Die Namen des Todes

von Marcus Hünnebeck 
4,7 Sterne bei41 Bewertungen
Die Namen des Todes
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (39):
PaddyHs avatar

Typischer Hünnebeck. Spannend, immer wieder falsche Fährten, zügiges Tempo. Thrillerfans kommen auf ihre Kosten. Empfehlenswert!

Kritisch (1):
Sahra-Annas avatar

Die Namen des Todes - leider nichts für mich.

Alle 41 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Die Namen des Todes"

Das BKA bekommt von einem Hacker brisante Informationen zugespielt: Internetpseudonyme, Bildmaterial und Chatnachrichten, die eine Gruppe von Mördern im Darknet austauschen. Rasch wird eine Sonderkommission unter Leitung des erfahrenen Hauptkommissars Robert Drosten gebildet. Das Team versucht, die Täter zu identifizieren, um sie still und heimlich aus dem Verkehr zu ziehen, ohne dass die anderen Killer davon Wind bekommen und untertauchen. Doch ehe Drosten die ersten Verhaftungen vornehmen kann, setzt ihn ein angekündigter Doppelmord unter Druck. Diese in sich abgeschlossene Kurzgeschichte erzählt die Vorgeschichte zu dem Thriller Die Namen des Todes, der in wenigen Tagen erscheint. Beide Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781520347059
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:300 Seiten
Verlag:Independently published
Erscheinungsdatum:10.01.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    dia78s avatar
    dia78vor einem Jahr
    Ein starker Auftakt

    Das Prequel "Die Namen des Todes - Die Jagd beginnt" wurde von Marcus Hünnebeck und erschien 2017.


    Kommissar Robert Drosten und sein Team, welches 6 Mitglieder umfasst, bekommen einen Hinweis aus dem Dark net, dass am Wochenende ein Mordfall stattfinden wird. Die 7 Mitglieder der BKA Sondereinheit machen sich auf den Weg nach Monheim um Schlimmeres zu verhindern.


    Trotz der Kürze, liegt in dem Buch sehr viel Spannung. Man kann sofort in das Geschehen eintauchen und mit den Kommissaren auf die Jagd gehen. Ich muss wiederum zugeben, dass ich mich auf die falsche Spur habe bringen lassen. Es gibt Wendungen, die man nicht erahnen konnte, aber auch einen Fall, der nicht alltäglich ist.
    Robert Drosten scheint ein Kommissar zu sein, der seinen Willen durchzusetzen vermag und sein Team toll unter Kontrolle hat. Er liebt die Kontrolle und ist sehr vorausschauend. Auch, dass man einiges über ihn erfährt, macht ihn für den Leser / die Leserin greifbarer. In Verhandlungen mit der Staatsanwaltschaft scheint er nicht der leichteste Konkurrent zu sein, aber genau das macht einem auf die nächsten Fälle neugierig.
    Die Sprache ist wieder so gewählt, dass sie einen tollen Spannungsbogen zieht und man zu jeder Zeit miträtseln, mitrecherchieren, lachen und sich ärgern kann.


    Jeder, der einmal einen Blick in die Robert Dorsten Reihe werfen will, ist mit diesem Prequel sehr gut beraten, denn es macht nicht nur Lust auf mehr, es zeigt einem auch schon, dass man auf so manches gefasst sein sollte, wenn man in diese Reihe einsteigt. 

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    KarinFrankes avatar
    KarinFrankevor einem Jahr
    packend

    Ein Hacker spielt dem BKA brisante Informationen zu: Im Darknet gibt es ein Forum, in dem sich Serienmörder austauschen.
    Als dem Team um Robert Droste eine Verhaftung gelingt, stirbt kurz darauf der Anwalt des Mörders. Der Initiator des "Spiels" scheint auf die Verfolger aufmerksam geworden zu sein.
    Dem Autor ist ein packender Thriller gelungen, der realitätsnah die Arbeit der Polizei beschreibt - spannend bis zur letzten Seite.

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    Buecherseele79s avatar
    Buecherseele79vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Der erste, spannender Ermittlerfall des BKA Beamten Robert Drosten. Erschreckend real, spannend und einfach genial geschrieben!
    Genialer Thriller mit sympathischen Ermittler!

    Ein Hacker spielt dem BKA Informationen über ein Forum im Darknet zu- hier sind nicht nur "Lügenbarone" unterwegs sondern auch Menschen die aus ihren Wünschen/Vorstellungen Ernst gemacht haben und Menschen umbrachten...und in diesem Forum Andeutungen über ihre Taten machen.
    BKA Beamter Robert Drosten und sein Team sind diejenigen die zwischen den Lügnern und den Tätern unterscheiden müssen.
    Auf ihrer Liste steht Mario Siller, im Darknet als "Hateyoungcouples" bekannt, der junge Paare getötet haben soll.
    Sein Anwalt Daniel Klein wendet sich an eine Mailadresse die ihm Siller genannt hat und wird in der Nacht ermordet....Drosten ermittelt dass mit dieser Mailadresse schon mal ein Verbrechen vertuscht werden sollte....und zusammen mit den Ermittlern macht er sich auf die Tat von damals aufzudecken denn die Zeit drängt...der Mörder ist ihnen näher als sie denken und er hat es persönlich auf Drosten abgesehen....

    Ein sehr spannender und vorallem interessanter Auftakt der Reihe um/mit dem Ermittler Robert Drosten der mir mit seinem Team unheimlich sympathisch ist.
    Ein Buch welches sich flüssig und angehmen lesen lässt und den Spannungsbogen gekonnt aufbaut, auch wer nun der Täter von damals und heute ist- immer ein gekonntes Katz und Mausspiel mit dem Leser.
    Dem Autor gelingt ebenso ein sehr gutes Bild über das Internet und seine Tücken, wie leichtgläubig man Informationen von sich preisgibt ohne nachzudenken und was, im schlimmsten Notfall, passieren kann.
    Ein Thriller der mich nachdenklich zurücklässt, für den ich auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung aussprechen kann.

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    gretchen2808s avatar
    gretchen2808vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Liest sich sehr gut weg, spannend und sympathischer Hauptkommissar.
    Vorsicht - blindes Vertrauen kann tödlich sein!

    Den Autor kannte ich vorher nicht, ich lernte ihn auf der Leipziger Buchmesse kennen.
    Ich bin Thriller- und Krimifan, deshalb fiel meine Wahlauf dieses Buch. Auch interessierte mich das Thema Darknet.
    Das Buch habe ich dann am nächsten Nachmittag in einem Rutsch gelesen. Vielleicht würde ich es nicht unbedingt in die Sparte Thriller einordnen, mehr Krimi.
    Der Schreibstil gefiel mir, war sehr flüssig. Langweilig oder stockend fand ich es an keiner Stelle.
    Hauptkommissar Drosten kam sehr sympathisch - aus dem Leben gegriffen - rüber. Die anderen Ermittler waren wohl eher Nebenfiguren, jedenfalls fehlte ihnen meines Erachtens ein tieferer Charakter. Tat der eigentlichen Handlung aber kein Abbruch.
    Sehr gut beschrieben fand ich das Gefühlsleben der etwas vernachlässigten Ehefrauen, welche sich durch das chatten wieder "aufgewertet und verstanden" fühlten.
    Für mich sicher nicht das letzte Buch des Autors.
    Ach ja.... ein weiterer Pluspunkt, der zwar nicht unbedingt zur Rezension gehört : die große Schrift ---- eine Wohltat für meine Augen :-)

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    izzy050s avatar
    izzy050vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Gut und spannend geschrieben. Ich würde gerne mehr von dem Team um Kommissar Drosten lesen.
    Die Namen des Todes - Marcus Hünnebeck

    Eine Gruppe potenzieller Serienmörder, die sich in einer Internetgruppe im Darknet austauschen und ein BKA-Team, das versucht diese ausfindig und dingfest zu machen. Das Buch umfasst 300 Seiten, was mir persönlich fast etwas zu kurz ist. Das Prequel hat das dann noch etwas wett gemacht. Ich fand das Buch spannend und gut durchdacht. Es kamen sowohl auf Seiten der Kriminellen als auch auf Seiten der Ermittler viele Namen ins Spiel, was mich aber nicht gestört und auch nicht verwirrt hat. Bei dem Buch handelt es sich um den Auftakt zu einer neuen Reihe um den Hauptkommissar Robert Drosten und sein Team und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil! 

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    Buchdaisys avatar
    Buchdaisyvor 2 Jahren
    Wieder ein spannender Hünnebeck

    Als ein Hacker dem BKA Informationen über einen geplanten Doppelmord zuspielt, wird der Mörder verhaftet. Er redet mit seinem Anwalt, und am nächsten Tag ist der Anwalt tot. Die Nutzer des Darknet sind aufgeschreckt. Gleichzeit rückt eine vor Jahren verübte Vergewaltigung wieder ins Blickfeld der Ermittler. Als die Ermittler um Robert Drosten merken, dass beide Fälle zusammenhängen, gerät auch die Frau von Robert Drosten in Gefahr, denn das ist das Ziel des Serienmörders: Drosten an seiner empfindlichsten Stelle treffen.
    Für mich war das wieder ein gut geschriebener, spannender Krimi von Marcus Hünnebeck zu einem brisanten und hochaktuellen Thema. Der Schreibstil ist locker und entbehrt doch nicht der Spannung, die sich langsam aufbaut und fast bis zum Schluss anhält.
    Ob es ein Thriller ist, darüber lässt sich streiten. Ein spannender Krimi ist es auf jeden Fall.

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    SummseBeevor 2 Jahren
    Tolles Prequel

    Das BKA bekommt Hinweise zu einem Forum im Darknet zugespielt. Die Sonderkommission, die von Robert Drosten geleitet wird versucht die User und möglichen Täter zu identifizieren. Als ein User eine Tat ankündigt gerät das Team um Drosten unter Zeitdruck...

    Die Kurzgeschichte ist die Vorgeschichte zum Thriller "Die Namen des Todes". Ich finde es toll, wenn es zu einem Buch noch zusätzliche Informationen in Form von Kurzgeschichten gibt. Man kann diese Geschichte unabhängig vom eigentlichen Thriller lesen. Entweder zum Einstieg in das Buch oder danach um zu erfahren was davor passiert ist.

     Eine sehr gelungene und spannende Geschichte, die ebenfalls so temporeich erzählt wird wie der Thriller.

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    SummseBeevor 2 Jahren
    Brandaktuelles Thema

    Ein Hacker spielt dem BKA brisante Informationen über mögliche Serienmörder im Darknet zu. Als ein angekündigter Doppelmord wirklich verübt werden soll geraten Hauptkommissar Robert Drosten und sein Team, die die Sonderkommision leiten, unter Zeitdruck. Der Täter wird zwar noch rechtzeitig verhaftet, aber die anderen User im Darknet werden aufgeschreckt und einer hat fortan ein besonderes Ziel: Drosten fertig zu machen...

    Die Geschichte ist sehr temporeich und spannend erzählt und hält immer wieder spannende Wendungen bereit. So das man sich bis zum Schluss nicht sicher sein kann wer der gesuchte Mörder ist.

    Das Thema fand ich sehr realistisch dargestellt und macht auch nachdenklich im Umgang mit dem Internet. Macht der Mörder seine Opfer doch in einem gewöhnlichen Hundeforum aus und erschleicht sich dort ihr Vertrauen.  

    Dies ist der erste Fall von Drosten und seinem Team und mir waren alle sofort sympathisch und einen Folgeband würde ich definitiv auch lesen.

    Zu diesem Buch gibt es auch ein Prequel, dass ich ebenfalls gelesen habe und sehr empfehlen kann. Denn es hält noch weitere spannende Fakten zu diesem Buch bereit.

     

     

     

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    Buchmagievor 2 Jahren
    Kurzmeinung: ein sehr aktuelles Thema spannend und authentisch verpackt
    ein sehr aktuelles Thema spannend und authentisch verpackt

    In seinem Thriller „Die Namen des Todes“ greift der Autor Marcus Hünnebeck ein sehr aktuelles Thema auf, über das sich sicherlich viele noch keine Gedanken gemacht haben. Es geht um das Sogenannte „Darknet“.

    Ein Hacker spielt hier dem BKA brisante Informationen zu, es handelt sich dabei um Internetpseudonyme, Bilder und Chatnachrichten einer Gruppe von angeblichen Serienmördern. Das BKA gerät unter Zeitdruck, als ein Mitgliede einen Doppelmord ankündigt. Hauptkommissar Robert Drosten leitet die zuständige Sonderkommission und verhaftet zum Glück den Täter noch rechtzeitig.

    Als dieser wenig später seinen Anwalt ins Vertrauen zieht und um einen Gefallen bitte, schreckt er damit nicht nur die Nutzer des geheimen „Darknet-Forums“ auf, sondern gerät ins Visier eines Mörders. Tatsächlich wird wenig später die Leiche des Anwaltes gefunden.

    Hauptkommissar Drosten gerät nun unter Zeitdruck, und da er bereits ins Visier des Täters geraten ist, sinnt dieser darauf Drosten ein für alle Male zu brechen. Ein gefährliches Katz- und Maus-Spiel beginnt.

    Meinung:

    Vom Autoren habe ich bereits einige Thriller gelesen und bin immer wieder erstaunt wie er es schafft den Leser auf falsche Fährten zu locken. Bei ihm ist nichts so, wie es zu Anfang scheint. Und wenn man glaubt der Täter sein gefasst setzt er immer noch eins drauf. So war auch dieser Thriller wieder ein „Hochgenuss“, Spannung von der ersten bis zur letzten Seite.

    Vom Handlungsgeschehen greift Marcus Hünnebeck dieses Mal ein sehr aktuelles Thema auf, und gibt den Leser Einblicke in Seiten der Internetwelt, die viele glauben zu kennen und sich so darüber sicher noch keine Gedanken gemacht haben. So chattet man z. B. mit Unbekannten in Foren und fühlt sich sicher. Man gibt ohne zu zögern persönliche Daten von sich preis, doch weiß man wirklich was damit geschieht? Vielen werden nach der Lektüre die Welt des Internets sicherlich mit anderen Augen sehen.

    Gerade durch diese Thematik wirkt der Thriller noch realistischer als sonst und hat mich von Anfang an in den Bann gezogen.

    Die Hauptkommissare waren aus vielen seiner anderen Thriller bereits bekannt. Was mir hier allerdings nicht so gefallen hat, war das Marcus Hünnebeck zu viele Ermittler mit ins Spiel gebracht hatte, dieses wurde sehr schnell unübersichtlich. Es wäre besser gewesen alles nur einem Ermittler anzuvertrauen.

    Der Schreibstil ist wie gewohnt schnell und flüssig zu lesen.

    Fazit: ein sehr aktuelles Thema spannend und authentisch verpackt

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    Hombivor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine Geschichte, die der Bezeichnung "Thriller" hinterherläuft
    „Kein Thriller“

    „Im Namen des Todes“ von Marcus Hünnebeck ist ein Buch, auf das die Bezeichnung „Thriller“ meines Erachtens nicht zutrifft.

    Das erste Drittel bewegt sich auf einem sehr niedrigen Spannungsniveau und beschreibt relativ oberflächlich die Situation einzelner Protagonisten. Erst mit Beginn des zweiten Drittels kommt Spannung auf. Dem Autor gelingt es zwar, von da an die Spannung kontinuierlich steigen zu lassen, doch bleibt die Gesamtkurve insgesamt unter einem Level, das ich mir für Thriller setze und auf dem ich schon eine Vielzahl von Büchern gelesen habe.

    Man merkt, dass der Autor bereits Erfahrung hat. Der Schreibstil ist angenehm und gut zu lesen.

    Die Geschichte bietet für meinen Geschmack aber viel zu wenig Komplexität. Ich mag viele verschiedene Handlungsstränge die dann zum Ende hin in ein Finale laufen. Geschichten, die von Erfolgen und Fehlschlägen gezeichnet sind und bei denen sich die Protagonisten immer wieder aufraffen müssen, um mit neuer Kraft ein Ziel zu erreichen, woran andere sie zu hindern versuchen. Ein solches Potential gibt die Geschichte nicht her. Aus der Sicht gesehen passiert zu wenig und man ist in sehr kurzer Zeit durch das Buch, das dadurch auch nur einen überschaubaren Umfang hat.

    Auch wenn sich die Geschichte gegen Ende hin gesteigert hat, war ich doch froh, dass ich danach wieder in die Geschichten und Bücher eintauchen konnte, die für meinen Anspruch mehr bieten.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    MarcusH1971s avatar
    Liebe Lovelybooks-Leser!
    Zum Erscheinen meines neuen Thrillers Die Namen des Todes möchte ich euch hiermit zu einer Leserunde einladen. 
    Wenn ihr euch bewerbt, bekommt ihr nicht nur die Chance, ein Buch zu gewinnen, sondern diesmal geht es um zwei Bücher.Die Namen des Todes bildet den Auftakt zu einer Serie um eine BKA-Sondereinheit, die Jagd auf verschiedene Serienmörder macht. Ich habe zu dem ersten Roman ein ungefähr sechzigseitiges Prequel veröffentlicht, das unabhängig von dem Roman gelesen werden kann. Da mich eure Meinung zu beiden Geschichten interessieren, erhält jeder Gewinner beide Geschichten. Ich verlose zehn Taschenbücher dieses Zweierpakets plus zehn E-Books. Freuen würde ich mich über regen Austausch plus anschließender Rezension (im Idealfall auch auf Amazon).Worum geht es in dem Roman?

    Ein Hacker spielt dem BKA brisante Informationen zu: Internetpseudonyme, Bilder und Chatnachrichten. Das Material stammt angeblich von Serienmördern, die sich über ein Forum im Darknet austauschen. Als ein im Internet angekündigter Doppelmord tatsächlich verübt werden soll, gerät das BKA unter Zeitdruck. 
    Hauptkommissar Robert Drosten leitet die zuständige Sonderkommission, die den Killer rechtzeitig verhaftet. Doch als der Mann seinen Anwalt ins Vertrauen zieht, schreckt er damit die Nutzer des geheimen Darknet-Forums auf. Einer von ihnen verfolgt fortan ein ganz besonderes Ziel: Drosten ein für allemal zu brechen.

    Das Taschenbuch hat knapp 300 Seiten.
    Ich hoffe auf rege Beteiligung und vielleicht treffe ich ja auch den ein oder anderen Bekannten früherer Leserunden wieder an; was mich besonders freuen würde.


    https://www.amazon.de/dp/B01N33BC7B (Roman)

    https://www.amazon.de/dp/B01MTSTNMG (Prequel)


    Bitte gebt bei eurer Bewerbung an, ob ihr euch auf "Taschenbuch only" oder auf "Taschenbuch alternativ E-Book" bewerbt.

    Viele Grüße

    Marcus Hünnebeck
    MarcusH1971s avatar
    Letzter Beitrag von  MarcusH1971vor 2 Jahren
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