Marco Malvaldi Toskanische Verhältnisse

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Inhaltsangabe zu „Toskanische Verhältnisse“ von Marco Malvaldi

In Montesodi Marittimo leben mehr Hühner als Menschen. Ein von Gott und der Welt vergessenes Örtchen, dessen Bewohner seit Jahrhunderten Fremde nicht gerade willkommen heißen. Ideales Terrain für einen jungen Arzt, die genetischen Eigenheiten der Bevölkerung zu untersuchen. Doch kaum ist der Besucher eingetroffen, stirbt unter mysteriösen Umständen seine Vermieterin, eine alte, recht widerspenstige Dame. Da in der Nacht ihres Todes ein Schneesturm das Dorf von der Außenwelt abschnitt, muss der Mörder noch mitten unter den wenigen Bewohnern des Dorfes weilen ...

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  • Eine verschworene Gemeinschaft

    Toskanische Verhältnisse

    Karin_Kehrer

    02. July 2017 um 18:32

    Der Arzt Piergiorgio Pazzi soll die Genetik der Bewohner von Montesodi Marittimo, eines winzigen Dorfes in der Toskana erforschen. Hier sollen die Bewohner über außergewöhnliche Körperkraft verfügen. Doch dann findet Pazzi seine Zimmerwirtin Signora Zerbi tot auf – offensichtlich erwürgt. Massiver Schneefall hat das Dorf von der Umwelt abgeschnitten, also muss der Mörder unter den Bewohnern sein. Zusammen mit Margherita, einer Forschungsangestellten, beginnt Pazzi zu ermitteln.Ich habe dieses Buch in meinen Toskana-Urlaub mitgenommen und fand es amüsant, bei über dreißig Grad Hitze von einem Schneesturm zu lesen. Da ich in der Nähe eines ähnlichen Dorfes wie Montesodi Marittimo einquartiert war, konnte ich mir das Ambiente sehr gut vorstellen. Vor allem der Beschreibung der abenteuerlichen Straßenführung kann ich nur voll und ganz zustimmen!Das Ambiente bei diesem Roman passt also wunderbar.Der Schreibstil ist ironisch und witzig, entlockt dem Leser so manches Schmunzeln, wenn die Eigenheiten der Dorfbevölkerung geschildert werden.Der Mordfall selbst: ein wenig verwickelt, skurril, gemütlich. Der Ausflug in das Thema Genetik war eher flüchtig. Das Ende bietet eine nette Überraschung.

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  • Viel zu viel KrimsKrams

    Toskanische Verhältnisse

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. November 2015 um 15:34

    Krimis sind was tolles. Sie bringen den Leser dazu mitzuraten und auch mitzufiebern. Was der Autor sich bei diesem Buch gedacht hat weiß glaub ich nur er. Der Schreibstil ist sehr unruhig und schwer zu lesen. Ich habe mehr aus Prinzip das Buch beendet als das mich die Geschichte interessiert hat. Viel zu viel unwichtiges Zeug wurde in das Buch geschrieben. Was ich als Vorteil verbuchen kann (deshab auch der eine Stern) ist das man hat trotz dem ganzen "KrimsKrams" wusste worum das Buch ging. Die komplette Rezension ist wie immer auf meinem Blog: http://bluubsbuecherwelt.blogspot.de

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  • Meine Rezension

    Toskanische Verhältnisse

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. November 2014 um 20:26

    Ja, was soll ich über ein Buch schreiben, welches ich nur mit Müh und Not (und ein klein wenig aus Prinzip) zu Ende gelesen habe? Die Ausgangslage ist an und für sich spannend und bietet meiner Meinung nach einige Möglichkeiten. Ein Dorf wird im Winter von der Aussenwelt abgeschnitten, weil der Schnee die Strasse unpassierbar macht. In dieser Nacht geschieht ein Mord. Und nur einer der Dorfbewohner kann der Täter sein... Von Anfang an, kam ich nicht in die Geschichte rein, mir waren die Menschen einfach viel zu wenig beschrieben und so konnte ich mich je länger je mehr nicht mehr dran erinnern, wer nun wer war und welche Funktion er im Dorfleben hatte. Ich hätt mir da viel mehr Tiefgang gewünscht.  Stattdessen, wirkte es auf mich so, als habe der Autor die Geschichte einfach möglichst schnell erzählen wollen ohne grossen Aufwand. Ich bin aber der Meinung, dass man auf 200 Seiten mehr hätte raus holen können.  Für mich hat ein Kommissar à la Wallander, Barbarotti oder Brunetti gefehlt. Einer mit Ecken und Kanten aber trotzdem ganz viel Mernschlichkeit.  Schade.

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