Marcus Hünnebeck , Jo C. Parker 595 Stunden Nachspielzeit

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Inhaltsangabe zu „595 Stunden Nachspielzeit“ von Marcus Hünnebeck

Als der Kinderbuchautor Sven Frost an einem Herzinfarkt stirbt, werden ihm 595 zusätzliche Stunden unter den Lebenden eingeräumt. Anfangs weiß er allerdings nicht, wie er die Zeit sinnvoll nutzen soll. Doch nach einem Wochenende, das er mit einer atemberaubenden Escort-Dame verbringt, hat Sven eine Idee. Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse, was nicht nur an seiner bezaubernden Nachbarin Katharina liegt … "In dem Buch “595 Stunden Nachspielzeit” sind es die Ereignisse und die Wendungen, die immer wieder überraschen und von einer grundsätzlichen Heiterkeit geprägt sind, die sich direkt auf den Leser überträgt und so ein Gesamtwerk erschaffen, das bis zur letzten Seite vollkommen zu Recht als ‘humorvoll‘ bezeichnet werden kann." (eBookmeter.info - Das Online Magazin für eBooks & Co.) "Das ist eine heitere Komödie im “Chik-Lit” Stil – aber wendet sich durchaus an Männer, denn Sven liebt Poker und Escort-Damen. Liest sich gut und ist professionell geschrieben!" (xtme.de)

Ein nicht so ganz ausgeklügeltes Buch über einen todgeweihten mit einer letzten Chance auf Erden um gutes Karma zu sammeln.

— DaniRoe
DaniRoe

Herrlich, kann man problemlos in einem Rutsch lesen. Zaubert ein Lächeln ins Gesicht, auch wenn die Handlung tw. etwas überzogen wirken mag.

— LenaausDD
LenaausDD

Toller Roman aus Männersicht! Erfrischend anders und toll geschrieben!

— Dory
Dory

Erfrischendes Buch mit einem kleinen, positiven Nachgeschmack wie schnell man sich verändern kann.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

kurzweilig, zum grinsen und Schmunzeln aber auch zum Nachdenken

— dieFlo
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  • Leserunde zu "595 Stunden Nachspielzeit - Humorvoller Roman" von Jo C. Parker

    595 Stunden Nachspielzeit
    MarcusH1971

    MarcusH1971

    Liebe Bücherfreunde, nachdem ich hier im Januar eine Leserunde für meinen Thriller "Verräterisches Profil" gestartet habe, möchte ich nun eine neue Runde für mein unter Pseudonym erschienenes Buch "595 Stunden Nachspielzeit" in Angriff nehmen. Worum geht es in dem Roman? Als der Kinderbuchautor Sven Frost an einem Herzinfarkt stirbt, werden ihm 595 zusätzliche Stunden unter den Lebenden eingeräumt. Anfangs weiß er allerdings nicht, wie er die Zeit sinnvoll nutzen soll. Doch nach einem Wochenende, das er mit einer atemberaubenden Escort-Dame verbringt, hat Sven eine Idee. Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse, was nicht nur an seiner bezaubernden Nachbarin Katharina liegt …  Für den Roman habe ich übrigens bewusst ein Pseudonym gewählt, damit niemand, der ausschließlich Thriller mag, versehentlich zu diesem Kindle-Buch greift und enttäuscht ist. Es gibt das Werk allerdings nur als Kindle-Version, von der ich 25 zur Verfügung stelle. Die Leseprobe und erste Rezensionen findet ihr bei Amazon: http://www.amazon.de/595-Stunden-Nachspielzeit-Humorvoller-Roman-ebook/dp/B00HWGYCWW/ref=sr_1_1?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1393442203&sr=1-1&keywords=595+stunden+nachspielzeit Ich würde mich über eine rege Teilnahme freuen. Herzliche Grüße Marcus Hünnebeck

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  • 595 Stunden Nachspielzeit

    595 Stunden Nachspielzeit
    LenaausDD

    LenaausDD

    20. April 2014 um 17:33

    Eigentlich starb Sven Frost an einem Herzinfarkt, doch der ehemalige Transporteur beweist großes Verhandlungsgeschick und sichert sich bei einem Engel weitere Lebenszeit: exakt 24 Tage, 19 Stunden, 18 Minuten und 30 Sekunden. Diese Zeit verbrachte er mit seinen 37 Jahren bereits im Stau. Da sein "persönlicher Jenseitsbegleiter" Sascha Sven zusätzlich darauf hinweist, dass nicht viel fehlt, bis sich sein Karmapunktekonto im negativen Bereich befindet und dass dieses ihn somit in die Hölle befördern könnte, ist Vorsicht geboten. Nachdem er einige Tage im Krankenhaus verbracht hat, beschließt er daher, sich mit seinen Exfreundinnen zu versöhnen, gönnt sich allerdings auch die teure Gesellschaft einer gewissen Arabella. Es soll nicht ihr letzter Aufenthalt in seiner Wohnung sein ... Eine Etage über ihm wohnt außerdem seine Nachbarin Katharina mit ihrem Sohn Noah, welcher Svens Nerven strapaziert, obwohl Noah zu Svens Zielgruppe als Kinderbuchautor zählt. Der amüsante, lockere Schreibstil ließ mir keine andere Wahl, als das Buch ohne Unterbrechung bis zum (sehr) frühen Morgen zu lesen.  Die Charaktere sind allesamt liebenswert und der Blickwinkel aus der Sicht eines Mannes bietet Abwechslung. Während ich anfangs oft laut gelacht habe, wich dies später einem dümmlichen Dauergrinsen. "595 Stunden Nachspielzeit" mag etwas überzogen sein, stimmte mich allerdings überaus positiv. Eben ein echter Feel-Good-Roman. Ich habe das Lesen jedenfalls sehr genossen und kann das Buch jedem empfehlen, der dieses Genre mag und/oder ein wenig Aufmunterung gut gebrauchen kann, ganz egal, ob gläubig oder nicht.

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  • Welche Zeit im Leben ist vergeudete Zeit?

    595 Stunden Nachspielzeit
    schafswolke

    schafswolke

    17. April 2014 um 22:47

    Sven Frost ist als Kinderautor nicht so erfolgreich, er ist häufig Gastleser in Schulen, aber der große Durchbruch will ihm einfach nicht gelingen. Auf dem Weg zu einer Lesung bekommt er einen Herzinfarkt und landet auf der Wolke bei dem Engel Sascha. Sven findet das er mit 37 Jahren definitiv zu jung ist zum Sterben, aber an dem Tod geht eben kein Weg vorbei, die Zeit ist einfach um. Nun Sven versucht doch noch was auszuhandeln und zwar womit er schon so in seinem Leben schon unnütze Lebenszeit verbracht hat. Und er hat Erfolg! Bei Sascha kann er 595 Stunden "neue" Lebenszeit heraushandeln. Nun ist es an Sven noch mal etwas mit seiner Nachspielzeit anzufangen. Doch was soll man da tun? Sven beschließt möglichst viel vor seinem Tod zu klären, damit die Hinterbliebenen nicht so viel Arbeit haben und das Leben noch mal so richtig zu genießen. Also wird erst einmal eine "Frau für gewisse Stunden" für ein Wochenende gemietet. Was Sven dann noch alles erlebt und mit seiner Restzeit anfängt, dass muss dann jeder selber lesen;-) Mir hat das Buch sehr gut gefallen, der Humor war genau nach meinem Geschmack. Mit 207 Seiten bietet das Buch einen angenehm kurzweiligen Zeitvertreib. Ich muss ehrlich sagen, dass mich das Cover selbst nicht zum Kauf animieren würde, obwohl ich da wohl was verpasst hätte. Für das Buch von Macus Hünnebeck vergebe ich für die tolle Unterhaltung 5 Sterne.

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  • 595 Stunden Nachspielzeit

    595 Stunden Nachspielzeit
    wiebykev

    wiebykev

    27. March 2014 um 18:46

    Sven Frost ist ein erfolgloser Kinderbuchautor, und auf der Autobahn verstirbt er mit nur 37 Jahren an einen Herzinfarkt. Im Himmel angekommen wird er von dem Jenseitsbegleiter Sascha in Empfang genommen. Es gelingt ihm, mit Sascha eine Nachspielzeit von 595 Stunden auszuhandeln. Svens Karmapunktekonto steht allerdings gerade so im positiven Bereich und er muss die Nachspielzeit nutzen und sein Kontostand positiv verbessern. Gelingt ihm das nicht, kann er nicht in den Himmel aufgenommen werden, sondern wird im nächsten Leben als niederes Insekt auf der Erde verbringen müssen. Sven entscheidet sich für die Nachspielzeit und erwacht, als er gerade von einer Notärztin versorgt wird. Sven ist Angangs ein erfolgloser, cholerischer Kinderbuchautor der seine Unzufriedenheit an seine Mitmenschen auslässt und damit sehr unsympathisch und arrogant rüberkommt. Natürlich ändert das sich in Laufe seiner Nachspielzeit. Weiß er anfangs noch nicht so recht, was er mit seiner Zeit anfangen könnte, ändert sich das sich als er im Internet bei einem Etablissement für gewisse Wünsche ein komplettes All- inklusive Wochenende für 4.000€, bei Arabella, bucht. Denn dieses Wochenende verläuft anders als erwartet. Zwecks positiver Karmapunkten beschließt er mit seine Nachbarin und ihren kleinen Sohn Noah Frieden zu schließen, nachdem er der alleinerziehenden Mutter zuvor das Leben schwer gemacht hatte. Sven erzählt aus der Ich Perspektive. Dabei erfahren wir auch seine Gedanken, die oftmals die positive und negative Karmapunkte ausloten und ihn in so manchen innerlichen, männlichen, Zwiespalt bringen. Da Svens Kinderbücher oftmals von Buchkritikern förmlich zerrissen werden, kommt man in den Genuss seiner witzig, sarkastischen Antworten, die er an die jeweiligen Verfasser der Kritiken schreibt. Aber auch hier wendet sich das Blatt für ihn, in der Nachspielzeit. Die Geschichte hätte für mich auch durchaus fast realistisch sein können, in Form von einer Nahtoderfahrung. Auf ein Happy End hatte ich ja gehofft, aber dann wurde es zum Ende hin dann noch etwas zu übertrieben. Was ich schade fand. 595 Stunden Nachspielzeit ist ein Roman der einen oftmals schmunzel lässt. Die Romantik und Liebe kommt dabei nicht zu kurz. Eine Liebesgeschichte mit den Augen eines Mannes geschrieben, mal was anders und der Schmunzelfaktor ist hoch. Eine nette Geschichte voller Witz, Ironie und Sarkasmus die viel Spaß beim Lesen macht, man aber nicht zu ernst nehmen sollte.  

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  • Gelungen

    595 Stunden Nachspielzeit
    dieFlo

    dieFlo

    Ich kann nur sagen, auch wenn der Autor sonst Krimis schreibt, diese, so doch ganz andere, Richtung ist ihm gelungen. Ich habe mich von Anfang an wunderbar unterhalten gefühlt und das Ende war viel zu schnell erreicht .. aber worum geht es? Geht es euch nicht auch so, wir hetzen , wir eilen, Stress ist das, was uns jede Sekunde begleitet -auch unseren Protagonisten. Der hängt eben wegen zu viel Stress seinen Job als Kurierfahrer an den Nagel und wird Kinderbuchautor. Klar - klingt gut, nur der Erfolg, der will irgendwie nicht so richtig kommen. Die Amazon Listen werden täglich gecheckt, die Verkaufszahlen interessiert diese Kontrolle nicht - sie sind gern am Boden. Als er wieder einmal zu einer Lesung hetzt, die Uhr im Nacken, die Schmerzen in der Brust ignorierend, kann er nicht ahnen, dass die Zeit abgelaufen ist. Mit 37 - wo denkt man hin? Leider ist sein Herz der Meinung, dass es nicht mehr will und rums per Herzinfarkt steht er seinem Engel gegenüber. Aber: er wäre ja kein Autor, wenn er nicht reden könnte. Also beginnt die Verhandlung, schließlich, hat er so viele Stunden im Stau verbracht ,dass kann ja nicht als Lebenszeit angerechnet werden oder? Vielleicht hat der Engel einen besonders guten Tag - er bekommt genau diese zeit gutgeschrieben. Alle anderen Diskussionen werden im Kein erstickt und er gibt noch einen kleinen Hinweis: so wirklich viele Bonuspunkte hat er in seine n37 Jahren nicht gesammelt. Also auf, denn die 595 Stunden ticken. Was dann passiert? Lest einfach - ich sage euch, ihr findet manch eine hektische Handlung, wo ihr sagt ja ... das ist so und ihr werdet euch amüsieren, wie man, wenn man weiß, die Uhr arbeitet gegen einen, versucht lebenswert zu leben und Fehltritte schnell noch ändern mag! Doch dann kommt auch noch die Liebe und klopft an die Tür ...

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    Arun

    Arun

    24. March 2014 um 16:52
  • Wie kann eine Nachspielzeit sinnvoll genutzt werden?

    595 Stunden Nachspielzeit
    Donauland

    Donauland

    23. March 2014 um 21:03

    Kennen wir das nicht alle, vieles ist zu tun, doch uns fehlt die Zeit, dann kommt etwas Unerwartetes und schon packt einem die Hektik. Genauso ergeht es Sven Frost, dem Kinderbuchautor, der schlechte Rezensionen zu ernst nimmt. Während seiner Anreise zu einer Lesung erleidet er mit seinen 37 Jahren mitten auf der Autobahn einem Herzinfarkt, er kann es nicht glauben, dass sein junges Leben schon zu Ende geht. Er verhandelt geschickt mit seinem Jenseitsbegleiter Sascha und bekommt eine Nachspielzeit auf Erden, nämlich 595 zusätzliche Stunden. Aber er muss auch sein Karma verbessern, um wieder in den Himmel zurückkehren zu können. Er beginnt sich Gedanken zu machen. Doch wie kann er seine Zeit sinnvoll nutzen? Dem Autor Jo C. Parker alias Marcus Hünnebeck gelingt ein wunderbar humorvoller Roman obwohl es um ein sehr ernstes Thema, dem Tod, geht. Der Schreibstil ist sehr flüssig, angenehm und witzig, ich flog nur so über die Seiten. Der Autor schrieb in der Ich-Perspektive, das wunderbar passte, er kombinierte dies mit sarkastischen Humor und Ironie, damit zauberte er mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Besonders gelungen finde ich die Gespräche mit seinem Jenseitsbegleiter Sascha. Anfangs war mir Sven richtig unsympathisch, der sich gerne beschwert und meckert. Doch in seiner Nachspielzeit überdenkt er sein Leben, beginnt sein Handeln zu hinterfragen und beschäftigt sich mit seinem Karmakonto. Plötzlich verändert sich sein Leben, diese letzten Stunden verwandeln ihn regelrecht, neben seinem beruflichen Erfolg verliebt er sich noch in seine Nachbarin und wird einfach umgänglicher. Nur leider sein Todeszeitpunkt steht fest. Einzig der Schluss kam mir mit zu gehetzt vor, ich hätte gerne mehr erfahren. Sonst finde ich das Buch gelungen und würde mich über einen weiteren Roman aus diesem Genre freuen. Wer einen amüsanten Gute-Laune-Roman lesen mag, dem empfehle ich „585 Stunden Nachspielzeit“ gerne weiter.

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  • Kreative Liebesgeschichte aus Männersicht!

    595 Stunden Nachspielzeit
    Dory

    Dory

    23. March 2014 um 19:10

    Klappentext: Als der Kinderbuchautor Sven Frost an einem Herzinfarkt stirbt, werden ihm 595 zusätzliche Stunden unter den Lebenden eingeräumt. Anfangs weiß er allerdings nicht, wie er die Zeit sinnvoll nutzen soll. Doch nach einem Wochenende, das er mit einer atemberaubenden Escort-Dame verbringt, hat Sven eine Idee. Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse, was nicht nur an seiner bezaubernden Nachbarin Katharina liegt …  Cover: Das Cover gefällt mir leider gar nicht, das Blau und der Gesichtsausdruck des Mannes erinnern mich eher an eine Unterwasserszene. Meine Meinung: Der Roman ist in meinen Augen etwas besonderes: Es handelt sich um einen Liebesroman aus Männersicht. Das findet man doch eher selten, finde ich. Ich habe gestern Abend mit dem Lesen begonnen und bis in die Nacht hinein gelesen, weil ich einfach wissen musste, wie es ausgeht. Am Anfang des Buches ist Sven so ein richtig unsympathischer Typ, der Streit sucht und an allem herummeckert. Doch als er stirbt, den Engel Sascha trifft und bei ihm eine "Nachspielzeit" heraushandelt, macht er sich dann doch Sorgen um sein Karmakonto. Ich fand es toll, dem Protagonisten bei der (durchaus nachvollziehbaren) Wandlung zu beobachten. Und ganz ehrlich, bei DER Mutter, konnte der Protagonist ja nur verkorkst werden... Der Humor im Buch ist toll, trifft genau meinen Geschmack und hat mich des öfteren zum schmunzeln gebracht und das völlig ohne albern oder lächerlich zu werden! Und auch ein bisschen Kitsch darf in einem Liebesroman nicht fehlen! Erster Satz: Schlaftrunken öffnete ich die Augen. Fazit: Ein ganz besonderer Roman, mit tollen Ideen, die zumindest ich so noch nicht gelesen habe! Bitte mehr davon, Herr Hünnebeck!!

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  • Kreative Liebesgeschichte aus Männersicht!

    595 Stunden Nachspielzeit
    Dory

    Dory

    23. March 2014 um 19:09

    Klappentext: Als der Kinderbuchautor Sven Frost an einem Herzinfarkt stirbt, werden ihm 595 zusätzliche Stunden unter den Lebenden eingeräumt. Anfangs weiß er allerdings nicht, wie er die Zeit sinnvoll nutzen soll. Doch nach einem Wochenende, das er mit einer atemberaubenden Escort-Dame verbringt, hat Sven eine Idee. Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse, was nicht nur an seiner bezaubernden Nachbarin Katharina liegt …  Cover: Das Cover gefällt mir leider gar nicht, das Blau und der Gesichtsausdruck des Mannes erinnern mich eher an eine Unterwasserszene. Meine Meinung: Der Roman ist in meinen Augen etwas besonderes: Es handelt sich um einen Liebesroman aus Männersicht. Das findet man doch eher selten, finde ich. Ich habe gestern Abend mit dem Lesen begonnen und bis in die Nacht hinein gelesen, weil ich einfach wissen musste, wie es ausgeht. Am Anfang des Buches ist Sven so ein richtig unsympathischer Typ, der Streit sucht und an allem herummeckert. Doch als er stirbt, den Engel Sascha trifft und bei ihm eine "Nachspielzeit" heraushandelt, macht er sich dann doch Sorgen um sein Karmakonto. Ich fand es toll, dem Protagonisten bei der (durchaus nachvollziehbaren) Wandlung zu beobachten. Und ganz ehrlich, bei DER Mutter, konnte der Protagonist ja nur verkorkst werden... Der Humor im Buch ist toll, trifft genau meinen Geschmack und hat mich des öfteren zum schmunzeln gebracht und das völlig ohne albern oder lächerlich zu werden! Und auch ein bisschen Kitsch darf in einem Liebesroman nicht fehlen! Erster Satz: Schlaftrunken öffnete ich die Augen. Fazit: Ein ganz besonderer Roman, mit tollen Ideen, die zumindest ich so noch nicht gelesen habe! Bitte mehr davon, Herr Hünnebeck!!

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  • 595 Stunden Nachspielzeit

    595 Stunden Nachspielzeit
    Arachn0phobiA

    Arachn0phobiA

    21. March 2014 um 19:04

    ...so lange bekommt der Kinderbuchautor Sven Frost nach seinem Tod gewährt und darf vorerst wieder unter die Lebenden. Nach ein paar vertrödelten Tagen realisiert er schließlich seine neue Situation respektive zweite Chance und beginnt mit dem, was man bei dieser Art Roman und Ausgangssituation erwarten kann: er versucht, sein (restliches) Leben noch zum Besseren umzukrempeln und zumindest ein paar letzte positive Karmapunkte zu erhalten, um nicht - wie er fürchtet - im nächsten Leben als Amöbe wiedergeboren zu werden. Ja, wie man vielleicht erwarten kann, kann der Roman nicht mit besonders überraschenden Wendungen aufwarten, aber ganz ehrlich: Ich habe diese auch nicht vermisst. Ich habe kurzweilige Unterhaltung erwartet, und diese habe ich auch bekommen! Der Schreibstil ist sehr flüssig und der Autor hält sich nicht an unwichtigen Details auf. Manche Situationen hätten sicherlich etwas ausführlicher sein können und wirkten so teilweise wie simple Aufzählungen der Tagesaktivitäten, wie man sie in seinem Terminkalender abhaken würde... aber dafür kommt man gar nicht in Versuchung, ein Kapitel vor Langeweile quer lesen zu "müssen", weil es sich in die Länge zieht. Stattdessen geht es meist flott voran. Das Ende war wie erwähnt nicht sonderlich überraschend, aber dennoch wurden meine Erwartungen an diese Art "Humorvollen Roman" vollkommen erfüllt - das Buch hat mir viel Spaß bereitet, dafür vier Sterne.

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  • Die Sache mit dem Karma

    595 Stunden Nachspielzeit
    fredhel

    fredhel

    20. March 2014 um 19:17

    Ein Liebesroman aus der Sicht eines Mannes, geschrieben von einem Mann, kann mir das als Frau gefallen? Ja. Der Protagonist Sven Frost hat mich durchweg gut unterhalten.  Er ist ein mittelmäßig erfolgreicher Kinderbuchautor,  der wenig mit Kindern anfangen kann,  der generell wenig Spass am Leben hat, weil seine Grundstimmung Missmut heißt,  und nun plötzlich per Herzinfarkt dem Tod ins Auge sehen muss. Dummerweise reicht sein Karmakonto nicht für einen guten Start im Jenseits und ihm werden noch einige wenige Tage Lebensverlängerung gewährt, um seinen Punktestand durch gute Taten aufzubessern. Sven sieht die Welt nun mit ganz anderen Augen und weil er sich so radikal ändert, verbessern sich auch seine Lebensumstände. Beruflicher Erfolg stellt sich ein, eine Liebesgeschichte nimmt einen zarten Anfang, aber der Zeitpunkt des Todes steht nun einmal fest..... Dieses Buch ist wirklich nett geschrieben, es macht einfach gute Laune, weil es angenehm witzig geschrieben ist. Kein Klamauk, sondern eher pointiert gesetzter Humor. So mag ich es.

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  • Schmunzeln und Nachdenken super kombiniert

    595 Stunden Nachspielzeit
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. March 2014 um 10:08

    Sven Frost ist ein Mensch, der in der Hektik seines Lebens irgendwie unter geht. Dazu kommt der Druck als Kinderbuchautor irgendwie keinen richtigen Schneit zu haben, zumindest sind die schlechten Rezi´s immer wieder ein Thema.  Dann bekommt Sven einen Herzinfarkt und an der Pforte zum Himmel erbittet er sich eine Gnadenfrist, er möchte noch nicht sterben immerhin hat er viel Zeit nutzlos auf der Welt gebracht. Der Engel ist einsichtig und lässt ihn noch mal für 595 Stunden auf die Erde. Jedoch mit dem Hinweis, dass er darauf achten soll, dass sein Karma nicht zu viele Minuspunkte bekommt die sich dann auf seine Rückkehr in den Himmel auswirken können, dass Konto sieht nicht wirklich gut aus, war eine knappe Angelegenheit. Wieder zurück auf der Erde sammelt sich Sven. Zum ersten mal beschäftigt er sich auch mit dem Gedanken, wie er wohl auf andere wirkt, was er auf jeden Fall noch erleben möchte und was er schrecklich vermisst. Sven beginnt zuerst bei den Ex Freundinnen, er möchte mit ihnen nochmal sprechen, was die wiederum nicht wirklich positiv sehen. Sven wird deutlich, dass es gar nicht so einfach ist, nur zu tun was man gern noch erleben möchte aber auch darauf zu achten, seinem Karma eine Chance zu geben. Hünnebeck schafft es, ein wirklich schweres Thema, das Sterben, unglaublich humorvoll zu verpacken. Die Geschichte ist vielleicht ein bisschen sehr rosa-rot geschrieben, aber genau das hat  mir in diesem Fall besonders gut gefallen. Man liest, denkt aber über vieles auch nach und dieses Buch wirkt auch noch eine Weile nach dem Lesen in einem. Denn durch Sven erkennt man, etwas verändern geht immer und in Svens Fall, mit einem Schmunzeln im Gesicht des Lesers Sehr empfehlenswert, leicht zu Lesen, humorvoll, einfach nett.  Kann ich nur empfehlen

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  • Auch Engel können irren

    595 Stunden Nachspielzeit
    Gela_HK

    Gela_HK

    19. March 2014 um 18:23

    Herzinfarkt mit 37. Der Kinderbuchautor Sven Frost schachert mit einem Engel um sein Leben und erhält daraufhin 595 weitere Stunden. Doch wie soll er diese Zeit sinnvoll nutzen. Denn einen Haken hat die Sache, er darf sich keine Fehler erlauben, sonst wird das nichts mit dem Himmel. Eine wundervolle, wenn auch kostenpflichtige Escort-Dame, bringt noch einmal Schwung in sein kurzes Leben und öffnet ihm die Augen für neue Dinge. Jo C. Parkers alias Marcus Hünnebeck hat einen lockeren unterhaltsamen Schreibstil gewählt, der das Lesen zu einem Vergnügen macht. Sein Protagonist Sven Frost wirkt anfangs recht grantig, unzufrieden und unsympathisch. Als Kinderbuchautor hat er mäßigen Erfolg und auch in Beziehungsfragen, steht es schlecht um ihn. Sein Tod führt dazu, dass er sich noch einmal mit seinem Leben auseinandersetzen muss/darf. So versucht er ehemalige Freundinnen aufzusuchen, um sich zu entschuldigen. Sieht sein Verhalten seiner Nachbarin und deren Sohn gegenüber aus einer ganz anderen Perspektive und möchte ihr sogar finanzielle Unterstützung zukommen lassen. Doch in 595 Stunden all diese Dinge umzusetzen, scheint völlig aussichtslos zu sein. Erstaunlicherweise scheinen die letzten 595 Stunden seines Lebens, die besten zu werden. Denn alles wendet sich zum Guten. Sven lebt förmlich auf, hat beruflich wie beziehungstechnisch Erfolg und kann sein Glück kaum fassen. Für meinen Geschmack war es am Ende dann zuviel happiness, wirkte etwas zu dick aufgetragen. Doch wer kurzweilige amüsante Unterhaltung erwartet und Happy Ends liebt, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Ein Chik-Lit aus Männersicht, der absolut gelungen ist.

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  • Neuanfang

    595 Stunden Nachspielzeit
    Zeliba

    Zeliba

    19. March 2014 um 14:27

    Cover Ein etwas ratloses Gesicht blickt dem Leser hier entgegen. Der Hintergrund ist blau, mit weißen Aspekten, welche mich unweigerlich an weiten Himmel erinnerten. Ob dies nun eine Interpretation bezüglich Tod → Himmel zulässt, oder ich nur gerne Cover interpretiere ;), sei mal dahin gestellt.Der zweigeteilte farbige Schriftzug hebt sich gut ab, ohne das Gesamtkonzept zu stören. Handlung Was tut man, wenn man eine zweite Chance erhält? Natürlich macht man vieles anderseits. Doch was? Und kann man es überhaupt wirklich? Das Leben so radikal ändern?Mit diesen Fragen muss sich bald Sven Forst auseinander setzen. Nach einem Herzinfarkt werden dem 37 jährigem 595 Stunden zusätzlich zugesagt. Doch was fängt er nun mit dieser Zeit an? Charaktere Sven schließt man durch seine ganz eigene Art einfach ins Herz. Vor allem, weil er zwar Anfangs sehr auf sich bezogen ist, dann aber lernt auch einmal seine Mitmenschen näher anzusehen. Er lernt sich zu entwickeln und auch einmal Kritik anzunehmen. Dabei vollzieht sich der Wandel vom Egoist zum »nettem Kerl« auf eine sehr humorvolle Art, die für genügend Schmunzler beim Leser sorgt. Schreibstil Mit einem lockerem, humorvollem und vor allem sehr flüssigem Stil macht es der Autor seinen Lesern einfach förmlich durch das Buch zu fliegen. Allen voran der leicht sarkastische und Ironische Ton hat mir gut gefallen. Meinung Wie oft ich bei diesem Buch schon vor mich hin kichern musste, kann ich gar nicht mehr sagen. Sven und seine Gedanken, die ganze Handlung, laden förmlich dazu ein. Auch denkt man selber einmal darüber nach, was man in einer ähnlichen Situation tun würde, während man Svens Weg verfolgt. Besonders gut fand ich seinen Wandel. Das Menschen sich durch derlei Nähtod-Erfahrungen ändern, ist sicherlich nicht selten und dies gibt Svens erlebtem einen realistischen Bezug. Den einzigen Punktabzug kassiert dieses Buch für sein Ende. Es ging zu schnell, zu glatt. Es war einfach zu viel des guten und wirkte in diesem Aspekt schlussendlich nicht mehr glaubwürdig. So viel Glück hinterließ bei mir einen faden Beigeschmack. Alles in allem hat mir das Buch, trotz der Kante am Ende, sehr gut gefallen. Der Humor kommt nicht zu kurz und es hat einfach Spaß gemacht Sven auf seiner recht Chaotischen Reise durch die letzten 595 Stunden zu begleiten. Eine Empfehlung für alle, die nach dem Tod noch nicht das Ende sehen, und mit viel Humor zurückkehren wollen.

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  • Die zweite Chance

    595 Stunden Nachspielzeit
    jackdeck

    jackdeck

    19. March 2014 um 11:53

    Was ändere ich an meinem Leben, wenn ich noch eine zweite Chance erhalte? Vor dieser Frage steht der bis dato recht erfolglose Kinderbuchautor Sven Frost, auf der Schwelle ins Jenseits bekommt er eine  zweite Chance in Form von 595 Stunden Nachspielzeit. Auf keinem Fall so weitermachen wie bisher, lautet Svens Entschluss als  er wieder unter den Lebenden weilt. Seinen  Ex-Freundinnen stattet er einen Besuch ab, als nächstes gönnt er sich ein 4000€ - Verwöhnwochenende mit der reizenden Escort-Dame Arabella, da er  aber auf sein himmlisches Punktekonto achtgeben muss, verlaufen diese Stunden anders als geplant. Gut so, denn dann hätte er vielleicht keine Augen für seine sympathische  Nachbarin und ihren Sohn. Nach und nach kommen die beiden sich näher. Auch beruflich packt es Sven noch einmal an, er stellt sich offen und ehrlich seinem schlimmsten Kritiker. Der Lokaljournalist hat eine private Fehde mit ihm begonnen und zerreißt  Svens Werke in der Presse. Die Wandlung von Sven vom egoistischen Schreiberling zum netten Kerl vollzieht sich auf lustige Art und Weise. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, sympathische, unkomplizierte Charaktere die mich durch die lustige und  kurzweilige Handlung begleiten. Der  Ausflug des Autoren in dieses Genre ist meines Erachtens voll gelungen. 

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  • Ein schönes Buch um vom Alltag mal zu "fliehen"

    595 Stunden Nachspielzeit
    meiki

    meiki

    18. March 2014 um 11:35

    Inhalt: Als der Kinderbuchautor Sven Frost an einem Herzinfarkt stirbt, werden ihm 595 zusätzliche Stunden unter den Lebenden eingeräumt. Anfangs weiß er allerdings nicht, wie er die Zeit sinnvoll nutzen soll. Doch nach einem Wochenende, das er mit einer atemberaubenden Escort-Dame verbringt, hat Sven eine Idee. Meinung: Es war das erste Buch was ich von Marcus Hünnebeck gelesen habe und muss sagen es wird nicht das letzte sein. Er hat bisher nur Krimis geschrieben und hat sich nun an ein "anderes Thema" ran getraut. Was ihm meiner Meinung nach super gelungen ist. Er schreibt sehr witzig und der Schreibstil ist so gut ,das mir schwer viel das Buch aus der Hand zu nehmen. Ich habe lange nicht mehr so viel gelacht wie in diesem Buch. Auch wenn es ein "ernstes Thema" ist, darf man das Buch nicht so nehmen. Es ist eine leichte Lektüre wo es auch einige Abschnitte gibt, wo man denkt..so was kann nicht passieren. Etwas dick aufgetragen. Aber das macht dem Buch kein abriss sondern verleitet ihm eine besondere Note. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen da es ein Buch ist, wo man mal den Alltag vergisst und sich bestens Unterhalten fühlt. Ich hoffe es kommen noch weitere von Ihm.  

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