Unfuck your Feet

von Marco Montanez 
4,3 Sterne bei12 Bewertungen
Unfuck your Feet
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Wir sollten wirklich mehr auf unsere Füße hören, denn wir brauchen sie ein Leben lang!

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Inhaltsangabe zu "Unfuck your Feet"

Der Fuß, von den einen geliebt, von den anderen gehasst, aber meistens sträflich vernachlässigt. Damit ist jetzt Schluss! Unfuck your Feet lenkt die Aufmerksamkeit auf unsere Füße und den großen Zeh und führt Sie auf eine unterhaltsame und bilderreiche Reise von der Evolution des zweibeinigen Fußgängers bis zum modernen Turnschuh und den Irrungen und Wirrungen der modernen Orthopädie und ihren Einlagen. Marco Montanez Fußfitness-Konzept Toebility stärkt Ihre Füße und bietet Hilfe bei gängigen Fußproblemen wie Hallux valgus oder Fersensporn. Mit den zahlreichen Übungen in diesem Ratgeber machen Sie Ihre Füße endlich fit und holen sie aus ihrem Schattendasein heraus.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783840375781
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:192 Seiten
Verlag:Meyer & Meyer
Erscheinungsdatum:26.02.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Andrea-Karminrots avatar
    Andrea-Karminrotvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Lasst und bloß mal wieder Barfuß laufen!
    Lerne deine Füsse wieder lieben

    Was machst du eigentlich am Morgen nach dem Wach werden als erstes, wenn du auf dem Weg zum Klo bist? Richtig, du bewegst deine Füße. Und wenn die dann auch noch Glück haben, dann gehst du ohne Schuhe ins Bad. Viele Menschen stecken ihre Füße in viel zu enge und ungeeignete Schuhe. Unsere Füße werde in kleinen Käfigen gehalten die ihnen die Bewegungsfreiheit nehmen und dazu führen, dass wir Haltungsschäden bekommen und unsere Füße sich gefoltert anfühlen.

    Marco Montanez schreibt in seinem Buch über die misshandelten Körperteile und was wir alles falsch machen. Wie sehr wir unsere Füße quälen, wie sie sich bei uns bedanken, indem wir mit Fersensporn, Hallux Valgus, Fußpilz und co und platten oder gespreizten Fuß, die Quittung bekommen. Aber woher kommen die Fehlhaltungen und die Überbeine. Das wird uns auf eine recht lustige Art mal plausibel gemacht. Einiges wirkt etwas wissenschaftlich, wird aber auch einfach erklärt. Kurzerhand kam mir der Gedanke, vielleicht doch auf Barfußschuhe umzusteigen. Doch auch das widerlegte Montanez. Dafür gibt er am Ende des Buches lustige Übungen für die Füße mit. Ich habe alle Übungen durchprobiert und habe dabei sogar schallend gelacht. Wann bist du mit deinen Füßen wie eine Raupe über den Boden gerobbt, ich das letzte Mal, als ich ein Kind war. Lasst uns doch einfach wieder öfter Barfuss laufen. Das tut uns allen wirklich gut.

    Ich mochte diese Buch. Die Übungen habe ich mir herausgeschrieben und mache am Morgen nun immer einen „Morgengruß“ für die Füße

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    Honigmondvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: interessant
    Problemzone Fuss

    Zum Klappentext:
    Der Fuß, von den einen geliebt, von den anderen gehasst, aber meistens sträflich vernachlässigt. Damit ist jetzt Schluss! Unfuck your Feet lenkt die Aufmerksamkeit auf unsere Füße und den großen Zeh und führt Sie auf eine unterhaltsame und bilderreiche Reise von der Evolution des zweibeinigen Fußgängers bis zum modernen Turnschuh und den Irrungen und Wirrungen der modernen Orthopädie und ihren Einlagen. Marco Montanez Fußfitness-Konzept Toebility stärkt Ihre Füße und bietet Hilfe bei gängigen Fußproblemen wie Hallux valgus oder Fersensporn. Mit den zahlreichen Übungen in diesem Ratgeber machen Sie Ihre Füße endlich fit und holen sie aus ihrem Schattendasein heraus.

    Mein Leseeindruck:
    Ein tolles Buch mit vielen wissenswerten Infos zum wirklich oftmals zu sehr vernachlässigtem Körperteil, den Fuss. Hier wird genau erklärt, wo die Fehler bei der Schuhwerkwahl liegen und was es alles für Fehlstellungen und Probleme bei Füssen geben kann. Dazu gibt es noch einige wunderbare Übungen, die leicht durchführbar sind, wenn auch das empfohlene Zubehör hierfür recht teuer ist, aber mit viel Phantasie auch durch andere Dinge ersetzt werden kann.

    Mein Fazit:
    Ein gutes Buch, um sich über das Thema Fuss und seine Problemzonen zu informieren und diesen den Kampf anzusagen. Von mir gibts einen Lesetipp hierfür und 5 Sterne.

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    Klusivor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Wir sollten wirklich mehr auf unsere Füße hören, denn wir brauchen sie ein Leben lang!
    Unfuck your Feet

    Gerade in letzter Zeit sind mir auf Blogs oder in Videos häufig Äußerungen aufgefallen, wie „Füße sind hässlich“ oder „Füße sind eklig“. Derartige Bemerkungen finde ich sehr irritierend, denn man muss sich mal vor Augen halten, wie wichtig Füße für uns sind. Unsere Füße tragen uns im Idealfall durchs ganze Leben, Jahr ein, Jahr aus, viele Jahrzehnte lang, und wie stiefmütterlich werden sie dafür behandelt! Sie müssen ihr Dasein in engen, unbequemen Schuhen fristen und bekommen oft kaum mal etwas Luft ab, geschweige denn irgendwelche Pflege. Das Gesicht, die Hände, der ganze Körper wird gebadet, gepeelt, gecremt und massiert, während die Füße oft das Nachsehen haben. Mich wundert es nicht, wenn derart vernachlässigte Füße dann auch wirklich hässlich sind. Fußprobleme gehören heutzutage für viele schon zum Alltag. Das muss absolut nicht sein, denn wer sich um seine Füße kümmert, wird auch mehr Freude daran haben und muss weniger mit Problemen kämpfen.
    Die richtige Behandlung für diese stark beanspruchten Körperteile beschreibt der Autor in diesem Buch, und er tut es in einer sehr eingängigen und kurzweiligen Art und Weise.
    Selbst mit Schmerzen oder Verformungen müssen wir uns nicht einfach abfinden, und gegen Hallux Valgus oder Fersensporn kann man auch einiges tun. Ich fand die Ausführungen des Autors sehr interessant, wenn er auch zuweilen etwas zu stark in einen podologischen Fachjargon verfällt. Weitgehend kann man seinen Erklärungen jedoch gut folgen und weiß, was er meint.
    Marco Montanez hat nicht nur viel Wissen, was die Füße betrifft, sondern er kennt auch jede Menge Übungen, die uns dabei helfen, uns mit unseren Füßen besser vertraut zu machen und uns mehr um sie zu kümmern. Fußgymnastik heißt das Zauberwort, und man kann damit erfolgreich gegen mancherlei Beschwerden vorgehen, denn wir sollten uns eingestehen, dass die Füße eine „tragende Rolle“ in unserem Leben einnehmen.
    Insgesamt finde ich dieses Buch gut und wichtig, und den Großteil der gezeigten Übungen kann man auch jederzeit ausführen. Für einige jedoch benötigt man einen ziemlichen Aufwand und müsste sich Gerätschaften zulegen, die nicht gerade günstig sind und deren Anschaffung für den Privathaushalt kaum lohnenswert ist. Trotz dieser kritischen Anmerkung finde ich das Buch wirklich gut und hilfreich, und durch zahlreiche Bilder ist es auch anschaulich und interessant gestaltet.

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    Sannys avatar
    Sannyvor 4 Monaten
    gutes Sachbuch

    Die Idee zum Buch ist super. Wir vernachlässigen oft unsere Füße. Wie wichtig diese Körperteile aber sind, verdrängen wir oft.
    Der Autor Marco Montanez ist der festen Meinung, dass fast alle Schuhe schädlich für unsere Füße sind. Okay, teilweise wird man ihm da nicht immer zustimmen. Auch ich hatte bei einigen Sachen meine Zweifel. Allerdings habe ich trotzdem viel neues gelernt.
    Mir hat das geschichtliche Hintergrundwissen sehr gefallen. Auch durch die eigenen Erlebnisse des Autors wird das Sachbuch immer wieder aufgelockert.
    Die Kapitel sind immer sehr kurz gehalten, sodass man immer mal wieder zwischendurch eins lesen kann.
    Insgesamt ein gutes Sachbuch, dass auf das Bewusstsein der Füße den Fokus legt. 

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    babylus avatar
    babyluvor 5 Monaten
    Gute Tipps

    Ein Buch über Füße...Ich mag keine Füße und habe selbst gesundheitliche Probleme mit meinen,von daher fand ich es interessant ein Buch über dieses Thema zu lesen.Es war gut gestaltet und aufgebaut,vieles war neu, einiges nicht. Die gegeben Tipps waren  waren bzw sind für mich brauchbar. Alles in allem ein rundum gelungener Ratgeber!

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    seschats avatar
    seschatvor 6 Monaten
    Laufe lieber barfuß

    Marco Montanez ist überzeugter Barfußläufer und Barefoot Coach und möchte in seinem Buch nun auch den Rest der Nation dazu verführen, einfach mal die Schuhe wegzulassen und barfuß zu gehen. 


    Anfangs hatte mich der plakative wie billige Titel so gar nicht angesprochen, aber den Inhalt fand ich spannend und habe deshalb meine Vorbehalte über Bord geworfen.

    "Unfuck your Feet!" ist ein schnell zu lesendes, weil allgemein verständlich abgefasstes Buch, das allerdings über eine Menge Wiederholungen verfügt. Inhaltlich schneidet Montanez zwar mehrere Bereiche, Medizin, Alltag und Evolution, an, geht aber nicht in die Tiefe. Der Übungsteil am Ende des Buchs hätte gestrafft werden können.

    Obschon der Autor in seinem Buch kräftig gegen Jogger im Speziellen und die bekannten Sportschuhhersteller im Allgemeinen austeilt, alle Gel-, Air- oder Free-Innovationen für Humbug erklärt, und seinen eigenen "Fußgeschichten" in die Waagschale wirft, konnte er mich nicht 100-prozentig von seinem Barfußkonzept überzeugen. Ausprobieren werde ich es auf jeden Fall, aber im Alltag gänzlich auf festes Schuhwerk zu verzichten, stelle ich mir schwierig vor.

    Interessant fand ich hingegen die kleinen Kapitel, in denen er sich bestimmten Fußmythen, wie z. B. der Entstehung des Hallux Valgus' oder der unter Läufern krassierenden Asphalt-vs.-Waldweg-Diskussion, gewidmet hat. 

    FAZIT
    Unterhaltsames Sachbuch, das viele "Fuß-Themen" miteinander verbindet, aber keinen roten Faden erkennen lässt.

    Kommentare: 1
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    Wedmas avatar
    Wedmavor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Erinnert an so manches Erzeugnis eines Möchte-gerne-Autors, der weder die Sprache noch die Stoffdarbietung so recht beherrscht.
    Schon bessere Bücher zum Thema gelesen.

    Aufgrund des Titels wollte ich das Buch eigentlich nicht lesen. Schon allein, weil ich mich im Paradigma von „fuch-unfuck“ nicht gern bewege. Aber ich beschloss, mir in diesem Fall einen Ruck zu geben. Manchmal schadet es nicht, über den Tellerrand zu schauen. Manchmal ist es auch so, dass wenn der Titel etwas dürftig erscheint, das muss nicht unbedingt für den Inhalt des Buches gelten. Es stellte sich aber im Endeffekt heraus, dass der Titel schon sehr gut zum Inhalt passt. Auch im Hinblick auf das erzählerische Niveau.


    Das Positive zuerst: Am Ende des Buches, 79% bis 94%, gibt es ein Kapitel, das Übungen für die Füße vorstellt. Nebenbei gefragt: Warum bloß die ersten Übungen englische Titel haben mussten? Z.B: „Übung 1 – Big Toe Down“, „Übung 2 – Big Toe Mobility“ usw. Ab Übung 5 geht es weiter auf Deutsch oder z.T. auch auf beiden Sprachen gemischt. Im Rahmen einer Sprache zu bleiben, wäre schon besser gewesen. Deutsch hat durchaus Kapazitäten, um die o.g. Inhalte adäquat zum Ausdruck zu bringen. Man muss die Sprache bloß können und sie auch einsetzen wollen.


    Zurück zu den Übungen: Es sind 18 an der Zahl, mindestens mit einem, manchmal mit mehreren Fotos des Autos und seiner Füße versehen. Die Fotos illustrieren, wie man diese Übungen richtig ausführen soll. Kurze Texte erläutern die Vorgehensweise zusätzlich. Folgende „Kleinigkeit“ aber würde mich schon davon abhalten: Die zusätzlichen Hilfsmittel wie elastische Bänder, Medizinbälle, unebene Flächen aus Kunststoff, Balancebalken, kleine Bälle für die Zehen, etc. stehen mir, wie viele anderen Lesern, nicht zur Verfügung. Ohne sind diese Übungen, so wie sie gemeint sind, nicht zu schaffen. Ein „Guten-Morgen-Workout“, auf 94 bis 95%, mit mehreren Fotos, stellt paar Übungen dar, die man, nach Meinung des Autors, jeden Tag absolvieren sollte. Das geht ohne die o.g. Geräte.


    Zum Schluss gibt es eine Art 10 Punkte Zusammenfassung, die nochmals die Thesen wiederholt, die man früher im Buch bereits bewundern konnte, z.B., dass das Laufen/Joggen, genauso wie die dazu gehörigen Laufschuhe, gesundheitsschädlich wären. Gute Nachrichten also für all diejenigen, die das Motto „Sport ist Mord“ verinnerlicht haben. Früher im Text wurde erklärt, dass gerade die Absätze schädlich wären, da sie die unnatürliche Körperhaltung erzwingen würden, die wiederum zu Gelenkschmerzen & Co. führe. Die stoßdämpfenden Schuhe lösen die Probleme nicht, die verursachen welche, usw.


    Weiter geht es ums Barfußlaufen als die natürlichste Bewegungsart seit Entstehung des Menschen. Fairerweise sei angemerkt, dass der Autor ganz am Ende Folgendes sagt: „Es ist absolut abzuraten, die Schuhe wegzuschmeißen und loszulaufen.“ Wobei auf weiten Strecken der Lektüre der Eindruck entstand, dass genau darauf hier plädiert wurde. Und weiter: „Es stelle sich jetzt nicht mehr die Frage ob Barfußlaufen natürlich, sinnvoll oder gut für dich ist, sondern ob sich der Aufwand für Umstellung und Training es dir wert ist.“ Und viele Leser, wie ich auch, werden dies mit einem klaren Nein beantworten, was die Ausführungen des Buches so gut wie ad Absurdum führt, denn im Alltag kann man eher wenig bis gar nicht barfußlaufen. Die Übungen erfordern zudem die Gerätschaften, die man i.d.R. nicht hat. Ihre Anschaffung schient nicht sonderlich sinnvoll, denn nach paar Mal wird das Ganze in der Ecke verstauben. Das kennt man schon.


    Das Vorgeplänkel, i.e. all das, was auf den ersten 78% abgelaufen ist, hätte man kürzer und griffiger bringen können oder, noch besser, ganz weglassen. Während des Lesens musste ich leider oft genug denken: Der werte Autor stielt mir meine kostbare Lesezeit: Zu viele Allgemeinplätze und deren Wiederholungen, pseudowissenschaftliches Getue, etc. Die Art der Argumentation rief oft genug Kopfschütteln hervor, denn alles bewegte sich im Wesentlichen auf dem Niveau der persönlichen Meinung des Autors, die aber wie der Wahrheit letzter Schlag hier serviert wurde.


    All die Ausführungen zum Bewegungsapparat habe ich bereits anderen Quellen, wesentlich besser erzählt, entnommen, z.B. „Genial beweglich“ von Prof. Dr. Steckel.


    Fazit: Dieses Buch erinnert an so manches halbgares Erzeugnis eines Möchte-gerne-Autors, der weder die Sprache noch die Art der Stoffdarbietung so recht beherrscht. Das Buch hätte gern nur aus den letzten 20% bestehen können. Dieses Proletenhafte des Titels schimmert gut in der gesamten Länge der Ausführungen durch. Die z.T. abenteuerliche Zeichensetzung tut den Rest.

    Ich kann hier mit viel Wohlwollen 3 Sterne vergeben.

    #NetGalleyDEChallenge.

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    Streiflichtvor 6 Monaten
    Spannend und sehr aufschlussreich

    Dieses Buch hat mich auf den ersten Blick schon angelacht, weil ich immer schon gerne barfuß gegangen bin. Ich mag keine Schuhe, die mir bzw. meinen Füßen wehtun und uns beide quälen. Ich trage daher kaum Pumps oder ähnliches, sondern am liebsten Sneakers oder Turnschuhe und zu Hause nur Socken oder gar nichts. Ich war daher wirklich neugierig auf dieses Buch.

    Und es hat mich nicht enttäuscht. Ich habe einiges erfahren, was ich vorher nicht wusste und was mir so nicht klar war. Ich zweifle ein bisschen, ob der Hallux Valgus nicht vielleicht doch zumindest ein bisschen vererbbar ist, aber das ist auch mein einziges Problemchen mit diesem Buch. Ich denke auch, dass wir unseren Körpern viel zu viel zumuten und nicht darauf achten, was er der Biologie nach bräuchte. Unsere vielen Zivilisationskrankheiten, die in den letzten Jahren ja immer schlimmer werden, sind ein guter Indikator dafür, dass einiges nicht stimmt.

    Der Autor Marco Montanez erklärt sehr gut, welche Probleme woraus resultieren, was man dagegen tun kann und wie die verschiedenen Kräfte im Körper zusammenwirken. Ich finde das Buch beinhaltet viele Fachbegriffe, aber wenn man sich ein bisschen für Biologie oder Medizin interessiert, ist das kein Problem. Ich fand es sehr aufschlussreich und toll zu lesen.

    Gut gefallen haben mir auch die Übungen, die am Ende des Buches vorgestellt werden. Sie sollen die Füße und vor allem auch die Zehen kräftigen und wieder fit machen. Ich habe beim Lesen jede Übung gleich kurz ausprobiert und war erstaunt, wie gut mir das meiste gelungen ist. Ich freue mich auf weitere Übungen und werde das Buch sicherlich dem Einen oder Anderen empfehlen!

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    EvyHeartvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Idee gut, Umsetzung mau.
    Idee gut, Umsetzung mau. (Rezi-Ex)

    Ich weiß nicht, was schief gelaufen ist. Denn nach dem Ende dieses Buches habe ich mein Bewusstsein für meine Füße und meinen Gang gestärkt, aber ich fühle mich nur wenig klüger. Eine genaue Erklärung zu bestimmten Fehlstellungen tritt gegenüber der Kritik zum "Joggen" in den Hintergrund. Die Mischung aus Polemik, ein paar Erklärungen und gut bebilderten Übungen ist nicht stimmig.

    Inhalt


    In 38 kurzen Kapiteln erklärt der Autor, wie sich das Gehen entwickelt hat, was den Menschen von anderen Primaten unterscheidet, warum Joggen falsch ist, warum Joggen immer noch falsch ist, wie Gehen funktioniert, wie man die Füße trainiert und es gibt ein Fußworkout.

    Was hat mir gefallen?


    Der Autor erklärt, dass man die Füße langsam an das Barfußlaufen gewöhnen soll, damit der Körper nicht überlastet wird. Diese neutrale Meinung finde ich gut!

    Das Zehenworkout ist toll und gut bebildert.

    Die Kritik an Barfußschuhen. Mir war nicht bewusst, dass diese Schuhe hinderlich sein können, weil sie jede Zehe ummanteln und das Gefühl verloren geht.

    Dass überall das Trademark-Zeichen verwendet wird - sehr genau geguckt.


    Was hat mir nicht gefallen?


    Die Einleitung einschießlich Vorworte zweier Autoren sowie eine ausführliche Biografie des Autors nehmen 1/5 des Buches ein. Zuviel Lob für mich.

    Die Grafiken sind oft nicht passend und nicht gut umgesetzt. Besonders beim Erklären des Gehens wäre ein genaues Schema, wie sich welcher Musikel bewegt, gut gewesen. Stattdessen sind die Grafiken meist nicht beschriftet und sehr einfach gehalten. Im Falle des Gehens sind die Muskeln nur als Flächen eingezeichnet. Manchmal gibt es sogar Schnappschüsse (!) von Vorträgen bzw. Präsentationen. Die originale Grafik wäre besser gewesen. Ein starker Kontrast waren die Anleitungen zum Fußworkout, die professionell geschossen sind. Nur die ernste Miene des Autors störte mich.

    Im Mittelpunkt des Buches steht weniger der Fuß als die Kritik am Joggen. Wie man sich intuitiv bewegt, wie man Zugang zu seinem Fuß findet, wird weniger erklärt.

    Außerdem rät das Buch im Straßencafé "nicht nur über das modische Erscheinungsbild zu sinnieren oder sekundäre Geschlechtsmerkmale zu qualifizieren" (S. 44), sondern den Gang zu beobachten. Oder es behauptet, dass Menschen ausnahmslos Schuhe mit Absatz trügen (S. 63) Außerdem vermischt der Autor gern die Kritik an der heutigen Welt mit Füßen z.B. "Schließlich hat man nicht umsonst seinen exzellenten Modegeschmack an die nächste Generation weitergegeben und der Finn-Niklas bereits zur Geburt mit Nike Air Max und der passenden Baseballcap ausgestattet. (S. 61) Das Buch richtet sich an Menschen, die ihren Gang natürlicher gestalten wollen - ich denke, solche Sätze schrecken sie ab. Mode ist nicht schlimm. Oder "Der Zoomensch in seinen überbevölkerten urbanen Zentren auf zu kleinem Lebensraum wird nicht artgerecht ernährt, ist depressiv, nichtmehr zur Fortpflanzung fähig und hat verlernt, zu stehen, zu gehen und zu laufen." (S. 59) Für diese Behauptung wäre ein Beleg interessant gewesen. Ich denke, dass Depressionen durch unsere Umwelt beeinflusst werden können. Aber ein guter Gang löst nicht alles. Auch die soziale Gemeinschaft spielt eine Rolle usw.

    Vieles wiederholt sich z.B. die Passagen zum Joggen oder den Faszien. Das kann funktionieren, wenn es gut erklärt ist. Hier wirkt es wie Füllmaterial.

    Der Schreibstil


    In den sachlichen Passagen ist der Stil nicht kompliziert, aber trocken. Ich hatte das Gefühl, dass sich der Text an Therapeuten richtet, die Vorkenntnisse haben. In den kolumen-haften Teilen nutzt der Autor einige Metaphern und nutzt die Du-Form. Das wird besonders in der zweiten Hälfte nervig. Es ist Geschmackssache, aber ich fand's nicht gut.

    Fazit


    "Unfuck your feet" kann man lesen, muss man aber nicht. Es ist gut, dass der Autor den Schwerpunkt auf ein Körperteil legt, das wir wenig beachten. Die Informationen hätte man jedoch besser aufbereiten können.

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    LeseBlickvor 6 Monaten
    Schenkt euren Füßen mehr Beachtung!

    Inhaltsangabe
    DAS COMEBACK EINES VERNACHLÄSSIGTEN KÖRPERTEILS
    Der Fuß, von den einen geliebt, von den anderen gehasst, aber meistens sträflich vernachlässigt. Damit ist jetzt Schluss! Unfuck your Feet lenkt die Aufmerksamkeit auf unsere Füße und den großen Zeh und führt Sie auf eine unterhaltsame und bilderreiche Reise von der Evolution des zweibeinigen Fußgängers bis zum modernen Turnschuh und den Irrungen und Wirrungen der modernen Orthopädie und ihren Einlagen. Marco Montanez Fußfitness-Konzept Toebility stärkt Ihre Füße und bietet Hilfe bei gängigen Fußproblemen wie Hallux valgus oder Fersensporn. Mit den zahlreichen Übungen in diesem Ratgeber machen Sie Ihre Füße endlich fit und holen sie aus ihrem Schattendasein heraus.

    Meine Meinung
    Dieses Buch habe ich vor geraumer Zeit vom Verlag zur Verfügung gestellt bekommen. Und ich war wahnsinnig neugierig auf diese Thematik, gerade da ich beruflich sehr viel mit den Füßen eines Menschen arbeite.
    Da passte es super, dass ich bei NetGalley zusätzlich auf eine Challenge traf, welche dieses Buch beinhaltete. Ganz schnell habe ich das Buch nun wieder zur Hand genommen, um noch die letzten fehlenden Seiten zu beenden.

    Und bereits im ersten Kapitel spricht der Autor das an, worum es in diesem Buch geht.
    „Kaum ein Körperteil wird so offensichtlich vernachlässigt.“ (S. 13)

    In insgesamt 38 kurzen und knackigen Kapiteln nimmt sich Marco Montanez den Fuß vor. Ich mag seine Art, wie er den Leser anspricht. Dies macht er sehr persönlich und eindringlich. Er verschönert in keinerlei Hinsicht bestehende Tatsachen und greift Beispiele aus dem Alltag auf, in denen sich mit Sicherheit viele der Leser wiederfinden werden.

    Wie viele Menschen haben ihren Fuß schon einmal anatomisch betrachtet?
    Auch wenn ich als Therapeutin mit der Anatomie des Fußes vertraut bin, war es interessant einmal Zahlen zu sehen. Denn Knochen und Muskeln eines Körperteils habe ich bisher noch nie gezählt.
    26 Knochen
    33 Gelenke
    60 Muskeln
    mehr als 100 Bänder

    Fantastisch und erschreckend zugleich oder?

    Der Autor nimmt im Buch immer wieder Anlauf, um dem Leser zu verdeutlichen, wie stark wir unsere Füße im Alltag ignorieren. Meines Erachtens brauch ein Mensch solche Bücher, um sich gewisse Themen erstmals näher zu bringen und zum Nachdenken anzuregen.
    Fragt auch ihr euch einmal, was eure Füße für euch tun.
    Welchen Aufgaben und Funktionen bringen sie mit sich?
    Was müssen sie über das gesamte Leben alles aushalten?

    „Wir haben vergessen, wie man steht, geht und läuft.“ (S. 26)

    „Moderne Menschen haben verlernt zu gehen und schuld sind die Schuhe.“ (S. 45)

    Das Thema Schuhe baut Marco Montanez in die Thematik Joggen ein.
    Dieser Punkt spaltet immer wieder die Gemüter.
    Ich persönlich finde, dass man diese Sportart sehr gut beherrschen muss, um seiner Physiologie treu zu bleiben. Aus therapeutischer Sicht bin ich allerdings kein Befürworter des Joggings, einfach weil ich der Meinung bin, dass sehr viele Menschen dieses physiologische Laufen nicht beherrschen. Der Autor spricht davon, dass viele Menschen erst einmal wieder lernen sollten, richtig zu stehen.
    Damit trifft er es auf den Punkt.
    Mir selbst wurden meine Probleme sehr gut vor Augen geführt.
    An Laufen denke ich nicht, aber ich werde nun wieder üben physiologisch zu stehen.

    Besonders erschreckt hat mich ein Beispiel hinsichtlich der Belastung beim Joggen. Wenn man da auf einmal Kilogrammangaben vor sich hat, sitzt man mit großen Augen und einem offenen Mund vor den geschriebenen Zeilen.

    „Ein Körper ist nur so stark wie sein Fundament.“ (S. 80)
    Und unser Fundament sind unsere Füße.

    Um euch nicht zu viel vorwegzunehmen, möchte ich meine Worte an dieser Stelle sacken lassen. Jeder sollte in sich gehen und überlegen, wie viel Gutes er seinen Füßen tut und auch darüber nachdenken, wie viel Schlechtes wir unserem Fundament zu muten.

    Da meine Füße selbst ein sehr unphysiologisches Grundgerüst darstellen, habe ich mich sehr über den praktischen Teil im Buch gefreut. Mit einfachen, aber so schwierigen Übungen werde ich mich in Zukunft meiner Fußmotorik widmen.
    Es ist erschreckend, was ein Fuß wahrscheinlich einmal konnte und mit der Zeit verlernt hat.

    Mein Fazit
    Ich bedanke mich vielmals für diese Fokussierung auf meine Füße.
    Trotz Vorwissen konnte der Autor mich zum Nachdenken anregen und er zeigt mir neue Perspektiven auf, um mich und auch meine Patienten besser zu beraten und zu behandeln. Mit seinem Buch „Unfuck your feet!“ spricht Montanez den Leser direkt an. Sowohl für Laien, als auch Fachleute super verständlich und unbedingt empfehlenswert.
    Widmet euch diesen vernachlässigten Körperteilen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
    Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

    Ablauf der Debütautorenaktion:

    Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
    Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

    Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
    Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
    Wichtig:
    Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


    Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


    Wie kann man mitmachen?

    Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

    Informationen/Regelungen:

    • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
    • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
    • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
    • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
    • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
    • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
    • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
    • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
    • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
    • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
    Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
    __________________________________________________________________  

    Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

    - Leserunde zu "Zwiebelbart: Ein Internet-Chat wird zum Märchen" von Stefan Preiß (Bewerbung bis 4. November)
    - Leserunde zu "Kommisarin Moll und die Tote vom Grindel: Frederica Molls erster Fall" von Isabel Bernsmann (ebook, Bewerbung bis 7. November)
    - Leserunde zu "Drei Wochen Juli" von Ilvi Frey (Bewerbung bis 9. November)
    - Leserunde zu "Mutti, warum hast du mich nicht lieb?" von Gabi P. (ebook, Bewerbung bis 11. November)
    - Leserunde zu "Das Schutzengelprogramm" von AR Walla (ebook, Bewerbung bis 15. November)
    - Leserunde und Buchverlosung zu "Seelenfall" von Michaela Weiß (Bewerbung bis 15. November bzw. bis 17. November)
    - Leserunde zu "Kira: Bedrohung oder Rettung?" von Ive Marshall (ebook, Bewerbung bis 16. November) 
    - Buchverlosung zu "Passiert. Notiert. Bedacht. Gelacht." von Rainer Neumann (Bewerbung bis 20. November)
    - Leserunde zu "Das Schicksal der Banshee" von Alina Schüttler (Bewerbung bis 18. November) 
    - Leserunde zu "Augenschön - Das Ende der Zeit (Band 1)" von Judith Kilnar (Bewerbung bis 15. November)

    (HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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    Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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    Für Autorinnen & Autoren:

    Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
    Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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    PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.  
    ThomasLs avatar
    Letzter Beitrag von  ThomasLvor 14 Stunden
    Liebe Leseratten,

    ich würde gerne meinen Debütroman "Kreuzfahrt" vorstellen. Unter
    http://kreuzfahrtroman.de/ findet Ihr Informationen, einen Buchtrailer und eine längere Leseprobe.

    Es handelt sich um einen SF-Abenteuerroman mit der Betonung auf "Abenteuer", ist also vermutlich weniger etwas für Freunde der Hard-SF.

    Das Buch beginnt mit einer Bande intergalaktischer Wilddiebe, die mit ihrem Raumfrachter in den Atlantik stürzt. An Bord: die verstörendsten Bestien des Universums. Ganz in der Nähe bahnt sich das Kreuzfahrtschiff "Luxury of the Seas" mit sechstausend vergnügungshungrigen Passagieren seinen Weg über den Ozean...

    Ich würde mich natürlich riesig freuen, wenn jemand einen Blick in die Leseprobe wirft. Als Vielleser weiß ich um die begrenzte Ressource Lesezeit. Alle Bücher zu lesen, die es verdienen, wird mir wohl in diesem Leben auch nicht mehr gelingen ;)

    Viele Grüße
    Thomas
    Zur Leserunde

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