Marcos M. Villatoro Minos

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Inhaltsangabe zu „Minos“ von Marcos M. Villatoro

Der mythische Dämon Minos wird zum Vorbild für einen grausamen Serienmörder, dessen Taten die USA in Angst und Schrecken versetzen. Detective Romilia Chacón stürzt sich gegen den Willen ihrer Vorgesetzten in die Ermittlungen. Rache treibt sie an. Der Mörder hat ihre Schwester auf dem Gewissen. Ihr einziger Verbündeter, als sie selbst ins Visier des Killers gerät: ein Drogenbaron, mit dem Romilia eine seltsame Hassliebe verbindet …

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  • Rezension zu "Minos" von Marcos M. Villatoro

    Minos
    Benni

    Benni

    24. June 2008 um 19:27

    Minos - der mythische Dämon - ist das Vorbild für einen grausamen Serienmörder, dessen Taten die USA in Angst und Schrecken versetzen, heißt es auf der Rückseite des Buches. Mmh, hörte sich für mich wirklich interessant an und versprach mir echte Spannung. Nun habe ich das Buch durchgelesen und bin etwas enttäuscht. Das Buch war nicht schlecht, aber ich wurde immer wieder das Gefühl nicht los, daß man aus der Grundidee mehr hätte machen können. Der Serienmörder hat wirklich ein paar ziemlich üble Ideen seine Opfer zu töten, aber all dies wird unverständlicherweise seltsam unspannend erzählt. Statt den Leser unmittelbar teilhaben zu lassen, dabei vielleicht die Emotionen der Opfer zu schildern, erfährt man von den Taten des Serienkillers, indem ein Cop dem anderen den Tatort beschreibt oder Detective Romilia Chacon, die den Tod ihrer Schwester rächen will, einen Bericht des FBI liest. Warum nahm Herr Villatoro hier nicht mal den Fuß von der Bremse? Zusammenfassend: nicht schlecht, aber auch weit entfernt von dem Titel "Thriller des Jahres". Ausgelesen, und was anderes weiterlesen.

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  • Rezension zu "Minos" von Marcos M. Villatoro

    Minos
    kfir

    kfir

    16. October 2007 um 13:53

    Ab und an suche ich für den Urlaub einen spannenden Thriller ... gefunden! Die gewohnten Cliches werden natürlich vortrefflich bedient. Ein guter, eigenwilliger, aber zielstrebiger Cop (hier weiblich) macht Jagd auf einen zutiefst diabolischen Serienmörder. Dass sie trotz dem, dass sie persönlich betroffen ist, weiter ermitteln darf, fast immer Deckung durch ihren Chef bekommt und sich bei ihrer Rache von einem Mafiosi helfen lässt, dass mutet schon hanebüchen und unglaubwürdig an. Aber das Leben ist nun mal keine Waldorf-Schule! Dafür entschädigt, dass sich der gewohnte Spannungsbogen in diesem Thriller sehr viel schneller angeht, stetig steigt und bis zum Schluss nicht nachgibt. Gewürzt wird die Spannung durch teilweise überaus emotionale Einblicke in das jeweilge Seelenleben einiger Protagonisten. Hinzu kommen unterschiedliche Blickwinkel in diversen Situationen, was die ganze Geschichte noch mehr aufwertet und spannender gestaltet. Ein guter und spannender Thriller, vielleicht hier und da etwas dick aufgetragen, und dennoch freue ich mich auf die nächste Veröffentlichung von Villatoro.

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