Marc Michel-Amadry

 3.5 Sterne bei 37 Bewertungen
Autor von Zwei Zebras in New York, Zwei Zebras in New York und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Marc Michel-Amadry

Marc Michel-Amadry wurde 1970 geboren und lebt in Neuchâtel in der Schweiz. Schon früh entwickelte er eine Leidenschaft für die Welt der Kunst und der schönen Dinge. Er war Geschäftsführer des Schweizer Uhrenherstellers TAG Heuer und leitete zuletzt die Züricher Geschäftsstelle des Auktionshauses Sotheby's. Seine Inspiration holt er sich auf ausgedehnten Reisen. Derzeit widmet er sich aber ganz dem Schreiben seines zweiten Romans. Marc Michel-Amadry ist verheiratet und hat einen kleinen Sohn.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Marc Michel-Amadry

Cover des Buches Zwei Zebras in New York (ISBN: 9783442749454)

Zwei Zebras in New York

 (33)
Erschienen am 13.07.2015
Cover des Buches Zwei Zebras in New York (ISBN: 9783869741772)

Zwei Zebras in New York

 (4)
Erschienen am 29.11.2013
Cover des Buches Deux zèbres sur la 30e rue (ISBN: 9782266234887)

Deux zèbres sur la 30e rue

 (0)
Erschienen am 01.07.2013

Neue Rezensionen zu Marc Michel-Amadry

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Rezension zu "Zwei Zebras in New York" von Marc Michel-Amadry

Kurz, bezaubernd, aber ausbaufähig
Petzi_Mausvor 10 Monaten

Kurz zum Inhalt:
Da dem Direktor des Zoos in Gaza, Mahmoud Barghouti, das Geld für Futter fehlte, sind ausgerechnet die Zebras, die die Hauptattraktion sind, verhungert. Um den Kindern in dieser schrecklichen Zeit jedoch Freude zu bereiten und den Menschen Hoffnung zu schenken, hat er kurzerhand zwei Esel mit schwarzen und weißen Streifen bemalet.
Diese "Zebras" werden nun zum Höhepunkt, und der amerikanische Kriegsberichterstatter James ist so begeistert davon, dass er einen Artikel über die Zebras in der New York Times schreibt.
Durch diesen Artikel werden die Leben von Mahmoud in Gaza, der Malerin Mila in New York, der DJ Jana in Berlin, Mathieu in Paris, und auch sein eigenes beeinflusst.


Meine Meinung:
Die Geschichte hat eine gute Grundidee, jedoch hapert es ein bisschen an der Umsetzung. Mir war es teilweise zu sprunghaft zwischen den einzelnen Charakteren; außerdem war mir zu Anfang nicht klar, wie die Schicksale dieser Personen miteinander und auch mit den 'Zebras' zusammenhängen.
Der Titel ist sinnbildlich zu sehen, denn die 'Zebras' sind natürlich nie in New York - im Gegensatz zum Zoodirektor Mahmoud, der sich von James überreden lässt, nach New York zu reisen.
Trotzdem kann man der Erzählung gut folgen, die von Leonard Hohm mit einer sehr angenehmen, ruhigen Stimme und guter Intonation gesprochen wird.
Man lernt James, Mila, Jana und Mahmoud kennen; man erfährt auch ein bisschen über Mathieu; leider nie so sehr ins Detail gehend, dass man sich mit den Protagonisten verbunden fühlt.
Schön ist natürlich, dass Mahmoud in New York mit James' Hilfe Kontakte knüpfen und Geld sammeln kann, sodass bald neue Tiere in seinem Zoo einziehen können.

Das Cover ist natürlich ein Hingucker, schlicht in der Farbgebung, mit der New Yorker Skyline, den Wolken und den beiden Zebras.
Schön war die Aussage am Schluss über die beiden falschen Zebras: "Sie ermuntern uns, die Welt zu verzaubern anstatt sie mit Kriegen zu überziehen."


Fazit:
Ein Buch über Liebe, Frieden und Hoffnung, Freude und der Suche nach dem Glück; jedoch noch ausbaufähig. An manchen Stellen kam es mir so vor, als wäre das Buch nicht ganz fertig. Pluspunkte für die angenehme Sprechstimme. Daher 3 Sterne von mir.

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Rezension zu "Zwei Zebras in New York" von Marc Michel-Amadry

Schicksal
_Sahara_vor 5 Jahren

Inhalt:

Weil das Geld für Futter fehlte, sind in einem Zoo im Gazastreifen die Zebras verhungert. Um die Kinder im Krisengebiet nicht zu enttäuschen, bemalt der Zoodirektor kurzerhand zwei Esel mit Streifen. In der New York Times erscheint darüber ein Artikel, der auf fast magische Weise das Leben einiger Menschen verändert: Der ehrgeizige Berater Mathieu aus Paris und die angesagte, aber einsame Malerin in New York, der unerschrockene Nahost-Korrespondent James und die temperamentvolle DJ Jana aus Berlin finden durch die Geschichte der wundersamen Zebras an einem klirrend kalten Januartag in New York zueinander...

Das Buch ist klein aber fein. Diese 128 Seiten haben mich gefesselt.
Das Buch handelt von Freundschaft und von den Glauben an seine Träume.
Ich bin der Meinung, es ist kein Zufall, wenn sich Menschen begegnen. Für mich ist es Schicksal und das kommt in diesem Büchlein wunderbar rüber.
Ein paar Illustrationen verschönern das Buch.

Ein schönes Buch, was mich aber mit einigen Fragen zurücklässt. Das Ende ist offen und lässt viel Raum die Geschichte im Kopf weiterzuführen.

©_Sahara_

(Rezi aus 2014)

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Rezension zu "Zwei Zebras in New York" von Marc Michel-Amadry

Den zweiten Sinn erkennen.
Dorfwolfvor 5 Jahren

Die Geschichte ist kurz. Mann konnte das Buch auch weiterführen und es nicht beim "großen Treffen" beenden. Ich hätte schon gerne gewusst, was mit den Charakteren noch passiert währe.
Die Idee und die Geschichte selbst sind nett, vielleicht sogar mehr als dass.
Ein anderer Punkt war, dass durch die ganzen Reisen, die Welt kleiner scheint, als sie eigentlich ist. Auch das zusammentreffen der ganzen Nationen, war für mich, ein Zeichen für den Leser, keinen Unterschied zwischen der Hautfarbe zu sehen. Diese These spiegelt sich auch im Titel wider. New York ist eine Weltstadt mit vielen Kulturen, wahrscheinlich ist sie sogar die eine Kulturstadt, in der man sich nicht wie ein Fremder fühlen sollte. Die Zebras sind auch ein Zeichen für kulturelle Einigung. Die Streifen zeigen uns, dass es keinen unterschied zwischen weißer und schwarzer Hautfarbe gibt, man kann auch beides haben.

Die Geschichte sollte den Leser sagen, dass auch ein Esel versteht, dass es keinen Unterschied zwischen den Rassen gibt.

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