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marco-reuther

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Liebe Lovelybooker,

kennt ihr den Unterschied zwischen Vampirelfen und Elfenvampiren?

Nein? Tja, das könnte sich als Fehler erweisen. Als letzter Fehler eures Lebens, falls ihr ihnen jemals begegnen solltet …

Ich würde gerne eine Leserunde zu meinem neuen Fantasy-Roman „Klara Plotzky und der Elfenvampir“ starten, für junge und jung gebliebene Leser von 10 bis 100, erschienen im Nexx-Verlag. (Es handelt sich definitiv NICHT um eine weitere Vampir-Liebesgeschichte – der Vampir-Rummel zwischen Buchdeckeln wird eher ein wenig auf die Schippe genommen.)

Titelheldin Klara Plotzky ist ein zwölfjähriges Mädchen, das keiner Konfrontation aus dem Weg geht und mit ihren Freunden in den Kampf zwischen Elfenvampiren und Vampirelfen gerät. Dabei müssen die jungen Abenteurer mit Mut und Köpfchen ein gefährliches Rätsel aus alten Zeiten lösen...

Der Nexx-Verlag und ich stellen 5 Exemplare zur Verfügung, bitte einfach bis kommenden Samstag, 7. Februar bewerben. Da der Roman ordentlich Lesefutter bietet (360 Seiten, Din-A-5 !), folgt dann eine 14-tägige Leserunde. Und im Anschluss würde ich mich natürlich auch über Rezis freuen.

Mehr Infos zum Roman und zum Autor unter: www.marco-reuther.de

Zum Schluss hier noch der Klappentext:

Kennst Du den Unterschied zwischen Vampirelfen und Elfenvampiren?

Nein? Tja, das könnte sich als Fehler erweisen. Als letzter Fehler deines Lebens, falls Du ihnen jemals begegnen solltest. Elfenvampire sind zwar manchmal etwas nervtötend, ansonsten jedoch harmlos. Wenn Du dagegen einem Vampirelf über den Weg läufst, dann beachte unbedingt eine ganz einfache Regel: Renn! Renn um dein Leben! Klara Plotzky hatte nicht darum gebeten. Dennoch ist das Mädchen mitten hinein geraten in den Kampf zwischen Elfenvampiren und Vampirelfen. Um den jungen Elfenvampir Lothingel zu retten, bleibt Klara nichts anderes übrig, als sich von ihm beißen zu lassen. Der Biss eines Elfenvampirs erweckt bei Elfen ihre Magie. Bei Menschen jedoch, noch dazu bei Kindern… Klara muss erkennen, dass ihre neuen magischen Fähigkeiten mit höchst unerfreulichen Nebenwirkungen einhergehen. Und die kommen gerade jetzt sehr ungelegen: Unter großen Gefahren müssen sie und ihre Freunde die finsteren Kellergewölbe einer Schlossruine erforschen, sich mit sonderbaren Wesen einer fremden Welt herumschlagen und das Geheimnis des längst verstorbenen Freiherrn von Tunkelhagen ergründen, um ein Elfenreich zu retten. Und alles nur wegen einer Strafarbeit…

Autor: Marco Reuther
Buch: Klara Plotzky und der Elfenvampir

Huschdegutzel

vor 3 Jahren

Also da macht der Prolog ja schon neugierig - wo steckt Klara denn, dass sie die Treppen hoch - in das vierte Kellergewölbe kommt ( wie viele Keller hat denn das was auch immer...?? ). Übrigens - ich würde mit gefesselten Händen nicht mal eine einzige Stufe hochkommen....!!

Ich wäre sehr gern dabei und hüpfe mit Anlauf in den Lostopf!

mielikki

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Der KLappentext macht mich neugierig und ich finde die Vermischung von Elfen und Vampiren spannend. Daher würde ich sehr gerne mitlesen (bei einem Printexemplar).

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marco-reuther

vor 3 Jahren

5. Kap. 16 - Ende
@Kitayscha

... ach ja, der Gregor: Da bin ich, ehrlich gesagt, selbst noch sehr unschlüssig, wie es mit ihm genau weitergeht. Er gehört jedenfalls zu den Protagonisten, die sich mit dem Schreiben weiterentwickeln. Eine Rolle in der Handlung hat er auf jeden Fall, auch, weil ein alter Bekannter wieder auftaucht, so dass Gregorack gefragt ist. Aber wie groß sein Part wird, ist noch offen, ebenso die emotionale Entwicklung.
L.G.
Marco

Kitayscha

vor 3 Jahren

5. Kap. 16 - Ende
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@marco-reuther

Vielleicht bin ich etwas zu spießig, wenn es um das Biegen von Sprache geht ^^' Das mit dem Grad verstehe und sehe ich ein, doch erhitzen von Farbe? Nee ^^

Generell finde ich das Spielen mit der Sprache gut, doch für ein Kinder-/Jugendbuch? Ist meiner bescheidenen Meinung nach nicht gerade die ideelle Plattform, gerade weil in diesem Fall alles andere stimmt. (Das was Huschdegutzel über Werte usw. sagte.) Und wenn man die Sprache der heutigen Jugend bedenkt, weiß ich nicht, ob man sie mit solchen Sprachspielereihen noch weiter verwirren sollte. Ist jetzt alles meine persönliche Einstellung, du darfst natürlich mit deinen Geschichten machen was du für richtig hältst :-)

Kitayscha

vor 3 Jahren

5. Kap. 16 - Ende
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@marco-reuther

Na, ich bin auf jeden Fall auf die Rolle von Gregor(ak) gespannt. Ich kann mir beides für ihn vorstellen, die gute und die böse Seite (oder halt eben Hellschwarz ^^).

Kitayscha

vor 3 Jahren

7. Rezi /Fazit
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Meine Rezi gibts ab jetzt hier und bei Amazon zu Lesen. =) vielen Dank das ich mitmachen durfte, hoffentlich sieht man sich bei dem 2. Band wieder!

http://www.lovelybooks.de/autor/Marco-Reuther/Klara-Plotzky-und-der-Elfenvampir-1134612113-w/rezension/1136945583/

marco-reuther

vor 3 Jahren

5. Kap. 16 - Ende
@Kitayscha

Na ja, man muss bekanntlich nicht immer einer Meinung sein. Was ich z.B. als Sprachverstümmelung gerade im Hinblick auf junge Leser ansehe, ist das, was etwa die "Bravo" macht (die meine Tochter ein paar Monate aboniert aber dann genervt wieder abbestellt hatte): Wenn Erwachsene meinen, eine "hippe" Jugendsprache schreiben zu müssen und dabei eine Ansammlung kürzester Hauptsätze mit angeblichen Jugend-Slang herauskommt. Aber ab und an mit der Sprache und Ausdrücken zu spielen, das kann man durchaus auch jungen Lesern zumuten (mir fällt jetzt gerade "un-dursleyhaft" ein). Klar sollte es nicht zu viel des Guten werden, aber ein starres Korsett muss es denn doch nicht sein.
L.G. und gute Besserung,
Marco

marco-reuther

vor 3 Jahren

5. Kap. 16 - Ende
@Kitayscha

Na ja, man muss bekanntlich nicht immer einer Meinung sein. Was ich z.B. als Sprachverstümmelung gerade im Hinblick auf junge Leser ansehe, ist das, was etwa die "Bravo" macht (die meine Tochter ein paar Monate aboniert aber dann genervt wieder abbestellt hatte): Wenn Erwachsene meinen, eine "hippe" Jugendsprache schreiben zu müssen und dabei eine Ansammlung kürzester Hauptsätze mit angeblichen Jugend-Slang herauskommt. Aber ab und an mit der Sprache und Ausdrücken zu spielen, das kann man durchaus auch jungen Lesern zumuten (mir fällt jetzt gerade "un-dursleyhaft" ein). Klar sollte es nicht zu viel des Guten werden, aber ein starres Korsett muss es denn doch nicht sein.
L.G. und gute Besserung,
Marco

Kitayscha

vor 3 Jahren

5. Kap. 16 - Ende
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@marco-reuther

Sagt ja keiner, dass die Bücher in Jugendslang, oder reißerisch a la Bravo geschrieben werden sollen. Dein Schreibstil ist völlig in Ordnung. Ein paar Mal war es für mich einfach, um es mit deinen Worten zu sagen, zuviel des Guten. Das ist alles. ^^
Und danke! :-)

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