Marco Maniac

 3,4 Sterne bei 5 Bewertungen
Autor*in von House of Pain.

Lebenslauf

Marco Maniac lebt in Bayern und ist bereits seit jungen Jahren fasziniert von Horrorgeschichten. Nach der Teilnahme am Redrum-Fanfiction-Award 2018 hat ihn das Schreibfieber endgültig gepackt. Seine Geschichten sind blutig, skurril und voll schwarzem Humor. Viele seiner Storys hat er selbst erlebt. Davon ist zumindest er felsenfest überzeugt …

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Marco Maniac

Cover des Buches House of Pain (ISBN: 9783959575324)

House of Pain

(5)
Erschienen am 27.07.2020

Neue Rezensionen zu Marco Maniac

Cover des Buches House of Pain (ISBN: 9783959575324)
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Rezension zu "House of Pain" von Marco Maniac

lucatrkis
Rezension zu „House of Pain“

Da mich Reality-Show-Thriller grundsätzlich interessieren, gab ich „House of Pain“ eine Chance, allerdings war mir das Buch zu sehr Splatter. Ich mag es nicht, wenn ein Plot ausschließlich aus einer Aneinanderreihung von Abscheulichkeiten besteht, ohne jegliche emotionale Basis.

Die Charaktere waren recht stumpf, der Schreibstil nicht das Wahre. Besonders störend fand ich, wenn die Meinung des Autors zu gewissen Themen durchkam und sich die Figuren auf einmal abfällig über ihre eigene Oberflächlichkeit äußerten, obwohl sie überhaupt kein Problem mit dieser hatten (dies fiel mir insbesondere am Anfang bei Cheyenne auf).

Die Kapitel waren angenehm kurz, sodass man durch das Buch geradezu flog; der Plot konnte mich – wie bereits erwähnt – weniger mitreißen. Abartig war es, ja, die berührende Wirkung fehlte aufgrund der Mutation selbst zu Beginn noch einigermaßen sympathisch anmutender Figuren zu skrupellosen Monstern indes völlig. Der Schluss überraschte leider ebenfalls kaum – wer überleben würde, war seit dem ersten Tag im „House of Pain“ absehbar gewesen.

Cover des Buches House of Pain (ISBN: 9783959575324)
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Rezension zu "House of Pain" von Marco Maniac

cozyreadingdays
Wie ein Horrorfilm

„House of Pain“ war für mich das erste Buch aus dem Redrum-Verlag und dem Autor Marco Maniac. Ausschlaggebend dafür, dass ich das Buch lesen wollte, war der eine Satz auf der Buchrückseite: „Vergesst Big Brother und das Dschungelcamp – hier kommt HOUSE OF PAIN, die härteste Realityshow der Welt!“. Als kleiner Dschungelcamp-Fan war eigentlich klar, dass das Buch bei mir einziehen musste.

Sechs ganz unterschiedliche Charaktere erhalten einen Brief, indem sie zu einer Reality-Show – dem House of Pain – eingeladen werden. Von wem der Brief stammt und wieso gerade sie dazu auserwählt wurden ist erst einmal nicht klar, aber ein hoher Geldgewinn lockt sie alle und schließlich treffen sie an einem abgelegenen Ort zum ersten Mal aufeinander. Dort angekommen, treffen sie auf die Spielleiterin Samantha und ihre drei Handlanger. Schon sehr schnell wird klar, dass es sich hierbei nicht um eine gewöhnliche Reality-Show handelt. Zwar werden sie mit Kameras aufgezeichnet, treten gegeneinander an und müssen sich vor einem Publikum beweisen, welches sie immer wieder in die nächste Runde wählen soll. Allerdings ist es – wie der Name bereits verrät – viel schmerzhafter als in einer normalen Show..

Aaaalso.. in diesem Buch erhält man auf jeden Fall das, was auf dem Klappentext steht und was bereits das Cover andeutet. Sehr viel Gewalt, Schmerzen und „Spiele“, die grausamer nicht sein könnten. Wer Filme wie Saw, Hostel oder/und The Human Centipede kennt, weiß, was in diesem Buch so passieren wird. Für mich war es, auf den knapp über 300 Seiten, ein bisschen drüber und einfach zu viel. An sich ließ sich das Buch sehr schnell weglesen, da der Schreibstil recht einfach gehalten ist und man so sehr zügig durch die Geschichte kam (mit einigen Pausen um sich kurz zu ekeln..). Vieles konnte man aber leider Vorhersehen – bis auf eine Sache, die recht weit am Ende geschieht (diese Wendung war super!) – was mich dann doch ein bisschen genervt hat.

Das Buch liest sich auf jeden Fall wie ein Horrorfilm. Wer das mag, für den könnte dieses Buch etwas sein, allerdings sollte man beachten, dass dieses Buch voller Trigger ist und nichts für Zartbesaitete ist.

Cover des Buches House of Pain (ISBN: 9783959575324)
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Rezension zu "House of Pain" von Marco Maniac

Julia_Herne
Snuff im Reinstformat

Wir alle lieben Trash-TV. Die Reality show, in der wöchentlich oder auch täglich der unbeliebteste Kandidat herausgewählt wird und nach Hause gehen darf. Friede, Freude, Eierkuchen, alles schick!

Im House of pain läuft der Hase etwas anders. Zuerstmal würde der Hase nicht freiwillig rein und kommt am Ende auch eher nicht fröhlich hoppelnd frei. Was die Kandidaten dort erleben entbehrt jeder Menschlichkeit und nimmt ihnen alles, was sie einmal ausgemacht hat. Aber was auch immer dort passiert, es lebt dort nur ein Motto: the show must go on!


Unsere Meinung über dieses Format war sehr einhellig: was für ein irres und krankes Spektakel.

Auch wir hatten unsere Favoriten, unsere Lieblingskandidaten, für den wir insgeheim gestimmt haben. Doch der Weg zum Sieg ist lang und grausam.

Ganz anders, als das Buch. Das war zu kurz und absolut genial! Perfekte Show, tolle Kandidaten, eine Spielmacherin zum Verlieben und ein grandioses Finale.


Wow! Tja, wir voten dann wohl für Marco Maniac als Sieger dieser Show. Du darfst gehen, Marco. Herzlichen Glückwunsch! Und nimm bitte 5 von 5 Sternen mit! 


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