Marcel Rosenbach , Holger Stark Staatsfeind WikiLeaks

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Inhaltsangabe zu „Staatsfeind WikiLeaks“ von Marcel Rosenbach

Wie konnte eine handvoll Netzaktivisten die Supermacht USA das Fürchten lehren?

Die amerikanische Regierung hat Wikileaks zum Staatsfeind erklärt. Seit den spektakulären Enthüllungen geheimer Dokumente aus US-Botschaften sowie über die Kriege in Afghanistan und Irak gelten Organisation und ihr umstrittener Gründer Julian Assange als Bedrohung für die Sicherheit der USA. Sie werden mit aller Macht verfolgt. Doch wie konnte eine Handvoll Netzaktivisten, die sich Ende 2006 zusammenschlossen, die Supermacht das Fürchten lehren? Die beiden SPIEGEL-Redakteure geben exklusive Einblicke in die Arbeit von Wikileaks und zeigen, warum Staatsgeheimnisse heute nicht mehr sicher sind.

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    Staatsfeind WikiLeaks

    StMoonlight

    30. August 2017 um 14:58

    Die Autoren beschreiben Julian Assange, als auch Daniel Domscheidt-Berg. Von der Idee der Plattform WikiLeaks, über die Umwandlung bis hin zum Ausstieg Domscheidt-Bergs. Auch Freunde und Bekannte kommen zu Wort, beschreiben wie sie die Veränderungen, unter anderem besonders von Assange, wahrgenommen haben. Aber natürlich auch – und das ist vielleicht fast das Wichtigste, die Reaktion der USA (und anderen Unternehmen) auf die Veröffentlichung hochbrisanter Daten. Bei der Lektüre stellt sich der Leser unweigerlich eine Menge (politische) Fragen. In jedem Fall regt es zum Nachdenken an. Geschrieben ist das Buch ein wenig wie ein Artikel des Magazins Stern. Ein bisschen redaktionell, aber auch ein wenig reißerisch. Mir hat dieser Schreibstil nicht wirklich gefallen. Leider werden anderweitige Quellen mit den eigenen Gesprächen der Autoren (z.B. der Aussage von Bradley Manning) vermischt, so dass es irgendwann wirklich schwer ist noch Die Echtheit daraus zu selektieren. Ebenso verwenden die Autoren hier Social-Media-Postings als Referenz, außerdem vergleichen Sie ihre Arbeit mit der von WikiLeaks, was an sich ja schon gar nicht möglich ist. So etwas hätte ich von Journalisten nicht erwartet. Erhofft hatte ich mir etwas Neues zu erfahren, Hintergründe kennenzulernen, tiefer einzudringen, in die Arbeit von WikiLeaks. Bekommen habe ich eine wirre Mischung zusammengesammelter Redaktionsfetzen. Ich bin wirklich enttäuscht.

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  • Rezension zu "Staatsfeind WikiLeaks" von Marcel Rosenbach

    Staatsfeind WikiLeaks

    chiara

    29. May 2011 um 09:09

    Nachdem ich „Inside WikiLeaks“ von Daniel Domscheidt-Berg gelesen hatte, war für mich klar, dass ich noch ein anderes Buch zu dem Thema lesen musste. Zum einem wollte ich eine andere, objektivere Sicht auf die Person Julian Assange und zum anderen war es für mich notwendig mehr über die Hintergründe der Enthüllungsplattform zu erfahren. Wie ist die Idee zu WikiLeaks überhaupt entstanden? Wie haben die Staaten auf die veröffentlichten Dokumente reagiert? … Viele meiner Fragen wurde von dem Buch beantwortet. Die beiden Journalisten des „Spiegels“ haben die Entstehungsgeschichte von WikiLeaks und auch Julian Assanges Vergangenheit gut recherchiert. Ihre Ergebnisse geben die Autoren anschaulich und auch für Internet-Laien verständlich in diesem Buch wieder. Überspitzt könnte man auch sagen, dass „Staatsfeind WikiLeaks“ ein über 300 Seiten starker „Spiegel“-Artikel ist. Denn logischerweise findet sich der bekannte Schreibstil des Nachrichtenmagazins in diesem Buch wieder. Die Autoren bemühen sich objektiv über WikiLeaks und seinen Gründer zu berichten und versuchen auch alle Aspekte zu berücksichtigen. Aber natürlich muss man sich als Leser fragen, in wie fern eine unabhängige Sicht auf dieses Thema gewährleistet werden kann. Denn immerhin hat „Die Spiegel“, wie im Buch auch erwähnt, eine enge Beziehung „Geschäftsbeziehung“ zu Julian Assange. Können Marcel Rosenbaum und Holger Stark wirklich kritisch über WikiLeaks berichten ohne Assange zu verärgern? Immerhin beschreiben sie diesen Mann als exzentrisch. Mir hat sehr gut gefallen, dass die Autoren nicht nur über die WikiLeaks berichten sondern auch noch einmal zusammenfassen wie die veröffentlichten Dokumenten von den einzelnen Nationen aufgenommen wurden. Als dieses Themen die Nachrichten beherrschten, hatte ich dies nur am Rande wahrgenommen. So war dies für mich eine gute Auffrischung. Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es war eine optimale Ergänzung zu dem Insider-Bericht von Daniel Domscheidt-Berg. Vieles kannte ich vorher noch nicht und bei den anderen Themen war es interessant eine zusätzliche Perspektive zu erhalten – dies betrifft vor allem die Person Julian Assange. Einen Stern Abzug gibt es, weil ich mich etwas das Gefühl beschleicht, dass sich die beiden Journalisten mit allzu kritischen Äußerungen zurück gehalten haben, um die „Geschäftsbeziehung“ des Nachrichtenmagazins mit dem WikiLeaks-Gründer nicht zu gefährden.

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  • Rezension zu "Staatsfeind WikiLeaks" von Marcel Rosenbach

    Staatsfeind WikiLeaks

    mezzomix

    09. March 2011 um 11:31

    Man erfährt viel über die Beteiligten an Wikileaks, Freunde, Feinde und Sympathisanten. Auch die Wahrnehmung und der Umgang der Medien mit Wikileaks wird ausführlich dargestellt. Die Autoren schreiben angenehm objektiv, sind aber tendenziell eher pro-Wikileaks eingestellt. Sehr Lesenswert - besonders für alle die einen gut geschrieben Überblick über das Thema Wikileaks suchen.

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