Marc Raabe

 4.4 Sterne bei 1.333 Bewertungen
Autor von Schlüssel 17, Schnitt und weiteren Büchern.
Autorenbild von Marc Raabe (© Gerald von Foris)

Lebenslauf von Marc Raabe

Marc Raabe wurde 1968 in Köln geboren. Mit 15 Jahren entdeckte er seine Leidenschaft fürs Geschichtenerzählen und begann mit einem Freund Filme zu drehen. Drei Jahre später entstand daraus eine Produktionsfirma für Industriefilme, Musikvideos und Fernsehen. Zusätzlich studierte er Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften sowie Germanistik, beendete jedoch das Studium vorzeitig, um sich ganz seiner Firma zu widmen. Heute ist er Gesellschafter und Geschäftsführer einer Fernsehproduktion und lebt mit seiner Familie in Köln. Sein Thriller-Debüt »Schnitt« erschien 2012 im Ullstein Verlag und stand mehrere Wochen auf der Spiegel Online Bestsellerliste, ebenso wie sein zweiter Thriller »Der Schock«. Seine Bücher erscheinen in zehn Sprachen, »Schnitt« stand 2012 auf der Krimi Short-List des LovelyBooks Leserpreises und wurde zudem beim Krimi Blitz 2012 von Krimi-Couch.de zum drittbesten deutschen Krimi gekürt.

Alle Bücher von Marc Raabe

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Buchformat:
Cover des Buches Schlüssel 179783548290997

Schlüssel 17

 (306)
Erschienen am 26.07.2019
Cover des Buches Schnitt9783548285917

Schnitt

 (287)
Erschienen am 10.03.2014
Cover des Buches Der Schock9783548285245

Der Schock

 (280)
Erschienen am 10.06.2013
Cover des Buches Zimmer 199783548289151

Zimmer 19

 (211)
Erschienen am 30.08.2019
Cover des Buches Heimweh9783548288789

Heimweh

 (190)
Erschienen am 13.01.2017
Cover des Buches Zimmer 199783548064369

Zimmer 19

 (0)
Erscheint am 28.09.2020
Cover des Buches Die Hornisse9783864931512

Die Hornisse

 (0)
Erscheint am 02.11.2020
Cover des Buches Schlüssel 17 (Tom Babylon-Serie 1)9783957130938

Schlüssel 17 (Tom Babylon-Serie 1)

 (21)
Erschienen am 09.02.2018

Interview mit Marc Raabe

6 Fragen an Marc Raabe

1) Wie bist Du zum Schreiben gekommen und was begeistert dich daran besonders?

Geschichten habe ich schon immer geliebt. Mit 15 Jahren habe ich mit einem Freund zusammen angefangen, Super 8 Filme zu drehen, mit selbst gebauten Figuren, Kulissen und Wagen für Kamerafahrten. Ich fand es immer faszinierend, eine eigene Welt zu schaffen. Mit zwanzig habe ich versucht ein Buch zu schreiben – und bin gescheitert, auf Seite 70 ist mir die Geschichte um die Ohren geflogen. Dann habe ich zwei Jahrzehnte ausschließlich „Geschichten“ fürs Fernsehen erzählt, als Cutter. Filmtrailer, Reportagen, Magazin-Beiträge, Unterhaltung, Imagefilme … im dunklen Schneideraum konnte ich alles ausprobieren. Bis ich irgendwann gemerkt habe: Film ist immer Teamwork. Wenn ich meine ganz eigene Geschichte erzählen will, dann muss ich schreiben. Also habe ich es noch einmal probiert – und mich dabei gefühlt, wie ein Fisch im Wasser. Beim Schreiben gibt es für mich keine Grenze. Nur die Grenzen, die aus meiner eigenen Geschichte resultieren. Ich kann eine Welt erfinden, mit Menschen, die ein Eigenleben entwickeln und mir irgendwann zuflüstern: »Hey, das würde ich doch niemals tun, das musst Du anders schreiben.« Dann sage ich: »Mensch, jetzt stell dich nicht so an, ich hab dich schließlich erfunden. Jetzt mach einfach was ich will.« »Na hör mal«, kommt dann zurück, »DU hast mich doch so gewollt. Nimm mich also gefälligst so wie ich bin – oder schreib mich um!« Das ist dann der Punkt, wo ich mich meiner eigenen Figur ergebe, oder aber sage: »Bitte, kannste haben. Du wirst umgeschrieben.«

2) Welche Bücher/Autoren liest Du selbst gern und wo findest bzw. suchst Du Empfehlungen für den privaten Buchstapel?

Jo Nesbo, Michael Robotham oder Zoran Drvenkar fallen mir da spontan ein, oder Don Winslow und Sebastian Fitzek. Da Nesbo und Drvenkar auch bei Ullstein verlegt werden, hat mich das Angebot von Ullstein auch besonders gefreut. Mein privater Buchstapel ist ein permanentes Ausprobieren. Ab und zu springe ich auf ein gutes Cover und einen spannenden Klappentext an, aber meistens stöbere ich in den Foren nach Neuheiten und lade dann Leseproben herunter.

3) Wo holst Du Dir die Ideen und Inspiration fürs Schreiben?

Ich habe ganz oft das Gefühl, die Ideen liegen überall herum. Interessante Gesichter auf der Straße, unangenehme Begegnungen, kleine Gegenstände, Zeitungsartikel, gute Bücher, Absurditäten, die ich selbst erlebe oder von Freunden beschrieben bekomme, Gespräche mit meiner Frau, die Geschichten genauso liebt wie ich … Es gibt Tage, da fällt mir das alles nicht auf. An anderen Tagen dafür umso mehr. Oft gehe ich mit einer offenen Frage aus einer meiner eigenen Geschichten durch den Tag und irgendwann sehe ich etwas, bei dem es plötzlich Klick macht und ich denke: Genau – das ist es, das habe ich gesucht. Einen Tag später stellt sich dann leider manchmal heraus: Alles Blödsinn. War doch die falsche Idee. Such weiter!

4) Welche Wünsche hast Du im Bezug auf Deine Bücher und Deine Arbeit für die kommenden Jahre?

Zuallererst, dass ich mich beim Schreiben weiter so gut fühle. Und dann hoffe ich, dass ich viele Leser finde, die meine Geschichten gerne lesen und die Lücken zwischen den Worten mit ihren eigenen Bildern füllen. Ich würde mich freuen, wenn meine Leser nach der letzten Seite den Buchdeckel zuklappen und ein Gefühl haben zwischen gelöster Spannung und dem Bedauern, dass das Buch schon zu Ende ist.

5) Wie fühlt man sich, wenn man erfährt, dass das erste eigene Buch veröffentlicht wird?

Großartig! So richtig begriffen habe ich das allerdings immer noch nicht. Ich gucke dann ab und an mal im Internet, ob mein Buch dort auch wirklich angeboten wird. Früher hieß es: kneif mich mal, damit ich weiß, ob ich träume. Heute heißt es: Google mich mal. Und da sehe ich’s dann – das ich nicht träume.

6) Wie und wann schreibst Du normalerweise, kannst Du dabei diszipliniert vorgehen oder wartest, bis Dich in einer schlaflosen Nacht die Muse küsst?

Schreiben ist für mich eine Grätsche zwischen totaler Freiheit und enormer Genauigkeit. Phantast und Buchhalter. Phantast kann ich ganz gut Abends oder Nachts sein. Buchhalter, das geht dann mit Kaffee am früheren Abend oder am Wochenende. Ich bin ja kein Vollzeit Autor sondern habe auch meinen Job beim Fernsehen. So schreibe ich also oft dann, wenn andere Leute ein Buch lesen. Was leider dazu führt, dass ich nicht genug lesen kann. Aber es geht halt nicht alles.

Neue Rezensionen zu Marc Raabe

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Rezension zu "Zimmer 19" von Marc Raabe

Spannend bis zum Schluss
sleepwalker1303vor 14 Tagen

Erst einmal vorneweg: „Zimmer 19“ war mein erstes Buch von Marc Raabe und tatsächlich fehlte mir manchmal ein bisschen Hintergrundwissen. Vor allem über seine Hauptfigur, den Berliner LKA-Beamten Tom Babylon, der sich selbst oft an den Fall aus dem Vorgänger „Schlüssel 17“ erinnert. Aber auch ohne die Vorkenntnisse findet man sich schnell und problemlos in die Geschichte ein, denn der rasanten Spannung kann man sich praktisch nicht entziehen.

Die Geschichte beginnt auf der Berlinale. Statt des Animationsfilms wird dort allerdings sehr zum Entsetzen der Zuschauer ein Snuff-Film mit einer jungen Frau in der Hauptrolle gezeigt. Nach kurzer Recherche stellen Tom Babylon und sein Team fest, dass der Film echt ist. Die junge Frau ist die Tochter des Bürgermeisters – und sie wird vermisst. Tom beginnt zu ermitteln, ihm steht die Psychologin Sita Johanns zur Seite und zusammen versuchen sie in perfektem Zusammenspiel das Rätsel des Films und noch dazu das Verschwinden mehrerer Mädchen aufzuklären.

Mehrere Handlungsstränge in Vergangenheit und Gegenwart verflechten sich im Laufe der Geschichte. Sitas eigene Geschichte und auch Toms Vergangenheit (seine Schwester verschwand vor 20 Jahren) spielen dabei ebenso eine Rolle wie die tatsächliche Geschichte der DDR samt Stasi und dem Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen, denn die Stasi-Vergangenheit einiger Charaktere spielt eine entscheidende Rolle. Fiktion trifft da auf Fakten und die Kombination gelingt dem Autor hervorragend.

Die Geschichte ist gut durchdacht und hat eine klare Linie, zwar ist einiges ein bisschen sehr konstruiert und manchmal auch ein bisschen weit hergeholt, was der Spannung aber zu keiner Zeit einen Abbruch tut. Die Zahl 19 spielt eine immer wiederkehrende Rolle, ebenso alle möglichen offenen Rechnungen. Die Charaktere sind hervorragend und sehr deutlich beschrieben, sympathische ebenso wie sehr unangenehme Zeitgenossen. Und auch die Schauplätze kann man sich gut vorstellen, die Atmosphäre des Buchs pendelt zwischen entspannt (zum Beispiel Tom zusammen mit seinem kleinen Sohn Phil) und enorm bedrückend, zum Beispiel bei der Beschreibung von Sitas Vergangenheit.

Spannung ist von der ersten Seite an vorhanden und der Spannungsbogen ist bis zur letzten Seite fast konstant hoch. Langeweile kommt nie auf, wenn, dann gönnt der Autor seinen Leser:innen höchstens ab und zu mal eine kurze Verschnaufpause. Seine Sprache ist schlicht und alltagsnah, das Buch ist flüssig geschrieben und hervorragend zu lesen.  Der Schluss ist logisch und schlüssig – ein Hintertürchen für einen dritten Band der Reihe lässt sich Marc Raabe mit einem kleinen Cliffhanger offen (der aber nichts mit dem Kriminalfall an sich zu tun hat, dieser findet seinen Abschluss).

Für mich der erste Babylon, aber nicht der letzte. Das Buch hat mir eindeutig Lust auf mehr gemacht und daher von mir 5 Punkte und eine klare Lese-Empfehlung.

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Rezension zu "Zimmer 19" von Marc Raabe

Spannung bis zu letzten Seite
Filip2806vor 15 Tagen

Wenn man an die Berlinale denkt, stellt man sich ein harmonisches und tolles Filmfest vor. Doch im Jahr 2019 wird es anders sein. Während der Eröffnungsveranstaltung der Berlinale wird ein brutaler Film gezeigt. In der Hauptrolle: Sinje Keller, die Tochter des Berliner Bürgermeisters Otto Keller. Ist es ein brutaler Film oder doch eine reale Videoaufnahme von der Ermordung der Tochter des Bürgermeisters? Der Protagonist und Ermittler Tom Babylon und die Psychologin Sita Johanns sind gezwungen unter Hochdruck zu ermitteln. Bei der Befragung des „Kellers Milieu“ weigern sich die Prominenten den Ermittlern zu helfen. Kann es sein, dass der Bürgermeister was zu verbergen hat? Außerdem entdeckt Tom bei einer Videoaufnahme eine mögliche Zeugin, die sehr ähnlich seiner verschwundenen Schwester ähnelt. Kann es sich dabei wirklich um seine verschwundene Schwester handeln? Schlag auf Schlag passiert ein neuer Mord. Und die Psychologin Sita Johanns vermutet, dass es eventuell einen Zusammenhang zwischen ihr und den Opfern gibt. Viele Fragen, keine Antworten. Was nun?

Nachdem ich „Schlüssel 17“ gelesen habe und fasziniert war, bin ich dem zweiten Fall von Tom Babylon mit hohen Erwartungen begegnet. Und ich wurde im keiner Weise enttäuscht. Der Einstieg in den Thriller ist mir leicht gelungen und ich war von Anfang an gefesselt. Ein authentisches Szenario steht im Vordergrund. Die Handlung wird in einem Wechselspiel von Perspektiven durchgeführt. Hauptsächlich betrachten wir aber den Fall aus der Sicht von Tom und Sita. Die Sprünge zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit von Sita, erwiesen sich als wichtig und notwendig, um dieses ganze komplexe Handlungskonstrukt besser zu verstehen. Ich fand es schön, dass man nun den Charakter von Sita besser kennenlernen konnte. Sonst sind beide Hauptcharaktere sehr differenziert und authentisch gezeichnet, was dem Thriller positiv hervorhebt. Beide Charaktere haben Geheimnisse und eine emotionale Vergangenheit, was dem Buch die gewisse Tiefe gibt.

Der Verlauf der Handlung war unvorhersehbar und durchgängig spannend. Ich hatte das Gefühl, dass die 500 Seiten ideal für die Handlung waren. Es gab keinen Moment, indem ein Ereignis in die Länge gezogen worden ist. Deswegen konnte mich das Buch, auch durch den einfachen Schreibstil, total fesseln, wodurch ich sagen kann: „Zimmer 19“ ist ein richtig guter Pageturner.

Ich kann nur sagen, dass „Zimmer 19“ ein wunderbarer Thriller ist, der eine Spannung auf einem hohen Niveau verkörpert. Der Zeitwechsel in den Handlungssträngen ist dem Autor gelungen. Ihm gelingt es einen Thriller zu schreiben, der mich zum Schluss fesseln konnte. Ein dramatischer Showdown war dann ausschlaggebend, dass ich mir einen dritten Teil um die Babylon Reihe erhoffe und den Thriller nicht so schnell vergessen werde.

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Rezension zu "Schlüssel 17" von Marc Raabe

Gelungener Auftakt
CarinaElenavor 16 Tagen

Es gibt viele verschiedene Charaktere, die ein wenig zu rasch eingeführt werden und bei denen sich das eine oder andere Klischee einschleicht, was aber zumindest für mich bei diesem Thriller kein grobes Problem darstellt.

Die Morde sind grauslich aber auch faszinierend. Es gibt verschiedene Zeit- und Ortsebenen, viele Verstrickungen und eine nicht unkomplizierte halbe Auflösung am Schluss. 

Das Klischee des Ermittlers mit einer harten hintergründigen Vergangenheit wird hier in Gestalt von Tom Babylon sympathisch umgesetzt. Seine irgendwie-Kollegin Sita Johanns, eine Psychologin mit einer ebenfalls problematischen Vergangenheit, ist wie Tom kollegial und authentisch, aber schlagfertiger als er. Mal schauen wie es mit den beiden weitergeht. Trotzdem muss ich sagen das sie mir stellenweise zu neugierig und forsch ist, ich hoffe ich werde noch wärmer mit ihr. Es gibt nichts schlimmeres als wenn man mit den Hauptfiguren nicht klar kommt. Toms Chef ist natürlich mürrisch, sein Vater wird noch eine dunkle Rolle spielen, es liegen allgemeine Spannungen in der Luft, vor allem Feindseligkeiten gegen Sita.

Der Roman, an drei Abenden von mir durch- bzw. mitgefiebert, endet nicht unbedingt mit einem Cliffhanger, aber es bleiben viele Fragen offen, auf deren Antworten ich mich schon sehr freue. Der 2. Band steht auch schon im Regal 😉

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Zimmer 19undefined

Marc Raabe setzt die Reihe um den LKA-Ermittler Tom Babylon mit "Zimmer 19" furios fort. Vor laufender Kamera wird die Tochter des Berliner Bürgermeisters ermordet. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, da das Umfeld des Opfers keine Aussagen trifft. Und dann geschieht ein zweiter Mord ...

Nach "Schlüssel 17" erwartet euch in "Zimmer 19" ein weiterer, fesselnder Fall rund um den LKA-Ermittler Tom Babylon, der versucht, den Mord an der Tochter des Berliner Bürgermeisters aufzuklären. Warum sucht der Täter die Öffentlichkeit und überträgt den Mord bei den Filmfestspielen? Als ein weiteres Mädchen entführt wird, suchen die Ermittler*innen verzweifelt nach einer Verbindung ... und nach der Lösung für diesen aufsehenerregenden Fall.


Wir verlosen gemeinsam mit Ullstein 25 Exemplare von "Zimmer 19" für unsere Leserunde. Bewerbt euch bis einschließlich 04.09.2019 und beantwortet die oben angegebene Bewerbungsfrage.


Bei unserer Leserunde wird auch Marc Raabe dabei sein und eure Fragen rund um das Buch und seine Arbeit als Autor beantworten!

933 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Schlüssel 17undefined

Der erste Fall für Tom Babylon!

Marc Raabe schickt seinen Ermittler Tom Babylon in einen Fall, der ihn zurück in seine Vergangenheit katapultiert. Heute der brutale Mord an einer Dompfarrerin. In der Vergangenheit der grausige Fund einer Freundesclique und das Verschwinden von Toms kleiner Schwester. Das Verbindungsstück: Ein Schlüssel.

"Schlüssel 17" ist der Auftakt zu einer neuen Thriller-Reihe, die euch fesseln wird. Marc Raabe wird bei dieser Leserunde engagiert mitdiskutieren, also verpasst nicht diesen spannenden Thriller und den einmaligen Austausch mit dem Autor!

Mehr zum Buch
In der Kuppel des Berliner Doms hängt eine grausam zugerichtete Tote mit schwarzen Flügeln: Es ist die prominente Dompfarrerin Dr. Brigitte Riss. Um den Hals trägt sie einen Schlüssel. In den Griff ist die Zahl 17 geritzt.Tom Babylon vom LKA will diesen Fall um jeden Preis. Denn mit diesem Schlüssel verschwand vor vielen Jahren seine kleine Schwester Viola. Doch Tom bekommt eine unliebsame Partnerin für die Ermittlungen. Die Psychologin Sita Johanns fragt sich schon bald, wer in diesem Fall mehr zu verbergen hat: Tom oder der Mörder, der sie beide erbarmungslos vor sich hertreibt.

Mehr zum Autor
Marc Raabe wurde 1968 in Köln geboren. Mit 15 Jahren entdeckte er seine Leidenschaft fürs Geschichtenerzählen und begann mit einem Freund Filme zu drehen. Drei Jahre später entstand daraus eine Produktionsfirma für Industriefilme, Musikvideos und Fernsehen. Zusätzlich studierte er Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften sowie Germanistik, beendete jedoch das Studium vorzeitig, um sich ganz seiner Firma zu widmen. Heute ist er Gesellschafter und Geschäftsführer einer Fernsehproduktion und lebt mit seiner Familie in Köln. Sein Thriller-Debüt »Schnitt« erschien 2012 im Ullstein Verlag und stand mehrere Wochen auf der Spiegel Online Bestsellerliste, ebenso wie sein zweiter Thriller »Der Schock«. Seine Bücher erscheinen in zehn Sprachen, »Schnitt« stand 2012 auf der Krimi Short-List des LovelyBooks Leserpreises und wurde zudem beim Krimi Blitz 2012 von Krimi-Couch.de zum drittbesten deutschen Krimi gekürt.   

>> Hier geht es direkt zur Leseprobe für den ersten Eindruck


Gemeinsam mit dem Ullstein Taschenbuch Verlag vergeben wir in dieser Leserunde 30 signierte Exemplare von "Schlüssel 17" und außerdem eine kleine Überraschung.

Was ihr für dafür tun müsst? Bewerbt euch bis einschließlich 24.1. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage:   

Du hast die Leseprobe gelesen? Was glaubst du, werden Tom und seine Freunde mit dem Schlüssel tun? Und was hättest du selbst damit gemacht?

Ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten und drücke euch allen ganz fest die Daumen!  

Bitte beachte vor deiner Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden!
1069 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Heimwehundefined

Liebe Thriller-Fans!

Heimweh ist oft schmerzhaft - und manchmal sogar lebensgefährlich.
In meinem neuen psychologischen Thriller »Heimweh« wird Jesse Bergs kleine Tochter entführt. Eine tödliche Jagd beginnt und Jesse Berg muss das tun, was er am meisten fürchtet: in sein früheres Leben zurückkehren. 

Ich lade Euch herzlich zu einer von mir begleiteten Leserunde ein. Es gibt 25 Exemplare von »Heimweh« zu gewinnen.

Mehr zum Inhalt:

Jesse Berg ist ein erfolgreicher Kinderarzt. Frisch geschieden kümmert er sich liebevoll um seine kleine Tochter Isa. Über die Vergangenheit spricht er nicht. Bis plötzlich seine Exfrau ermordet und seine Tochter entführt wird. Der Täter hinterlässt Berg eine Nachricht: Du hast sie nicht verdient. Du muss sie vergessen.
Um Isa zu finden kehrt Berg zurück ins Heim Adlershof, hinter dessen Mauern ein düsteres Geheimnis begraben ist. Ein Geheimnis, das ihn in seiner Jugend beinah das Leben gekostet hätte. Doch für Isa würde er alles tun. Auch ein zweites Mal durch die Hölle gehen.

Bewerben könnt ihr euch bis zum Erscheinungstag von Heimweh, Montag, den 8. Juni um 10:00 Uhr früh, indem ihr zwei Fragen zu DIESER LESEPROBE beantwortet.

Was steckt hinter dem „Insektenmann“, Traum oder Realität?
Seid ihr auch schon einmal unsanft aus dem Schlaf gerissen worden?

Die Bekanntgabe der Gewinner findet im Laufe des Montags, dem 8. Juni statt. Die Leserunde startet eine Woche später (außer die Post streikt ;-). Und selbstverständlich sind auch diejenigen bei der Leserunde willkommen, die das Buch bereits besitzen oder noch im Handel kaufen!

Ich freue mich jetzt schon auf Eure Antworten und hoffe, dass die Leserunde ähnlich intensiv wird, wie die beiden zu »Schnitt« und »Der Schock«.

Herzliche Grüße, Marc Raabe
926 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Marc Raabe im Netz:

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in 1.431 Bibliotheken

auf 317 Wunschlisten

von 30 Lesern aktuell gelesen

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