Marco Vichi Das Geheimnis der Signora: Ein Fall für Commissario Casini

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis der Signora: Ein Fall für Commissario Casini“ von Marco Vichi

Florenz im Sommer 1963. Commissario Casini ist mehr als nur ein einfacher Ermittler! Die Hitze steht in den Straßen der Stadt, als Commissario Casini mitten in der Nacht einen Anruf erhält: In der Via della Piazzola ist eine reiche, alte Dame unter mysteriösen Umständen in Ihrer Villa zu Tode gekommen. Je näher Casini sich mit dem Fall beschäftigt, um so verworrener gestaltet sich die ganze Angelegenheit. Und einer der Zeugen scheint gute Gründe zu haben, die Wahrheit zu verbergen. Weitere Fälle von Commissario Casini: Die Macht der Erinnerung, Der zweite Tod des stummen Zeugen, Dunkle Wasser in Florenz

Konnte mich leider nicht fesseln, es hat einfach die Spannung gefehlt.

— CelinaS
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    Das Geheimnis der Signora: Ein Fall für Commissario Casini

    CelinaS

    30. July 2016 um 14:11

    Ich bin ein großer Liebhaber von Cosy Crime-Büchern und nach einem solchen hat sich dieses Buch angehört. Zudem gefallen mir die Bücher mit Commissario Brunetti sehr gut, daher konnte ich der Möglichkeit, einen weiteren italienischen Kommissar für mich zu entdecken.Mal abgesehen von seiner Liebe zu gutem Essen und gutem Wein unterscheidet sich Commissario Casini zwar grundlegend von Brunetti, sympathisch war er mir dennoch. Er ist ein mürrischer Brummbär, der sehr unter der sommerlichen Hitze leidet und allerlei, für einen Polizisten, merkwürdige Freunde um sich schart und auch mit 53 noch von der großen Liebe träumt. In Sicht ist diese allerdings nicht.Obwohl mir die wichtigste Person also schon einmal sympathisch war, konnte ich mich trotzdem nicht wirklich für dieses Buch erwärmen. Ein Großteil des Buches dreht sich gar nicht um den Fall, sondern handelt von Casinis Freunden und seiner Zeit als Soldat während des Zweiten Weltkriegs. Obwohl ich dafür grundsätzlich immer offen bin, da ich mich für den Zweiten Weltkrieg interessiere, war es mir doch zu viel. Letztendlich sollte es hier um die ermordete Signora und weniger um Casinis Vergangenheit gehen.Außerdem hatte ich oft das Gefühl, dass mir der Autor unbedingt einhämmern wollte, dass Casini eine bestimmte Charaktereigenschaft hat. Das hatte nichts mehr von subtilem Anzeigen und Andeuten, sondern die Subtilität einer Keule, die man über den Kopf gezogen bekommt.Bei mir hat sich entsprechend wenig Spannung eingestellt.

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