Marc Prescher Haus des Bösen

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Inhaltsangabe zu „Haus des Bösen“ von Marc Prescher

In seinen Mauern lebt das Böse. Es kriecht durch die alten Wände, immer auf der Suche nach Opfern! Ein Mann und sein Hund nehmen den Kampf gegen das Grauen auf. Treten Sie ein, wenn Sie sich trauen... Neuauflage des Buches: Das Haus der blutigen Träume. Ein Mix aus Horror, Mystery und Erotik. Ein knarrendes Geräusch drang an meine Ohren. Es kam von der Schlafzimmertür. Ich starrte zitternd durch die Dunkelheit. Der Atem versagte mir. Es war jemand im Haus und jetzt kam er zu mir! Wie gebannt schaute ich auf die Tür. Alles was ich sehen konnte waren Umrisse, doch meine Ohren funktionierten einwandfrei. Das Knarren der Tür war nicht zu überhören. Irgendetwas schob sich durch die geöffnete Tür, mein Atem stockte! Ich konnte mit meinen Augen, die Dunkelheit nicht durchdringen. Die Luft schien plötzlich elektrisch aufgeladen zu sein, meine Nackenhaare stellten sich auf, ich spürte es deutlich. Mein ganzer Körper wurde von einem Schauer erfasst. Was immer da auch durch die Tür kam, es war jetzt mit mir in einem Raum. Die Wolke, die sich vor den Vollmond geschoben hatte, zog weiter, und das kalte Licht des Mondes durchdrang die Nacht. Mit weit aufgerissenen Augen starrte ich auf die Tür und dann sah ich etwas. Ein weißes Kleid. Nein, es war ein weißes Nachthemd. Das, was ich sah, konnte nicht wahr sein. Es konnte nur ein wirrer Traum sein. Meine Nachbarin stand vor mir. Sie war es, ich erkannte sie jetzt deutlich, aber sie konnte es nicht sein, weil sie Kilometer von mir entfernt war. Sie hatte ein durchsichtiges Nachthemd an und badete im fahlen Licht des Mondes. Ihre vollen Brüste schimmerten durch den dünnen Stoff. Mein Augen wanderten über ihren Körper. Ihre langen, schlanken Beine und ihre Vagina waren jetzt deutlich zu sehen. Ich hatte Angst und gleichzeitig war ich erregt. Ich wollte etwas sagen, aber kein Wort kam über meine trockenen Lippen. Langsam bewegte sie sich auf mich zu. Ich fühlte, wie mein Herz immer wild schlug. Ihre Bewegungen waren so geschmeidig, dass es aussah, als würde sie durch den Raum schweben. Ihr langes Haar, das ihr über die nackten Schultern fiel, faszinierte mich. Es glitzerte im Mondschein. Ich fing an alles um mich herum zu vergessen. Sie stand nun genau vor meinem Bett und lächelte mich verführerisch an. Sie ließ ihre Zunge über ihre roten Lippen gleiten, ihre Hand streichelte über ihre schmalen, weißen Schultern. Langsam streifte sie sich das Nachthemd von ihrem Körper. Nun stand sie vollkommen nackt vor mir. Ich war nicht mehr fähig einen klaren Gedanken zu fassen. Meine Erregung hatte mich völlig im Griff, ich war wehrlos. Vollkommen verzaubert glitten meine Augen über ihre Rundungen. Der Zauber einer Frau hatte mich in seinen Bann.
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