Marcia Willett Julias Versprechen

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Inhaltsangabe zu „Julias Versprechen“ von Marcia Willett

In ihrem gemütlichen Haus in Cornwall hat Julia den Sohn ihrer verstorbenen Freundin Tiggy liebevoll großgezogen. Nun hat Zak eine eigene Familie und stellt Nachforschungen über seine Herkunft an. Damit bringt er Julia in große Gewissensnöte, denn sie hatte Tiggy einst aus gutem Grund versprochen, das Geheimnis um Zaks Vater niemals zu verraten ...

Ein schreckliches Buch, dessen Buchrücken keinerlei Erwartungen erfüllt. Spannungsbogen und Aussagekraft fehlen vollständig!

— Zuckerelfe
Zuckerelfe

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    Julias Versprechen
    _Sahara_

    _Sahara_

    03. April 2014 um 17:39

    Nach dem Unfalltod ihres Lebenspartners Tom steht Tiggy vor dem Nichts. Die junge Frau hat nach seinem Tod ihre Arbeit als Lehrerin verloren. Und von ihrer Familie bliebt ihr bald nicht mehr als eine kleine Bronzestatue aus dem Besitz ihres Vaters. Voller Verzweiflung sucht Tiggy Zuflucht bei ihrer Freundin Julia. Dort, im herrlichen Bodmin Moor, kommt sie zur Ruhe und findet Trost. Julia und ihre reizende Familie schenken Tiggy so viel neuen Lebensmut, dass sie sich allmählich auf ihr Baby freut. Kurz vor der Geburt ihres Sohnes Zack nimmt Tiggy ihrer Freundin Julia ein Versprechen ab: Sie soll niemandem verraten, wer Tiggys Vater war. Ob Tiggy da bereits ahnt, dass ihr Glück vergänglich ist? Die Handlung wird abwechselnd in den 70iger Jahren (Vergangenheit) und im Jahr 2004 (Gegenwart)erzählt. Das Buch lässt sich gut lesen und man kommt recht zügig voran. Tiggy hat mir richtig leid getan, sie hat schon als Kind schlimme Dinge erlebt und dann verliert sie auch noch ihren Freund von dem sie schwanger ist. Bei ihrer besten Freundin Julia will sie versuchen ihr Leben wieder in den Griff zu kriegen. Julia hat es auch nicht leicht mit 3 kleinen Kindern und einem Ehemann, der bei der Marine ist. Die zwei waren mir von Anfang an symphatisch. Mit der Story bin ich allerdings nicht so warm geworden. Vieles war einfach zu offensichtlich bzw. vorhersehbar. Mir hat auch einfach die Spannung gefehlt. Oft plätscherte die Geschichte so vor sich hin. Aber die landschaftlichen Beschreibungen sind toll. Lieben Dank an Marnie für die Leihgabe! (verfasst am 24.01.2012)

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