Stiller Schrei

von Marc Prescher 
2,5 Sterne bei2 Bewertungen
Stiller Schrei
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Der Klappentext klang spannend, das Buch hat mich jedoch nicht wirklich überzeugt...

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Inhaltsangabe zu "Stiller Schrei"

Achtung: Neuauflage des Romans Der Tod kennt keine Gnade. Eine junge Frau wird nachts, in ihrem eigenen Haus, überfallen. Sie kann den Angreifer zurückschlagen, aber jetzt beginnt ihr persönlicher Albtraum erst. Etwas scheint in der Dunkelheit um ihr Haus zu schleichen. Ist der Angreifer zurückgekehrt, um sein blutiges Werk zu beenden, oder gibt es noch einen anderen Psychopathen, der es auf Sandra abgesehen hat? Woher stammt das Gejaule der Katze, das sie in der Nacht hört? Es klingt, wie das Mauzen ihres geliebten Katers, doch der liegt begraben in ihrem Garten. Verfällt Sandra langsam den Wahnsinn? Kann ihr Mann sie vor dem Grauen bewahren,das von ihr Besitz ergreifen will? Ein harter Psychothriller, der keine Kompromisse eingeht! Es wird Blut fließen...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B01M4IGHGH
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:172 Seiten
Verlag:nn
Erscheinungsdatum:11.10.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    Zombodys avatar
    Zombodyvor 2 Monaten
    Stiller Schrei nach mehr!

    [Gelesen Januar 2017]


    Wenn der eigentliche Horror erst hinterher beginnt, dann bist du mitten in die psychische Schlingfalle getappt. Tja, .. In »Stiller Schrei« passiert genau das.


    Die Geschichte beginnt mit den Beobachtungen eines labilen Anfängerstalkers, der eigentlich nicht den Mumm hat seine kranken Fantasien auszuleben. Aber all der Frust der ihn belastet, gibt ihm den Schubser in die verkehrte Richtung und er findet sich als Einbrecher wieder, der sogar vor lauter Panik zum Mörder wird. Und so schnell wie er auf der Verbrecherleiter hinauf klettert, so schnell stürzt er wieder in die Tiefe und wird zum Opfer, das er ja eigentlich von Anfang an war. Und so fängt der eigentliche Psychothriller erst an.


    Die Charaktere und deren Denken, vor allem das paranoide Gedankengut von Sandra, der Hauptprotagonistin, nahm mich völlig ein und ich wusste nicht mehr, wer hier wer war. Freund oder Feind? Jeder konnte alles sein. Leider wurde sie aber auch schnell nervtötend mit ihrer Hysterie und Anfällen, die ich natürlich nachvollziehen kann, dennoch ist ihr Verhalten dadurch nicht leichter zu ertragen. Aber mehr als die Gedanken der einzelnen Personen kam leider auch nicht rüber.


    Insgesamt empfand ich alles sehr oberflächlich und nicht langanhaltend packend geschrieben. Und so flott die Geschichte eigentlich voranschreitet, so langsam kam es mir beim Lesen vor.

    Brutal? Ja. Spannend? Weniger. Potenzial? Auf jeden Fall. Die Intensität, die Idee selbst und das Gesamtgefüge ist einfach ausbaufähig.

    Das Cover find ich übrigens grandios! Ob es inhaltlich passt, sei mal dahingestellt.

    2/5 Stille Schreie.

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    Virginys avatar
    Virginyvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Der Klappentext klang spannend, das Buch hat mich jedoch nicht wirklich überzeugt...
    Wehe, wenn es dunkel wird...


    Sandra ist allein, als sie nachts überfallen wird, eigentlich ist Sebastian gekommen, um sie zu vergewaltigen, doch alles läuft aus dem Ruder, denn plötzlich bekommt er Panik und Opfer des Überfalls wird Sandras geliebte Katze.
    Sebastian kann fliehen und versteckt sich unter einem Auto, dummerweise erwischt ihn der Besitzer, betäubt ihn und verschleppt ihn in seinen Keller.
    Sandra indessen hat in ihrem Haus keine ruhige Minute mehr, sie hört eine Katze miauen, kann nicht schlafen, fühlt sich verfolgt und Thomas, ihren Mann, quält das schlechte Gewissen, da er nicht da war, um seiner Frau zur Seite zu stehen.
    Und dann sind da noch die neuen Nachbarn Kerstin und Ralph.
    Kerstin scheint in Ordnung zu sein, aber Ralph legt Nachtschichten in seinem Keller ein und macht merkwürdige Anspielungen...

    Ja, der Klappentext von Marc Preschers "Stiller Schrei" klang durchaus interessant, allerdings konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen.
    Die Handlung springt zwischen Sandra, dem "Einbrecher" und Niels, dem Mann, der Sebastian entführt hat, hin und her, aber wirkliche Spannung entsteht dadurch nicht, zwischendurch werden noch ein paar kleine Folterszenen eingebaut, aber auch die machen das ganze nicht fesselnder.
    Von mir gibts für "Stiller Schrei" 3 von 5 Sternen...

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