Marc Prescher Stiller Schrei

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Inhaltsangabe zu „Stiller Schrei“ von Marc Prescher

Achtung: Neuauflage des Romans Der Tod kennt keine Gnade. Eine junge Frau wird nachts, in ihrem eigenen Haus, überfallen. Sie kann den Angreifer zurückschlagen, aber jetzt beginnt ihr persönlicher Albtraum erst. Etwas scheint in der Dunkelheit um ihr Haus zu schleichen. Ist der Angreifer zurückgekehrt, um sein blutiges Werk zu beenden, oder gibt es noch einen anderen Psychopathen, der es auf Sandra abgesehen hat? Woher stammt das Gejaule der Katze, das sie in der Nacht hört? Es klingt, wie das Mauzen ihres geliebten Katers, doch der liegt begraben in ihrem Garten. Verfällt Sandra langsam den Wahnsinn? Kann ihr Mann sie vor dem Grauen bewahren,das von ihr Besitz ergreifen will? Ein harter Psychothriller, der keine Kompromisse eingeht! Es wird Blut fließen...

Der Klappentext klang spannend, das Buch hat mich jedoch nicht wirklich überzeugt...

— Virginy

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    Stiller Schrei

    Virginy

    27. December 2016 um 00:48

    Sandra ist allein, als sie nachts überfallen wird, eigentlich ist Sebastian gekommen, um sie zu vergewaltigen, doch alles läuft aus dem Ruder, denn plötzlich bekommt er Panik und Opfer des Überfalls wird Sandras geliebte Katze. Sebastian kann fliehen und versteckt sich unter einem Auto, dummerweise erwischt ihn der Besitzer, betäubt ihn und verschleppt ihn in seinen Keller. Sandra indessen hat in ihrem Haus keine ruhige Minute mehr, sie hört eine Katze miauen, kann nicht schlafen, fühlt sich verfolgt und Thomas, ihren Mann, quält das schlechte Gewissen, da er nicht da war, um seiner Frau zur Seite zu stehen. Und dann sind da noch die neuen Nachbarn Kerstin und Ralph. Kerstin scheint in Ordnung zu sein, aber Ralph legt Nachtschichten in seinem Keller ein und macht merkwürdige Anspielungen... Ja, der Klappentext von Marc Preschers "Stiller Schrei" klang durchaus interessant, allerdings konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen. Die Handlung springt zwischen Sandra, dem "Einbrecher" und Niels, dem Mann, der Sebastian entführt hat, hin und her, aber wirkliche Spannung entsteht dadurch nicht, zwischendurch werden noch ein paar kleine Folterszenen eingebaut, aber auch die machen das ganze nicht fesselnder. Von mir gibts für "Stiller Schrei" 3 von 5 Sternen...

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