Marc Ohnheiser Chroniken von Salex (Das Amulett von Dultuur)

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Inhaltsangabe zu „Chroniken von Salex (Das Amulett von Dultuur)“ von Marc Ohnheiser

Sehr oberflächliche Geschichte, die aber als Grundidee Potential hätte, wenn sie richtig umgesetzt werden würde.

— anra1993
anra1993

Ich habe mich leider nicht einmal in der Geschichte wiedergefunden. Das vielversprechend klingende Buch hat mich sehr enttäuscht.

— LiveReadLove
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    Chroniken von Salex (Das Amulett von Dultuur)
    AReaderLivesAThousandLives

    AReaderLivesAThousandLives

    Ich bin auf dieses Buch durch Lovelybooks aufmerksam geworden, da ich den Namen sehr interessant fand und habe es durch eine Leserunde erhalten. Worum es geht: Der Fund eines mysteriösen Amuletts bringt Ben in das Reich Salex, das seit Jahren mit einem Fluch belegt und von den anderen Reichen abgeschottet ist. Als Lenobia, die dunkle Königin, ihn in seine Gewalt bringen will, retten ihn die Elben. Unter ihnen befindet sich Gwendolyn, der er bereits in seinen Träumen begegnet ist. Als Bens Leben auf den Kopf gestellt wird, weiß er selbst nicht mehr, zu welcher Welt er wirklich gehört. Doch die Jagd auf das Amulett von Dultuur hat bereits begonnen! Meine Meinung: Der Klappentext dieses Buches hat mich angesprochen, weshalb ich mich auch entschieden hatte das Buch zu lesen. Leider wurde ich jedoch ziemlich enttäuscht.Die Geschichte beginnt für mich ziemlich verwirrend. Die Hauptperson, Ben (die einmal jedoch Tom genannt wird) wacht in seinem Bett auf und geht dann hinunter in die Küche. Er sagt er muss aufstehen, legt sich dann jedoch nach einem kurzen Gespräch mit seiner Mutter wieder schlafen.So fragwürdig das hier beginnt, so geht es auch weiter.Immer wieder tauchen Situationen auf, die mir nicht sehr logisch erscheinen. Zum Beispiel wissen die einzelnen Personen über Dinge Bescheid, die sie gar nicht wissen können. Ben sieht einen Ork, weiß sofort, dass es einer ist, fragt kurz darauf aber, was das für eine Kreatur sei. Oder aber wissen komischerweise alle seinen Namen, er hat ihn den Elben aber nie genannt. Auch die Liebesgeschichte finde ich mehr als unrealistisch. Gwendolyn, ist, was ihm jedoch erst viel später wieder einfällt, das Mädchen aus einem Traum, das er dort geliebt und geküsst hat. Ohne lange Umschweife, Annäherungsversuche oder Gespräche liebt er sie auch hier, obwohl sie sich eigentlich gar nicht kennen (erst einen Tag, maximal zwei). Zu seinem Glück erwidert sie diese Liebe sofort.Das mit dem Amulett ist ein ziemliches hin und her. Einmal haben es die Elben, dann hat es wieder die böse Fee Lenobia. Die, wie sich herausstellt, seine leibliche Mutter ist, obwohl sie Hörner auf dem Kopf trägt und überhaupt nicht menschlich aussieht. Er tut das schon und findet es trotzdem einleuchtend. Ich fand das leider nicht.Ben, der ein ziemlich hagerer Junge zu sein scheint und überhaupt keine Ausdauer, Kondition oder sonstige körperliche Fitness besitzt, wie erwähnt wird, reitet am Ende ohne Sattel und ohne Probleme in die Schlacht, die relativ kurz ausfällt. Immer wieder tauchen auf logische Fehler in der Handlung auf, die den Leser verwirren. So wurde zum Beispiel erwähnt, dass Ben Gwendolyn bei seiner zweiten Rettung sofort erzählt, dass er das Amulett nicht mehr hat. Später aber geht die Geschichte so weiter, dass er es allen erst beichtet, da sie noch nichts davon wissen.Zu den logischen und widersprüchlichen Aspekten kommen dann noch die vielen Rechtschreibfehler. Es wird in der Zeit gesprungen und oft sind Wörter falsch geschrieben oder Buchstaben befinden sich einfach im Satz. Da taucht dann ein aAngst auf, ein Walt oder ein d, das einsam im Satz steht.Ich muss ehrlich sagen, dass mir dies das Lesen ziemlich erschwert hat.Die Idee der Geschichte finde ich immer noch gut und ich bin der Meinung, dass sie, wenn man die Fehler korrigiert und die Charaktere und Handlungen noch ausbaut und vertieft, viel hergeben kann und richtig interessant wird. Mein Fazit: Aufgrund der oben genannten Punkte kann ich nur wiederholen, dass mich das Buch enttäuscht hat und ich kann es so nicht weiterempfehlen. Ich finde man kann so viel herausholen und hoffe, dass sie vielleicht noch einmal überarbeitet wird. Dann kann daraus eine wirklich interessante und spannende Geschichte entstehen.

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    • 3
  • Leserunde zu "Chroniken von Salex (Das Amulett von Dultuur)" von Marc Ohnheiser

    Chroniken von Salex (Das Amulett von Dultuur)
    Ohnheiser98

    Ohnheiser98

    Guten Tag zusammen! Gerne möchte ich euch zu einer Leserunde einladen. Dafür stelle ich 5 E-Books meines Fantasy Romans 'Das Amulett von Dultuur' im KINDLE Format zur Verfügung. Zum Klappentext:  Der Fund eines mysteriösen Amuletts bringt Ben in das Reich Salex, das seit Jahren mit einem Fluch belegt und von den anderen Reichen abgeschottet ist. Als Lenobia, die dunkle Königin, ihn in seine Gewalt bringen will, retten ihn die Elben. Unter ihnen befindet sich Gewndolyn, der er bereits in seinen Träumen begegnet ist. Als sein Leben auf den Kopf gestellt wird, weiß er selbst nicht mehr, zu welcher Welt er wirklich gehört. Doch die Jagd auf das Amulett von Dultuur hat bereits begonnen! Was müsst ihr dafür tun, um an der Leserunde teilzunehmen? Es geht ganz einfach. Beantwortet mir einfach folgende Frage in eurer Bewerbung, die ihr unter diesen Beitrag postet: Wie würdet ihr euch fühlen, wenn ihr plötzlich in einer fremden Welt erwachen würdet? Die Gewinner der Leseexemplare müssen dann natürlich auch eine Rezension hier auf Lovelybooks schreiben und veröffentlichen. Ich freue mich auf eure Bewerbungen!  Liebe Grüße Marc Ohnheiser

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    • 9
  • Interessante Grundidee mit viel Potential

    Chroniken von Salex (Das Amulett von Dultuur)
    anra1993

    anra1993

    04. October 2014 um 22:12

    Klappentext Der Fund eines mysteriösen Amuletts bringt Ben in das Reich Salex, das seit Jahren mit einem Fluch belegt und von den anderen Reichen abgeschottet ist. Als Lenobia, die dunkle Königin, ihn in seine Gewalt bringen will, retten ihn die Elben. Unter ihnen befindet sich Gewndolyn, der er bereits in seinen Träumen begegnet ist. Als sein Leben auf den Kopf gestellt wird, weiß er selbst nicht mehr, zu welcher Welt er wirklich gehört. Doch die Jagd auf das Amulett von Dultuur hat bereits begonnen! Meine Meinung Das Cover fand ich von Anfang sehr interessant. Leider finde ich, dass zu viel Fokus auf die Liebesgeschichte gesetzt wurde, obwohl diese nur nebenbei spielt. An sich find ich, dass die Geschichte Potential hat, würde man sie mehr ausschmücken. Sie ist ziemlich oberflächlich gestaltet. Ja schon relativ lieblos finde ich. Man erfährt wenig über die Umgebung und auch über die Protagonisten. An manchen Stellen kam es mir sogar vor, als ob der Autor mehr Text schinden wollte. Immer wieder kamen ein paar Worte dazwischen, die man auf jeden Fall weglassen hätte könnte. Dazu finde ich, dass wenn ein Buch veröffentlich wird, sollte es weitgehend fehlerlos sein. Aber leider war das Buch alles andere als das. Es strotz nur von Fehlern. Auf 190 Seiten habe ich um die 50 Fehler gefunden, die ich mir in meinem Tablet sogar markiert habe. Mein Fazit Ein Geschichte die Potential hat, wenn sie besser und umfangreicher wäre. Zu viel Rechtschreibfehler. Zu wenig Liebe fürs Detail.

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  • Vielversprechender Klappentext, enttäuschendes Buch...

    Chroniken von Salex (Das Amulett von Dultuur)
    LiveReadLove

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    // Worum es geht // Der Fund eines mysteriösen Amuletts bringt Ben in das Reich Salex, das seit Jahren mit einem Fluch belegt und von den anderen Reichen abgeschottet ist. Als Lenobia, die dunkle Königin, ihn in seine Gewalt bringen will, retten ihn die Elben. Unter ihnen befindet sich Gwendolyn, der er bereits in seinen Träumen begegnet ist. Als Bens Leben auf den Kopf gestellt wird, weiß er selbst nicht mehr, zu welcher Welt er wirklich gehört. Doch die Jagd auf das Amulett von Dultuur hat bereits begonnen!   // Was ich davon halte // Nun, der Klappentext hat mich unglaublich angesprochen. Das ist genau die Art von Buch, welche ich gerne lese. Leider hat dieses Buch mich nicht überzeugt. Die Geschichte beginnt bereits mehr als holprig, mit einer stürmischen Nacht in der die Hauptperson Ben  morgens um fünf Uhr erwacht. Dass seine Mutter zu dieser frühen Stunde ebenfalls wach ist hat mich zum Ersten Mal stutzen lassen. Ebenso das Verhalten des Protagonisten, von dem man persönlich eigentlich nichts erfährt. Als die Küchenuhr sich für kurze Zeit nicht mehr bewegt benimmt sich Ben sehr seltsam. Er führt sich auf, als wäre das etwas völlig unnormales. Was ich absolut nicht nachvollziehen kann. Wie oft ist schon eine Uhr stehen geblieben? Oder hatte einen kurzen Aussetzer? Dass er dadurch so durcheinander kommt kann ich nicht verstehen. Auch die Geschehnisse in seinem Zimmer, in dem er dann wie durch ein Wunder das Amulett findet, lassen mich eher mit gerunzelter Stirn weiter lesen. Je weiter ich lese, desto unverständlicher und unlogischer wird die Handlung. Ich kann nicht mehr nachvollziehen was eigentlich passiert und wie es passieren konnte. Alleine die Tatsache, dass Ben und Gwendolyn sich nach nur zwei Momenten allein schon näher kommen und sich gegen Ende des Buches sogar ein "Ich liebe dich" sagen ist für mich mehr als nur unglaubwürdig. Der Schreibstil ist auch nicht das, was ich eigentlich gewohnt bin. Es gibt sehr viele Fehler im Text und einiges ergibt kaum einen Sinn oder widerspricht sich. Ben sieht zum ersten Mal einen Ork, benennt diesen auch gleich als solchen und wenige Sätze später fragt er verängstigt, was das für Wesen sind? Auch das seltsame Verhalten seiner Mutter hat mich durcheinander gebracht. Vor allem aber die Rechtschreibfehler oder Satzbaufehler haben mich in meinem Lesefluss gestört. Die Idee an sich ist nicht schlecht. Die Welt, die Marc Ohnheiser erschaffen hat, bietet viel Raum für Geschichten und die magischen Wesen die darin vorkommen sind für mich auch interessant gewesen. Letztendlich aber habe ich als Leser kaum etwas über diese Welt erfahren können oder über die Wesen die es darin gibt. Gleichzeitig habe ich aber auch kaum Einblicke in die Charaktere erhalten. Nicht einmal Ben, aus dessen Sicht die Geschichte geschrieben ist, erschließt sich mir. Ich hätte mir mehr Einblicke in das Reich Salex gewünscht, ebenso über die Funktion des Amuletts von Dultuur. Schließlich geht es im Großteil der Geschichte um dieses Amulett, doch ich als Leser weiß nicht einmal für was es gut sein soll. Auch die Schlacht ist mehr schlecht als recht beschrieben, wobei ich schon allein die Tatsache, dass Ben, der noch nie gekämpft hat, daran teilnimmt unglaubwürdig finde. Ich habe mich nicht ein einziges Mal in der Geschichte wiedergefunden, was eigentlich so gut wie nie passiert. Leider hat mich dieses Buch, das so vielversprechend klang, sehr enttäuscht.   // Fazit // Die Fehler bei der Rechtschreibung, des Satzbaus und auch inhaltliche Unstimmigkeiten haben es mir schwer gemacht mich in dieses Buch hineinzufinden. Man lernt weder die Charaktere noch das Reich Salex, in dem die Geschichte spielt, genauer kennen. Ich bin sehr enttäuscht und kann dem Buch leider nur 1 / 5 Sternen geben.

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