Marco Göllner Goldagengården Tl.1

(5)

Lovelybooks Bewertung

  • 4 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(3)
(2)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Goldagengården Tl.1“ von Marco Göllner

Der schwedische Millionär und Kunstsammler Peer Johannesson geht bei einem Kanuausflug auf dem Skatelövfjorden über Bord. Wahrscheinlich ein Herzinfarkt. Aber die Leiche wird nicht gefunden. Polizeichef Nils Edmundson bekommt ungefragt Hilfe aus Stockholm. Die Kommissarin Hanna Fridlund soll ihn bei den Ermittlungen unterstützen. Johannessons Anwalt handelt ungewöhnlich schnell und lädt noch am Tag des Unfalls - ohne Wissen der Witwe - vier Männer nach Växjö zur Testamentseröffnung ein. Als drei dieser "Erben" tags darauf eintreffen, ist der Anwalt tot. Hingerichtet durch zwei Kopfschüssen. Der vierte "Erbe" erscheint nicht. Und das Testament ist unauffindbar. Die drei Männer erkennen, dass sie etwas verbindet. Sie müssen das Testament finden. Bevor es die Polizei findet. Aber allem Anschein nach, hat auch noch jemand anderes ein Interesse daran... Teil 1 von 9

Stöbern in Krimi & Thriller

Die sieben Farben des Blutes

Ein sehr interessanter Thriller mit klitzekleinen Kritikpunkten.

ChattysBuecherblog

Targa - Der Moment, bevor du stirbst

Abgrundtiefer Thriller

saboez

Der Totensucher

Das ist Spannung vom Feinsten !!

Die-Rezensentin

Death Call - Er bringt den Tod

Wie immer fesselnd bis zur letzten Seite.

Blackfairy71

Schandglocke

Sehr zu empfehlen!

Fuexchen

Harte Landung

Super spannend mit einer tollen Ermittlerin!

.Steffi.

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Goldagengården Tl.1" von Marco Göllner

    Goldagengården Tl.1
    Jare

    Jare

    17. August 2011 um 20:57

    Mord in der Kunstszene! Der schwedische Millionär und Kunstsammler Peer Johannesson geht bei einem Kanuausflug über Bord. Wahrscheinlich ein Herzinfarkt. Jedoch wird die Leiche nicht gefunden. Johannessons Anwalt handelt ungewöhnlich schnell und lädt noch am selben Tag, ohne Wissen der Witwe, zur Testamentseröffnung ein. Als die Erben tags darauf eintreffen, ist der Anwalt tot. Hanna Friedlung und Nils Edmundson nehmen die Ermittlungen auf. Vor allem zwei Fragen beschäftigen die beiden Kommissare: Wo ist das Testament und wer ist der vierte Erbe? Mit dem ersten Teil von Goldagengarden hat Produzent Marco Göllner ein echtes Thrillerhighlight im Hörspielbereich abgeliefert. Die Story ist ausgeklügelt und gut durchdacht. Stück für Stück erfährt der Hörer, dass Johannesson nicht nur der Wohltäter war, als der er zunächst genannt wird. Doch welches dunkles Geheimnis ihn wirklich umgibt, bleibt noch im Dunklen. Auch erfahrene Thrillerfans finden noch keinen Ansatzpunkt, in welche Richtung die Geschichte sich entwickeln wird. Und das ist gut so, soll doch die Spannung über alle neun Folgen erhalten bleiben. Die Sprecherriege kann sich sehen lassen und macht ihre Arbeit ausgesprochen gut. Allen voran der bekannte Schauspieler Peter Schiff als kauziger Kommissar Edmundson. In weiteren Rollen sind Gabriele Leidloff (Kommissarin Hanna Friedlund), Gisela Trowe (Inga Johannesson), Philipp Moog (Tore Poulsen) oder Gerlach Fiedler (Karl Geddis) zu hören. Auch Marco Göllner hat eine Rolle übernommen und ist als Chip Hilman zu hören. In kleineren Nebenrollen gibt sich dann die geballte Hörspiel- und Synchronprominenz die Klinke in die Hand: Jochen Schröder, Oliver Rohrbeck, Andreas Fröhlich, Udo Schenk, Jürgen Thormann, Thilo Schmitz oder Brigitte Grothum sind in mehr oder weniger kleinen Rollen zu hören. Musikalisch wird das Hörspiel ausgezeichnet unterlegt. Die kurzen Instrumentalstücke runden die einzelnen Szenen ab und ziehen sich wie ein roter Faden durch diese Episode. Etwas gewöhnungsbedürftig sind die relativ kurzen Szenen, die zu Beginn jeweils mit einer Orts- und Zeitangabe versehen werden, welche letztlich aber der Orientierung dienen. Mit einer Laufzeit von knapp 50 Minuten ist das Hörspiel relativ kurz, da es jedoch eine durchgehende Handlung ist, die über neun Folgen erzählt wird, kann man mit diesem „Manko“ sehr gut leben. Fazit: Goldagengarden scheint eine echte Perle unter den Hörspielserien zu sein. Nicht umsonst ist die Serie mit dem Ohrkanus 2011 ausgezeichnet worden. Dieser Auftakt weckt von der ersten Sekunde an das Interesse des Hörers. Aufmerksames Zuhören ist jedoch Pflicht, um alle Details mitzubekommen. Am Ende gibt es dann einen Cliffhanger, der die Vorfreude auf Teil 2 weiter schürt.

    Mehr
  • Rezension zu "Goldagengården Tl.1" von Marco Göllner

    Goldagengården Tl.1
    sabisteb

    sabisteb

    18. November 2010 um 10:22

    Peer Johannesson, ein Der schwedische Millionär und Kunstsammler, geht bei einem Kanuausflug auf dem Skatelövfjorden über Bord. Sein Anwalt Peersson lädt sofort danach 4 Männer ein, um Johannesson Testament, ohne das Wissen der Witwe, zu vollstrecken. Die 4 Männer kommen nach Växjö, aber der Anwalt ist tot, und das Testament ist nicht zu finden. Die Polizei hat nichts in der Hand. Keine Leiche von Johannesson, keine Spuren in Perssons Wohnung, Keine Zeugen, kein Testament, kein Motiv. Es Handelt sich bei dieser Hörspieleserie um ein Oringal-Hörpiel, d.h. diese Serie wurde direkt für das Medium Hörspiel und den Hörspielemarkt konzipiert. Die Reihe nach Marco Göllner ist auf Neun Teile ausgelegt und weist einen durchgehenden Handlungsstrang auf. Wieder einmal wird das Thriller Genre bemüht. Charakteristisch für einen Thriller ist für mich jedoch Spannung fast während des gesamten Handlungsverlaufs gepaart mit durchgehender Actionhandlung. Derzeitig werden für meinen Geschmack zu viele solide Krimis als Thriller bezeichnet und so auch hier: Das ist keine Thrillerreihe (zumindest bisher nicht) sondern ein bisher sehr solide aufgebauter KRIMI. Im ersten Teil kann man noch nicht viel erwarten. Die Personen werden eingeführt und der Fall skizziert. Genervt hat mich die noch sehr unpassende aufpeitschend reißerische musikalische Untermalung, die so gar nicht zur bisher eher gemächlichen Kriminalhandlung passen will. Die Specher sind einerseits die Creme de la Creme der Synchon- und Hörspielesprecher und mit einigen verbinde ich Kindheitserinnerungen, so dass ich sehr überrascht war, ihre Stimmen zu hören, andere sind eher schwächer von ihrer sprecherischen Leistung her wie z. Bsp. Johannessons Witwe. Fazit: Auftakt einer neunteiligen Hörspielereihe mit bisher solider Kriminalhandlung und sehr guten Sprechern, wenn auch teils nicht ganz passender musikalischer Untermalung.

    Mehr