Marco Malvaldi Die Schnelligkeit der Schnecke

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Inhaltsangabe zu „Die Schnelligkeit der Schnecke“ von Marco Malvaldi

Die vier Alten aus Massimos Bar sind wieder da! Immer noch haben sie nichts Besseres zu tun, als Karten zu spielen, Sambuca zu trinken und dem armen Massimo mit ihren Kommentaren auf die Nerven zu fallen. Dabei hat der junge Barista neben der Verköstigung seines Seniorenclubs noch eine weit schwierigere Aufgabe zu lösen: Wer hat den Professor auf dem Gewissen, der bei einem Kongress in Pineta auf mysteriöse Weise ums Leben kam?

Sehr kurzweiliger und raffinierter Italien-Krimi, hat mir gut gefallen :-)

— JessSoul
JessSoul

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  • Rezension zu "Die Schnelligkeit der Schnecke" von Marco Malvaldi

    Die Schnelligkeit der Schnecke
    Querbeetleserin

    Querbeetleserin

    16. February 2013 um 07:34

    Netter,kurzweiliger Roman,der unterhält,ohne Mühe zu lesen.Enthält mir aber manchmal zu langatmige Erklärungen irgendwelcher wissenschaftlicher Dinge,aber sonst ok.

  • Rezension zu "Die Schnelligkeit der Schnecke" von Marco Malvaldi

    Die Schnelligkeit der Schnecke
    LibriHolly

    LibriHolly

    24. May 2012 um 14:03

    Die Schnecke bewegt sich mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von o,oo27 km/h! Aber keine Angst, so langsam und träge geht es in dem zweiten Toskanakrimi rund um den Barista Massimo Viviani nicht zu. Wie sollte es auch? Denn Massimo scheint ja das Verbrechen anzuziehen, wie das Licht die Motten. So gerät er auch diesmal wieder unfreiwillig mitten hinein in die Ermittlungen rund um den Mord an einem japanischen Professor. Und was wäre eine Mordermittlung ohne die vier schrulligen Alten, die Massimos Bar regelmäßig okkupieren!?! Nichts, richtig, gar nichts. Und so trinken sie, tratschen sie, spielen Karten, aber vor allem gehen sie dem armen Massimo wieder ziemlich auf die Nerven...... Marco Malvaldi schafft es scheinbar mühelos einen mit seinen Toskana-Krimis auf unterhaltende Art und Weise in Urlaubsstimmung zu versetzen. Mit trockenem und hintergründigem Humor und liebevoll gezeichneten, teils schrulligen, teils skurrilen Charakteren, entführt er uns auf einen wunderschönen Kurztrip nach "bella Italia". Meine Empfehlung: Liegestuhl in die Sonne stellen, Buch aufschlagen und in einem Rutsch durchlesen. Entspannung pur! (Ein kleiner Verbesserungsvorschlag meinerseits: Ein Glossar für die im Buch genannten italienischen Phrasen und Speisen wäre noch ganz hilfreich für Nicht-Italiener.)

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