Marc Van Allen

 3.7 Sterne bei 49 Bewertungen
Autor von Caligo, Invisibilis und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Marc Van Allen

Caligo

Caligo

 (23)
Erschienen am 01.12.2009
Invisibilis

Invisibilis

 (18)
Erschienen am 08.05.2008
Venatum

Venatum

 (8)
Erschienen am 08.05.2008

Neue Rezensionen zu Marc Van Allen

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Rezension zu "Caligo" von Marc Van Allen

Anfans verwirrend dann gut
Landbienevor 3 Jahren

Kurz nach dem ich das Buch bekommen habe begann ich zu lesen.

Jedoch war ich total verwirrt, blickte nicht durch und war gelangweilt...ich versuchte mich durchzuquälen, aber es war schlichtweg sinnlos.

Als ich jetzt im Urlaub war habe ich es aber regelrecht verschlungen. Ich habe nochmals von vorne angefangen...

Meiner Meinung nach ist dieses Buch wirklich zu empfehlen. Das Unsichtbare die Weltherrschaft versuchen an sich zu reissen erscheint zwar etwas sehr Fantasylastig, allerdings ist die Darstellung und der Schreibstil sehr gut. Gut gefallen hat mir auch, das es nicht allein darum ging, sondern auch eine "Liebesgeschichte" und menschliche Beziehungen darin vorkommen.

Der Autor wiederholt manchmal ein wenig zu oft. Hat aber auch den Vorteil das einem nichts entgeht und wichtige Dinge in Erinnerung gerufen werden, denn die Kapitel spalten sich in verschiedene Zeiten und Orte. Als einen Thriller würde ich das Buch aber nicht bezeichnen.

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Rezension zu "Caligo" von Marc Van Allen

Die Auflösung
kointavor 4 Jahren

Inhaltsangabe:
Eine Erfindung, deren Bekanntwerden die Welt in ihren Grundfesten erschüttert. eine geheime Organisation, die nach der Weltherrschaft strebt. ein Krieg, der im Verborgenen geführt wird, vom Rest der Menschheit unbemerkt. Nur eine kleine Anzahl Aufrechter gibt es, die von der Verschwörung wissen und sich ihr entgegenstellen. Allen voran stehen die junge Historikerin Alexandra und ihr Freund Ismael. Und ihnen geht es nicht nur um die Rettung der Menschheit - das Leben ihres ungeborenen Kindes steht auf dem Spiel.

Meine Meinung:
Der dritte und Letzte(?) Teil der Trilogie geht nahtlos weiter. Man muss auch die ersten beiden Bände gelesen haben um zu wissen worum es hier geht. Ich habe weiter mit Alexandra und Ismael mitgefiebert, wollte aber so langsam auch mal Antworten auf meine Fragen haben. Ich fand es hat sich dann doch etwas zu sehr in die Länge gezogen. Und leider driftet mir die Auflösungen nachher zu sehr in Fantastische ab, was ich einfach zu unrealistisch fand. Hatte ich vorher das Gefühl "Ja, es könnten wirklich unsichtbare unter uns sein", so habe ich da nur gedacht "Was für ein Quatsch". Dies war sehr schade, hat mir die reihe sonst sehr gut gefallen.
Daher nur 3 Sterne

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Rezension zu "Venatum" von Marc Van Allen

Es geht weiter bei den Unsichtbaren
kointavor 4 Jahren

Inhaltsangabe:

Die Historikerin Alexandra Lessing schwebt in Lebensgefahr: Der Ordo Invisibilium will die totale Kontrolle über die Menschheit erlangen und trachtet jedem Mitwisser nach dem Leben. Gnadenlos wird Alexandra gejagt und mit ihr all jene, die sich dem bewaffneten Widerstand gegen die Bedrohung angeschlossen haben. Zur gleichen Zeit stößt Paolo Genaro, ein italienischer Archäologe, auf ein Rätsel, dessen Wurzeln bis ins 16. Jahrhundert reichen und das im Kampf gegen den Orden sehr wertvoll sein könnte. Während im fernen Hongkong ein kleines Kind das Tor zu einer neuen Zeitrechnung aufzustoßen scheint …

 

Meine Meinug:

Ich habe das Buch gleich nach dem ersten Teil "Invisibilis" gelesen und das war auch gut so. Es knüpft direkt an den Vorgänger an und man sollte zwischen den Büchern nicht zu viel Zeit lassen, da man sonst leicht die Handlungsstränge verlieren könnte (auch wenn der Autor einige Erklärungen bzw. Wiederholungen gibt)

Ich war sofort vom 2. Teil gefesselt und fand ihn eigentlich auch besser als den ersten, da es kein langes Vorgeplänkel gab, sondern gleich Action angesagt war. Ich musste eigentlich immer weiter lesen, weil ich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht. Allerdings ist das Ende so geschrieben, dass man auch gleich den 3 Teil zur Hand nehmen muss. Es ist nämlich ziemlich offen. Ich habe auch die welt der Unsichtbaren nicht mehr als so sehr fantasievoll empfunden, sondern eher als wäre es was ganz normales. Der Autor hat es also bei mir geschafft das ich denke "Ok, vielleicht doch gar nicht so abwegig", wo mein erster Gedanke in Teil 1 doch war "Was für ein Spinnkram"  Leider konnte man auch an manchen Stellen schon vorher sehen, was passiert. Das fand ich etwas schade.

 

 

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