Marc Raabe

 4.3 Sterne bei 1.017 Bewertungen
Autor von Schnitt, Der Schock und weiteren Büchern.
Marc Raabe

Lebenslauf von Marc Raabe

Marc Raabe wurde 1968 in Köln geboren. Mit 15 Jahren entdeckte er seine Leidenschaft fürs Geschichtenerzählen und begann mit einem Freund Filme zu drehen. Drei Jahre später entstand daraus eine Produktionsfirma für Industriefilme, Musikvideos und Fernsehen. Zusätzlich studierte er Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften sowie Germanistik, beendete jedoch das Studium vorzeitig, um sich ganz seiner Firma zu widmen. Heute ist er Gesellschafter und Geschäftsführer einer Fernsehproduktion und lebt mit seiner Familie in Köln. Sein Thriller-Debüt »Schnitt« erschien 2012 im Ullstein Verlag und stand mehrere Wochen auf der Spiegel Online Bestsellerliste, ebenso wie sein zweiter Thriller »Der Schock«. Seine Bücher erscheinen in zehn Sprachen, »Schnitt« stand 2012 auf der Krimi Short-List des LovelyBooks Leserpreises und wurde zudem beim Krimi Blitz 2012 von Krimi-Couch.de zum drittbesten deutschen Krimi gekürt.

Alle Bücher von Marc Raabe

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Schnitt

Schnitt

 (282)
Erschienen am 10.03.2014
Der Schock

Der Schock

 (272)
Erschienen am 10.06.2013
Schlüssel 17

Schlüssel 17

 (252)
Erschienen am 09.02.2018
Heimweh

Heimweh

 (178)
Erschienen am 13.01.2017
Zimmer 19

Zimmer 19

 (0)
Erscheint am 30.08.2019
Schlüssel 17

Schlüssel 17

 (0)
Erscheint am 26.07.2019
Schnitt

Schnitt

 (13)
Erschienen am 11.05.2012
Schlüssel 17

Schlüssel 17

 (11)
Erschienen am 09.02.2018

Interview mit Marc Raabe

6 Fragen an Marc Raabe

1) Wie bist Du zum Schreiben gekommen und was begeistert dich daran besonders?

Geschichten habe ich schon immer geliebt. Mit 15 Jahren habe ich mit einem Freund zusammen angefangen, Super 8 Filme zu drehen, mit selbst gebauten Figuren, Kulissen und Wagen für Kamerafahrten. Ich fand es immer faszinierend, eine eigene Welt zu schaffen. Mit zwanzig habe ich versucht ein Buch zu schreiben – und bin gescheitert, auf Seite 70 ist mir die Geschichte um die Ohren geflogen. Dann habe ich zwei Jahrzehnte ausschließlich „Geschichten“ fürs Fernsehen erzählt, als Cutter. Filmtrailer, Reportagen, Magazin-Beiträge, Unterhaltung, Imagefilme … im dunklen Schneideraum konnte ich alles ausprobieren. Bis ich irgendwann gemerkt habe: Film ist immer Teamwork. Wenn ich meine ganz eigene Geschichte erzählen will, dann muss ich schreiben. Also habe ich es noch einmal probiert – und mich dabei gefühlt, wie ein Fisch im Wasser. Beim Schreiben gibt es für mich keine Grenze. Nur die Grenzen, die aus meiner eigenen Geschichte resultieren. Ich kann eine Welt erfinden, mit Menschen, die ein Eigenleben entwickeln und mir irgendwann zuflüstern: »Hey, das würde ich doch niemals tun, das musst Du anders schreiben.« Dann sage ich: »Mensch, jetzt stell dich nicht so an, ich hab dich schließlich erfunden. Jetzt mach einfach was ich will.« »Na hör mal«, kommt dann zurück, »DU hast mich doch so gewollt. Nimm mich also gefälligst so wie ich bin – oder schreib mich um!« Das ist dann der Punkt, wo ich mich meiner eigenen Figur ergebe, oder aber sage: »Bitte, kannste haben. Du wirst umgeschrieben.«

2) Welche Bücher/Autoren liest Du selbst gern und wo findest bzw. suchst Du Empfehlungen für den privaten Buchstapel?

Jo Nesbo, Michael Robotham oder Zoran Drvenkar fallen mir da spontan ein, oder Don Winslow und Sebastian Fitzek. Da Nesbo und Drvenkar auch bei Ullstein verlegt werden, hat mich das Angebot von Ullstein auch besonders gefreut. Mein privater Buchstapel ist ein permanentes Ausprobieren. Ab und zu springe ich auf ein gutes Cover und einen spannenden Klappentext an, aber meistens stöbere ich in den Foren nach Neuheiten und lade dann Leseproben herunter.

3) Wo holst Du Dir die Ideen und Inspiration fürs Schreiben?

Ich habe ganz oft das Gefühl, die Ideen liegen überall herum. Interessante Gesichter auf der Straße, unangenehme Begegnungen, kleine Gegenstände, Zeitungsartikel, gute Bücher, Absurditäten, die ich selbst erlebe oder von Freunden beschrieben bekomme, Gespräche mit meiner Frau, die Geschichten genauso liebt wie ich … Es gibt Tage, da fällt mir das alles nicht auf. An anderen Tagen dafür umso mehr. Oft gehe ich mit einer offenen Frage aus einer meiner eigenen Geschichten durch den Tag und irgendwann sehe ich etwas, bei dem es plötzlich Klick macht und ich denke: Genau – das ist es, das habe ich gesucht. Einen Tag später stellt sich dann leider manchmal heraus: Alles Blödsinn. War doch die falsche Idee. Such weiter!

4) Welche Wünsche hast Du im Bezug auf Deine Bücher und Deine Arbeit für die kommenden Jahre?

Zuallererst, dass ich mich beim Schreiben weiter so gut fühle. Und dann hoffe ich, dass ich viele Leser finde, die meine Geschichten gerne lesen und die Lücken zwischen den Worten mit ihren eigenen Bildern füllen. Ich würde mich freuen, wenn meine Leser nach der letzten Seite den Buchdeckel zuklappen und ein Gefühl haben zwischen gelöster Spannung und dem Bedauern, dass das Buch schon zu Ende ist.

5) Wie fühlt man sich, wenn man erfährt, dass das erste eigene Buch veröffentlicht wird?

Großartig! So richtig begriffen habe ich das allerdings immer noch nicht. Ich gucke dann ab und an mal im Internet, ob mein Buch dort auch wirklich angeboten wird. Früher hieß es: kneif mich mal, damit ich weiß, ob ich träume. Heute heißt es: Google mich mal. Und da sehe ich’s dann – das ich nicht träume.

6) Wie und wann schreibst Du normalerweise, kannst Du dabei diszipliniert vorgehen oder wartest, bis Dich in einer schlaflosen Nacht die Muse küsst?

Schreiben ist für mich eine Grätsche zwischen totaler Freiheit und enormer Genauigkeit. Phantast und Buchhalter. Phantast kann ich ganz gut Abends oder Nachts sein. Buchhalter, das geht dann mit Kaffee am früheren Abend oder am Wochenende. Ich bin ja kein Vollzeit Autor sondern habe auch meinen Job beim Fernsehen. So schreibe ich also oft dann, wenn andere Leute ein Buch lesen. Was leider dazu führt, dass ich nicht genug lesen kann. Aber es geht halt nicht alles.

Neue Rezensionen zu Marc Raabe

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C

Rezension zu "Heimweh" von Marc Raabe

Ich liebe diesen Autor und dieses Buch
cat200913vor 2 Monaten

 Inhalt:

Dieses Buch handelt von einem Mann namens Jess Berg.
Kinderarzt, geschieden und Vater einer kleinen Tochter, die er über alles liebt...
bis diese Tochter verschwindet und seine Welt auf den Kopf gestellt wird.
Immer mehr holt ihn seine eigene Vergangenheit ein.
Der Täter will, dass er seine Tochter Isa vergisst.
Doch das kann er nicht.
Wird er nicht.
Und so begibt er sich auf die Suche nach seinem Ein und Alles.





Meine Meinung:

Ich habe erst einmal das Buch bis zur Hälfte gelesen und es dann Studien-bedingt weglegen müssen.
Als ich es dann aber wieder endlich nach einigen Wochen in Händen halten konnte und wieder Zeit zum Lesen fand, war der Rest trotz zahlreicher Verpflichtungen in nur zwei Tagen weg.
Anfänglich war ich etwas skeptisch.
Zwar kannte ich den Autor Marc Raabe bereits und war schon sehr begeistert von den Büchern der Schock und Schnitt, aber irgendwie wurde ich dieses Mal beim ersten Lesen nicht sofort gepackt, weshalb ich eine gewisse Unsicherheit verspürt hatte, ob ich es weiter lesen sollte oder nicht - es hat sich Gott sei Dank nur um eine Leseflaute wegen meinem Studium gehandelt, sodass ich schnell in den Genuss von Marc Raabes' Schreibstil kam.

Seine Geschichte war auch dieses Mal fesselnd und spannend.
Die Erinnerungen von Jesse hin zu seiner Kindheit und der Sprung in die Gegenwart waren interessant und richtig gut zu lesen. Es gab keine Cliffhänger, es gab keine Stellen, die zu lang gezogen waren. Besonders hatte ich mich immer auf die Vergangenheit gefreut und diese Szenen mit Schrecken, aber auch mit sensationellem Eifer verschlungen.
Immer mehr wollte ich wissen, wer es war. Immer mehr Leute, die verdächtigt waren, konnten es dann doch nicht sein. Ich wollte es immer mehr und mehr lesen, habe wirklich mitgefiebert bis zum Schluss.

Und was das für ein Schluss war!
Ohne zu spoilern kann ich verraten, dass ich persönlich NIE auf diese Lösung gekommen wäre!
Also dieses Buch war unfassbar gut durchdacht.
Es ist wie ein Irrweg, durch den man hechten musste, und als man dann endlich das Ziel gefunden hat, bleibt man für einen kurzen Moment ungläubig stehen, denn genau in dem Moment fällt es einem wie Schuppen von den Augen.
Eigentlich hätte ich es wissen müssen, wie es endet, doch genau weil ich es nicht gewusst habe, genau weil ich einfach nicht auf diese simple Lösung geachtet hatte, die im Grunde wie ein roter Faden erkennbar durch einen Gestrüpp von anderen Fäden sich durch das gesamte Buch gezogen hatte, fand ich es so genial!



Alle, die einen spannenden Thriller mögen, der jedoch nicht (wirklich) blutig sein soll, dann kann ich ihnen für den gewissen Nervenkitzel und Spannungsfaktor dieses Buch nur wärmstens empfehlen!





Alle Pfoten hoch für Marc Raabe!


Eine Glorreiche Leistung, die die volle Punktzahl von fünf Pfoten redlich verdient hat.

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-

Rezension zu "Schlüssel 17" von Marc Raabe

Super spannend ohne Längen
-BuchLiebe-vor 2 Monaten

Ich habe das Hörbuch gehört… und es hat mir richtig gut gefallen. Es ist sehr gut gelesen, flüssig geschrieben und durchweg spannend ohne Längen. 
Das Cover ist ansprechend gestaltet und lädt ein in die spannende Story abzutauchen. Warum dort eine weiße Feder abgebildet ist erfährt man dann auch im Buch. 

Das Buch wird aus der Sicht verschiedener Personen erzählt. Aber man verliert nicht den Überblick und weiß immer von wem gerade die Rede ist. Des Weiteren Wird die Geschichte in zwei verschiedenen Zeitebenen erzählt. Es gibt die Gegenwart und Rückblenden in die Vergangenheit. Auch hier ist es immer eindeutig in welcher Zeit man sich befindet ohne den Überblick zu verlieren. Toll gemacht! 

Ansonsten fällt es mir schwer viel zu dem Buch zu schreiben ohne dass ich zu viel verrate. 😉 

Wie sich die vergangenen Ereignisse nach und nach mit den gegenwärtigen Ereignissen verweben und sich die Hintergründe langsam aufdecken ist total interessant und macht einen Teil der Spannung des Buches aus. Der andere Teil der Spannung kommt durch die verschiedenen Szenen bei denen man mitfiebert wie sie ausgehen. Interessant ist auch die geschichtliche Facette, welche im Laufe des Buches hinzukommt. Der Autor lässt den Leser gekonnt im Dunkeln tappen. Immer wenn man denkt, dass man die Umstände verstanden hat kommt doch wieder eine unerwartete Wendung. Vorhersehbar war bei diesem Buch gar nichts. 

Das Ende lässt allerdings einige lose Fäden zurück. In der Regel gefällt mir das nicht, aber komischerweise hat es mich bei diesem Buch nicht so sehr gestört. Es schreit quasi nach einem nächsten Band auf diesen ich auch schon ganz gespannt wäre. 

Die Figuren und Handlungen sind authentisch und sehr facettenreich. Nur mit dem komischen Vater von Tom konnte ich lange nichts anfangen, bis ich verstanden habe warum das Verhältnis so merkwürdig ist. 

Fazit: Ein spannendes Buch mit gelungener Story. Sehr zu empfehlen! 

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Rezension zu "Schlüssel 17" von Marc Raabe

Spannend, temporeich und oackend
Streiflichtvor 3 Monaten

Dieses Buch bietet einen Auftakt mit Paukenschlag. Eine ermordete Frau wurde in einer Kirche aufgehängt. Wer tut so etwas und was will der Täter damit sagen oder erreichen? Das bietet Spannung gleich von Anfang  an. Umso mehr, weil der Ermittler Tom Babylon selbst in den Fall involviert ist. Die Leiche trägt einen Schlüssel um den Hals, den er ganz genau kennt – aus seiner Vergangenheit. Das letzte Mal, als er den Schlüssel gesehen hat, das war genau der Tag, an dem er auch seine jüngere Schwester zum letzten Mal sah... Was mit ihr geschehen ist, weiß bis heute keiner. Er aber hat sich der Suche nach ihr ganz verschrieben und richtet sein ganzes Leben danach aus.

Mir hat dieses Buch unglaublich gut gefallen, weil es temporeich, packend und spannend ist. Geschickt spielt der Autor mit den Ängsten des Lesers und lässt Gegenwart und Vergangenheit in einander fließen. Nach und nach erfährt man die tragische Geschichte, die sich in Toms Jugend ereignet hat, und die ihn für immer verändert hat. Aber nicht nur ihn... Und auch das aktuelle Geschehen schreitet voran und die beiden Erzählstränge verbinden sich immer mehr, ein Strudel, der so manchen mit in den Abgrund reißt. Das hat mir richtig gut gefallen. Genauso wie die Tatsache, dass man Tom sowohl privat als auch dienstlich kennen lernt. Er ist eine starke Hauptfigur und man darf sich noch auf weitere Romane mit ihm freuen, denn „Schlüssel 17“ ist der Auftakt zu einer neuen, packenden Serie dieses talentierten Autors.

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Gespräche aus der Community

Neu

Der erste Fall für Tom Babylon!

Marc Raabe schickt seinen Ermittler Tom Babylon in einen Fall, der ihn zurück in seine Vergangenheit katapultiert. Heute der brutale Mord an einer Dompfarrerin. In der Vergangenheit der grausige Fund einer Freundesclique und das Verschwinden von Toms kleiner Schwester. Das Verbindungsstück: Ein Schlüssel.

"Schlüssel 17" ist der Auftakt zu einer neuen Thriller-Reihe, die euch fesseln wird. Marc Raabe wird bei dieser Leserunde engagiert mitdiskutieren, also verpasst nicht diesen spannenden Thriller und den einmaligen Austausch mit dem Autor!

Mehr zum Buch
In der Kuppel des Berliner Doms hängt eine grausam zugerichtete Tote mit schwarzen Flügeln: Es ist die prominente Dompfarrerin Dr. Brigitte Riss. Um den Hals trägt sie einen Schlüssel. In den Griff ist die Zahl 17 geritzt.Tom Babylon vom LKA will diesen Fall um jeden Preis. Denn mit diesem Schlüssel verschwand vor vielen Jahren seine kleine Schwester Viola. Doch Tom bekommt eine unliebsame Partnerin für die Ermittlungen. Die Psychologin Sita Johanns fragt sich schon bald, wer in diesem Fall mehr zu verbergen hat: Tom oder der Mörder, der sie beide erbarmungslos vor sich hertreibt.

Mehr zum Autor
Marc Raabe wurde 1968 in Köln geboren. Mit 15 Jahren entdeckte er seine Leidenschaft fürs Geschichtenerzählen und begann mit einem Freund Filme zu drehen. Drei Jahre später entstand daraus eine Produktionsfirma für Industriefilme, Musikvideos und Fernsehen. Zusätzlich studierte er Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften sowie Germanistik, beendete jedoch das Studium vorzeitig, um sich ganz seiner Firma zu widmen. Heute ist er Gesellschafter und Geschäftsführer einer Fernsehproduktion und lebt mit seiner Familie in Köln. Sein Thriller-Debüt »Schnitt« erschien 2012 im Ullstein Verlag und stand mehrere Wochen auf der Spiegel Online Bestsellerliste, ebenso wie sein zweiter Thriller »Der Schock«. Seine Bücher erscheinen in zehn Sprachen, »Schnitt« stand 2012 auf der Krimi Short-List des LovelyBooks Leserpreises und wurde zudem beim Krimi Blitz 2012 von Krimi-Couch.de zum drittbesten deutschen Krimi gekürt.   

>> Hier geht es direkt zur Leseprobe für den ersten Eindruck


Gemeinsam mit dem Ullstein Taschenbuch Verlag vergeben wir in dieser Leserunde 30 signierte Exemplare von "Schlüssel 17" und außerdem eine kleine Überraschung.

Was ihr für dafür tun müsst? Bewerbt euch bis einschließlich 24.1. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage:   

Du hast die Leseprobe gelesen? Was glaubst du, werden Tom und seine Freunde mit dem Schlüssel tun? Und was hättest du selbst damit gemacht?

Ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten und drücke euch allen ganz fest die Daumen!  

Bitte beachte vor deiner Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden!
Zur Leserunde

Liebe Thriller-Fans!

Heimweh ist oft schmerzhaft - und manchmal sogar lebensgefährlich.
In meinem neuen psychologischen Thriller »Heimweh« wird Jesse Bergs kleine Tochter entführt. Eine tödliche Jagd beginnt und Jesse Berg muss das tun, was er am meisten fürchtet: in sein früheres Leben zurückkehren. 

Ich lade Euch herzlich zu einer von mir begleiteten Leserunde ein. Es gibt 25 Exemplare von »Heimweh« zu gewinnen.

Mehr zum Inhalt:

Jesse Berg ist ein erfolgreicher Kinderarzt. Frisch geschieden kümmert er sich liebevoll um seine kleine Tochter Isa. Über die Vergangenheit spricht er nicht. Bis plötzlich seine Exfrau ermordet und seine Tochter entführt wird. Der Täter hinterlässt Berg eine Nachricht: Du hast sie nicht verdient. Du muss sie vergessen.
Um Isa zu finden kehrt Berg zurück ins Heim Adlershof, hinter dessen Mauern ein düsteres Geheimnis begraben ist. Ein Geheimnis, das ihn in seiner Jugend beinah das Leben gekostet hätte. Doch für Isa würde er alles tun. Auch ein zweites Mal durch die Hölle gehen.

Bewerben könnt ihr euch bis zum Erscheinungstag von Heimweh, Montag, den 8. Juni um 10:00 Uhr früh, indem ihr zwei Fragen zu DIESER LESEPROBE beantwortet.

Was steckt hinter dem „Insektenmann“, Traum oder Realität?
Seid ihr auch schon einmal unsanft aus dem Schlaf gerissen worden?

Die Bekanntgabe der Gewinner findet im Laufe des Montags, dem 8. Juni statt. Die Leserunde startet eine Woche später (außer die Post streikt ;-). Und selbstverständlich sind auch diejenigen bei der Leserunde willkommen, die das Buch bereits besitzen oder noch im Handel kaufen!

Ich freue mich jetzt schon auf Eure Antworten und hoffe, dass die Leserunde ähnlich intensiv wird, wie die beiden zu »Schnitt« und »Der Schock«.

Herzliche Grüße, Marc Raabe
Zur Leserunde

Liebe Thriller-Leser & Leserinnen!


In Urlaub fahren ist gefährlich: In meinem neuen Psychothriller »Der Schock« mündet ein Trip nach Südfrankreich in einem wahren Alptraum.

Ich lade Euch herzlich zur Leserunde ein und verlose 25 Bücher.

Mehr zum Inhalt:

Bei einem Unwetter an der Cote d’Azur begegnet Laura Bjely ihrem schlimmsten Alptraum. Ihr Freund Jan findet später nur noch ihr Smartphone – mit einem verstörenden Film im Speicher. Kurz darauf wird in Berlin die Leiche von Jans Nachbarin entdeckt. Auf ihrer Stirn steht eine blutige Nachricht. Allen Warnungen zum Trotz sucht Jan weiter nach Laura. Dabei stößt er auf einen Abgrund aus Wahnsinn und Bösartigkeit.

Die Leserunde startet am 22. Juli. Bewerben könnt ihr Euch bis einschließlich 13. Juli, indem Ihr eine Frage zu DIESER LESEPROBE beantwortet.

Was genau ist der Wunsch, der den Jungen im Prolog überkommt „wie ein Schwarm Heuschrecken, dunkel und brausend“?
Habt auch Ihr schon einmal davon geträumt, … zu sein?

Ich freue mich jetzt schon auf Eure Antworten und hoffe, dass die Leserunde genauso intensiv wird, wie die LR im letzten Jahr zu meinem Thriller-Debüt »Schnitt«.

Herzliche Grüße, Marc Raabe

Letzter Beitrag von  MarcRaabevor 5 Jahren
Vielen Dank :-)
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

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