Die Familie Danelli fertigt maßgeschneiderte Kleidung, die mit einer ganz bestimmten (geheimen) Stickerei einen Hauch Magie verliehen bekommt. So kann sie beispielsweise wasserabweisend sein oder besonders gut wärmen... Doch nicht nur Schädlinge und die Veränderungspläne des Onkels bringen das Familienunternehmen in Gefahr. Magische Kleidung "von der Stange" aus einer Fabrik soll günstiger für die Kundschaft sein. Aber wirkt die Magie denn trotzdem genauso? Ein Wettbewerb für Nachwuchsschneider scheint die einzig mögliche Rettung.
Der Junge Henryton, genannt Hen, und seine Großmutter führen ihr Geschäft gemeinsam mit einer Aushilfe. Als der griesgrämige Onkel Bertram (Bertie) mit seiner Familie unerwartet bei ihnen einzieht, ist das Chaos vorprogrammiert.
Grundsätzlich gefällt mir die Geschichte, weil die Idee hinter magischen Stickereien wirklich schön ist. Das Ende ist teils etwas vorhersehbar und es bleiben leider auch einige offene Fragen am Schluss.
Mal wieder wird das Alter der Protagonisten nicht genannt, was mich erneut ärgert. Sie müssen aber unter 18 sein, was sogar erwähnt wird. Aber müssten sie dann nicht mal zur Schule gehen? Oder werden Kinder in dieser Welt sehr schnell zur Arbeit herangezogen?









