Kritik zu Büchern von Marc Lin
Ich habe schon mehrere Bücher von Marc Lin gelesen, unter anderem sein Werk ‹Stadt ohne Licht›. Dieses Epos hat mich von Anfang bis zum Ende in meinen Bann gezogen! Gar begeistert! Sein Schreibstil ist flüssig lesbar und gut verständlich. Der Leser kann sich sehr gut
in die Zeit der Handlung hineinversetzen. So auch in die Figuren und Geschichten.
Bücher von Marc Lin gleichen eher Zeitreisen von Menschen,
die mit allem versucht, diese Menschheit, diese Welt um alles zu retten.
Die Lebensumstände der einzelnen Protagonisten werden detailliert dargestellt, wobei die Gefühle jedoch nie zu kurz kommen.
Im Gegenteil! Die Probleme, die Schicksale der Charaktere sind
leicht nachvollziehbar und wirken daher ungeheuer authentisch.
Das Drangsal von allen Figuren, aus irgendeinem Buch von Marc Lin, kann uns alle treffen. Immer, überall und jederzeit! Dies sollten wir nie vergessen!
Die Verschmelzungen der verschiedenen Biographien von Haupt- und Nebencharakteren sorgt für rasante Handlungen in all seinen Büchern. Dabei erfahren die Figuren alles Elend dieser Welt, wie Hunger, Sklaverei, Dekadenz, Tod und die Ohnmacht der Ungerechtigkeit, besonders jedoch jenes der Unmenschlichkeit!
Marc Lin versteht es raffiniert, politische Themen in seine Romane einzuarbeiten. So wie in ‹Stadt ohne Licht›, ‹Eine Nacht wiederholt sich›, ‹Der beste Agent Ihrer Majestät›, ‹Paris ein Sommer lang› oder wie jüngst in ‹Tödliche Worte› schon.
Marc Lin schreibt spannende und sehr solide Geschichten um Fakten und Tatsachen gesponnen und vor allem erschafft er Charaktere,
die am Ende eines Buches den Leser nicht mehr loslassen.
Jedes Buch von Marc Lin ist tiefgehend und abenteuerlich! Wunderbare Geschichten! Absolut empfehlenswert!
Letztendlich aber sind Bücher von Marc Lin,
nie als leichte Lektüre geeignet!
Ein Leser







