Marc Michel-Amadry

 3.6 Sterne bei 36 Bewertungen
Autor von Zwei Zebras in New York, Zwei Zebras in New York und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Marc Michel-Amadry

Zwei Zebras in New York

Zwei Zebras in New York

 (33)
Erschienen am 13.07.2015
Zwei Zebras in New York

Zwei Zebras in New York

 (3)
Erschienen am 29.11.2013
Deux zèbres sur la 30e rue

Deux zèbres sur la 30e rue

 (0)
Erschienen am 01.07.2013

Neue Rezensionen zu Marc Michel-Amadry

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_Sahara_s avatar

Rezension zu "Zwei Zebras in New York" von Marc Michel-Amadry

Schicksal
_Sahara_vor 3 Jahren

Inhalt:

Weil das Geld für Futter fehlte, sind in einem Zoo im Gazastreifen die Zebras verhungert. Um die Kinder im Krisengebiet nicht zu enttäuschen, bemalt der Zoodirektor kurzerhand zwei Esel mit Streifen. In der New York Times erscheint darüber ein Artikel, der auf fast magische Weise das Leben einiger Menschen verändert: Der ehrgeizige Berater Mathieu aus Paris und die angesagte, aber einsame Malerin in New York, der unerschrockene Nahost-Korrespondent James und die temperamentvolle DJ Jana aus Berlin finden durch die Geschichte der wundersamen Zebras an einem klirrend kalten Januartag in New York zueinander...

Das Buch ist klein aber fein. Diese 128 Seiten haben mich gefesselt.
Das Buch handelt von Freundschaft und von den Glauben an seine Träume.
Ich bin der Meinung, es ist kein Zufall, wenn sich Menschen begegnen. Für mich ist es Schicksal und das kommt in diesem Büchlein wunderbar rüber.
Ein paar Illustrationen verschönern das Buch.

Ein schönes Buch, was mich aber mit einigen Fragen zurücklässt. Das Ende ist offen und lässt viel Raum die Geschichte im Kopf weiterzuführen.

©_Sahara_

(Rezi aus 2014)

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Dorfwolfs avatar

Rezension zu "Zwei Zebras in New York" von Marc Michel-Amadry

Den zweiten Sinn erkennen.
Dorfwolfvor 3 Jahren

Die Geschichte ist kurz. Mann konnte das Buch auch weiterführen und es nicht beim "großen Treffen" beenden. Ich hätte schon gerne gewusst, was mit den Charakteren noch passiert währe.
Die Idee und die Geschichte selbst sind nett, vielleicht sogar mehr als dass.
Ein anderer Punkt war, dass durch die ganzen Reisen, die Welt kleiner scheint, als sie eigentlich ist. Auch das zusammentreffen der ganzen Nationen, war für mich, ein Zeichen für den Leser, keinen Unterschied zwischen der Hautfarbe zu sehen. Diese These spiegelt sich auch im Titel wider. New York ist eine Weltstadt mit vielen Kulturen, wahrscheinlich ist sie sogar die eine Kulturstadt, in der man sich nicht wie ein Fremder fühlen sollte. Die Zebras sind auch ein Zeichen für kulturelle Einigung. Die Streifen zeigen uns, dass es keinen unterschied zwischen weißer und schwarzer Hautfarbe gibt, man kann auch beides haben.

Die Geschichte sollte den Leser sagen, dass auch ein Esel versteht, dass es keinen Unterschied zwischen den Rassen gibt.

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bieberbrudas avatar

Rezension zu "Zwei Zebras in New York" von Marc Michel-Amadry

Schlechte Umsetzung einer interessanten Grundidee
bieberbrudavor 4 Jahren

Das Buch hat mich wegen dem schönen Cover und dem interessanten Klappentexte angesprochen. Mit einer Wertung habe ich mir aber schon lange nicht mehr so schwer getan, denn es konnte den Erwartungen leider nicht gerecht werden.

Die Story:
Zoodirektor Mahmoud Barghouti besitzt einen Zoo im Gazastreifen. Doch ihm fehlt das Geld, um die Tiere richtig versorgen zu können, sodass ausgerechnet die Hauptattraktion (zwei Zebras) verhungert. Um den Kindern ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern, malt er kurzerhand zwei Esel wie Zebras an. Der Kriegsberichterstatter James sieht diese "Zebras" im Zoo. Durch seinen Artikel wird er das Leben der unterschiedlichsten Menschen in Berlin, Paris und New York beeinflussen.

Meine Meinung:
Die Story hört sich ja erst einmal interessant an, aber trotzdem wollte der Funke nicht überspringen. Das Hauptproblem liegt am schmalen Inhalt des Buches (knapp 130 Seiten mit ein paar übrigens sehr schönen Illustrationen). Da das Buch dann aber auf vier unterschiedliche Personen eingeht, kann es natürlich nicht allzu sehr ins Detail gehen. Dadurch findet man auch leider keinen richtigen Zugang zu den Charakteren - sie bleiben einfach zu blass. Das Ende des Buches wahr wohl poetisch gemeint, allerdings kann das durch Schmalzigkeit kaum übertroffen werden....

Fazit:
Ein kurzweiliges Buch über Hoffnung, Liebe und der Suche nach dem Glück. Leider scheitert es an den Ambitionen des Autors und einer schlechten Umsetzung der durchaus interessanten Grundidee. Bei mir reicht es leider nur für gut gemeinte 2 Sterne.

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