zu fesseln. Daher war ich auf dieses ältere Werk (es handelt sich um Levys zweiten Roman) sehr gespannt. Leider schöpft er das Potential seiner Geschichte nicht aus. Der erste Teil ist geprägt von den Briefen, die sich Susan und Philip schreiben und die ich als etwas zu kitschig und altbacken fand, auch wenn der Roman anfangs in den 1970er Jahren spielt. Im zweiten Teil wandelt sich das Ganze zu einer Familiengeschichte, in der vor allem Philip, Mary, ihr gemeinsamer Sohn Thomas und Susans Tochter Lisa im Blickpunkt stehen. Leider wartet man auch hier oft darauf, dass etwas Besonderes, etwas Außergewöhnliches passiert. Doch das passiert nicht. Die Handlung plätschert dahin, ohne das sie mich wirklich berühren konnte.  Das mag auch daran liegen, dass mich vor allem Philip nicht überzeugen konnte. Er schafft es nicht, die Bindung des Lesers an den Roman zu knüpfen. Dies gelingt im hinteren Teil eher Lisa, die sich zum eigentlichen Star des Romans entwickelt.  Am Ende wartet Marc Levy dann noch mit einer Überraschung auf, die mich zunächst verblüfft hat. Doch je mehr Abstand ich zum Roman hatte, desto weniger konnte sie mich inhaltlich überzeugen.  Fazit: Einen wirklich schlechten Roman habe ich von Marc Levy noch nicht gelesen. Doch mit Werken wie "All die ungesagten Worte" oder "Wer Schatten küsst" kann "Wo bist du?" leider nicht mithalten. Insgesamt ist man als Leser zwiegespalten. Die Magie, die die genannten Romane versprüht haben, hat mich hier nicht erreicht. Mir fehlt das gewisse Etwas, das den Roman aus der Mittelmäßigkeit herausholt. 

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  • Wie Wirbelstürme auf Honduras nicht nur das Leben von Einheimischen beeinflussen

    Wo bist du?

    Lese-Krissi

    Aufmachung des Buches Ich besitze eine alte Sonderausgabe, die vom Cover nichts mit der aktuellen gemein hat. Aber letztendlich kommt es ja auch auf den Inhalt an ;-). Die jetzige Ausgabe spiegelt aber die Geschichte schon etwas wieder, denn in dem Roman spielt ein Flughafen auch eine größere Rolle… Inhalt Der französische Autor Marc Levy erzählt in seinem Roman „Wo bist du?“ von der besonderen Freundschaft zwischen Susan und Philip, die seit ihrer Kindheit besteht. Sie hegen auch Gefühle für einander. Doch Susan hat einen Wunsch, der ihrer Beziehung zu Philip im Wege steht: Sie möchte nach Honduras ziehen, wo sie den Menschen helfen möchte, die immer wieder von Umweltkatastrophen, wie Orkane und Wirbelstürme, betroffen sind. So macht sich Susan in ein Land voller Ungewissheit und lässt Philip zurück in New York. Die beiden bleiben in Briefkontakt und werden sich kaum mehr sehen. Nur ein Café im Flughafen wir beider Anlaufstelle noch sein um sich in die Augen zu blicken. Die Jahre vergehen, Philip heiratet und eines Tages stellt ein junges Mädchen das Leben von Philips Familie auf den Kopf… Meine Meinung Schon lange hatte ich dieses Buch ungelesen zu Hause und nun war es endlich mal an der Zeit diesen Roman zu lesen. Mir haben bisher alle Marc Levy Bücher ganz gut gefallen. Bei diesem Buch hatte ich allerdings Anlaufschwierigkeiten in die Handlung hinein zu finden und auch die Charaktere konnten mich zunächst nicht richtig berühren. Die Wendung kam erst nach der Hälfte des Buches nachdem Lisa plötzlich bei Philip und seiner Familie auftaucht. Ab diesem Zeitpunkt fand ich die Geschichte etwas interessanter. Davor hat sie sich für mich schon leicht gezogen. Die Beziehung zwischen Philip und Susan kam für mich nicht eindeutig herüber. Einerseits verehren sie sich, doch Susan war mir einfach zu kühl in dieser Sache. Es hätte sicher eine Lösung gegeben, wenn die Liebe stark genug gewesen wäre und sie hätte beide zusammen leben können. Doch scheinbar war das für Susan unvorstellbar. Sie möchte im Krisengebiet arbeiten und helfen, aber ich denke, für die Liebe gibt es immer einen Weg. Susan war mir in dieser Hinsicht nicht wirklich sympathisch. Andererseits ist es natürlich bewundernswert, dass sie den Menschen auf Honduras helfen möchte. Doch sie wird richtig einsam… Philip lässt sich nach einigem Hin und Her auf eine andere Frau ein, Mary. Die beiden heiratet und gründen eine Familie. Als Lisa auftaucht ändert sich einiges und für Mary, aber auch für den Rest beginnt eine schwere Zeit. Mary finde ich als Person toll. Zwar neigt sie auch zu starken Gefühlsausbrüchen doch schließlich kämpft sie um ihre Familie. Sie tat mir auch oft leid, wenn Philip mit seinen Gedanken in der Vergangenheit schwebte und Mary sich von ihm ungeliebt fühlte. Marc Levy hat sich sehr mit dem Thema „Orkane und Wirbelstürme“ auseinandergesetzt und diese geschichtlich mit der wahren Begebenheit auf Honduras umgesetzt. Er hat sich dabei sehr gut informiert. Das Buch beginnt mit einer Geburt. Ich habe irrtümlich zunächst mit der Geburt eines Kindes gerechnet. Aber nein, es ging um die Entstehung des Wirbelsturms Fifi im Jahre 1974. Diese Einleitung in das Buch hat mir gut gefallen. Das Buch endet leicht offen, denn bei dem Verbleib einer bestimmten Person bin ich mir nicht so ganz sicher, was mit dieser passiert ist. Mein Fazit Ich mag noch immer Marc Levys Schreibstil, aber bei diesem Buch brauchte es lange bis mir die Handlung besser gefallen hat. Deshalb vergebe ich 3 Sterne. Mir haben andere Bücher von dem Autor besser gefallen.

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    • 3
  • Ein ganz bestimmter Tisch am Newark-Airport ...

    Wo bist du?

    Bellexr

    09. June 2014 um 19:12

    … soll in den nächsten Jahren der einzige Treffpunkt für Susan und Philip werden. Beide kennen und lieben sich seit Kindertagen, doch ihre unterschiedlichen Lebensvorstellungen werden sie im Erwachsenenleben trennen. Philip lebt seine künstlerische Ader aus und wird in Manhattan sesshaft, Susan dagegen zieht es in die Ferne. Die junge Frau schließt sich einem Friedenskorps an reist im Jahr 1974 mit 21 Jahren nach Honduras, um dort der Bevölkerung nach einem fürchterlichen Hurrikan zu helfen. Geplant sind zwei Jahre für den Auslandsaufenthalt, doch es sollen viele Jahre werden. Und einmal im Jahr treffen sich Susan und Philip an einem ganz bestimmten Tisch in einer Bar am Newark-Airport, doch nach und nach bricht der Kontakt immer mehr ab und eines Tages steht Susans Tochter vor Philips Tür. Doch wo ist Susan?   Marc Levy beginnt die Geschichte von Susan und Philip mit Susans Abflug nach Honduras. Fortan verfolgt man abwechselnd das Leben von Susan und Philipp, stellenweise auch in Form von Briefen, die sich beide  anfangs noch regelmäßig schreiben. Aus jeden dieser Briefe spürt man die Sehnsucht und die enge Verbundenheit der beiden zueinander. Doch je länger Susan in Honduras lebt und dort den schwierigsten Bedingungen ausgesetzt ist, umso mehr verändert sich die junge Frau. Die Probleme von Philip werden für sie immer unbedeutender. Philip dagegen vergeht vor Sehnsucht nach Susan, hat lange Zeit keinen Blick für andere Frauen und wartet ungeduldig auf den Tag, an dem Susan wieder nach Hause kommt. Doch nach einigen Jahren ist ihm klar, dass Susan ihn zwar liebt, doch eine gemeinsame Zukunft für sie unmöglich sein wird. Zu dieser Zeit lernt Philip die angehende Journalistin Mary kennen.   Gewohnt warmherzig und facettenreich schildert Marc Levy das Gefühlsleben von Susan und Philip, ihre Zweifel, ihre Sehnsüchte, ihre innere Zerrissenheit. Deutlich spürbar und nachvollziehbar entwickelt sich der Charakter von Susan weiter, aber auch Philip verändert sich. Zwar wird seine Liebe zu Susan nicht geringer, doch so langsam verliert er seinen Tunnelblick, konzentriert sich nicht mehr nur auf seine Arbeit und hat auch wieder Augen für andere Frauen. In diesem Fall ist es Mary, mit der er sich eine gemeinsame Zukunft vorstellen kann. Und dann klingelt Jahre später nach Susans ersten Abreise nach Honduras eines Morgens ein kleines Mädchen an Philips Tür und behauptet, Susans Tochter Lisa zu sein.   Fazit: Eine wundervolle Geschichte über eine große Liebe und ein Versprechen, welches eingefordert wird.

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  • Es fiel mir schwer dieses Buch zur Seite zu legen

    Wo bist du?

    DreamingYvi

    08. March 2014 um 21:17

    Anfangs war alles ziemlich verwirrend, man fängt an zu lesen und fragt sich ob man in der falschen Geschichte gelandet ist. Irritiert las ich weiter und war direkt von Anfang an ans Buch gefesselt. Der Autor erzählt uns von zwei jungen Menschen, welche jeweils ihren eigenen Weg gehen um ihr Leben zu leben. Während Philip ein bodenständiges Leben mit Familie und Liebe führen will, flüchtet sich Susan in eine andere Welt um anderen Menschen zu helfen, welche Opfer schwerer Stürme werden. Wir verfolgen den Briefwechsel zwischen den beiden und erleben sie immer wieder an ihren kurzen Treff auf den Flughafen. Während Philip scheinbar immer noch leicht Hoffnung birgt Susan eines Tages an seiner Seite zu haben lernt er irgendwann seine Mary kennen. So geht es eine ganze Weile weiter und zieht sich dann raus. Durch den sehr flüssigen Schreibstil von Levy kommt es einen aber nicht gezogen vor. Ich habe selten ein Buch so schnell durch gelesen. Allerdings hätte ich mir den Mittelpunkt eher gewünscht, vielleicht ein paar Jahre früher. Hier handelt es sich nicht einfach um einen Liebes Kitsch Roman, wie es sich vielleicht aus der Buchbeschreibung raus lesen mag, sondern viel mehr. Wir lesen natürlich auch über Liebe, doch auch über Freundschaft, Leben und Familie. Ein ganz eigenes Paket mit viel Gefühl und etwas Spannung. Zum Buch selber würde ich sagen ist es eher ein Mittelmaß. Nichts besonderes. Das Cover spricht mich auf keinster Weise an. Wenn man das Buch gelesen hat kann man die Gestaltung des Covers verstehen, aber neugierig macht dies nicht. Die Schrift ist nicht zu klein, normale Größe und lässt sich gut lesen. Auch das Papier ist nicht zu dünn und man braucht keine Angst haben das evtl mal ein Riss beim Umblättern geschehen könnte. Die Kapitel Länge war oft zu lang, was aber durch den Fessel Faktor nicht weiter störend war. Eine Verfilmung des Buches würde ich mir auf jeden Fall ansehen, ich konnte mich beim lesen unheimlich gut in die Geschichte rein versetzen und dies vor meinen Augen abspielen lassen, das hat mich neugierig gemacht.

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  • Wo bist du?

    Wo bist du?

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. February 2014 um 08:22

    Susan und Philip lieben sich, doch anstatt zusammenzuziehen und eine gemeinsame Zukunft aufzubauen, sucht Susan ihr Glück in Honduras. Sie will den Menschen, die dort leben, helfen. Zwei Jahre lang schreiben sie sich und Philip kann es kaum erwarten sie wiederzusehen. Aber als er seine Geliebte am Flughafen abholen kommt, erfährt er, dass Susan nur für wenige Stunden bleibt. Sie will auch weiterhin in Honduras helfen, meint, dass sie dort gebraucht wird und auch hingehört. Philip bleibt nichts anderes übrig als auch die nächsten Jahre zu warten. Bis er schließlich aufgibt und eine andere heiratet. Viele Jahre hören Philip und Susan nichts voneinander, alles was bleibt, sind Erinnerungen einer gemeinsamen Vergangenheit. Doch dann steht Susans Tochter Lisa vor Philips Tür und stellt das Leben seiner Familie auf den Kopf… “Wo bist du?” ist eine schöne Geschichte mit einigen Schwächen: Der Schreibstil des Autors ist nicht immer glatt, sodass man bspw. nicht immer weiß, von welcher Person gerade die Rede ist (Lisa oder Mary?). Ungefähr die Hälfte des Buches befasst sich mit der Kommunikation zwischen Susan und Philip (Briefe, kurze Treffen und Gespräche etc.). In der zweiten Hälfte tritt Mary in den Vordergrund und die Beziehung zwischen ihr und Susans Tochter Lisa. Philipp rückt abrupt in den Hintergrund, wird nur nebenbei erwähnt, und auch dann nur im Zusammenhang mit Lisa. Das Besondere an diesem Roman sind die plötzlichen Wendungen. Auch wenn ab der zweiten Hälfte mehr oder weniger ein “Familienroman” beginnt und nicht – wie erwartet – die Liebesgeschichte fortgesetzt wird, war es schön zu lesen wie die Familie zusammenwächst und Mary und Lisa sich näher kommen. Deshalb ein empfehlenswerter Roman für zwischendurch. Alexa

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  • Rezension zu "Wo bist du?" von Marc Levy

    Wo bist du?

    Lizzy1984w

    03. August 2012 um 00:23

    Ein Levy den man nicht unbedingt gelesen haben muss. Ich hab jetzt schon einige von ihm gelesen und der stand jetzt als letzter in meinem SUB. Nach meinem befinden hätte ich ihn auch stehen lassen können. Um nicht so zu werden wie ihre Eltern verlässt Susan ihren Geliebten Philip und flüchtet nach Honduras um dort Menschen zu helfen. Ein Land was sehr von Naturkatastrophen erschüttert ist. Durch Briefe bleiben Susan und Philip aber in Kontakt und versichern sich immer wieder ihre große Liebe. Nach zwei Jahren wollte Susan wieder zurückkommen aber am Flughafen kommt es dann aber ganz anderster ihr gefällt es und sie will dort bleiben. Philip bleibt also allein zurück und heiratet dann nach einiger Zeit Mary mit der er auch einen Sohn bekommt. Die Geschichte nimmt dann ihren Lauf als Susans Tochter vor Philips Tür steht….. Am Schreibstil konnte ich mich nicht beklagen Levys lassen sich eigentlich recht gut lesen und dieser war nicht anderster. Die Charaktere der beiden haben mich jetzt mehr gestört. Sie die ignorante die aber alles will und er der alles mit sich machen lässt. Mary weiß, dass er Susan liebt und heiratet ihn trotzdem. Es gibt ein Happy End so teils jedenfalls was man eben davon hält. Schade eigentlich ist nicht das schlechteste aber auch nicht das Beste.

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  • Rezension zu "Wo bist du?" von Marc Levy

    Wo bist du?

    Buecherfee82

    07. August 2011 um 11:12

    Susan und Philip lieben sich und es könnte alles so einfach sein... wenn Susan sich nicht berufen fühlen würde armen Waisenkindern auf Honduras das Leben zu retten und Philip nicht sein konservatives Leben führen würde. Sie kennen sich seit ihrer frühesten Kindheit und solange sie denken können gehören sie zusammen. Doch Susan folgt ihrem Gefühl und geht auf die Honduras. Immer will sie wieder zurück kommen und immer geht ihr Rückflug, kurz nachdem sie angekommen ist. Philip heiratet eine andere Frau und bekommt mit ihr ein Kind. Auch Susan bekommt ein Kind von einem anderen Mann und plötzlich steht dieses Kind vor Philips Tür. Ein wunderschönes Buch über Gefühle, die Liebe, den Tod, die Fraundschaft und auch über eine Familie, die durch ein Schicksal näher zusammen wächst.

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  • Rezension zu "Wo bist Du?" von Marc Levy

    Wo bist du?

    ZwergPinguin

    20. November 2010 um 16:47

    Dieses Buch von Levy fand ich äußerst schwach und habe mich regelercht darüber aufgeregt. In der ersten Hälfte war es vor allem Susan, deren egoistische Entscheidungen mich so erbost haben - dass sie über den Kopf ihres Lebensgefährten hinweg entscheidet, wie es für sie am Besten ist, dass sie nicht einmal ansatzweise danach fragt, wie es ihm damit geht und dass sie ihm ihre Entscheidungen erst in letzter Minute mitteilt. Gleichzeitig erwartet sie auch noch in ihrem Innern, dass er ihr über Jahre der Distanz hinweg treu bleibt, obwohl sie ihn wie den letzten Dreck behandelt. Philip dagegen ist ein blasse Figur, dessen Verhalten sich erstmal darauf beschränkt, bemitleidenswert einsam zu sein und unter Susans Entscheidungen zu leiden. Trotz seiner angeblich so tiefen Liebe zu ihr bleibt er leidenschaftslos und passiv, erduldet alles und macht nie eine Szene.... keiner von beiden realisiert die zunehmende und vor allem vorhersehbare Entfremdung in ihrer Beziehung. Im zweiten Teil geht es dann im Prinzip so weiter, Philip kümmert sich ohne Weiteres um Susans Tochter - ohne auch nur den geringsten Zweifel oder ein bißchen Wut über Susans bestimmendes Verhalten. Diesmal ignoriert er die Gefühle seiner Frau und richtet seinen ganzen Lebensmittelpunkt auf Susans "Hinterlassenschaft" (die Tochter) aus. Frau und Sohn spielen kaum noch eine Rolle und er verhält sich nun ebenso egoistisch gegenüber seiner Familie wie Susan ihm gegenüber.... Ein Buch über die Liebe? Fehlanzeige! Eher ein Buch über grenzenlose Selbstsucht (einer angeblich so selbstlosen Frau, bedenkt man ihr soziales Engagement...) und Egoismus - sozusagen ein Leitfaden dafür, wie man eine Beziehung/Ehe nicht führen sollte.... das Ende klingt dann wie ein halbes Happy-End, das in der Realität so aber überhaupt nicht glaubwürdig erscheint. Schade um die Lesezeit!

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  • Rezension zu "Wo bist du?" von Marc Levy

    Wo bist du?

    bücherelfe

    06. November 2009 um 13:35

    Nach hundert Seiten habe ich das Buch abgebrochen. Susan, die weibliche Protagonistin, war mir von Anfang an unsympathisch und das hat sich auch mit dem Weiterlesen nicht zum Positiven entwickelt. Für Philip hat sich relativ schnell ebenfalls kein wirklich positives Gefühl eingeschlichen: Mitleid. Eine Liebesgeschichte bei der ich die Frau nicht mag und für den Mann nur Mitleid empfinde, dafür ist mir meine Lese-Zeit zu schade.

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  • Rezension zu "Wo bist du?" von Marc Levy

    Wo bist du?

    helene

    18. August 2009 um 10:48

    Eine wunderschöne Liebesgeschte.
    Sie erzählt von einer jungen Frau die angst vor der realen liebe hat...
    sie geht in ein fernes Land um Mensch zu lieben die ihr nicht "gefährlich" werden können...
    Doch das Schicksal, ihre Vergangenheit bindet die Liebenden auf besondere Weise immer aneinander....

  • Rezension zu "Wo bist du?" von Marc Levy

    Wo bist du?

    leseratte53

    20. March 2009 um 15:06

    Es nimmt einen gefangen, lehrt uns Demut.
    Ein wunderbares Buch der großen Gefühle, ohne kitschig zu sein.

  • Rezension zu "Wo bist Du?" von Marc Levy

    Wo bist du?

    variety

    04. January 2009 um 18:17

    Das Buch liest sich gut und ist ziemlich unterhaltsam, auch wenn mir nicht alle Handlungsstränge gefielen. Vor allem der Schluss verhindert eine bessere Bewertung. Da trieft mir der Kitsch und das Vorhersehbare zu sehr aus den Seiten. Ungewohnt ist für mich die Mischung zwischen Briefen und dem normalen Erzähler. Ich weiss nicht so recht, ob ich ein weiteres Buch von Marc Levy lesen soll (oder will)...

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  • Rezension zu "Wo bist du?" von Marc Levy

    Wo bist du?

    Eily

    24. June 2008 um 23:22

    Schöööön

  • Rezension zu "Wo bist Du?" von Marc Levy

    Wo bist du?

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. April 2008 um 20:49

    Eine schöne Geschichte, die auch spannend ist. Mir hat das Buch gefallen, weil man es leicht weglesen kann. Es ist nicht anstrengend, aber dennoch nett.

  • Rezension zu "Wo bist du?" von Marc Levy

    Wo bist du?

    catmausi

    21. February 2008 um 19:01

    dieses Buch ist wirklich etwas ganz besonderes ich habe es gelesen und ich habe die einsamkeit und resignation von philip und auch von susan gut verstanden. Es ist ein Buch dass ich gern gekauft habe und dass jetzt in meinem Regal steht.

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