Marco Toccato Nura Draam in am Draam?

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Inhaltsangabe zu „Nura Draam in am Draam?“ von Marco Toccato

Stellen Sie sich vor, Ihr Chef ist bekennender Swinger. Er und seine Frau frönen dem Partnertausch! Sie werden von ihm zu einem Trip nach Wien eingeladen ... mit IHRER Frau!
So geht es Anton Kortner, der von den Aufträgen seines Geschäftsfreunds Fred Baldow abhängig ist, fast wie Sie von Ihrem Chef.
Donnerstagabend treffen sich die Paare in Wien. Antons schlimmste Befürchtungen bestätigen sich. Seine Frau ahnt nichts. Er hat ihr bisher nichts gesagt, aus Angst vor ihrer Reaktion!
Doch Samstagabend soll es geschehen, fordert Fred.
Bleibt Anton standhaft und verliert Aufträge oder gibt er nach und lässt seine Moral sausen?
Ein sehr langes Wochenende kämpft er mit sich und gegen Fred! Der Kampf treibt ihn fast in den Wahnsinn!

Alternativer Wienführer mit thrillerartiger Handlung, moderne Traumnovelle, E.A. Poe, stilvolle Erotik, schöne Frauen

— Toccato

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  • Wien könnte so schön sein, wenn ... ja wenn?

    Nura Draam in am Draam?

    Toccato

    11. April 2018 um 17:15

    Anton Kortner und Fred Baldow sind Geschäfts ... partner. Freunde wäre zu viel gesagt, denn Fred ist vom Typus "Wo-ich-bin-ist-vorne!" und Anton versucht durchs Leben zu kommen, ohne seine Anständigkeit zu verlieren. Außerdem sind Fred und seine Frau Margret ein Swingerpaar, was Fred Anton auch frank und frei erzählt.Bei einer gemeinsamen Arbeit gibt es Streit. Anton kann sich nicht richtig wehren, denn er ist von Freds Vermittlungen und Aufträgen abhängig.Doch Fred weiß Rat, um den Streit beizulegen. Er lädt Anton mit Frau Dorothee zu einem langen Wochenende zu viert nach Wien ein. Anton glaubt nicht so recht an die hehren Absichten Freds. Er vermutet, dass Fred ein Auge auf seine Dorothee geworfen hat und vieles, was dann in Wien passiert spricht für die Umsetzung von Swingerphantasien. Es geht kreuz und quer durch die wunderbare Stadt. Wohin und wie das mit öffentlichen Verkehrsmittel geht, erfährt man nebenbei, wie in einem Stadtführer. Skurril ist der Nachtportier im vornehmen Hotel, der E. A. Poes Verse ins Wienerische übersetzt und Anton davon immer die genau zu seiner Stimmung passenden Kostproben präsentiert, wenn der mal wieder mitten in der Nacht nach aufregenden Ereignissen ins Hotel zurückkommt. Der Plot macht Anleihen bei der "Traumnovelle" von Arthur Schnitzler bzw. Kubricks "Eyes Wide Shut", denkt die Geschichte aber weiter, zu Ende. Also ich find's gut!

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  • Eine Reise durch Wien

    Nura Draam in am Draam?

    bk68165

    02. April 2017 um 15:45

    Anton ist glücklich mit seiner Dorothee verheiratet. Fred, mit dem Anton schon seit einiger Zeit zusammen arbeitet, lebt mit seiner Margret glücklich. Ansonsten könnten die Männer unterschiedlicher nicht sein. Anton ist der ruhende Pol von den beiden, der seiner Beratertätigkeit mit vollem Einsatz hintergeht. Fred dagegen ist wohl eher der Lebemann. Er nimmt auch was sein Sexleben angeht, kein Blatt vor den Mund. Und er lädt Anton und seine Frau auf eine kostenintensive Reise nach Wien ein. Dem Frieden auf der Arbeit willen, willigen Anton und Dorothee ein, auch wenn Anton da so seine Bedenken hat. Wird es auf das hinaus laufen, was er denkt? Einen Partnertausch in Wien? Eigentlich hat Wien Anton immer gut getan. Er konnte sich hier bisher immer gut erholen und neue Kräfte sammeln. Es läuft alles in allem auch sehr harmonisch. Anton kann glänzen, da er sich in der Stadt sehr gut auskennt. Aber woher kommen nur immer diese Aussetzer? Hatte er nicht eben noch eine Frau im Sarg liegen sehen, die so verdammt Ähnlichkeit mit, ach Mist, und war da nicht eben noch ein alter Mann in der Kirche? Und warum wacht er mitten in der Nacht an einer Bushaltestelle auf, obwohl er denkt, dass er in Wien unterwegs ist? Eine Irrfahrt für Anton beginnt. Er weiß bald nicht mehr, was real ist und was er nur geträumt hat. Aber eines steht fest. Anton wird der Sache auf den Grund gehen.Dieses Buch kann man nicht in eine Schublade stecken. Der Autor hat es mit seinem Werk geschafft mich in seinen Bann zu ziehen. Ich erlebe es selten, dass ich ein Buch in einem Zug lesen muss, weil ich wissen muss, wie es ausgeht. Das war hier der Fall. Ich habe mit Anton mitgelitten, über und mit Anton gelacht und immer gehofft, dass es gut für Anton und seine Dorothee ausgeht. Das Buch überlässt es dem Leser, was aus ihm macht. Hier ist Phantasie gefragt. Und keine Sorge, das Buch wird die Phantasie anregen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Geschichte geht nahtlos ineinander. Sehr positiv finde ich an dieser Stelle noch den kleinen Städte Trip durch Wien, den der Autor dem Leser bereitet. Hier kann ich 5 Sterne geben, auch wenn es gerne mehr wären und danke Dir, lieber Marco, für diese aufregende Reise durch Wien. Vielleicht sollten wir unseren Träumen in der einen oder anderen Art auch ab und zu nachgeben.

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  • Eine Reise durch Wien

    Nura Draam in am Draam?

    bk68165

    02. April 2017 um 15:44

    Anton ist glücklich mit seiner Dorothee verheiratet. Fred, mit dem Anton schon seit einiger Zeit zusammen arbeitet, lebt mit seiner Margret glücklich. Ansonsten könnten die Männer unterschiedlicher nicht sein. Anton ist der ruhende Pol von den beiden, der seiner Beratertätigkeit mit vollem Einsatz hintergeht. Fred dagegen ist wohl eher der Lebemann. Er nimmt auch was sein Sexleben angeht, kein Blatt vor den Mund. Und er lädt Anton und seine Frau auf eine kostenintensive Reise nach Wien ein. Dem Frieden auf der Arbeit willen, willigen Anton und Dorothee ein, auch wenn Anton da so seine Bedenken hat. Wird es auf das hinaus laufen, was er denkt? Einen Partnertausch in Wien? Eigentlich hat Wien Anton immer gut getan. Er konnte sich hier bisher immer gut erholen und neue Kräfte sammeln. Es läuft alles in allem auch sehr harmonisch. Anton kann glänzen, da er sich in der Stadt sehr gut auskennt. Aber woher kommen nur immer diese Aussetzer? Hatte er nicht eben noch eine Frau im Sarg liegen sehen, die so verdammt Ähnlichkeit mit, ach Mist, und war da nicht eben noch ein alter Mann in der Kirche? Und warum wacht er mitten in der Nacht an einer Bushaltestelle auf, obwohl er denkt, dass er in Wien unterwegs ist? Eine Irrfahrt für Anton beginnt. Er weiß bald nicht mehr, was real ist und was er nur geträumt hat. Aber eines steht fest. Anton wird der Sache auf den Grund gehen.Dieses Buch kann man nicht in eine Schublade stecken. Der Autor hat es mit seinem Werk geschafft mich in seinen Bann zu ziehen. Ich erlebe es selten, dass ich ein Buch in einem Zug lesen muss, weil ich wissen muss, wie es ausgeht. Das war hier der Fall. Ich habe mit Anton mitgelitten, über und mit Anton gelacht und immer gehofft, dass es gut für Anton und seine Dorothee ausgeht. Das Buch überlässt es dem Leser, was aus ihm macht. Hier ist Phantasie gefragt. Und keine Sorge, das Buch wird die Phantasie anregen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Geschichte geht nahtlos ineinander. Sehr positiv finde ich an dieser Stelle noch den kleinen Städte Trip durch Wien, den der Autor dem Leser bereitet. Hier kann ich 5 Sterne geben, auch wenn es gerne mehr wären und danke Dir, lieber Marco, für diese aufregende Reise durch Wien. Vielleicht sollten wir unseren Träumen in der einen oder anderen Art auch ab und zu nachgeben.

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  • Psychologisches Verwirrspiel - Stress, Traum, Realität

    Nura Draam in am Draam?

    HorKar

    01. March 2017 um 11:36

    Ein ganz anderes Buch als die "Amor Amaro"-Romane davor. Zwei Geschäftspartner machen eine Reise nach Wien. Ihre Frauen sind dabei. Der eine, dominantere, sein Name ist Fred hat den anderen, Anton, der geschäftlich von ihm abhängig ist, eingeladen. Anton kann nicht ablehnen, doch er muss annehmen, dass Freds Absichten nicht nur der Verbesserung des Arbeitsklimas dienen, sondern dass sich dahinter Begehrlichkeiten verbergen, die auf Antons Frau Dorothee gerichtet sind. Anton ist ein exzellenter Kenner der Stadt Wien und führt die beiden Paare an bekannte und weniger bekannte Plätze. Doch Anton kämpft ständig mit der Angst, dass Fred seine Absichten umsetzt, Andeutungen macht er reichlich. Anton schläft schlecht, er irrt durch die nächtliche Stadt. Einmal treibt es ihn mitten in der Nacht sogar auf den "Friedhof der Namenlosen", wo lange Zeit die Toten, die in der Donau umkamen, bestattet wurden. Immer wieder träumt er schlecht, wacht mit Schmerzen und schweißüberströmt auf. Die Reise in sein geliebtes Wien wird diesmal zum Horror-Trip. Er ist kurz davor, vor Angst, Stress, psychischer Überforderung und Einsamkeit in seinem Los wahnsinnig zu werden. Wer die "Traumnovelle" von Arthur Schnitzler kennt oder "Eyes Wide Shut" von Stanley Kubrick ahnt, worum es gehen könnte, nur dieses Buch ist weitaus verstörender. Ich finde Marco Toccato hat das sehr gut umgesetzt. Ich habe das Buch nicht aus der Hand gelegt, bis ich es durchgelesen hatte und als ich es durchgelesen hatte, war ich traurig.

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