Marcel Pagnol Marcel

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Inhaltsangabe zu „Marcel“ von Marcel Pagnol

Marseille um die Jahrhundertwende. Eine Familie bricht auf in die Ferien in der Provence. Dort beginnt für den elfjährigen Marcel ein Sommer voller Schönheit und Abenteuer in den Wiesen und Hügeln der Estaque inmitten von Zikaden und dem Lavendel- und Rosmarinduft der Hochebene.

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  • Rezension zu "Marcel" von Marcel Pagnol

    Marcel
    Anita27a

    Anita27a

    03. March 2009 um 11:04

    In einem wundervollen Buch erzählt Marcel Pagnol aus der Sicht eines gereiften (60 Jahre) Schriftstellers die Erlebnisse seiner Kindheit im Frankreich der Jahrhundertwende. Marcel, der elfjährige Sohn eines Dorfschullehrers und einer Schneiderin verbringt mit seiner Familie und seinem Onkel Jules die Sommerferien in dessen abgelegenen Ferienhaus unweit des kleinen Dorfes Les Bellons. Die Ferien sind voller Abenteuer des einfachen Lebens, für Marcel wird es der Sommer seines Lebens. Die erste Jagd seines Vaters mit Onkel Jules, bei der er seinem Vater zu unverhofftem Jagdglück verhilft. Marcel freundet sich mit dem Bauernjungen Lili an und streift mit ihm durch die Hügel der Umgebung, wobei er allerlei Jungenabenteuer erlebt. Die Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt, als das kleine, verwöhnte Mädchen Isabell auftaucht und Marcel seine erste Liebe erlebt und "durchleidet". Pagnol ist ein begnadeter Erzähler. Bei der Lektüre bekommt man eine unbeschreibliche Sehnsucht nach der Provence (in meinem Fall ohne sie zu kennen), nach dieser Landschaft, dem Duft, dem Sommer. Ein Buch für die Seele! Wenn ich könnte würde ich sechs Sterne vergeben!

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  • Rezension zu "Marcel" von Marcel Pagnol

    Marcel
    FlorianTietgen

    FlorianTietgen

    04. February 2008 um 22:44

    Eines der schönsten Bücher, die ich kenne. Die Figuren wunderbar plastisch, die Landschaft ist so beschrieben, dass man Thymian, Lavendel und Rosmarin zu riechen glaubt. Die Freundschaft zum Bauernjungen Lili ist geprägt von Abenteuer und Sehnsucht, die Experimente der beiden sind kindlich sadistisch. Und wenn man das Buch zu Ende gelesen hat, ist man traurig, dass der Urlaub vorbei ist. Großartig

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