Marco Göllner Kinder des Bösen

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Inhaltsangabe zu „Kinder des Bösen“ von Marco Göllner

Im Internat "Kollegium Isacaaron" nahe London stirbt der Schüler Joey einen qualvollen Tod - unter den Augen der Direktorin und des Lehrkörpers. Die Sekretärin, die Joeys Eltern alarmiert hat, ist bald darauf spurlos verschwunden. Dorian Hunter und Coco Zamis ermitteln - und stoßen auf eine Mauer des Schweigens …

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  • Rezension zu "Kinder des Bösen" von Marco Göllner

    Kinder des Bösen

    sabisteb

    26. August 2010 um 10:28

    Dorian Hunter ist zurück aus Borneo und endlich wieder mit seinem Team in London vereinigt. Aber da gab es in seiner Abwesenheit ihm bekannten Zuwachs von der angenehmen und unangenehmen Sorte. Coco ermittelt derweil im Internat "Kollegium Isacaaron" nahe London, in welchem eine Lehrerin spurlos verschwunden ist. Parallel hierzu wird eine Geschichte aus der Vergangenheit erzählt, in welcher die schwarze Familie eine Rolle spielt, die sich nach und nach geschickt mit dem aktuellen Erzählstrang verwebt. Auch der Handlung um das Henkersschwert, die immer wieder in früheren Episoden angeschnitten wurde, nimmt an Fahrt auf und verwebt sich mit der aktuellen Geschichte. Dieser Teil hat mir sehr gefallen. Zum einen, weil endlich wieder Don und der Rest des Teams dabei sind, die hatte ich in den letzten Teilen sehr vermisst. Zum anderen, weil Handlungsstränge, die in früheren Episoden in einem Track angerissen wurden hier weitergeführt werden und sich langsam mit der erzählten Geschichte verweben. Teilweise fand ich die Sprünge zwischen dem aktuellen Handlungsstrang und der in der Vergangenheit spielenden Episode abrupt, das hätte man vielleicht irgendwie akustisch kennzeichnen können, um den Wechsel zu kennzeichnen, denn die beiden Handlungsstränge wechseln sich des Öfteren ab. Dieser Wechsel ist sinnvoll, denn in der Vergangenheit ist der Schlüssel zu den gegenwärtigen Ereignissen verborgen, dennoch währe eine irgendwie geartete Kenntlichmachung für den Zuhörer sehr hilfreich, sei es durch Musik oder Erzähler. Wie gewohnt gibt es auch in diesem Teil ein paar recht eklige Szenen, aber diesmal nicht aus dem splatter Bereich. Fazit: Absolut empfehlenswert, aber man sollte auf jeden Fall die vorherigen Teile gehört haben, weil auf bereits bekannte Motive zurückgegriffen wird. Der Storybogen wird prominenter und die Geschichte nimmt deutlich an Fahrt auf.

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