Marcello La Speranza Wien - Die letzten Spuren des Krieges

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Inhaltsangabe zu „Wien - Die letzten Spuren des Krieges“ von Marcello La Speranza

Knapp sieben Jahrzehnte nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges sind die Spuren der Katastrophe im Wiener Stadtgebiet noch immer sichtbar. Mit akribischer Genauigkeit folgen der Höhlenforscher und Fotograf Robert Bouchal und der Historiker und Militärexperte Marcello La Speranza diesen Hinterlassenschaften. Sie führen an Orte, die nur wenigen Menschen bekannt sind, zeigen inmitten der pulsierenden Großstadt noch immer existierende Ruinen, erforschen vergessene Luftschutzkeller, Stollen- und Bunkeranlagen, dokumentieren verwischte Aufschriften und verblichene NS-Parolen. Gestützt auf die Arbeit in Archiven und Sammlungen, entdeckten sie in verschütteten Kellern und hinter verrosteten Stahltüren so manches bizarre Kriegsrelikt; sie sichteten private und öffentliche Sammlungen und förderten Überraschendes zu Tage: von der ausrangierten Luftschutzsirene über die verdunkelte Kriegsstraßenbahn bis hin zu diversen Panzern. Berichte von Zeitzeugen geben einen authentischen Eindruck vom furchtbaren Geschehen in den Bombennächten. Ein ebenso packendes wie informatives Buch, das dem Leser die Monströsität der NS-Gewaltherrschaft eindrücklich vor Augen führt.

Ausgezeichnet recherchiert und wirklich tolle Fotos. Selbst für Wiener gibt es noch Neues zu entdecken

— Bellis-Perennis
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    Wien - Die letzten Spuren des Krieges
    Bellis-Perennis

    Bellis-Perennis

    Historiker Marcello La Speranza und Fotograf Robert Bouchal gelten als eingespieltes Team, wenn es darum geht, Geschichte und Fotos miteinander zu verbinden. Diesmal begibt sich das Duo auf die letzten Spuren des Zweiten Weltkrieges. Gelungene Texte mit viel Information, ohne den Leser mit Infodump zu erschlagen, und ausgesuchte Fotos mit viel Liebe zum Detail lassen selbst gute Wien-Kenner staunen, was es nicht noch alles zu entdecken gibt. Akribische Recherchearbeit in Archiven ist für die Autoren eine Selbstverständlichkeit, die hier einige ungewöhnliche Fakten zu Tage fördert. Nicht alle Überreste sind so riesige Dokumente der kriegerischen Gigantomanie wie die FLAK-Türme in Augarten, Esterhazy-Park und Arenbergpark. Vielmehr sind es oft die kleinen Dinge, denen die Verfasser ihr Augenmerk schenken. Ein super Buch, das ich nur weiterempfehlen kann.

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