Marc Ritter

 4 Sterne bei 177 Bewertungen
Autor von Kreuzzug, Herrgottschrofen und weiteren Büchern.
Autorenbild von Marc Ritter (©)

Lebenslauf von Marc Ritter

Marc Ritter, geboren 1967 in München, wuchs ab dem sechsten Lebensjahr in Garmisch-Partenkirchen auf, wo er nach dem Abitur Zivildienst machte und für eine Lokalzeitung über Politik, Sport und Nachtleben berichtete. Zum Studium von Germanistik, Politikwissenschaften und Werbepsychologie sowie für eine Marketingausbildung kehrte er nach München zurück. Ritter arbeitete als Manager für große deutsche und amerikanische Print- und Online-Medien und war mehrere Jahre als Unternehmensberater tätig. Er wohnt mit seiner Familie in München. Von Marc Ritter erschienen bislang "Josefibichl" (Piper), "Transalp" (neobooks) und "Kreuzzug" (Droemer). Im März 2013 erscheint "Herrgottschrofen" (Piper). Biografie: Marc Ritter wurde 1967 im Städtischen Klinikum München-Harlaching geboren und wuchs zunächst zu einem vielversprechenden Obergiesinger heran. Seine Eltern wander­ten jedoch 1974 nach Garmisch-Partenkirchen aus. 1987 machte Marc Ritter am dortigen Werdenfels-Gymnasium Abitur. Ritter jobbte als Tankwart, Dachdecker, Gärtner, Tretbootverleiher, Stallknecht und Hilfsskilehrer. Während des damals noch unvermeidlichen Zivildien­stes begann er mit ersten journalistischen Gehversuchen und schrieb eine Lokalzeitung mit Geschich­ten aus Politik, Sport, Kultur und Klatsch und Tratsch aus Garmisch-Partenkirchen voll. Ein Studium der Neueren Deutschen Lite­ratur, Organisations­psychologie und Politikwissen­schaft an der LMU sollte den Weg in den Journalismus weiter ausbauen. Ritter arbeitete auch in München für Lokalzeitungen als Reporter und Fotograf. Nebenbei machte er Standfotos für TV-Produktionen, darunter für den BR-Klassiker "Löwengrube". Da Ritter bereits mit vierundzwanzig Jahren für eine kleine Familie zu sorgen hatte, brach er das Studium ab. Statt der erträumten Journalisten- und Autorenkarriere schlug er die eines Medienmanagers ein. Er nahm zunächst einen Job bei einer Kommunikationsagentur an und studierte am Wochenende Medien-Marketing an der Bayeri­schen Akademie für Werbung und Marketing. 1994 war Ritter beim SZ-Jugendmagazin „jetzt" für Marketing, Vertrieb, Produktion und Disposition zuständig. Mit "jetzt-online" stellte er das erste Internetprojekt des Süddeutschen Verlages ohne Genehmigung desselben live. Er wechselte 1997 zu Microsoft Sidewalk, kurz darauf zu Microsoft MSN und 1999 zu Yahoo!, wo er jeweils in leitenden Funktionen für Marketing und die Geschäftsentwicklung zustän­dig war. Nach der Internetzeit machte sich Marc Ritter 2002 mit einer Unternehmensberatung selbständig und half mit das SZ-Magazin zu retten. Zu seinen Projekten ge­hörte auch der Bau des "Hauses der Gegenwart", das 2005 von Christian Ude und Bill Gates eröffnet wurde. Marc Ritter gründete 2006 das Internetportal Sportsella.com, trat dann jedoch in die Dienste der Schörghuber Unternehmensgruppe ein, für die er das weltweite Beziehungsmanagement und das Sponsoring leitete. Ab 2009 gehört Marc Ritter zum Kreis von Senior Consultants der Digital-Unternehmensberatung aquarius consulting mit Sitz in München und Hong Kong. Parallel zu seiner Beratertätigkeit bereitete Marc Ritter die Rückkehr auf den vor knapp zwanzig Jahren verlassenen Weg ins Autorenleben zurück. Er schrieb in nur einem Sommer den Kriminalroman „Josefi­bich", der im Oktober 2011 beim Münchner Piper Verlag erschien. Das Buch führt als Helden den Lokalreporter Karl-Heinz "Gonzo" Hartinger ein, dessen Leben – ähnlich wie das seines Erfinders – zwischen München und Garmisch-Partenkirchen pendelt. Im März 2012 erschien bei Droemer, München, Marc Ritters erster Thriller "Kreuzzug", in dem die Zugspitze gekapert wird. Zwischen April und Juni 2012 erschien bei neobooks.com, München, der digitale Serien-Krimi "Transalp", der in Co-Autorenschaft mit Deutschlands Rätselpapst CUS entstand. Im März 2013 erscheint, wiederum bei Piper, der zweite Band um den Lokalreporter Karl-Heinz Hartinger, der Kriminalroman "Herrgottschrofen". Marc Ritter ist verheiratet, Vater von fünf Kindern, Hunde- und Zierfischbesitzer und wohnt in München. Mit folgenden Hobbies gibt Ritter neben den unvermeidlichen Tätigkeiten Lesen und Schreiben gerne an: Langstreckenlauf (Finisher der Marathons von Wien (2x), Berlin und New York), Sporttauchen, Skitourengehen, Bergwandern und Hornschlittenrennen. Ritters herausragendste sportliche Leistungen sind die Erringung des 65. Platzes der Bayerischen Hornschlitten-Meisterschaften 2000 (bei 66 ins Ziel gekommenen Schlitten) und des exakt 2.000 Platzes der Klasse M30 (11.682. Gesamtrang) des Berlin Marathons 1997 in einer für sein damaliges Startgewicht von 110 Kilogramm phänomenalen Zeit von 4:16 Stunden.

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Buchformat:
Cover des Buches Kreuzzug (ISBN:9783426511657)

Kreuzzug

 (40)
Erschienen am 03.03.2014
Cover des Buches Herrgottschrofen (ISBN:9783492301091)

Herrgottschrofen

 (29)
Erschienen am 12.03.2013
Cover des Buches Bluteis (ISBN:9783426226292)

Bluteis

 (24)
Erschienen am 01.11.2013
Cover des Buches Josefibichl (ISBN:9783492272902)

Josefibichl

 (22)
Erschienen am 01.11.2011
Cover des Buches Stieranger (ISBN:9783492304344)

Stieranger

 (18)
Erschienen am 10.03.2014
Cover des Buches Frauenmahd (ISBN:9783492306034)

Frauenmahd

 (17)
Erschienen am 19.01.2015
Cover des Buches Transalp (ISBN:9783426515211)

Transalp

 (4)
Erschienen am 01.09.2015
Cover des Buches Size Matters (ISBN:9783711001221)

Size Matters

 (2)
Erschienen am 02.03.2017

Neue Rezensionen zu Marc Ritter

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Rezension zu "Von Bier zu Bier" von Marc Ritter

Der etwas andere Reiseführer
Sikalvor 2 Monaten

Als „Der Brauerei-Reiseführer für die ganze Familie“ wird dieses Werk am Einband tituliert und macht somit den familiären Leser erstmal ein wenig unsicher. Soll ich mit meinen Kindern tatsächlich in Bayern von Brauerei zu Brauerei ziehen und ihnen auf diese Weise bayerisches „Brauchtum“ näher bringen?

 

Bei näherer Betrachtung wird aber schnell klar, dass zwar im Mittelpunkt dieses Buches die Tradition des Bierbrauens und deren Wirkungsstätten stehen, diese aber immer im Zusammenhang mit ihrer Umgebung beschrieben werden.

 

So folgt dieser Reiseführer durch Bayern mehreren Prämissen:

1.      Es werden traditionelle Brauereien beschrieben und deren Brauerzeugnisse vorgestellt. Das steht natürlich im Vordergrund dieses Buches.

2.      Es gibt in der Umgebung der Brauereien auch immer weitere Sehenswürdigkeiten, die es lohnen besichtigt zu werden – sollte man also dem Bierbrauen nicht so zugetan sein, lässt sich so manches Sehenswerte auch ganz ohne den beworbenen Biergenuss erkunden.

3.      Die Tradition des Bierbrauens – wie lässt sich Bier geschichtlich einordnen, wie hat sich die Kunst des Bierbrauens entwickelt oder warum findet dieses Getränk oftmals solchen Anklang?

 

Der Leser wird hier also nicht angeregt sich mit seiner Familie durch sämtliche Brauereien Bayerns zu schlagen. Vielmehr geht es um die Geschichte des Bieres und um die Geschichte der Orte, an denen die Braukunst nicht nur sozialen Aspekten dient sondern auch einen wirtschaftlichen Faktor darstellt.

 

Zu finden sind in diesem Buch neben bekannten Brauereien  auch kleine Hersteller und deren Produkte. So manche Gasthausbrauerei lässt somit den Familienurlaub jeden Abend mit regionalen Speisen und dem dazugehörigen Bier ausklingen (wenn man möchte).

 

Für Freunde des Bieres und solchen, die es vielleicht werden wollen, ist dieses Buch sicherlich empfehlenswert. Wer dem Gerstensaft nicht ganz so zugetan ist oder im Urlaub andere Prioritäten setzt, für den werden sich bessere Reisführer finden.

3 Sterne

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Rezension zu "Von Bier zu Bier" von Marc Ritter

Der etwas andere Reiseführer
annluvor 4 Monaten

*Die Liste der bierigen Köstlichkeiten ließe sich noch lange fortsetzen, fest steht aber: Jeder findet hier das richtige Bier für seinen Geschmalk.*


Bayern und Bier gehört zusammen – und so zählt Bayern auch zahlreiche Privatbrauereien, die oft nur in der näheren Umgebung bekannt sind, sich dennoch durch gutes Bier, idyllische Biergärten und -stuben und bayrische Gastfreundschaft auszeichnen. Der Brauereiführer reist durch ganz Bayern und stellt die Brauereien samt ihrer besonderen Biere, ihrer Gaststätten, Sehenswertes in der Umgebung und Tipps für familienfreundliche Besuche vor.



642 Brauereien gibt es in Bayern. Der Führer stellt diejenigen vor, die durch die Besonderheit der Brauereien und Biere, der Freundlichkeit der Gastwirte und der Schönheit des Ortes bestechen konnten. Dabei reist er von Ober- nach Niederbayern, besucht die Oberpfalz, stellt Oberfranken als den Teil vor, der in Bezug auf die Einwohner die höchste Brauereidichte aufweist, begibt sich weiter nach Mittel- und Unterfranken und schließt die bierige Rundreise in Schwaben ab.


Den ansonsten typischen Reisezielen, wie bekannte Städte, Seen, Berge, Klöster und Burgen, wird je Bezirk eine Seite mit Fotografien und eine kurze Einleitung gewidmet, bevor sich die Brauereien in den Vordergrund stellen. Jede einzelne wird wird auf zwei Doppelseiten vorgestellt. Zur ersten Vorstellung dient die Abbildung des entsprechenden Bierdeckels. Dazu werden die Adressen der Brauerei und der dazugehörigen Gaststätte geboten. Die Beschreibung geht erst einmal auf die Brauerei ein, listet dann die Biere auf, beschreibt die Gaststätte samt kulinarischer Spezialitäten um dann die Umgebung vorzustellen. Als Abschluss dient eine Liste mit Tipps (samt Internetlinks) zur Erkundung der Umgebung, der Übernachtung aber auch speziellen Attraktionen für Kinder. Das Buch endet in ein Bierlexikon, in dem vom Kenner bis zum Bierneulinge jeder Begriffe nochmal nachlesen kann.


An Urlaubszielen in Bayern mangelt es ja nicht. Diese nach den Brauereien auszusuchen ist ein origineller Ansatz. Erst einmal war ich etwas skeptisch was das Thema Bier als Hauptaugenmerk anging. Der Reiseführer hat mir aber mehrere Dinge vor Augen geführt:


Die Brauereikunst hat in Bayern eine sehr lange Tradition. Gerade die Absätze zu den Brauereien dienten hier auch dazu, das ein oder andere Interessante zur Geschichte aber auch zum Handwerk der Bierherstellung, weiterzugeben.

Die Auswahl der Fotografien, die sich auf den Sitz der Brauereien, Blicke in diese und in die Gaststuben haben mir immer besser gefallen. Gerade die lange Tradition der Bierbrauerei bedingt, dass viele der Brauereien in historisch wunderschönen Gebäuden residieren, sodass sie mit vielen Sehenswürdigkeiten mithalten können.

Während sich andere Reiseführer auf das Bekannte beschränken, entführt dieser durch seine Auswahl auch in Orte abseits des weithin Bekannten und stellt damit neben Städten auch kleine Dörfer vor, sodass man sich hier auch nicht touristische Ziele heraussuchen kann.

Auch kurz gefasste Absätze (zur Umgebung) ohne dazugehörige Bilder können mein Interesse an einem Reiseziel wecken, wenn sie interessant geschrieben sind.


Fazit: Der Bierreiseführer macht Lust auf eine genussvolle Tour durch Bayern – inklusive Familienprogramm und Freizeitaktivitäten.


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Rezension zu "Frauenmahd" von Marc Ritter

Frauenmahd
Wedmavor 4 Monaten

Für diesen Krimi aus Garmisch konnte ich mich begeistern. Urig, atmosphärisch, spannend, sehr gut erzählt.

Klappentext: „Der Förster schmeißt einen Mann in den Kuhflucht-Wasserfall. Die Story musst du machen!" Als Lokalreporter Karl-Heinz "Gonzo" Hartinger diesen Anruf erhält, ist er gerade in Berlin gelandet - nun ist sein Wochenendtrip im Eimer. Kurz darauf kommt eine Grünen-Landtagsabgeordnete auf einer Bergwiese, der Frauenmahd, zu Tode. Zufall, dass beide Leichen in der Nähe des geplanten Kraftwerks gefunden wurden? Oder steckt eine uralte Familienfehde dahinter?“

Wie auch in den vorigen Folgen der Reihe ist hier eine gute Prise Gesellschaftskritik dabei. Da ist wieder der Bürgermeister, der von der Selbstbestimmung der Menschen nichts hält, und schmiedet eigene Pläne zwecks weiterer Eigenbereicherung und Machtergreifung, auch mittels eines Strohmannes.

Gonzo ermittelt mal wieder und gerät dabei, wie so oft, hier auch mehrmals, in tödliche Gefahr. Wenn nicht seine Ex, bzw. der Hund Bärli, den er von seinem toten Vorbesitzer aus dem letzten Fall behalten hatte, läge er auf dem örtlichen Friedhof lebendig begraben. Aber auch dieser Vorfall hielt Gonzo nicht davon zurück, weiter zu ermitteln. Zum Schluss kommt es zu einer Szene, bei der ich laut lachen musste, denn die Situationskomik und die Herleitung waren einfach herrlich.

Michael Schwarzmaier hat wie immer großartig gelesen. Seine Darbietung hat mich auch diesmal restlos begeistern können.

Fazit: Ein spannender, atmosphärischer, gekonnt erzählter Krimi aus Garmisch und Umgebung. Etwas zu viel an Abenteuern, was eher überladen wirkt und nach Glaubwürdigkeit fragen lässt, aber sonst…, kann man prima nebenbei hören, kriegt man gute Laune.

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Gespräche aus der Community

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Hallo liebe Lesende,

der vierte Teil der "Hartinger-Serie" ist da und der über alles zu lobende Piper Verlag stellt 15 Bücher für eine Leserunde zur Verfügung. Bitte bewerbt euch bis zum 24.02. um Mitternacht - die Auswahl der 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer übernimmt wie immer das Los!

Ich freue mich auf euch - auch auf Fragen vorab (zu allen meinen Büchern, oder was Ihr sonst auf dem Herzen habt ...)

Euer Marc Ritter
www.marcritter.de
Letzter Beitrag von  winterdreamvor 4 Jahren
Auch, wenn ich etwas spät dran bin, aber ich sehe gerade, ich bin noch nicht die Letzte. Hier ist meine Rezi: http://www.lovelybooks.de/autor/Marc-Ritter/Frauenmahd-1135757427-w/rezension/1158334429/ Ich habe sie auch bei amazon, thalia, jokers und weltbild eingestellt. Vielen Dank, dass ich dabei sein durfte. Es hat viel Spaß gemacht. Gerne bin ich wieder dabei. Lieben Gruß
Zur Leserunde
Hallo liebe Lesende,

meine Leserunde zum Kriminalroman "Stieranger" (Piper, 2014) befindet sich in den letzten Zügen. Wie immer hat mir der Austausch mit den Leserinnen und Lesern sehr viel Spaß gemacht. Hilfreich ist er sowieso, um sich durch direkte Rückkopplung zu verbessern. Das machen wir jetzt auch für meinen Thriller "Bluteis", habe ich mir gedacht.
Daher habe ich von der über alle Maßen zu preisenden Verlagsgruppe Droemer Knaur, wo "Bluteis" im November 2013 erschienen ist, 15 Rezensionsexemplare reserviert, die ich hiermit ausloben darf. Wie immer entscheidet das Glück, wer eines bekommt.

Noch ein Satz zum Buch: Wie schon erwähnt, ist das kein Regionalkrimi, sondern ein handfester Thriller, in dem es um nicht weniger geht als um die Zukunft der Erde. Auch, wenn Leute aus Garmisch-Partenkirchen die Hauptrollen spielen, so ist dennoch kaum Lokalkolorit zu finden und die ganze Sache ist in weiten Strecken humorfrei. Spannung und Entsetzen stehen im Vordergrund, und natürlich auch eine Zukunftvision, auf die man sich einlassen können muss.

Ein ganz klein wenig baut "Bluteis" auf meinem ersten Thriller "Kreuzzug" auf, aber wir haben hier natürlich eine vollkommen eigenständige Handlung. Man muss den Kreuzzug überhaupt nicht gelesen haben, um sich im "Bluteis" zurechtzufinden  (aber um manche Anspielungen zu verstehen, hilft es sicher ...)

Und noch eines muss ich gleich ansprechen: Leider ist offenbar dem Verlag in der ersten Auflage eine vor-fertige Version in den Druck gerutscht. Daher die 101 Druckfehler, die ihr sicher finden werdet. Bitte spart euch die Arbeit, sie zu sammeln und zu berichten - das ist für die nächste Auflage schon alles korrigiert. (Am Besten, wir alle vergessen das Thema gleich wieder ...)

So, und nun los und fleißig beworben! Ich freue mich auf euch.

Bis bald, 

Marc Ritter 
Zur Leserunde
Hallo und servus, liebe Lesende,

der über alles zu lobende Piper Verlag stellt 15 Taschenbücher meines im März 2014 erschienenen Kriminalromans "Stieranger" zur Verfügung. Über eine rege Beteiligung an der Leserunde, die ich natürlich selbst begleite, würde ich mich sehr freuen. Ich lerne immer unglaublich viel von euch.

Bis bald und viel Glück bei der Auslosung, die ich am kommenden Sonntag (darum bitte: Bis Samstag bewerben!) unter Ausschluss sämtlicher Rechts- und Linkswege geheim vornehmen werde!

Euer Marc Ritter
Letzter Beitrag von  LeseEuleLeavor 5 Jahren
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