Amor Amaro und die tote Nachbarin

von Marco Toccato 
4,1 Sterne bei9 Bewertungen
Amor Amaro und die tote Nachbarin
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Ein Streit unter Nachbarn mit tödlichen Folgen

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Ein Streit unter Nachbarn mit tödlichen Folgen

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Inhaltsangabe zu "Amor Amaro und die tote Nachbarin"

Unter eigenartigen Umständen wird die regional bekannte Schriftstellerin und Möchtegernmalerin Loretta Leindeetz tot aufgefunden. Ist sie das Opfer eines Nachbarschaftsstreits, war es einer ihrer zahlreichen Feinde oder ging es um ihr Geld? Amor Amaro ermittelt, um seinem Freund Hans Kleinert zu helfen, der der Hauptverdächtige ist. Viele Erinnerungen an die gemeinsame Kindheit in den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts und Bilder aus dem alten Kronenburg-Haufen erscheinen und nebenbei wird ein Mord in einem Vorort, der fiktiven Großstadt Kronenburg im Ruhrgebiet aufgeklärt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783734504075
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:268 Seiten
Verlag:tredition
Erscheinungsdatum:23.05.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    bk68165vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Streit unter Nachbarn mit tödlichen Folgen
    Ein Streit unter Nachbarn mit tödlichen Folgen


    Der Detektiv Amor Amaro wird eigentlich durch einen Zufall in die Ermittlungen zum Mordfall an der bekannten Autorin Loretta Leindeetz verstrickt. Loretta ist die Nachbarin der Familie Kleinert. Mit Hans Kleinert ist Amor seit seiner Kindheit befreundet. Und auch heute noch hält diese Freundschaft, auch zu Hans Ehefrau Kerstin, an. Und die Kleinerts haben seit längerem einen Nachbarschaftsstreit der besonderen Art mit Loretta Leindeetz. Auch deren neuer Lebenspartner Dr. Volkhart Einfried sorgt nicht gerade für ein harmonischeres Zusammenleben der beiden Parteien. Hat dieser doch schon das ein oder andere versucht seinem Nachbar Hans in die Schuhe zu schieben. Und somit steht Hans auf einmal auf der Tatverdächtigenliste der Polizei ganz oben. Aber zum Glück gibt es da noch Amor. Und zum Glück hat Amor auch gute Beziehungen überall hin. Vor allem sein Neffe Toni wird im sehr gut helfen können. Und Amor wird bald sehen, dass vielleicht nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick erscheint.

    Nun zu meiner persönlichen Meinung zu diesem Buch. Der Autor hat es perfekt geschafft die zeitlichen Sprünge zwischen der Vergangenheit und den aktuellen Ereignissen zu meistern. Den Detektiv Amor muss man einfach mögen. Seine italienischen Wurzeln schlagen immer mal wieder durch und er weiß mit Charme und Können Probleme zu lösen. Manchmal stelle ich mir schon die Frage wie viel Marco Toccato in Amor steckt? Der Mordfall ist interessant und einfach mal was anderes und die Wendung ist der Geschichte setzt dem Buch noch das Krönchen auf. Vielleicht sollte der Autor bei weiteren Werken den Leser mit technischen Details ein wenig verschonen, aber ansonsten kann ich hier gerne 5 Sterne vergeben.

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    bk68165vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Streit unter Nachbarn mit tödlichen Folgen
    Ein Streit unter Nachbarn mit tödlichen Folgen



    Der Detektiv Amor Amaro wird eigentlich durch einen Zufall in die Ermittlungen zum Mordfall an der bekannten Autorin Loretta Leindeetz verstrickt. Loretta ist die Nachbarin der Familie Kleinert. Mit Hans Kleinert ist Amor seit seiner Kindheit befreundet. Und auch heute noch hält diese Freundschaft, auch zu Hans Ehefrau Kerstin, an. Und die Kleinerts haben seit längerem einen Nachbarschaftsstreit der besonderen Art mit Loretta Leindeetz. Auch deren neuer Lebenspartner Dr. Volkhart Einfried sorgt nicht gerade für ein harmonischeres Zusammenleben der beiden Parteien. Hat dieser doch schon das ein oder andere versucht seinem Nachbar Hans in die Schuhe zu schieben. Und somit steht Hans auf einmal auf der Tatverdächtigenliste der Polizei ganz oben. Aber zum Glück gibt es da noch Amor. Und zum Glück hat Amor auch gute Beziehungen überall hin. Vor allem sein Neffe Toni wird im sehr gut helfen können. Und Amor wird bald sehen, dass vielleicht nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick erscheint.

    Nun zu meiner persönlichen Meinung zu diesem Buch. Der Autor hat es perfekt geschafft die zeitlichen Sprünge zwischen der Vergangenheit und den aktuellen Ereignissen zu meistern. Den Detektiv Amor muss man einfach mögen. Seine italienischen Wurzeln schlagen immer mal wieder durch und er weiß mit Charme und Können Probleme zu lösen. Manchmal stelle ich mir schon die Frage wie viel Marco Toccato in Amor steckt? Der Mordfall ist interessant und einfach mal was anderes und die Wendung ist der Geschichte setzt dem Buch noch das Krönchen auf. Vielleicht sollte der Autor bei weiteren Werken den Leser mit technischen Details ein wenig verschonen, aber ansonsten kann ich hier gerne 5 Sterne vergeben. 

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    P
    PetraKarinvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Starker Anfang und gutes Ende! Das "Duschklo" bleibt ein Mirakel bis zum Schluss!
    Starker Anfang, gutes Ende!

    Na dann ist ja alles klar, wir man am Schluss sagen.

    Was mir gut gefallen hat, war der Anfang, bei dem skurril und mit trockenem Humor die "Auffindesituation" der Nachbarin beschrieben wird.
    Toll ist auch die Schiene, die die Kronenburger Oper und vor allem Heléne Noiret angeht. Mir scheint, die Dame gibt es wirklich und wenn es die ist, die ich meine, dann ist sie eine wahnsinnig sympathische Künsterin. Die Beschreibung ist Marco Toccato sehr gut gelungen, überhaupt hat er alle Personen schön skizziert.
    Mir fiel es nicht ganz leicht, die Zeitwechsel nachzuvollziehen, Toccato springt in dem Buch durch verschiedene Vergangenheiten und auch die Gegenwart.
    Dafür kann man leicht die leckeren Rezepte nachkochen!
    Was mir etwas zu lang war, waren die Beschreibungen des jungen Hans Kleinert im Praktikum, aber auch daraus habe ich was gelernt und kann mir vorstellen, dass der Junge gelernt hat, was harte Arbeit ist.
    Das Ende ist kurz und heftig. Die Lösung ist überraschend und der Ausklang sehr harmonisch. Wahrlich kein Thriller, aber angenehme Unterhaltung.

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    C
    Chriwervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Witzig, skurril, kaum zu glauben und voller Erinnerungen!
    Witzig, skurril, kaum zu glauben und voller Erinnerungen!

    Es geht sehr skurril los: Die Tote und das Duschklo und Amor Amaro mit seinem Namen, der Assoziationen hervorruft. Da gibt es einige Ereignisse, die wirklich kaum zu glauben sind. Ist ja auch alles reiner Zufall oder?
    Es wird ein richtiges Ekel ins Rennen gebracht und dann ein wahrer Engel. Das Buch lebt von der farbigen Beschreibung der Charaktere und - für mich - von seinem regionalen Bezug. Es gab mir einige Erinnerungen, die mir sonst so in HH nicht gekommen wären.
    Zwei "Zitate" aus "Es muß nicht immer Kaviar sein" sind darin, nämlich "Wenn ich das in meinem Club erzähle!" und Rezepte zum nachkochen. Diese Pasta mit Räucherlachs ist zum drinnen baden und die Krautwickel für Eleonore (welche?) sind originell und sehr lecker, richtig was für FischOtarier!
    Hier und da hätte ich mir noch ein wenig mehr Action gewünscht, war aber wohl nicht die Absicht des Autors. Na ja, vielleicht beim nächstenmal.
    Was mich beeindruckt hat, ist die Beschreibung der harten Arbeit im Stahlwerk. Als Kind habe ich da schwarze Gebäude, viel Rauch und abends den roten Himmel vom Schlackeabguss gesehen, aber wie es drinnen ausah konnte ich mir nicht vorstellen.
    Verblüffend ist das Ende und die Auflösung. Man schlägt sich vor die Stirn. Da hätte man auch schon selbst drauf kommen können!

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich wünsche mir noch eins von Marco Toccato.

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    Ewienas avatar
    Ewienavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine amüsante Geschichte, die Lust und Neugier weckt, die Lösung eines rätselhaften Mordes mit zu entdecken.
    Amor Amaro und die tote Nachbarin


    Der Autor hat mit seinen Hauptfiguren eine gute Wahl getroffen: 

    Sie wirken echt und authentisch und nehmen uns mit auf eine Reise.

    Wir tauchen gemeinsam in die menschlichen Abgründe hinab. Emotionen springen rasch auf den Leser über.
    Er lässt uns spielerisch Erinnerungen nachempfinden, malt Bilder vom Handlungsort und von seinen agierenden Personen, kratzt die Patina der Vergangenheit für uns ab, so dass wir wie in das Bild hinein steigen können.
    Die Lösung des skurrilen Kriminalfalles ist dann ebenso überraschend, wie das Happy End. Und für Genießer gibt es sogar noch ein paar Rezepte mit auf den Weg.

    Eine amüsante Geschichte, die Lust und Neugier weckt, die Lösung eines rätselhaften Mordes mit zu entdecken.

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    Buddybabys avatar
    Buddybabyvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Schöne Regional-Krimi-Romanze! Witzig, skurril und einfallsreich. Vor allem was für örtlich Bewanderte!
    Schöne Regional-Krimi-Romanze! Witzig, skurril und einfallsreich.

    Es beginnt wie in einem Krimi. Eine Tote wird gefunden - auf einem "Duschklo" und keiner weiß warum sie dort sitzt! Selbst dem querdenkenden Ich-Erzähler Amor Amaro fällt nichts dazu ein. Da muss erst indirekte Hilfe kommen. Mehr will ich nicht verraten. Amüsant wird vor allem der eskalierte Nachbarschaftsstreit beschrieben und man kann nachfühlen, warum er über fast zwei Jahrzehnte eskaliert ist und man kann sich auch vorstellen, dass sowas so gelaufen sein könnte.

    Einzelne Personen sind so beschrieben, dass ich als Leserin echte Emotionen bekommen habe, vor allem Wut auf eine Figur.

    Doch es ist ein sehr sanfter Krimi. Der Untertitel "... oder die diversen Arten der Liebe" trifft's dann besser. Wobei mir hier und da manches etwas zu "edel" gedacht und esoterisch war.

    Alles spielt in einer Stadt, in der ich, glaube ich, aufgewachsen bin und auch noch ab und zu hinkomme. Mag sein, dass ich da falsch liege und es irgendwo noch Ähnliches gibt. Wie auch immer, wenn man sich "regional auskennt" oder das meint hat man noch mehr davon!

    Hübsche Unterhaltung, die ab und zu auch zu denken gibt. Ich empfehle es weiter und würde mich gerne mal mit dem Autor Marco Toccato darüber unterhalten.

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    Daggi_Kvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Krimi der anderen Art bringt mein Kopfkino in Schwung
    Nun weiß ich was ein "Duschklo" ist!

    Erst war mir der Begriff "Duschklo" nicht geläufig und es spielt eine Rolle in Marco Toccatos Erstling. Da wird munter los fabuliert angefangen mit der Toten auf demselben. EIn bunter Strauß an Personen wird da präsentiert. Die werden mehr oder weniger lang beschrieben und bei allen reicht es, um ein Pendant im wirkliche, eigenen Leben zu finden.

    Ähnlich ist es mit den Orten und manchen Situationen. Ich erinnerte mich dabei an Vieles aus meiner Kindheit un d das ist einfach schön.

    Wer sagt, dass Krimis spannend sein müssen oder blutig? Obwohl ich wirklich nicht selbst rausgekriegt habe, wie der Mord gelaufen ist, trat das "Krimilesen" in den Hintergrund. Viele von den Menschen möchte man am liebsten sofort kennenlernen z. B. die Primadonna Heléne Noiret muss eine fantastische Frau sein. Wo hat der Autor diese Person gefunden?

    Und Amor Amaro mit dem manchmal "lästigen" Namen schnorrt sich bei Verwandschaft und Freunden durch, trotzdem würde man ihn auch bei sich zu Hause schnorren lassen.

    Ah ja und in dem Zusammenhang gibt es Kochrezepte (italienischer Art), die man sofort nachkochen will. Das Pastarezept mit dem Räucherlachs habe ich schon gemacht und schon deshalb hat sich das Buch gelohnt.

    Kein Krimi im eigentlichen Sinn! Schon gar kein Sex!* Und dennoch absolut unterhaltsam, kurzweilig zu lesen und "Gute Laune-machend".

    Wird das ein "One-Hit-Wonder" oder hat er noch mehr drauf? Wenn Letzteres zutrifft, kaufe ich das nächste Buch blind!

    *Der Autor wart ausdrücklich am Anfang davor!

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    HorKarvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Es beginnt wie ein Krimi, aber es ist keiner. Der Untertitel ist "oder die diversen Arten der Liebe", aber es ist ein Buch ohne Sex?
    Ein Nicht-Krimi ohne Sexszenen ist doch langweilig oder?

    Der Ich-Erzähler ist ein gut sechzig Jahre alter Mann, der als Detektiv arbeitet. Seine Wurzeln sind italienisch, er kam mit fünf Jahren mit seinen Eltern und seiner Schwester aus Sizilien ins "Kronenburg" der 1950er / 60er einer fiktiven Großstadt im östlichen Ruhrgebiet. Sein Name ist Amor Amaro, was ihm immer wieder spöttisches Nachfragen einträgt (à la "wie Eros Ramazzotti?" usw.).

    Diesmal steht sein Freund, den er seit der Grundschulzeit kennt, unter Mordverdacht. Dessen Nachbarin wurde umgebracht und ausgerechnet sitzend auf einem "Duschklo" gefunden! Er sucht nun krampfhaft den oder die wirkliche/n Mörder/in.

    Dabei wird mit leichter Hand vieles zum Ruhrgebiet der 1950er / 60er Jahre erzählt. Für Bücherfreunde ist es schön, dass er hier und da zitiert und auch die Quellen nennt. Da kann man weiterlesen. Die Bücher, auf die er zurückgegriffen hat, gehören alle zu meinen Lieblingsbüchern (Douglas Adams, Paulo Coelho z. B.).

    Es werden Rezepte zu italienischen Gerichten genannt, ein bißchen wie "Es muss nicht immer Kaviar sein".

    Sehr amüsant ist es, wenn Amor beschreibt, wie er die örtliche Primadonna der Oper kennenlernt und sich später nochmal mit ihr trifft.

    Und besonders gut gefällt mir die Gestaltung der Mitwirkenden in ihrer Umgebung vor allem in dem kleinen dörflichen Vorort Kronenburg-Hückelheim. Ich habe den Eindruck er meint meinen Wohnort.

    Während des Lesens habe ich eigentlich immer gelächelt, geschmunzelt oder gelacht. Trotz der immerhin 268 Seiten war ich ruckzuck durch.

    Dauernd steht da die Frage im Raum "Warum auf dem Duschklo?" Scharfsinnige Leser und Leserinnen werden vielleicht draufkommen. Ich musste bis zum Schluss lesen. Das wollte ich aber auch!

    Das ist wohl das erste Buch von Marco Toccato. Ich bin gespannt, was als nächstes von ihm kommt.

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    Toccatovor 2 Jahren

    Gespräche aus der Community zum Buch

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    HorKars avatar
    Hallo,

    soeben starte ich die Vorbereitung zu meiner ersten Leserunde. Der Autor Marco Toccato (Selbstverlag) und ich stiften 5 Bücher, um 5 Mitwirkende an dieser Leserunde zu versorgen. Insgesamt werden wir 15 Beteiligungen zulassen, die sich aus dem Ranking ergeben. Dazu stelle ich die Frage aller Fragen zu diesem Buch:

    Warum sitzt die tote Nachbarin auf einem "Duschklo"?

    Die 5 ersten, richtigsten, originellsten oder am nächsten an der Lösung liegenden Antworten führen zum Gewinn. Die nächsten 10 werden ebenfalls an der Leserunde beteiligt. Also muss die Antwort nicht unbedingt richtig sein, um zu gewinnen!
    Zur Leserunde
    K

    Ne Dusche, ein Klo....eben ein Duschklo. Quadratisch, praktisch gut und nicht so viel zu putzen. ;-)

    HorKars avatar
    Letzter Beitrag von  HorKarvor 2 Jahren
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