Marcelo Figueras Das Lied von Leben und Tod

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Inhaltsangabe zu „Das Lied von Leben und Tod“ von Marcelo Figueras

»Drei Worte: Bitte unbedingt lesen!« Christine Westermann Argentinien, 1984. Die Auswirkungen des Militärregimes sind noch schmerzhaft spürbar. Pat Finnegan, schön und unnahbar, versteckt sich mit ihrer kleinen Tochter Miranda in den Wäldern Patagoniens vor einer mysteriösen Gefahr. Durch Zufall treffen die beiden auf Teo, einen Sprengmeister aus Buenos Aires, der sich unsterblich in Pat verliebt. Die beiden werden ein Paar, doch allmählich beginnt Teo an Pats Geschichte zu zweifeln. Ist Mirandas Vater wirklich tot, wie sie behauptet? Wovor ist Pat auf der Flucht?

Argentinien, nach der Junta: Pat hat ein Trauma. Teo begehrt Pat. Miranda liebt die Musik ... Eine berührende Story mit tollen Charakteren!

— Kerstin_Westerbeck
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  • Rezension zu "Das Lied von Leben und Tod" von Marcelo Figueras

    Das Lied von Leben und Tod
    aia

    aia

    24. March 2009 um 17:19

    Ich finde diese Buch wirklich ganz toll! Schon das erste Kapitel fand ich so verrückt, dass ich einfach weiterlesen musste - obwohl ich auch zugeben muss, dass die Konzentration anfangs an manchen Stellen nachließ, weil Figueras ab und zu wirklich ziemlich "rumfabuliert"! ;) Am besten gefällt mir, wie der Autor die Charaktere "gezeichnet" hat. Sie sind allesamt wirklich außergewöhnlich, teilweise skurril bis abgefahren, aber irgendwie sehe ich sie alle in Fleisch und Blut vor mir! Ich kann das Buch nur empfehlen! (Vielleicht sollte man sich ein wenig über die Militärdiktatur in Argentiniern informieren; das wäre jedenfalls mein Tipp!)

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  • Rezension zu "Das Lied von Leben und Tod" von Marcelo Figueras

    Das Lied von Leben und Tod
    Zebrafink

    Zebrafink

    07. November 2008 um 20:22

    Eines meiner momentanen Lieblingsbücher.

  • Rezension zu "Das Lied von Leben und Tod" von Marcelo Figueras

    Das Lied von Leben und Tod
    Stadtbuecherei_Wuerzburg

    Stadtbuecherei_Wuerzburg

    23. October 2008 um 10:13

    Teo, ein Mann von riesenhaftem Wuchs, ist in den Wäldern Patagoniens auf der Flucht vor einem Wolf, dem Lupus fabulus. Als er sich auf einen Baum retten kann, muss er feststellen, dass dieser Wolf in lateinischer Sprache zu ihm spricht. Wenig später findet sich an des Wolfes Stelle eine Frau wieder und Teo ist sich sicher, dass es sich bei dem sprechenden Wolf um eine Halluzination gehandelt haben muss. Er lernt nun diese Frau namens Pat näher kennen, die im Argentinien des Jahres 1984 vor ihrem Mann, einem hohen Militär, in die Berge Patagoniens geflohen ist. Pat hat sich in einem nahe gelegenen Dorf mit ihrer Tochter Miranda niedergelassen, denn der Vater will die Tochter zu sich holen. Es entspinnt sich eine zarte Liebesgeschichte zwischen Teo und Pat. Doch allmählich beginnt Teo zu Recht an Pats Geschichte zu zweifeln: Ist Mirandas Vater wirklich tot, wie sie behauptet? Und wovor ist Pat dann eigentlich auf der Flucht? Das Militärregime Peróns ist seit drei Jahren zu Ende und auch wenn die Nachwehen in Argentinien noch spürbar sind, gibt es eigentlich keinen Grund zu fliehen. Marcelo Figueras hat sich mit diesem prallen und sinnlichen Roman voll überbordender Fantasie eindeutig der südamerikanischen Erzähltradition des magischen Realismus verpflichtet. „Das Lied von Leben und Tod“ ist ein farbenfroher und zutiefst menschlicher Roman, der durch eine märchenhafte Fabulierkunst und seine gleichzeitig ungeschminkten Darstellung der brutalen Wirklichkeit Argentiniens besticht. Der Autor entfaltet mit Herz und grandiosem Erzähltalent ein sinnliches und barockes Panorama des Lebens, in dem sich der Leser lustvoll verlieren kann. Es gibt sehr viele Andeutungen und Verweise auf Literatur, Musik, Politik und Zeitgeschehen und dadurch gibt es leider so manche Stellen, die den Leser etwas überfordern. Der Überblick geht stellenweise verloren und so entsteht Leerlauf. Auch wirken viele Rand - und Nebenfiguren etwas blass und eindimensional. Dennoch kann man sich getrost auf diesen Roman einlassen, sich den Rätsel hingeben, da die Auflösung am Schluss sehr überraschend und völlig unerwartet daherkommt. „Das Lied von Leben und Tod“ ist ein Text, der leichtfüßig erzählt; ein Schelmenroman, der auch als ein kritisches Vexierbild des heutigen Lateinamerika verstanden werden kann.

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  • Rezension zu "Das Lied von Leben und Tod" von Marcelo Figueras

    Das Lied von Leben und Tod
    KleinNase20

    KleinNase20

    22. September 2008 um 15:17

    Es lohnt sich einfach nicht für sowas Geld aus zugeben! Totale Schweinekotzte!