Marc Pain

 4.3 Sterne bei 30 Bewertungen
Autor von Geh nicht dorthin, Der Jäger und weiteren Büchern.
Marc Pain

Lebenslauf von Marc Pain

Marc Pain, geboren in Schleswig-Holstein, lebt und arbeitet in Hamburg. Von Kindesbein an, spielt das Schreiben eine bedeutende Rolle in seinem Leben. Der als, unter anderem, Tischler, Gärtner und Bäcker tätige Freiberufler hat sich letztes Jahr dazu entschieden seine ersten Werke zu veröffentlichen und ist seither Selfpublisher.

Alle Bücher von Marc Pain

Marc PainGeh nicht dorthin
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Geh nicht dorthin
Geh nicht dorthin
 (10)
Erschienen am 14.09.2014
Marc PainAuf Schritt und Tritt: Der Feind lauert überall
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Auf Schritt und Tritt: Der Feind lauert überall
Marc PainDer Jäger
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Der Jäger
Der Jäger
 (7)
Erschienen am 01.08.2017
Marc Pain2500: Eine Zukunfts-Novelle
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2500: Eine Zukunfts-Novelle
2500: Eine Zukunfts-Novelle
 (4)
Erschienen am 13.09.2014
Marc PainDas letzte Bild
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Das letzte Bild
Das letzte Bild
 (1)
Erschienen am 06.09.2014
Marc Pain25XX: Eine SciFi-Saga (Neve Edition)
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25XX: Eine SciFi-Saga (Neve Edition)
25XX: Eine SciFi-Saga (Neve Edition)
 (1)
Erschienen am 05.05.2015
Marc Pain2505
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2505
2505
 (0)
Erschienen am 10.07.2015
Marc Pain2508
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2508
2508
 (0)
Erschienen am 10.07.2015

Neue Rezensionen zu Marc Pain

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buecherwurm1310s avatar

Rezension zu "Der Jäger" von Marc Pain

Ein grausamer Mörder
buecherwurm1310vor 4 Monaten

Wir erleben im Prolog, wie Caro von ihrem Freund Robert durch den Wald gejagt wird und der sie dann tötet. Der Täter ist erst 12 Jahre alt.

Immer wieder verschwinden junge Mädchen spurlos. Dann machen sich Holger Kuhn und Christian Dunn auf die Jagd nach dem Mörder, der über zehn Jahre immer wieder zuschlägt. Was treibt ihn an?

Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Von Anfang an packt einen die Geschichte und man will wissen, wie es wohl endet. Die Zeiten wechseln ständig zwischen 2003 und 2015.

Holger Kuhn, der ehemalige Polizist, ist nun Privatermittler und hat sich damit einen Traum erfüllt. Trotzdem hat er noch gute Verbindungen zu den ehemaligen Kollegen. Er stellt den jungen Computer Freak Christian Dunn ein. Gemeinsam machen sie sich daran, eine lang zurückliegende Mordserie aufzuklären. Es ist ein ziemlich unterschiedliches Ermittler-Duo. Holger war als Ermittler erfolgreich, bevor er sich selbständig machte. Christian kennt sich mit Computern aus und nutzt auch die nicht legalen Wege, um Informationen aus dem Netz zu bekommen. Auch wenn sie sehr verschieden sind, sind sie doch bei auf ihre Art sympathisch. Sie gehen ungewöhnliche Wege, um dem Täter näher zu kommen, und ahnen nicht, wie nahe sie ihm schon sind.

Auch den Täter lernen wir immer mehr kennen. Er ist intelligent und grausam, aber auch traumatisiert durch etwas in der Vergangenheit.

Zwischendurch gab es meiner Meinung nach einige Längen, aber im letzten Drittel zieht die Spannung dann an. Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen und würde mich auf einen weiteren Fall mit Kuhn und Dunn freuen.

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Boockaholic_Anes avatar

Rezension zu "Der Jäger" von Marc Pain

5 Sterne
Boockaholic_Anevor 5 Monaten

Klappentext:

Sie vertrauen ihm, sie glauben ihm, sie folgen ihm – bis in den Tod.

Er tötet Mädchen, junge Frauen und lässt ihre Körper spurlos verschwinden. Über ein Jahrzehnt lang schlägt er ungesühnt zu. Erst durch den Instinkt eines erfahrenen Ermittlers und dem Einfallsreichtum seines jungen Assistenten, kann der Täter allmählich eingekreist werden. Was ihm bleibt: Die Flucht nach vorn.

Ein spannender etwas anderer Kriminalroman . Der erste Fall für das Ermittlergespann Dunn&Kuhn aus Hamburg . Für Freunde der Kriminalliteratur und Liebhaber von packenden Thrillern.

Meine Rezension:

Ich möchte mich heute bei Marc Pain und dem JustTales Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken.

Christian Dunn großer Computer Freak nimmt einen Job Angebot vom Mordermittler Holger Kuhn an. Holger Kuhn ist im Aufklären von Tötungsdelikten eine Ikone. Nach langer Zeit verwirklicht Holger Kuhn seinen größten Traum und wird Privatermittler. Er möchte eine eigene Detektei mit festen Team. Leider ist er nach wie vor auf die Unterstützung des Kommissariats angewiesen. Zusammen machen sie sich auf die Spur des Jägers der Junge Frauen ermordet. Wer ist der Jäger? Wird Holger Kuhn auch diese Mordreihe aufdecken? Oder ist der Jäger eine Stufe zu hoch für Holger?

Ich war gefesselt von „Der Jäger“ von Marc Pain. In einem Rausch hatte in Marc Pains Buch durchgelesen. Er schreibt mit so viel Kreativität das, das Lesen angenehm macht, aber auch einen das Buch nicht aus der Hand legen lässt. Ich liebe gute Thriller und „Der Jäger“ ist definitiv auch ein davon. Würde ich „Der Jäger“ von Marc Pain weiterempfehlen? Absolut jedem der Thriller liebt. Ich freue mich schon jetzt bald wider was von Marc Pain zu lesen.

Für einen gelungenen Thriller der „Der Jäger“ von Marc Pain nun mal ist, gebe ich 5 von 5 Sternen.

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Boockaholic_Anes avatar

Rezension zu "Der Jäger" von Marc Pain

Ich war gefesselt
Boockaholic_Anevor 5 Monaten


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Gespräche aus der Community

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Zum Buch


Genre: Krimi/Thriller
Seitenzahl (Printausgabe): 394
ISBN: 9783947221004
Klappentext: Sie vertrauen ihm, sie glauben ihm, sie folgen ihm – bis in den Tod.

Er tötet Mädchen, junge Frauen und lässt ihre Körper spurlos verschwinden. Über ein Jahrzehnt lang schlägt er ungesühnt zu. Erst durch den Instinkt eines erfahrenen Ermittlers und dem Einfallsreichtum seines jungen Assistenten, kann der Täter allmählich eingekreist werden. Was ihm bleibt: Die Flucht nach vorn.

Der erste Fall für das Ermittlergespann Dunn&Kuhn aus Hamburg . Für Freunde der Kriminalliteratur und Liebhaber von packenden Thrillern.


Leseprobe: Robert nahm das halb vertrocknete Blatt in die Hand. Die charakteristischen Spitzen krümmten sich, derzeit nach oben, und wirkten dabei wie eine Hand, die einen Gegenstand wog. Das Chlorophyll hatte sich in die Blattmitte zurückgezogen und wanderte von dort weiter in Richtung Stiel hinab. Mit reichlich Fantasie, der Fantasie eines Kindes, zeichnete das Blattgrün ein deutliches Bild auf das Stück Laub.
»Ein Herz«, sagte Bob und sah vom Blatt auf, das er sich beiläufig in die Bauchtasche seines Hoodies schob, in der er seine Hände verbarg.
Er wusste nicht, wie er reagieren sollte. Als Carolin das Wort Liebe ins Spiel gebracht hatte, begann es, Robert zu überfordern. Keiner von beiden wusste, was Liebe ist, doch hätten die Gründe dafür nicht unterschiedlicher sein können.
Sie, ein zwölfjähriges Mädchen, wusste nicht, wovon sie sprach. Nur ein Leben voller Erfahrungen hätte ihr ermöglichen können zu verstehen, was wahre Liebe ausmachte. Er, ein gleichaltriger Junge, war verdammt, niemals dasselbe empfinden zu können wie sie. Nicht auf die gleiche Art. Nicht, ohne ihr dabei zu schaden.
Als das Schweigen zwischen den beiden eine peinliche Länge erreicht hatte, war sie aufgesprungen und losgerannt. Robert hätte keinen besseren Augenblick dafür wählen können. Sie waren füreinander bestimmt.
Robert ließ das Mädchen tiefer in den Wald laufen, weg von ihrem Elternhaus. Ihr war nicht klar, dass er die Richtung vorgab, sie bewusst lenkte und in die entlegene Natur trieb. Noch war er unsicher, wann er aus dem harmlosen Fangspiel tödlichen Ernst werden lassen würde. Unsagbar oft hatte er sich dieses Szenario vorgestellt; das Jagen und Töten an Tieren erprobt.
Dieser Teil des Waldes befand sich in einem Naturschutzgebiet. Hierhin verirrten sich nur selten Wanderer; und den Revierjägern war es nur unter großen Auflagen erlaubt, ihren Dienst zu versehen. Die Bäume waren ausschließlich alt und groß. An diesem Ort herrschte die Natur. Hier schlug er zu.
Drei weite Schritte, dann war er an ihr dran. Er schlang seinen linken Arm von hinten um ihre Schulter und den Hals. Das Messer befand sich in der Bauchtasche seines Pullovers. Dort störte es beim Laufen nicht und konnte ihn nicht verletzen, sollte die Klinge unverhofft hervorspringen. Er zog es mit der Rechten … er zögerte kurz. Immerhin wollte er es richtig machen. Es war nun mal nicht dasselbe, wie wenn man einer Ratte, einem Hund oder einem anderen Tier den Hals durchschnitt.
»Du kannst mich loslassen, Bob.«
Caro hielt es noch für einen Spaß, das verschaffte ihm weitere Sekunden. Er drehte sie zu sich um. Von dem Messer hatte sie nicht einmal Notiz genommen, jedoch fiel ihr sein verändertes Wesen auf. Er war aufgeregter, als er gedacht hätte, beinahe nervös. Mit seinem Blick fixierte er ihren Hals.
»Was ist mit dir?«
War das Angst, die er in ihrer Stimme hörte?
»Du hast gewonnen, hast mich gefangen! Kannst mich wieder loslassen, Bob.«
Ja, es war Angst.
Er presste seine schwitzige Hand gewaltsam zusammen, um das Messer bloß nicht zu verlieren.
Dann holte er aus ...
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Zusätzliche Informationen

Marc Pain im Netz:

Community-Statistik

in 29 Bibliotheken

auf 2 Wunschlisten

von 3 Lesern gefolgt

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