Marcia Willett Die Wärme eines Sommers

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Inhaltsangabe zu „Die Wärme eines Sommers“ von Marcia Willett

Louise öffnet das Fenster, das aufs Moor hinausging, und atmete tief durch. Das ferne Murmeln des Flusses und der fröhliche Gesang einer aufsteigenden Lerche drangen zu ihr herein. Einen Moment lang tauchte das Bild einer lachenden Frau mit Kind vor ihr auf, und Louise wandte sich abrupt ab ...Mit zarten Tönen erzählt Marcia Willett von Menschen, die nach einem schweren Verlust einen Neuanfang wagen und eine erfüllende Liebe finden, sensibilisiert für die kleinen und großen Dinge des Lebens, die Glück und Geborgenheit schenken.

Ganz nett für zwischendurch, aber nichts Besonderes.

— DarkReader
DarkReader

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  • Ganz nett für zwischendurch, aber nichts Besonderes.

    Die Wärme eines Sommers
    DarkReader

    DarkReader

    12. September 2016 um 20:19

    Auch dieses Buch der Autorin konnte mich nicht wirklich begeistern, doch für zwischendurch war es ganz nett. Die Protagonisten gefielen mir wesentlich besser als beim "Paradies in Cornwall", sie waren sympathisch und nett. Besonders gefiel mir die Figur der Mutter der Protagonistin, "Frummie". Sie erinnerte mich mit ihrem Sarkasmus und manchmal beißenden Humor an Estelle Getty aus "Golden Girls", die dort die Figur der Sophia verkörperte.Die Schauplätze der Handlung wurden gut beschrieben, die Story gefiel mir und ich hatte das Buch schnell durch, denn imGegensatz zum "Paradies" machte hier das Lesen Spaß.Das Buch war nicht wirklich ein Highlight, aber für ein paar laue, freie Spätsommerstunden ist es durchaus brauchbar.

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  • Frühlings-Lese-Marathon vom 6.-8. März 2015!

    Queenelyza

    Queenelyza

    Ihr Lieben, wird es nicht wirklich langsam Zeit für den Frühling, für wärmere Tage ohne Heizungsluft, ohne Handschuhe und ohne Pelzstiefel? Wir meinen "ja", und deswegen läuten meine liebe Lesefreundin Lissy und ich zu einem Frühlings-Marathon! Von Freitag, 6. bis Sonntag, 8. März darf nach Herzenslust gelesen werden - es wäre jedoch kein richtiger Themen-Marathon, wenn es nicht eine kleine thematische Einschränkung geben würde. Und zwar wollen wir den Frühling dadurch hervorkitzeln, dass wir "Sonnenbücher" lesen. Also einfach Lektüre, die uns so richtig auf dem Frühling einstimmt. Das können Bücher mit Sonne auf dem Cover oder im Titel sein, die am Strand oder in einem fernen warmen Land spielen, mit tropischen Blüten drauf oder einfach einem schönen Garten in der Sonne - das schlechte Wetter muss für dieses verlängerte Wochenende einfach draußen bleiben und wir tanken Sonne, Wärme und einfach "good feelings". Freundliche helle Cover, bitte nichts Schwarzes oder Dunkles - auch wenn da Blumen drauf sind. Sonst wollen wir Euch aber nur wenig Vorgaben machen, es soll ja auch Freude machen, den Frühling herbeizulesen! Um Euch einen kleinen Eindruck zugeben, was für Bücher gemeint sein könnten, haben wir einige angehängt. Ich bin mir sicher, dass die Regale da mehr als genug hergeben. Schön wäre es natürlich, wenn ihr hier rege teilnehmt und postet, was ihr gerne lesen wollt und werdet und wie Eure Fortschritte so sind beim Lesen, dann macht es nämlich noch viel mehr Spaß! Wir freuen uns auf zahlreiche Mitleserinnen und Mitleser!

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  • Rezension zu "Die Wärme eines Sommers" von Marcia Willett

    Die Wärme eines Sommers
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    09. June 2010 um 08:19

    Brigid hat ein kleines abgelegenes Anwesen mit zwei Cottages in Dartmoore. Ihr Mann ist bei der Marine und damit kaum daheim. In einem der Cottages wohnt ihre Mutter, die das Landleben eigentlich aus tiefstem Herzen hasst. Brigid kann ihr zudem nicht verzeihen, dass sie von ihr verlassen wurde, während ihre Halbschwester bei ihr aufwachsen durfte. Aufgrund dessen hat sie auch zu ihrer Schwester ein eher angespanntes Verhältnis. Das andere hat sie an Louise vermietet, eine Bekannte die schon seit Jahren die Einsamkeit der Gegend sucht, weil sie vergessen will das sie das Liebste auf der Welt verloren hat, ihre Tochter. Foxhole scheint eine magische Anziehung zu haben, auf Frauen die von ihren Männern betrogen wurden, oder auf andere Weise schwere Schicksalsschläge durchlebt haben. Auflösung bringt erst die Ankunft von Brigids Schwiegervater, der ihnen durch seine offene Art einen Spiegel vorhält und ihnen somit die Chance zum Wachstum gibt. Bücher von Marcia Willett lassen einem nicht gerade vor Spannung den Atem stocken. Vielmehr sind sie wie gute Freunde, mit denen man sich auch an einem Nachmittag auf der Couch wohlfühlt. Die Autorin lässt ihre Charaktere Dinge durchleben, die jeden von uns treffen können, Verlust eines Kindes, Betrug und Pleiten und langweilt dabei nicht mit einer einzigen Seite. Vielmehr zeigt sie wie man daran wachsen kann und wieder nach vorn sieht. Alles eingebaut in die malerische Kulisse Südenglands. Das Buch ist entspannend und schön wie ein warmer Sommerregen und eine Hommage an die Stärke von Frauen des Alltags.

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  • Rezension zu "Die Wärme eines Sommers" von Marcia Willett

    Die Wärme eines Sommers
    alexa02

    alexa02

    28. May 2010 um 10:40

    Anfangs war ich ziemlich skeptisch, vorallem wegen der ständigen Sprünge zwischen der Protagonisten. Aber die traumhaften, lebendigen, erfrischenden Erzählungen der Landschaften Groß Britanniens liesen mich in das Buch eintauchen. Bis ich es nicht mehr weg legen konnte, weil mich die Neugierde gepackt hatte. Die Hauptrolle fand ich sehr sympathisch und die Geschichte und Handlungen um sie herum waren sehr toll, auch wenn es grundsätzlich eher einen traurigen Tenor hat. Es ist ein toller Frauenroman für kalte, häßliche Tage, wie es sie in den letzten Wochen zu genüge gab. Vorallem wünscht man sich dann den Sommer herbei oder aber man taucht in die Landschaft ein, sodass man das Gefühl hat vor Ort zu sein.

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