Marcel Pagnol La gloire de mon père

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Inhaltsangabe zu „La gloire de mon père“ von Marcel Pagnol

Parce que j'ai maintenant des petits-enfants, j'ai souvent envie de raconter des histoires : c'est la fonction naturelle des grands-pères, et peut-être leur plus grand mérite.
Le mien me racontait Peau d'Ane, la Belle et la Bête, Riquet à la Houppe... Pour moi, j'ai préféré vous raconter l'enfance d'un petit garçon, qui fut aussi celle de vos grands-pères, et qui n'est peut-être pas très différente de la vôtre, car les petits garçons de tous les pays du monde et de tous les temps ont toujours eu les mêmes problèmes, la même malice, les mêmes amours.

Erfrischend locker geschrieben.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Rezension zu "La gloire de mon père" von Marcel Pagnol

    La gloire de mon père

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. November 2010 um 11:59

    Der größte Teil des Buches beschreibt die Ereignisse während der Ferien des Jahres 1903, als Marcel Pagnols Familie in einem einsam gelegenen Haus in der Provence Urlaub macht. Das große Abenteuer für den achtjährigen Marcel ist die Jagd, auf die sein Vater und sein Onkel gehen. Er geht selbstverständlich davon aus, mitgenommen zu werden, stellt dann aber fest, daß dies nicht geplant ist. Also beschließt er, den beiden auf eigene Faust heimlich zu folgen und sich erst zu zeigen, wenn es sich nicht mehr lohnt, ihn zurückzuschicken. Das Abenteuer wird dann doch etwas größer als er es sich vorher ausgemalt hat... Marcel Pagnol beschreibt Alltagsereignisse. Es gibt keine großen Umwälzungen wie Revolutionen, Morde oder ähnliche spektakuläre Vorgänge. Trotzdem liest sich das Buch gut und flüssig, was auch am lockeren und humorigen Ton liegt. Oft plaziert Pagnol ironische Anmerkungen in seiner Erzählung, von denen einem manche erst mit Verspätung aufgehen. Pagnol beweist hier eindrucksvoll, daß man auch Lesevergnügen haben kann, ohne daß es Tote gibt.

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