Marcel Feige Das Neue Lexikon der Fantasy

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Inhaltsangabe zu „Das Neue Lexikon der Fantasy“ von Marcel Feige

Harry Potter und die kongeniale Neuverfilmung von Herr der Ringe haben der Fantasy einen neuen Boom beschert. Kein Monat, in dem nicht neue Bücher in andere Welten entführen, Filme phantastische Szenarien entwerfen: Zauberer und Helden, Drachen und Dämonen, Elfen und Zwerge, magische Ringe, verborgene Schätze und versunkene Kulturen, erfundene Welten und private Mythologien... Das Fantasy-Lexikon bietet einen faszinierenden Überblick über die vielfältige Geschichte, die prächtigen Geschichten und zahlreichen Motive des fantastischen Genres, über die eskapistische Welt in Märchen und Sagen, Büchern, Comics und Heftromanen, Kino und TV, Rollen-, Karten- und Computerspiele. Das Buch Seit es Menschen gibt ist Fantasy mit seinen Zauberern und Helden, Drachen und Dämonen, Einhörnern, Elfen und Zwergen, magischen Ringen, verborgenen Schätzen und versunkenen Kulturen, erfundenen Welten, märchenhaften Ländern und privaten Mythologien in deren Vorstellungswelt präsent. Versponnenes, Triviales, Unzeitgemäßes - eine Märchenliteratur für erwachsene Leser von heute. Ein geradezu atavistischer Rückgriff auf Formen und Denkweisen einer mythisch-schamanischen Weltsicht, die die Kultur des nahenden 21. Jahrhunderts längst überwunden zu haben glaubt. Fantasy ist über viele Jahrzehnte ein eskapistisches Mittel der Literatur, um die gute, alte Zeit zu glorifizieren. In der Fantasy finden sich Welten, in denen Auseinandersetzungen noch von Mann zu Mann ausgetragen werden, starke Heroen gegen brutale Barbaren im Kampf um die hübsche Amazonin auf gleißendweißem Hengst (oder auch: die hübsche Amazonin gegen brutale Barbaren, die ihr an die Wäsche wollen). Welten, in denen einem sorglosen Prinzen allenfalls der böse Fluch einer giftigen Hexe treffen kann; aber irgendwann kommt sowieso die hübsche Prinzessin, die grazile Elfe oder der drollige Troll, ein Kuß, ein wenig Feenstaub oder Wichtelspuk, und die Welt ist wieder in Ordnung. Der Inhalt Vieles hat die Fantasy in den letzten Jahren bewegt. Und dabei waren es eigentlich nur zwei Dinge. Joanne K. Rowlings's Zauberlehrling "Harry Potter" hat die Bestsellerlisten erobert, und Heerscharen an Epigonen hervorgezaubert. Die erfolgreichste ist ohne Zweifel "Artemis Fowl" von Eoin Colfer. Doch in multimedialen Zeitalter ist Fantasy schon lange nicht mehr nur ausschließlich der Literatur vorbehalten. So war es ausgerechnet die monumentale Neuverfilmung von J.R.R. Tolkiens Fantasy-Meilenstein "Herr der Ringe", mit der Regisseur Peter Jackson die Kinokassen sprengte und auch anderen phantastischen Epen den Weg bereitete. Fantasy entdeckt mit Manga-Serien aus Japan, "Sailor Moon" und "Dragon Ball" auch den Comic-Markt, wo bereits seit vielen Jahren auch "Elfquest" neue Horizonte eröffnet; mit "Das schwarze Auge" und "Shadowrun" das Rollen- und Kartenspiel, mit "Armaggedon" das Brettspiel. Nicht zu vergessen die PC-Games oder Spiele für die Playstation wie "Zelda" oder "Super Mario Bros." - Fantasy-Futter für die Computer-Kids. Und damit schließt sich der Kreis wieder zur Literatur. Wortgewaltige Cyber-Romane vom Amerikaner Tad Williams oder dem Deutschen Ralf Isau weisen dem Genre den Weg in die Future Fantasy und ihre märchenhaften, virtuellen Welten.

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