Marc Zirlewagen „Hoffentlich ist dieser Krieg bald zu Ende"

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Inhaltsangabe zu „„Hoffentlich ist dieser Krieg bald zu Ende"“ von Marc Zirlewagen

In den Feldpostbriefen an Ernst Glenz schildern junge Soldaten, junge Frauen und besorgte Eltern aus Seefelden und Badenweiler den Kriegsalltag ihrer jeweiligen Lebenswelten von A wie Abenteuerlust bis Z wie Zukunftspläne. Der Wert der Edition liegt dabei insbesondere im regionalen Aspekt aber auch in der "weiblichen Sicht" des Krieges, da etwa die Hälfte der Briefe von Frauen verfasst wurde. Aus den Texten ist nicht zu erfahren, wie der Krieg war, sondern wie er erlebt wurde. Der Leser kommt den Menschen im Sinne einer Geschichte des Krieges "von unten" nahe und erfährt, wie sich ihr Alltag im Krieg wandelte und wie er vom Krieg beeinflusst wurde. Die Briefe sind individuelle und persönliche Augenzeugenberichte aus einer authentischen Situation heraus. Sie zeigen die subjektive Wirklichkeit des Krieges, so wie sie die Verfasser aufgrund ihrer Erfahrungen erlebten. Im Vordergrund stehen die individuelle Situation und die persönlichen Kontakte unter den Briefeschreibern. Der Krieg steht oft im Hintergrund der Kommunikation, ist aber stets präsent. In diesem eingeschränkten Rahmen machen die Briefe abstrakte Begriffe wie „Krieg“ oder „Heimatfront“ verständlich. Die Edition liefert aber keine geschlossene Kriegschronik. Die Briefe hatten vielmehr die Funktion eines Lebenszeichens und bildeten eine Brücke zwischen Heimat und Front. Ihr Quellenwert liegt dabei vor allem in ihrer Unmittelbarkeit.

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