Marc Mielzarjewicz

 4.9 Sterne bei 10 Bewertungen
Autor von Lost Places Leipzig, Lost Places Beelitz-Heilstätten und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Marc Mielzarjewicz

Marc MielzarjewiczLost Places Harz
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Lost Places Harz
Lost Places Harz
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Erschienen am 18.08.2016
Marc MielzarjewiczLost Places Leipzig
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Lost Places Leipzig
Lost Places Leipzig
 (5)
Erschienen am 12.08.2016
Marc MielzarjewiczLost Places Beelitz-Heilstätten
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Lost Places Beelitz-Heilstätten
Lost Places Beelitz-Heilstätten
 (4)
Erschienen am 01.03.2010
Marc MielzarjewiczLost Places Halle (Saale)
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Lost Places Halle (Saale)
Lost Places Halle (Saale)
 (1)
Erschienen am 01.10.2015
Marc MielzarjewiczLost Places Magdeburg
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Lost Places Magdeburg
Lost Places Magdeburg
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Erschienen am 01.09.2011
Marc MielzarjewiczUrban Explorer. Lost Places in Sachsen-Anhalt
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Urban Explorer. Lost Places in Sachsen-Anhalt
Marc MielzarjewiczLost Places Chemnitz
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Lost Places Chemnitz
Lost Places Chemnitz
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Erschienen am 01.03.2014

Neue Rezensionen zu Marc Mielzarjewicz

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Marakkarams avatar

Rezension zu "Lost Places Beelitz-Heilstätten" von Marc Mielzarjewicz

Faszinierender Bildband
Marakkaramvor einem Jahr

Faszinierender Bildband mit stimmungsvollen s/w Fotos der Beelitz-Heilstätten bei Berlin.

Worüber ich mir beim Kauf nicht im Klaren war, es gibt keine Texte zu den Bildern.
Der Band ist in 4 Teile gegliedert: Männersanatorium, Frauensanatorium, Männer-Lungenheilstätten, Frauen-Lungenheilstätten. Zu jedem Part gibt es eine ganz kurze deutsch/englische Einleitung und dann folgen Bilder mit kurzen Untertiteln (wie Pavillon, Badehaus etc.). Vorangestellt ist dem Ganzen noch eine einseitige Erläuterung zur Geschichte der Heilstätten.

Und obwohl ich sage, ich hätte gerne sehr viel mehr Texte gehabt, haben mich die puren Fotografien völlig in ihren Bann gezogen. Es wird geschickt mit Licht und Schatten in Szene gesetzt und die s/w Aufnahmen auf schwarzem Hintergrund veröffentlicht, verstärken die Faszination des Verlassenen und Verfallenem. Die mystische Stimmung ist spürbar und hinterlässt beim Betrachter ein Gefühl der Verlorenheit.

Fazit: Eine Bereicherung für jeden Fan von Lost Places und der (alten) Beelitz-Heilstätten, die so leider selbstständig nicht mehr erkundbar sind.

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Yoyomauss avatar

Rezension zu "Lost Places Leipzig" von Marc Mielzarjewicz

Superschöne Fotografien
Yoyomausvor 2 Jahren

Zum Inhalt:
Der Bildband entführt in das Reich der Leipziger Ruinenwelten, an Orte, die sich heute schon fast mystisch dem Auge des Betrachters entziehen – in verborgene Welten. Mit dem Beginn der Industrialisierung haben diese Bauten maßgeblich das Stadtbild mit ihrer wunderschönen und raumgreifenden Architektur geprägt, heute warten sie auf Investoren, befinden sich im Umbau oder fristen als Spekulationsobjekt ihr Dasein. Von Marc Mielzarjewicz in ästhetischem Schwarz-Weiß eingefangen und durch eine wirkungsvolle Lichtregie zu neuem, düsterem Leben erweckt, offenbaren sie ihre einstige Schönheit, die ihnen selbst der Verfall nicht zu nehmen vermag.

Als Fan von schönen Fotografien und dadurch, dass mich der Band "Beelitz Heilstätten", welcher auch schon von Marc Mielzarjewicz veröffentlicht wurde, habe ich mir auch dieses Fotobuch über die Lost Places in Leipzig gekauft. Dabei führt der Fotograf durch verschiedene Gebäude, die im Umkreis und in Leipzig verlassen und dem Verfall überlassen worden sind. Mit einem wunderbaren Spiel zwischen Licht und Schatten präsentiert der Fotograf hier wunderschöne Schwarz-Weiß-Fotografien, die dazu einladen zu träumen. Ich persönlich kann mich an diesen Bildern nicht satt sehen. Sie faszinieren mich immer und immer wieder. Die Urbane Fotografie gefiel mir sowieso schon immer gut. Durch die verschiedenen Schauplätze, die der Fotograf aufgesucht hat, kann man in seinem Kopf interessante Szenen entstehen lassen. Wie kann es dort einmal gewesen sein. Wie ist es wohl, wenn man jetzt durch die Räumlichkeiten gehen würde. Es ist schaurig, es ist schön, es ist einfach der Wahnsinn. Ich mag die Fotobände ungemein.

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Yoyomauss avatar

Rezension zu "Lost Places Beelitz-Heilstätten" von Marc Mielzarjewicz

Genial, genialer, am genialsten!
Yoyomausvor 2 Jahren

Zum Inhalt:
Erneut begibt sich Marc Mielzarjewicz auf die Spur verlassener und verfallener Gebäude. Diesmal gerät der 'verlorene Ort' Beelitz-Heilstätten in seinen Fokus. Die zwischen 1898 und 1930 errichteten Arbeiter- Lungenheilstätten mit 60 Gebäuden bilden eine der größten Krankenhausanlagen im Berliner Umland. Zur Zeit seiner Erbauung ein hochmoderner Komplex ist dieser Ort heute noch immer ein gesamtarchitektonisches Denkmal, doch längst nicht vor Verfall geschützt. 'Lost Places Beelitz-Heilstätten' konzentriert sich nicht nur auf die Totalen der Hallen, Gänge und Flure, sondern entdeckt, wie schon in den Bänden zuvor, die reizvollen Details, die durch das fotografische Spiel mit Licht, Schatten und Formen und den archäologischen Blick zu einem ästhetischen Gesamtgenuss werden.

Als Fan von Fotografien verfallener Gebäude und aus der Faszination heraus für die Heilstätte, weil sie unweit meiner Heimat liegt, war es für mich eigentlich keine Frage mir dieses Buch zu kaufen, zumal man als "Normalsterblicher" nicht mehr die Möglichkeit hat die Heilstätte frei zu betreten. Dies ist teilweise nur noch durch geführte Fototouren möglich, um Vandalismus und eventuellen Unglücken vorzubeugen. Das ist natürlich für Fotoliebhaber schade, besonders, wenn sie die Fotografie nur als Hobby pflegen. Um so mehr habe ich mich gefreut, als dieses Buch auf den Markt gekommen ist und man so die verschiedenen Aspekte der Heilstätten trotzdem erleben kann. Neben Informationen zu Nutzung, Geschichte und Baustil sind es vor allem die Fotografien und das Spiel zwischen Licht und Schatten, die hier begeistern. Satt sehen kann ich mich an dem Buch bis heute nicht und ich freue mich immer wieder, wenn ich es mir ansehen kann. Zwar bin ich dann immer ein bisschen wehmütig, dass ich das alles so nicht selbst live sehen kann, aber durch die Fotografien fühlt man sich, als wäre man live vor Ort, quasi mitten drin und dabei. Da die Heilstätte nun teilweise saniert wird, denke ich, dass eventuell viele Fotomotive wegfallen werden, aber auf der anderen Seite ist es schön dieses architektonische Meisterwerk nicht vollkommen verfallen zu lassen. Es bleibt abzuwarten, was aus der Heilstätte einmal wird. Bis dahin kann man sich durch das Buch ein Bild machen, wie es dort ist und gewesen sein kann. Wirklich gut gemacht und vor allem eine Investition wert.


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