Marcia Willett Der Duft des Apfelgartens

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Inhaltsangabe zu „Der Duft des Apfelgartens“ von Marcia Willett

In der Nachbarschaft eines wunderschönen alten Klosters hat Dossie gerade ihr eigenes Catering-Unternehmen gegründet, und das Geschäft blüht. Überdies freut sie sich, dass Sohn und Enkel beschlossen haben, in ihre Nähe zu ziehen. In dem malerischen Örtchen ist jeder für den anderen da, nicht zuletzt die freundlichen Nonnen, die ihren Teil dazu beitragen, dass Dossies Enkel Jakey sich schon bald wie in einer Großfamilie fühlt. Doch die heile Welt wird bedroht, als eines Tages ein Immobilienhai das Kloster in ein Luxushotel umbauen will -

Sorry, aber das war leider so gar nicht mein Fall...

— daneegold

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  • Sehr unaufgeregte Erzählung

    Der Duft des Apfelgartens

    Christin87

    28. April 2014 um 20:47

    Eigentlich war das im Großen und Ganzen eine schöne Geschichte, bestehend aus vielen Handlungssträngen, die aber alle eng miteinander verbunden sind. Da gibt es zum einen, als Mittelpunkt, das Kloster Chi-Meur mit seinen vier mehr oder weniger betagten Nonnen, für welche zum einen die freiheitsliebende Janna, mit schwieriger Vergangenheit, arbeitet und zum anderen der alleinerziehnde Clem, mit seinem Sohn Jakey. Alle drei Leben auch auf dem Klostergelände und bringen so ein wenig frischen Wind in das alte Gemäuer. Dann hätten wir da noch Clem's Mutter und Jakeys Oma Dossie die ein Cateringunternehmen führt und sich im Laufe der Handlung unglücklich in Rupert verliebt, sowie Dossie's Eltern, die sich versuchen darüber klar zu werden, ob sie das Court, in dem sie Leben, nun Ihrer Tochter Dossie oder ihrem abtrünnigen Sohn vererben sollen. Das Buch ist in leichter Sprache geschrieben und ermöglicht so einen guten Lesefluss, ABER... Ich erwarte in einem Buch Höhen und Tiefen die Abwechslung hinein bringen. Den "ich-kann-das-Buch-nicht-weglegen"-Effekt. Und den hab ich hier nicht gefunden. Ich habe bis über die Hälfte der Geschichte hinaus darauf gewartet, dass es endlich richtig los geht, weil ich mich gefühlt nochimmer in der Einleitung befunden habe. Jedoch plätscherte die Handlung weiter vor sich hin. Das Ganze war so unaufgeregt, dass ich schließlich froh war, als ich endlich die letzte Seite runtergelesen hatte und das Buch weglegen konnte. Diese Art der Bücher hat sicher auch ihre Liebhaber und weil die einzelnen Charaktere sehr schön ausgearbeitet waren und mir auch die Beschreibung der Schauplätze eine sehr bildliche Vorstellung ermöglicht haben, bekommt es trotzdem 3 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Der Duft des Apfelgartens" von Marcia Willett

    Der Duft des Apfelgartens

    Gelinde

    13. January 2013 um 16:55

    Ein Buch der leisen Töne.
    Sehr viel "heile Welt", mit Geduld und Glauben an das Gute löst sich alles auf.
    Ein nettes Buch für zwischendurch, mit wenig Höhen oder Tiefen.
    Vielleicht sollt man es auf sich wirken lassen, dann erschließt sich einem die ein oder andere Lebensweisheit.
    Ein Buch das man sich vielleicht eher ausleihen als kaufen sollte ?

  • Rezension zu "Der Duft des Apfelgartens" von Marcia Willett

    Der Duft des Apfelgartens

    hannelore_bayer

    05. November 2012 um 08:50

    Der Duft des Apfelgartens Das Cover ist sehr gut ausgewählt, es verspricht für eine Geschichte, die im Winter beginnt, von Weihnachten erzählt, die Hoffnung auf´s Frühjahr und von der Erzählung her gesehen, daß sich auch im Leben etwas ändern könnte. Marcia Willett´s Erzählstil ist schön leise und sehr berührend. Der kleine Junge Jackey steht inmitten der Weihnachtsdekoration und versucht zu verstehen, daß Weihnachten vorbei ist und die Krippenfiguren und Engel wieder für ein knappes Jahr eingepackt werdenUm ihm das Ganze zu erleichtern, kommt seine Oma Dossie und bringt ihm noch ein kleines Trostpflaster mit. Sie hat sehr viel Verständnis für ihren Enkel, der leider seine Mutter, die bei der Geburt starb, nie gekannt hat. Auch sein Vater Cem hat seinen Vater nie kennenlernen dürfen. Ein bißchen wird uns erzählt, wie sein Vater nach dem Verlust seiner Frau das Leben stemmte und wie zu seinen augenblicklichen Arbeit in einem wunderschönen alten Kloster gekommen ist. Man erfährt noch ein wenig über die Klosterschwestern, die dort noch leben und über die junge Mitbewohnerin Janna. Ja und zum Schluß ändert sich das Wetter, der Winter schmilzt sozusagen weg und neue Hoffnung kommt auf, auf Wetter-änderung um endlich den Duft des Apfelgartens zu riechen. Man darf auch vermuten,daß sich bei Cem und Janna mit dem kommenden Frühjahr etwas entwickeln wird. Ein sehr zu empfehlendes leises Buch.

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