Marcel Proust Die wiedergefundene Zeit

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Inhaltsangabe zu „Die wiedergefundene Zeit“ von Marcel Proust

Paris 1922, der todkranke Marcel liegt im Bett und arbeitet an einem Manuskript. Erschöpft betrachtet er alte Fotos, Porträts der Eltern, Gilbertes, des Autors als junger Mann. So beginnt Raúl Ruiz’ bildgewaltige Proust-Adaption, die weit mehr ist als eine Verfilmung des letzten Teils der Recherche. Mittels einer raffinierten Erzählstruktur gelingt es dem Filmemacher, in kunstvollen »Rückblenden-Rösselsprüngen« (Der Spiegel) die Figuren, Motive und Sinneseindrücke der Vorlage zu verknüpfen wie im »Muster eines erlesenen Teppichs, das im wechselhaften Licht der Jahreszeiten und Stimmungen immer neue Liebschaften von Farbe und Form preisgibt« (Die Zeit). Mit Emmanuelle Béart, Catherine Deneuve, John Malkovich u. v. a. <br>Kann man Prousts Roman verfilmen? »Raúl Ruiz ist es auf magisch wundersame Weise gelungen.« Süddeutsche Zeitung

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  • Rezension zu "Die wiedergefundene Zeit" von Marcel Proust

    Die wiedergefundene Zeit
    Sokrates

    Sokrates

    07. February 2012 um 22:40

    Wer sich auf Proust einlässt, muss - je nach Geschmack - mit langatmigen, langweiligen oder tiefsinnigen Texten rechnen; das ist bei einer filmischen Umsetzung des Proust'schen Stoffes auch nicht anders zu erwarten. -- So dieser Film. Zwar eng am Original und detailgenau sowie liebevoll (stilecht) in der Umsetzung, aber für einen Fernsehzuschauer eine arge Mutprobe, denn man muss Sitzfleisch besitzen, darf den Faden nicht verlieren und darf in der Mitte nicht das Bewusstsein ob der recht einschläfernden (weil spannungslosen) Handlung verlieren. Proust ist und bleibt etwas für Fans, für echte Liebhaber; als Film m.E. eine Mutprobe oder einfach nicht zu genießen.

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