Marco Göllner Goldagengarden 5

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Inhaltsangabe zu „Goldagengarden 5“ von Marco Göllner

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  • Rezension zu "Goldagengarden 5" von Marco Göllner

    Goldagengarden 5

    sabisteb

    22. November 2010 um 09:11

    Die Drei Kunstsammler und Erben Peer Johannsson, der schwerhörige Musikprofessor Karl Geddes, der dänische Antiquitätenhändler Tore Poulsen und der englische Kunsthändler Chap Hillman geraten in Johannssons Landhaus Goldagengarden unter Beschuss. Geddis wird vom Auftragskiller, der ihn bereits in Folge 3 bedrohte entführt. Diese neunteilige Hörspielserie wird im wöchentlichen Rhythmus veröffentlicht, was ich persönlich als Gewinnoptimierung empfinde, denn die Folgen wurden so aufgeteilt, dass jede CD gerade so viel Laufzeit umfasst, dass es gerade noch vertretbar ist, diese als einzelne Folge zu verkaufen, was bei mir jedoch bei 39 Minuten definitiv unterschritten ist: Teil 1 – 44 min Teil 2 – 46 min Teil 3 – 46 min Teil 4 – 43 min Teil 5 – 39 min Teil 6 – 39 min War das bei den ersten beiden Folgen inhaltlich und von der zeitlichen Abfolge her durchaus noch begründbar, so sind Folge 3 bis 5 inhaltlich komplett durchgängig. Bisher würden diese 5 Episoden genau auf 3 CDs passen, vor allem Folge 4 und 5 hätten zusammen fast auf einer CD Platz. Diese Preispolitik stößt mir bitter auf, zumal die Folgen immer kürzer zu werden scheinen. Diese Episode hat einerseits durchaus innovative Aspekte, so das Dreierpatt zwischen Tore Poulsen, Nils Edmundson und Mr. Wolf dem Killer in dem endlich nicht, wie in anderen Krimis üblich klein bei gegeben wird. Andererseits passiert letztendlich auch nicht wirklich viel bis gar nichts, außer einer Schießerei und Flucht. Die Idee an sich wie Peer Johannesson zu seiner Kunstsammlung kam ist wiederum neu und innovativ und nur semikriminell. Marco Göllner Udo Schenk ist klassisch als Auftragskiller Wolf besetzt, etwas was Hörspielefreunde wohl nicht überrascht, denn er spricht meist die Bösen und schon seine Stimme ist meist schon der Hinweis, wer der Böse in diesem Spiel ist. Ähnlich wie bei Lady Bedfort Dennis Rohling als Produzent auch dem Buttler Max spricht, spricht der Produzent Marco Göllner ebenfalls eine Hauptrolle und zwar den englische Kunsthändler Chap Hillman. Die letzten 4 Folgen war mir das nicht aufgefallen ,aber in dieser Episode viel dieser Sprecher mir einfach unangenehm auf, da er viel leiser sprach als alle anderen und teils schwer zu verstehen war. Gerlach Fiedler ist in seiner letzten Sprecherrolle als Karl Geddes zu hören. Fiedler Stimme ist mir schon seit Kindertagen vertraut, denn schon früher war er auf vielen meiner Kinderkassetten zu hören. Die bereits vertraute immer noch nervige musikalische Untermalung beginnt zumindest mittlerweile besser zu passen, da die Folge deutlich mehr Actionszenen aufweist als die vorherigen. Fazit: Einerseits eine spannende, gut gemachte Krimireihe mit guten bis sehr guten Sprechern, wenn auch nicht wirklich optimaler Musikalischer Untermalung. Andererseits empfinde ich die Aufteilung der CDs und die Laufzeiten von teils nur 39 min als extreme Gewinnoptimierung.

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