Marc Pain Auf Schritt und Tritt: Der Feind lauert überall

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Inhaltsangabe zu „Auf Schritt und Tritt: Der Feind lauert überall“ von Marc Pain

»Jemand ist hier und beobachtet dich – jemand ist hier und sieht alles von dir!« Eine geheimnisvolle Notiz eröffnet ein perfides Katz-und-Maus-Spiel. Toms Leben wird von einem Phantom bedroht, das alles, was ihm lieb und heilig ist mit in einen Malstrom aus Angst und Gewalt hinabzieht. Der Peiniger meint es ernst und seine Gangart wird stetig härter. Ohne zu wissen, welche Absichten der Unbekannte verfolgt, versucht Tom, einen Ausweg aus dem Albtraum zu finden. Wenn du niemanden mehr trauen kannst, musst du bereit sein, ungewohnte Wege zu gehen.

Spannend aber manchmal Realitätsfern

— Chelly2511

Spannender Thriller mit vielen unvorhersehbaren Momenten. Stellenweise überzogen. Gelungen und lesenswert!

— Seehase1977

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  • Spannender und packender Thriller – „Auf Schritt und Tritt: der Feind lauert überall"

    Auf Schritt und Tritt: Der Feind lauert überall

    Chelly2511

    07. June 2017 um 20:33

    „Auf Schritt und Tritt“ ist ein Buch von Marc Pain und handelt von Tom, ein  geschiedener Autor mit der Tendenz zur totalen Schreibflaute, der sich zum Schreiben komplett zurückzieht. Der Roman ist dem Genre Thriller nahegelegt. Ich finde es interessant wie der Autor dieses Genre in sein Buch aufgenommen hat. Es zeichnet sich durch eine hohe Spannung, die während des gesamten Handlungsverlaufs präsent anwesend ist aus und ist ein fortwährendes Spiel von Anspannung und Erleichterung. Anhand dieses Spannungsbogens, schafft er es den Leser dazu zu bringen das Buch regelrecht zu verschlingen und kaum zur Seite legen zu wollen. Der Schreibstil ist angeregt elektrisierend und flüssig sowie leicht zu lesen.  Marc Pain schafft es einen bereits mit dem Prolog zu fesseln und versteht es während des gesamten Buches die Spannung aufrecht zu erhalten. Man will stets wissen wie es weiter geht und was als nächstes geschieht… Marc Pain macht es dem Leser nicht einfach. Immer wenn man sich diverse Theorien zusammen gereimt hat, werden diese immer wieder aufs Neue entkräftet. Wendungen und neue Tatverdächtige werden aufgerufen, wodurch der Leser gezwungen wird, nochmals über sein vorheriges Täterprofil nachzudenken. Genau das macht einen guten Thriller aus. Während des Lesens war ich mir oft nicht sicher wie ich Tom einschätzen sollte. Ich wusste nicht, ob ich Mitleid mit ihm haben sollte oder es ihm schlussendlich recht geschah. Manche Handlungen waren für mich ein wenig unrealistisch, was dann zu Fragen führte, die ich mir schlussendlich nicht beantworten konnte.  Trotz dieser Fragen, fand ich das Buch absolut faszinierend und unterhaltend.   Mein Fazit: Das Buch „Auf Schritt und Tritt: der Feind lauert überall“ vom Selfpublischer Marc Pain ist ein gelungener und ideenreicher Thriller, der nicht nur von Anfang bis Ende die Spannung beibehält, sondern auch viele Wendungen und Irrwege darstellt und den Thriller so zu einem anspruchsvollen Thriller der Sonderklasse macht. Zwar gab es für mich persönlich einige unrealistische Züge. Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Sternen.

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  • Düsterer Thriller mit Film Noir-Elementen

    Auf Schritt und Tritt: Der Feind lauert überall

    Burkhard_Sonntag

    22. May 2017 um 22:29

    Ein sympathisch verschusselter, von  Schaffenskrisen geplagter Schriftsteller findet eines Morgens einen geheimnisvollen Zettel neben seiner Kaffeemaschine. Ein Fremder ist unbemerkt ins Haus eingedrungen und weiß genau über sein Opfer Bescheid. Es folgen weitere Nachrichten und schließlich handfeste Drohungen.Wer steckt dahinter? Die Ex-Frau des Protagonisten, eine Stalkerin oder doch nur die Putzfrau? Das Szenario beginnt fast wie ein Horrorfilm, aber die Geschichte braucht eine Weile, bis sie Fahrt aufnimmt, der Anfang ist ein wenig zäh und auch zwischendurch sind hin und wieder Längen und auch Stellen, an denen der Plot nicht ganz glaubwürdig wirkt, aber insgesamt ist es ein spannender und vor allem sehr düsterer Thriller mit Film-Noir-Mäßigen Elementen, die überzeugend rüberkommen. Das Ende ist überraschend – aber logisch nachvollziehbar und gibt der ganzen Geschichte eine völlig neue Wendung. (Original-Rezension hier)

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  • Spannender, gelungener Thriller

    Auf Schritt und Tritt: Der Feind lauert überall

    Manuela_Pfleger

    11. May 2017 um 11:54

    Das Cover finde ich schon sehr mysteriös und der Titel passt auch sehr gut zum Thriller und der Geschichte. Marc Pain hatte mich bereits mit dem Prolog gefesselt und versteht es die Spannung von Anfang bis zum Ende zu steigern, dass man als Leser wirklich sehr schwer von dem Buch loskommt. Man will stets wissen, wie es weiter geht...Der Schreibstil ist spannend, flüssig und leicht zu lesen. In den Hauptprotagonisten konnte ich mich selbst als Frau sehr gut hineinversetzen und wurde stets auf Irrwege geführt, erlebte durch die detailreiche und realistische Situation die Angst von Tom mit. Der Autor versteht es ebenfalls, es dem Leser nicht leicht zu machen. Kennt Ihr das auch, wenn man einen Krimi oder Thriller liest und schon vorher weiß wie es weitergeht? Ja, na dann werdet Ihr hier aber überrascht sein. Man kann zwar eine Ahnung haben, was als nächstes geschehen wird, jedoch kommt es immer anders als erwartet. Das macht für mich einen sehr guten Thriller aus. Mein Kopfkino war von Anfang auf ON und die Szenen kamen mir wie im Film. Ehrlich Leute, Thriller sollte man in einem düsteren Licht lesen, damit das Gefühl aufkommt ;) Ich könnte jetzt noch so viel mehr berichten, aber dann würde ich in Gefahr geraten, Euch zu viel zu verraten und das möchten wir doch nicht. Die Charaktere, Handlungen und Schreibstil passen hier für mich persönlich wie die Faust aufs Auge.Mein Fazit:"Ein sehr gelungener, spannender Thriller wie er sein soll. Absolute Leseempfehlung für Thriller-Fans und die, die es werden möchten."

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  • Paranoid oder Stalker

    Auf Schritt und Tritt: Der Feind lauert überall

    dia78

    06. May 2017 um 18:05

    Der Thriller "Auf Schritt und Tritt" wurde von Marc Pain verfasst und erschien 2016.Tom, ein geschiedener Autor mit Tendenz zur totalen Schreibflaute zieht sich zum Schreiben total zurück. Als schließlich noch die Scheidung dazukommt, ist es selbst für seine nächsten Angehörigen und Freunde schwer ihn zu erreichen. Doch dann passieren unerklärliche Sachen in seinem Haus. Nachrichten, in ihn in Angst und Schrecken versetzen. Doch auch die Polizei bringt kein Licht ins Dunkel, denn irgendwie scheint es diese Angriffe nie gegeben zu haben. Wird er wahnsinnig, oder befindet er sich in einer ausgeklügelten Intrige gegen sich selbst.Dem Autor gelingt ein Lesegenuß der Sonderklasse. Nicht nur, dass die Spannung von Anfang bis zum Ende gegeben ist, nein. Auch die vielen Wendungen und Irrwege, die man mit dem Protagonisten bestehen muss sind gut gewählt und gut beschrieben. Man kann sich in den Hauptprotagonisten doch sehr gut einfühlen. Die Szenarien sind glaubhaft und sehr detailreich beschrieben.Tom erscheint zu Beginn als ängstlich, nicht sehr selbstbewusst und sehr schreckhaft. Erst je tiefer man in die Geschichte eintaucht, versteht man, was alles zu diesen Verhaltensmustern geführt haben.Der Sprachstil und die Wortwahl, machen das Buch zu einem Highlight des Jahres. Es liest sich flüssig und schnell. Außerdem ist die Spannungskurve von Anfang bis zum Ende gegeben. Man ist ständig in Action und man versucht herauszufinden, wer denn der Missetäter sein könnte. Auch ich ließ mich einige Male auf den Holzweg führen und das Ende überrascht.Jeder, der wieder einmal Lust auf einen tollen Thriller hat, wo man auch miträtseln kann und sich mit dem Protagonisten fürchten kann, muss zu diesem Thriller greifen.

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  • Sehr gelungener Thriller!

    Auf Schritt und Tritt: Der Feind lauert überall

    SteffiKrumbiegel

    15. April 2017 um 17:34

    Fazit:Begriff Thriller aus Wikipedia:„Der Thriller [ˈθɹɪlə] (Lehnwort aus engl. thrill „Schauer, Erregung, Sensation“)[1] ist sowohl ein Roman- als auch ein Filmgenre mit verschiedenen, sich teilweise überlappenden Subgenres. Charakteristisch für Thriller ist das Erzeugen eines Thrills, einer Spannung, die nicht nur in kurzen Passagen, sondern während des gesamten Handlungsverlaufs präsent ist, ein beständiges Spiel zwischen Anspannung und Erleichterung.“Marc Pain schaffte es einen richtig genialen Spannungsbogen zu erzeugen. Zusätzlich schaffte er kleinere Spannungen in den Roman einzubauen, die es einem schwer machten dieses Buch aus der Hand zu legen. Zwar war mir im ersten Drittel der Geschichte klar, wer als Täter in Frage kam, dennoch überraschte er mich mit einer weiteren Person am Ende.Für mich besaß dieser Roman alles was ein Thriller brauchte. Spannung, Blut, Liebe und eine gestörte Psyche. Marc Pain schaffte, trotz einen schlichten Handlungsort, einem gewöhnlichen Ausgangsgrund, eine spannungsgeladene Story zu entwickeln. Auf jedem Fall kann man diesen Autor empfehlen. Wer Kitsch-Thriller aus Amerika sucht, der wird bei ihm nicht finden. Wer aber einen prickelnden Roman mit einzigartigen Facetten von Grausamkeiten möchte, der sollte zu Marc Pain greifen.Eines bemängelte ich, was aber daran liegt, dass ich sehr viel lese. Die Schrift war etwas zu klein. Ein paar winzige Fehlerchen schlichen sich ein und zwei geringfügige Logikfehler fand ich, was der Geschichte aber keinen Abbruch tat, da ich solche Fehler auch in Top-Sellern finde.Gleich der Anfang zog mich in meinen Bann, zwischendrin suchte ich nach einem Prota, dann aber dachte ich nicht mehr an diese Person und am Ende erwischte mich der Autor vollkommen mit einer Überraschung. Das Ende ist definitiv nichts für Romantiker und genau nach meinem Geschmack.Kurz noch etwas zu Tom, der Hauptperson in der Geschichte, welcher Autor ist. Der Leser durchlebt einen kompletten Sinneswandel der Person. Marc kriecht förmlich in dessen Seele und dieser Protagonist lässt einen am Ende nicht mehr los.Nachdem ich von Marc Pain weiß, dass er selbst bei einem Polizisten recherchieren durfte, muss ich hinweisen, dass es sich gelohnt hat. Auch die Polizeiarbeit beschreibt er schlicht und dennoch sehr gekonnt.Während des Lesens habe ich gebangt, gehofft, gefühlt, gelitten und las dieses Werk voller Spannung. Marc Pain darf sich gerne in der Riege der Schriftsteller einfügen und ich gestehe, es handelte sich wohl um den besten Thriller den ich bisher lesen durfte.Idee: (5/5) Einfach, aber genial umgesetzt!Cover: (5/5) Hab überlegt, fand aber nichts auszusetzen.Umsetzung: (4/5) Kleine Momente wo es sich etwas zog, aber alles im grünen Bereich.Charaktere: (5/5) Super gelungen!!! Jeder für sich, absolut überzeugend. Wobei der Anfang mit Emma, leuchtete mir nicht ganz ein.Schreibstil: (4/5) Ein paar Dialoge fand ich etwas hölzern.

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  • Auf Schritt und Tritt: Der Feind lauert überall

    Auf Schritt und Tritt: Der Feind lauert überall

    Seehase1977

    28. January 2017 um 12:39

    Zum Inhalt: Tom ist geschieden und Schriftsteller mit akuter Schreibblockade. Er lebt in seinem Haus am Waldrand mehr oder weniger das Leben eines Einsiedlers. Eines Tages weckt eine Haftnotiz an der Kaffeemaschine seine Aufmerksamkeit. „Jemand ist hier und beobachtet Dich“. Was Tom zuerst für einen dummen Scherz von seiner Haushaltshilfe hält, entpuppt sich bald als ernst zunehmende Bedrohung. Immer mehr solcher Notizen tauchen auf und Tom schwankt zwischen Unglauben, Angst und Paranoia. Doch dann findet er Spuren eines Einbruchs in seinem Keller und wird letztlich sogar von einer vermummten Person in seiner Garage angegriffen und verletzt. Tom ist klar, dass er in Gefahr schwebt, er niemandem mehr trauen kann und einen eigenen Weg finden muss, aus diesem Albtraum zu entkommen… „Auf Schritt und Tritt“ von Marc Pain startet mit einem Prolog der mich sofort neugierig auf den Rest des Buches gemacht hat und somit den perfekten Einstieg in einen spannenden Thriller bietet. Anfangs passiert noch nicht viel, was sich schlagartig ändert, als Hauptprotagonist Tom die erste bedrohliche Haftnotiz an seiner Kaffeemaschine findet. Dann überschlagen sich mehr oder weniger die Ereignisse. Marc Pain ist es gelungen, diverse Theorien, die ich mir zusammen gereimt hatte, immer wieder aufs Neue zu zerschlagen. Unvorhersehbare Wendungen und neue Tatverdächtige werden in Szene gesetzt, wodurch die Story stetig spannend bleibt und den Leser unter Strom setzt. Ich war mir während des Lesens oft nicht sicher, ob ich Tom nun sympathisch finde und bemitleiden soll oder er mich eher abstößt und ihm alles recht geschieht, was ihm widerfährt. Ich muss gestehen, ich zweifle immer noch! Manche seiner Handlungen sind einfach zum Haare raufen und für mich auch etwas zu überzogen und vielleicht auch ein kleines bisschen unrealistisch. Aber dann gibt es wieder Situationen, in denen er absolut rational oder liebenswert agiert. Nichtsdestotrotz, der Täter wird enttarnt und mir d-stellte sich die Frage: Was kommt denn jetzt noch?“ Und dann überrascht der Autor mit einem für mich doch unerwarteten Ende! Klasse! „Auf Schritt und Tritt“ von Marc Pain ist ein spannender und modern geschriebener Thriller, der den Leser mit unerwarteten und überraschenden Wendungen und einem interessanten Plot bei Laune hält. Zwar gab es für mich einige unrealistische und überzogene Situationen, wichtig an einem Buch ist jedoch vordergründig nicht die Realität sondern der Unterhaltungswert und unterhalten habe ich mich definitiv gefühlt. Ein wirklich gelungener und ideenreicher Thriller des Selfpublishers Marc Pain. Weiter so! Sterne vergeben ist manchmal echt schwierig, ich würde 4,5 geben!

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  • Packender Thriller

    Auf Schritt und Tritt: Der Feind lauert überall

    Lina94

    27. December 2016 um 00:32

    Marc Pain überzeugt in seinem aktuellen Buch „Auf Schritt und Tritt“ erneut mit spannender Handlung. Hauptperson Tom findet seltsame Notizen in seinem Haus vor. Was er anfangs noch als Streich abtut, entpuppt sich im weiteren Verlauf als drohende Gefahr. Jemand ist hinter ihm her und scheint vor nichts zurückzuschrecken. Auf den Täter kann man recht bald kommen, doch wer glaubt, dass die Geschichte damit getan ist, irrt sich. Die Handlung gewinnt an rasendem Tempo und immer, wenn man glaubt, zu wissen, was nun passiert, wird man überrascht. Ein ums andere Mal gibt es eine nichtvorhersehbare Wendung, die die Spannung immer wieder ansteigen lässt. Auch wenn am Ende die eine oder andere Frage zurückbleibt, ist das Buch überaus gelungen und packend. Selten hat mich ein Buch dazu gebracht, selber leicht in Angst zu geraten, weil es einen beim abendlichen Lesen so mitnimmt. Zu loben ist auch das Cover, welches durch die Schrift typisch für den Autor ist, und zudem durch seine tolle Farbwahl und die Anschaulichkeit ansprechend ist.

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