Marcello Simoni

 3.6 Sterne bei 51 Bewertungen

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Die Abtei der hundert Täuschungen

Neu erschienen am 22.11.2018 als Taschenbuch bei Emons Verlag.

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Der Händler der verfluchten Bücher

Der Händler der verfluchten Bücher

 (36)
Erschienen am 16.11.2015
Das Labyrinth am Ende der Welt

Das Labyrinth am Ende der Welt

 (4)
Erschienen am 17.09.2015
Die Abtei der hundert Sünden

Die Abtei der hundert Sünden

 (4)
Erschienen am 22.09.2016
Die Abtei der hundert Täuschungen

Die Abtei der hundert Täuschungen

 (0)
Erschienen am 22.11.2018
Die Abtei der hundert Verbrechen

Die Abtei der hundert Verbrechen

 (0)
Erschienen am 21.09.2017
Der Händler der verfluchten Bücher

Der Händler der verfluchten Bücher

 (0)
Erschienen am 13.12.2013

Neue Rezensionen zu Marcello Simoni

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TanteGhosts avatar

Rezension zu "Die Abtei der hundert Sünden" von Marcello Simoni

Wenn ein Buch enttäuscht
TanteGhostvor 5 Monaten

Titel und Cover versprechen etwas was am Ende aber nicht gehalten wird. - Schade drum!

Inhalt:
Drei Männer treffen sich, um kirchliche Religion unter sich aufzueilen. Der Kardinal eilt nur mit König und Sohn, um sie an sich zu binden. Denn nur vereint verhelfen die Gegenstände zur Macht.
Einer der Männer verliert sein Leben auf dem Schlachtfeld. Er gibt das Geheimnis an einen ihm fremden Mann weiter. Maynard liest das Pergament und will sein Geheimnis lüften. Dabei gerät er jedoch in etwas größeres, als ursprünglich gedacht.

Der erste Satz:
„Die drei Männer trafen sich nach Sonnenuntergang unter größter Geheimhaltung.“

Der letzte Satz:
„Die pechschwarze Finsternis der Nacht verschluckte alles Leben.“

Fazit:
Die ganze Zeit über habe ich mich gefragt, was das denn bitte für eine Handlung sein soll. Erst geht sie zügig vorwärts, macht Sinn und ist sogar hochgradig spannend und dann flacht sie ab, wie es schlimmer nicht sein kann. Fast so, als hätte der Autor zwischendrin bemerkt, dass er zu schnell ist und dann die Handlung künstlich zu strecken versucht.
Das Ende konnte offener nicht sein. Und die Anmerkung des Autors offenbart dann, dass das eine mehrbändige Saga ist. Von Anfang an dachte ich, ich hätte hier einen einfachen Roman vor mir. Und dann war das wieder nichts. Echt ärgerlich das.
Die ganze Zeit über hatte die Lektüre etwas faszinierendes und etwas, was weniger ansprechend war. Ich hatte leider kein Kopfkino. Da waren keine Bilder. Dem entsprechend wenig bis gar nicht, war ich auch gefesselt. Die kleinste Ablenkung zwischendurch kam immer wieder mehr als gelegen. Da konnte ich ja schwer einen Zusammenhang zwischen den Handlungssträngen finden.
Weiterhin erschwerend war das Latein. Zum einen hatte es Textstellen in dieser toten Sprache, und dann hatten die Protagonisten auch sehr komplizierte Namen.
Die Handlung war so genau beschrieben, dass es langweilig wurde. Die sowieso schon zähe Handlung stoppte ganz und ich wollte aufgeben. Nebensächlichkeiten wurde zu viel Aufmerksamkeit geschenkt.
Das Buch konnte mich nicht überzeugen.
Ich war enttäuscht. Das muss ich unumwunden zugeben. Zwar war die Handlung am Anfang gut und spannend, aber das war eben auch nur der Anfang...

Nein, eine Leseeempfehlung kann ich hier so gar nicht geben. Selbst für einen historischen Roman hat der Autor hier eindeutig übertrieben. Zu viele Einzelheiten die zwar Fleiß bei der Recherche verraten, aber die Handlung komplett ausgebremst haben.
Das komplett offene Ende geht mal gar nicht. Erst im Nachhinein erfährt der Leser, dass das eine Saga sein soll. Ansonsten so gar nicht erkennbar. Total fies.

Die Bewertung spricht für sich. - Das Buch war mehr als ein Reinfall.

(Auszüge des des Textes sind auch auf meiner Website und in meinem Blog zu finden.)

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Lio-naras avatar

Rezension zu "Der Händler der verfluchten Bücher" von Marcello Simoni

Ein wenig konstruiert - ein Quickie zwischendurch...
Lio-naravor einem Jahr

Der Händler Ignazio wird beauftragt, ein Buch zu beschaffen. Ein Buch, das unübertroffene Macht verleiht.
Bei diesem Vorhaben hat er zwei Begleiter. Willalme verteidigt den Händler gegen allerlei Angrifft und zeigt sich als kampferfahren, mutig und treu gegenüber Ignatio. Uberto ist ein junger Mann, den der Händler zu Beginn der Geschichte in einem Kloster mit auf seine Reise nimmt.
Gemeinsam erleben die drei auf ihrer Reise quer durch Italien und Spanien gefährliche Kämpfe, Einblicke in Intrigen und bekannte und auch unbekannte Orte.
Der Autor lässt immer wieder historisch interessante Informationen durch die Geschichte fließen und beleuchtet auch die Charaktere und deren Geschichte näher. Einige überraschende Wendungen lassen die Spannung nicht abflachen und man wartet immer wieder auf eine neue Erkenntnis bei der Lösung der Rätsel oder der Überlegungen zu den Spuren, die zu dem geheimnisvollen Buch führen sollen.
Einige Details im Buch waren für mich nur schwer nachzuvollziehen, jedoch möchte ich hier keine Spannung vorweg nehmen. Die Lebensgeschichten der Charaktere sind zum Teil etwas zu deutlich funktional dargestellt und manchmal bekommt man zu sehr den Eindruck von "liebloser Konstruktion" der Geschichte.
Kein Buch zum Verlieben, jedoch flüssig zu lesen und unterm Strich gelungen.

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ShayaMcKennas avatar

Rezension zu "Der Händler der verfluchten Bücher" von Marcello Simoni

Ein gutes Buch aber...
ShayaMcKennavor einem Jahr

... leider an vielen Stellen vorhersehbar. Der eine Kniff am Ende macht es dann nicht aus. Zumindest mir sind auch die Charaktere nicht genug ausgearbeitet worden, sie blieben mir immer fremd und als das Buch zu Ende war habe ich sie nicht vermisst.


Der Schreibstil ist angenehm, die vielen Kapitel und Unterteilungen machen es leicht das Buch auch mal zur Seite zu legen und nicht den Anschluss an die Story zu verlieren. 


Ignazio, Willallme und Uberto begeben sich auf die Suche nach einem verbotenen Buch. Sie werden begleitet von Verrat und Verfolgt von einem Orden der über Leichen geht um vor Ihnen die Hinweise zum Buch zu erhalten. Probleme bekommen Sie dabei von der Vergangenheit Ignazios, Toten die nicht tot sind und dem blauäugigen Wesen Ubertos. 


 Und am Ende wird alles gut....

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