Marcus Hünnebeck Schuld vergibt man nie

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Inhaltsangabe zu „Schuld vergibt man nie“ von Marcus Hünnebeck

Nur noch kurze Zeit zum Einführungspreis Der Tod lauert in der Vergangenheit. Ein gewissenloser Mörder und ein sechzehn Jahre zurückliegendes Verbrechen. Der neue Fall für Robert Drosten! »Schuld vergibt man nie.« Oberkommissarin Katharina Rosenberg kann sich keinen Reim auf diese Botschaft machen, die sie am Tatort eines Mordes entdeckt. Als sich Robert Drosten vom BKA einschaltet, gelingt es ihnen, die Hintergründe aufzudecken. Der Mörder will den grausamen Tod eines Kindes rächen. Die Polizisten kommen dem Täter auf die Spur, doch jemand warnt ihn. Wer ist der unbekannte Verräter, der alles daran setzt, Drosten zu schaden? Während der Hauptkommissar den Mörder jagt, holt sein Gegenspieler zum vernichtenden Schlag aus. Lesermeinungen : »Von der ersten Seite an wird systematisch die Spannung aufgebaut, so dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Für jeden Krimifreund ein absolutes Muss.« (m.g.kappler) »Sehr empfehlenswerter Pageturner mit topaktueller Thematik.« (irismaria) »So muss ein Thriller sein – Spannung von Anfang bis Ende.« (Alex) Leseprobe: Das Lied endete, und nur Sekunden später begann es von vorn. Er zog sie grob hoch, weswegen sie ins Stolpern geriet. Eigentlich hätte er gern eng getanzt, doch er wollte ihr keine Gelegenheit geben, das Messer zu ertasten. Deshalb nahm er bloß ihre rechte Hand in seine linke, und legte ihre linke auf seine Schulter. Ruhig bewegte er sich im Kreis mit ihr und sang den Text. Anfangs hatte sie Schwierigkeiten, sich überhaupt auf den Beinen zu halten, doch als der Song das dritte Mal ansprang, gewann sie an Sicherheit. »Ich verstehe das nicht«, flüsterte sie. »Das ist so lange her.« »Als würde das etwas ändern.« »Du warst immer ...« »Du hast keine Ahnung, was mit mir passiert ist. Deswegen solltest du besser schweigen.« Sie wisperte seinen Namen, wodurch seine aufkeimende Wut größer wurde. »Du nennst den falschen Namen!« »Wieso?« »Eric! Erinnere dich lieber an Eric.« »Machst du das seinetwegen?« (Quelle:'E-Buch Text/16.03.2017')

Spannender Rachefeldzug eines psychisch angeschlagenen Menschen.

— Sonne63

Spannender Thriller um einen grausamen Racheplan

— ech

Super Fortsetzung

— milchkaffee

Ein sehr gelungener und spannender Thriller

— nellsche

Spannender, fesselnder und vorhersehbarer Thriller

— PettiP

Spannung pur in einem Top-Thriller, den ich gerne weiterempfehle. Warte schon auf die Fortsetzung.

— SaintGermain

Spannender Thriller!!!

— Dion

Spannend von der ersten bis zur letzten Seite!

— izzy050

Ein spannender und fesselnder Thriller!

— nancyhett

Sehr spannender und interessanter Thriller

— Vampir989

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  • Spannender Rachefeldzug

    Schuld vergibt man nie

    Sonne63

    06. May 2017 um 12:57

    Inhalt (Klappentext):»Schuld vergibt man nie.« Oberkommissarin Katharina Rosenberg kann sich keinen Reim auf diese Botschaft machen, die sie am Tatort eines Mordes entdeckt. Als sich Robert Drosten vom BKA einschaltet, gelingt es ihnen, die Hintergründe aufzudecken. Der Mörder will den grausamen Tod eines Kindes rächen. Die Polizisten kommen dem Täter auf die Spur, doch jemand warnt ihn. Wer ist der unbekannte Verräter, der alles daran setzt, Drosten zu schaden? Während der Hauptkommissar den Mörder jagt, holt sein Gegenspieler zum vernichtenden Schlag aus. Cover: Ein Mann steht mit dem Rücken zum Betrachter. Zudem ist eine nächtliche Straße zu sehen. Zusammen mit dem roten Schriftzug des Titels weckt dieses Cover Neugierde auf den Inhalt.Meinung:Der Autor lässt den Leser aus verschiedenen Blickwinkeln an der Handlung teilhaben. Dabei setzt er einen flüssig zu lesenden Schreibstil ein, wodurch man sehr schnell in die Geschichte hineinfindet. Die Ermittlungsarbeit der Kommissare ist sehr real gestaltet und jederzeit nachvollziebar. Marcus Hünnebeck versteht es, Spannung aufzubauen und zu halten. Dabei verwendet er auch ungewöhnliche Wendungen der Handlung. Der Leser wird überrascht, das Ende wurde sicher so nicht erwartet. Dieses Buch gehört zu einer Reihe um den Kommissar Robert Drosten. Man muss nicht zwingend den Vorgängerband gelesen haben, um die Abläufe zu verstehen, hilfreich ist es aber allemal. Hinweis: Auch um die Kommissarin Katharina Rosenberg gibt es eine separate Buchreihe.Fazit: Rachefeldzug eines psychisch angeschlagenen Menschen, spannend und realistisch erzählt. Sehr empfehlenswert.

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  • Spannender Thriller um einen grausamen Racheplan

    Schuld vergibt man nie

    ech

    05. May 2017 um 15:18

    Katharina Rosenberg und ihr Team von der Kölner Mordkommission ermitteln in einem Mordfall, bei dem der Täter eine rätselhafte Botschaft zurückgelassen hat: Schuld vergibt man nie.Mit der  Unterstützung von Robert Drosten vom BKA, der seit kurzer Zeit durch die Hilfe einer Hackers Zugriff auf ein Forum im Darknet hat, in dem sich Mörder untereinander austauschen, begeben sich die Ermittler auf die Spur eines grausamen Racheplanes.Der Thriller von Marcus Hünnebeck knüpft an den Vorgänger "Die Namen des Todes" an, zu Beginn spielt er sogar parallel zur Handlung des ersten Buches. Man kann das Buch aber problemlos ohne Vorkenntnisse aus dem ersten Teil lesen und verstehen, die erforderlichen Informationen werden gut in die laufende Geschichte eingeflochten, ohne dabei den Lesefluß zu stören.Mit hohem Tempo, einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor die Geschichte voran und sorgt dabei für einen durchgehenden Spannungsbogen, der die gut konstruierte Story bis zum großen Finale mühelos trägt.Zugleich werden schon geschickt einige Fäden für weitere Fortsetzungen ausgelegt, die für die weiteren Bände der Reihe noch Einiges erwarten lassen.Neben der spannenden Thrillerhandlung bietet das Buch auch ein Wiederlesen mit Katharina Rosenberg und führt ihre Geschichte aus den Büchern Kainsmal, Die Drahtzieherin und Tödlicher Komplize weiter.Ein überzeugender Thriller mit reichlich Suchtpotential.

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  • spannender neuer Robert Drosten Thriller

    Schuld vergibt man nie

    SteffiR30

    05. May 2017 um 10:12

    Inhalt:»Schuld vergibt man nie.« Oberkommissarin Katharina Rosenberg kann sich keinen Reim auf diese Botschaft machen, die sie am Tatort eines Mordes entdeckt. Als sich Robert Drosten vom BKA einschaltet, gelingt es ihnen, die Hintergründe aufzudecken. Der Mörder will den grausamen Tod eines Kindes rächen. Die Polizisten kommen dem Täter auf die Spur, doch jemand warnt ihn. Wer ist der unbekannte Verräter, der alles daran setzt, Drosten zu schaden? Während der Hauptkommissar den Mörder jagt, holt sein Gegenspieler zum vernichtenden Schlag aus. Meine Meinung:„Schuld vergibt man nie“ war für mich das erste Buch von Marcus Hünnebeck. Der Autor verwebt hier geschickt seine zwei Ermittlerteams, die einige Leser vielleicht bereits aus seinen anderen Büchern kennen. Zum einen ist da das Team um Katharina Rosenberg und zum anderen das Team um Robert Drosten. Zeitlich spielt das neue Buch parallel zu dem Robert Drosten Thriller „Die Namen des Todes“. Der Autor geht zwar ausreichend auf die Hintergründe und Zusammenhänge aus dem Vorgänger „Die Namen des Todes“ ein, trotzdem empfehle ich dieses Buch vorher zu lesen. Dadurch erhält man zumindest über das Team rund um Robert Drosten tiefere Einblicke und die Charaktere werden mit mehr Leben gefüllt. Das hat mir teilweise etwas gefehlt. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, der Autor erzeugt durch viele Perspektivwechsel sehr geschickt Spannung und kann den Leser fesseln. Anfangs wird zwischen den Ermittlungen von Rosenberg und Drosten immer wieder gewechselt, das bringt das Buch in Fahrt und erzeugt Spannung - ich als Quereinsteiger habe mich damit aber etwas schwer getan. Da für mich alle Protagonisten neu waren, fiel es mir nicht immer leicht den Durchblick über die vielen Personen zu behalten. Insbesondere am Anfang habe ich einige Ermittler auch mal verwechselt oder einem anderen Ermittlerteam zugeordnet. Zum Glück hat sich das schnell gelegt und ich konnte mich voll und ganz auf die Story einlassen. Die Charaktere sind alle sympathisch, freundlich und haben Sinn für Humor. Die gut durchdachte Geschichte baut sich hier nach und nach auf, die Ereignisse spitzen sich langsam, aber unaufhaltbar zu und gipfeln in einem fulminanten Finale. Der Spannungsbogen steigert sich im Verlauf des Buches immer mehr bis zum unvorhersehbaren und überraschenden Ende. Viele Fragen werden am Schluss beantwortet, so dass das Buch in sich abgeschlossen ist und doch bleibt noch die eine oder andere Frage offen, die Platz für eine Fortsetzung lässt. Ich würde mich sehr über eine Fortsetzung freuen rund um Robert Drosten und sein Team freuen – bis dahin werde ich mir auf jeden Fall noch den ersten Teil „Die Namen des Todes“ zu Gemüte führen :-) Fazitspannender Thriller mit vielen Sichtweisen, der dem Leser einen tollen Lesegenuss bereitet und Lust auf eine Fortsetzung macht

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  • Spannung pur

    Schuld vergibt man nie

    milchkaffee

    01. May 2017 um 23:40

    Schuld vergibt man nie ist der 2. Band einer Thriller Reihe mit dem BKA Ermittler Robert Drosten. Wie bereits der erste Band ist auch dieses Buch packend und spannend. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Spannender Handlungsaufbau, authentische Ermittler, einfach toll!

  • Durchweg spannend

    Schuld vergibt man nie

    SusanneSH68

    17. April 2017 um 19:26

    Der nächste Fall für das Team von Robert Drosten vom BKA.  Oberkommissarin Katharina Rosenberg findet den Hinweis „Schuld vergibt man nie“ an dem Tatort eines Mordes und kann sich keinen Reim auf diese Botschaft machen. Gemeinsam mit Robert Drosten vom BKA einschaltet, gelingt es,  die Hintergründe aufzudecken. Der Mörder will den grausamen Tod eines Kindes rächen. Die Polizisten kommen dem Täter auf die Spur, doch jemand warnt ihn. Wer ist der unbekannte Verräter, der alles daran setzt, Drosten zu schaden? Während der Hauptkommissar den Mörder jagt, holt sein Gegenspieler zum vernichtenden Schlag aus.Es geht weiter in der Reihe um das Team von Robert Drosten und wieder schafft es Marcus Hünnebeck, komplett zu begeistert. Präzise geschrieben, wunderbar zu lesen und Spannung von Anfang bis Ende, einfach ein wunderbarer Thriller. Und dazu noch ein interessantes Ermittlerteam. Kurz, dieser Thriller hat einfach alles, da bleibt am Ende nur, sich auf die Fortsetzung zu freuen.    

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  • Leserunde zu "Schuld vergibt man nie" von Marcus Hünnebeck

    Schuld vergibt man nie

    MarcusH1971

    Liebe Lovelybooks-Leser!Zum Erscheinen meines neuen Thrillers Schuld vergibt man nie möchte ich euch hiermit zu einer Leserunde einladen. Der Roman ist der zweite Teil um den BKA-Ermittler Robert Drosten und sein Team. Man muss den ersten Teil (Die Namen des Todes) jedoch nicht kennen, um das neue Buch genießen zu können. Ich verlose zehn Taschenbücher dieses Zweierpakets plus zehn E-Books. Freuen würde ich mich über regen Austausch plus anschließender Rezension (im Idealfall auch auf Amazon). Worum geht es in dem Roman?»Schuld vergibt man nie.« Oberkommissarin Katharina Rosenberg kann sich keinen Reim auf diese Botschaft machen, die sie am Tatort eines Mordes entdeckt. Als sich Robert Drosten vom BKA einschaltet, gelingt es ihnen, die Hintergründe aufzudecken. Der Mörder will den grausamen Tod eines Kindes rächen. Die Polizisten kommen dem Täter auf die Spur, doch jemand warnt ihn. Wer ist der unbekannte Verräter, der alles daran setzt, Drosten zu schaden? Während der Hauptkommissar den Mörder jagt, holt sein Gegenspieler zum vernichtenden Schlag aus.Und hier noch der Link zu Amazon: https://www.amazon.de/dp/B06XPPGRK1/Bitte gebt bei eurer Bewerbung an, ob ihr euch auf "Taschenbuch unly" oder auf "Taschenbuch alternativ E-Book" bewerbt.Viele GrüßeMarcus Hünnebeck

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  • Schuld vergibt man nie

    Schuld vergibt man nie

    nellsche

    17. April 2017 um 09:57

    Am Tatort eines Mordes hat der Täter eine Botschaft hinterlassen: Schuld vergibt man nie. Oberkommissarin Katharina Rosenberg kann sich zuerst keinen Reim darauf machen, aber alles deutet auf eine persönlich motivierte Tat hin. Als Robert Drosten vom BKA sich mit seinem Team einschaltet, stoßen sie auf den Tod eines Kindes vor vielen Jahren, den der Täter offenbar rächen will. Doch wer ist der Täter? Und von wem wird er gewarnt, dass die Polizei ihm bereits auf den Fersen ist?Dies ist der zweite Fall für Robert Drosten und sein Team. Und wieder ist dem Autor ein fesselnder Pageturner gelungen.Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und die Seiten flogen regelrecht dahin. Ich konnte das Buch nur schwerlich beiseite legen, denn ich war sofort in seinen Bann gezogen und wie gefesselt.Die Polizeiarbeit ist einfach prima und authentisch beschrieben und ich konnte sehr gut daran teilhaben. Ich fand es toll, dass Drosten nicht die Ermittlungen von Katharina Rosenberg an sich ziehen, sondern sie und ihr Team einfach nur unterstützen wollte und an der Aufklärung der Taten interessiert war. Es gab kein Machtgerangel, was mir beide Ermittler und deren Teams sehr sympathisch machte.Der Plot war prima durchdacht. Es wird schnell klar, dass der grausame Tod eines Kindes gerächt werden soll. Aber wer letztlich dahinter steckt, bleibt noch lange im Verborgenen. Ich habe regelrecht mitgefiebert, wie die Ermittler dem Täter immer mehr auf die Spur kommen.Die Spannung wurde prima aufgebaut und oben gehalten. Am Ende wurde es dann nochmal richtig spannend. Und es wird auch gleich ein Aufhänger für den nächsten Band geliefert.Ich kann diesen spannenden und gut durchdachten Thriller absolut empfehlen und vergebe fünf Sterne.

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  • Teil 2 für Robert Drosten

    Schuld vergibt man nie

    Alex1309

    17. April 2017 um 09:19

    Das Cover ist schlicht und doch ansprechend und auch der Klappentext macht neugierig auf das Buch. Der Schreibstil von Marcus Hünnebeck ist wie gewohnt flüssig, locker und auch der Spannungsbogen baut sich gleich zu Beginn auf und hält bis zum Schluss an. Ich habe den ersten Teil um Robert Drosten bereits gelesen und fand dies hilfreich für diesen Teil, denke aber, dass man die Vorkenntnisse aus Band 1 nicht unbedingt braucht um dieses Buch zu lesen. Die handelnden Personen und Orte sind gut beschrieben und ich konnte mir wieder alles gut vorstellen. Auch der Schluss war für mich stimmig und lässt auf Band 3 um Robert Drosten hoffen, den ich sicherlich auch wieder lesen werde. Klare Leseempfehlung und 5 Sterne für den neuen Band um Robert Drosten.

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  • Geschenkte Lebenszeit!

    Schuld vergibt man nie

    PettiP

    14. April 2017 um 16:37

     BKA Hauptkommissar Robert Drosten und sein Team haben es diesmal mit einem Mörder zu tun, der in Köln sein Unwesen treibt. Ein Unbekannter ermordet Bastian Bänger in seinem Schlafzimmer und schreibt an die Wand, die Worte“ Schuld vergibt man nie 11.09.2001“. Als die Kölner Oberkommissarin Katharina Rosenberg zum Tatort gerufen wird, vermutet sie vorerst ein Zusammenhang mit den Ereignissen in den USA. Aber schnell kommen sie dahinter, dass Bänger zwei Tage vor diesem Termin seinen 9. Geburtstag gefeiert hat, von dem der ebenfalls 9 jährige Eric Kappel entführt und am 11. September ermordet wurde. Wer will sich hier am Tod Eric`s rächen? Der Täter postet seine Tat unter dem Namen „Lonely“ im Darknet. So werden Drosten und seine Leute auf ihn aufmerksam. Denn durch einen anonymen Informanten erlangten sie Zugang zu einem Darknet Forum, in dem angebliche Serientäter sich austauschen. Somit nimmt Robert Drosten Kontakt mit Katharina Rosenberg auf und bietet ihr seine Hilfe an.Dieses ist das dritte Buch, nach „Die Namen des Todes- Die Jagt beginnt“ und „ Die Namen des Todes“ mit Hauptkommissar Robert Drosten. Auch Dieses hat mich wieder von der ersten Seite an gefesselt. Der Anfang dieses Bandes läuft zeitweise parallel zum ersten Teil, so bekommt man einen kleinen Einblick auf die anderen Fälle des Teams, ohne aber dass etwas aus den Büchern“ Die Namen des Todes“, vorweg genommen wird. Somit kann diese Folge unabhängig von den Anderen gelesen werden. Die schonungslose, direkte Schreibweise von Marcus Hünnebeck hat mir sehr gut gefallen. Zwischenzeitlich dachte man immer mal wieder den Täter erkannt zu haben, wurde dann aber vom Autor verunsichert. Selbst als der Täter dann schließlich feststand, ging es noch spannend weiter. Auch das Ende war sehr gut gelöst und lässt den Leser auf weitere Bände hoffen.Ich kann dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Es ist ein spannender, fesselnder Thriller von dem man sich nur sehr schlecht lösen kann.

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 24.09.2017: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   239 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  646 Punkte Beust                                          ---   302 Punkte Bibliomania                               ---   201 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  397,5 Punkte ChattysBuecherblog                --- 253 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   130,5 Punkte Code-between-lines                ---  136 Punkte eilatan123                                 ---   53 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   168 Punkte Frenx51                                     ---  82 Punkte glanzente                                  ---   82 Punkte GrOtEsQuE                               ---   78 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   157 Punkte Hortensia13                             ---   130 Punkte Igelchen                                    ---   25 Punkte Igelmanu66                              ---  178 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    95 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   122 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte katha_strophe                        ---   53 Punkte Kattii                                         ---   78 Punkte Katykate                                  ---   110 Punkte Kerdie                                      ---   239 Punkte Kleine1984                              ---   142 Punkte Kuhni77                                   ---   114 Punkte KymLuca                                  ---   103 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   259 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   226 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   92 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  55 Punkte mistellor                                   ---   181 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  131 Punkte Nelebooks                               ---  235 Punkte niknak                                       ----  285 Punkte nordfrau                                   ---   97 Punkte PMelittaM                                 ---   213 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   115 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   67 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 65 PunkteSandkuchen                              ---   205 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   178 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   279 Punkte SomeBody                                ---   178,5 Punkte Sommerleser                           ---   198 Punkte StefanieFreigericht                  ---   213,5 Punkte tlow                                            ---   149 Punkte Veritas666                                 ---   117 Punkteverruecktnachbuechern         ---   61 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   69 Punkte Wolly                                          ---   179 Punkte Yolande                                       --   171 Punkte

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    • 2412

    SaintGermain

    13. April 2017 um 21:28
  • Teil 2 um das BKA-Team rund um Robert Drosten

    Schuld vergibt man nie

    SaintGermain

    13. April 2017 um 21:18

    "Die Namen des Todes" hieß der erste Band dieser Story, und diese wird hier weitergeschrieben.Ein Mordfall in Köln mit einer Botschaft aus dem Blut des Opfers geschrieben: "Schuld vergibt man nie. 11.09.2001". Oberkommissarin Katharina Rosenberg (bekannt aus einer anderen Serie des Autors) und ihr Team nehmen die Ermittlungen auf und müssen einige Jahre zurückgehen, da der Täter anscheinend einen Kindermord rächen möchte. Unterstützung bekommen sie von Robert Drosten vom BKA, der über die Darknet-Morde zu ihnen stößt.Wie schon der 1. Teil (und auch das Prequel dazu) herrscht Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, die niemals abfällt.Das Cover des Buches ist gut gemacht, der Umschlag des Vorgängerbandes gefiel mir persönlich aber besser.Die Protagonisten werden sehr gut dargestellt, ebenso die Orte.Das Buch endet abgeschlossen mit diesem Fall, aber man merkt, dass es weitergeht, denn es hat auch ein kleines Open-End.Im Nachwort (Danksagung) schreibt der Autor auch, dass er noch Ideen für ein paar Bände hat.So bin ich gespannt auf die Folgebände, die mich erwarten.Fazit: Spannung pur in einem Top-Thriller, den ich gerne weiterempfehle. Warte schon auf die Fortsetzung.

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  • Tolle Fortsetzung!!!

    Schuld vergibt man nie

    Maddinliest

    13. April 2017 um 17:35

    Oberkommissarin Katharina Rosenberg kann zu nächst nichts mit der in Blut geschriebenen Nachricht, die der Täter bei einem Mord hinterlassen hat, anfangen. "Schuld vergibt man nie 11.09.2001" Es handelt sich um einen Tag, der aufgrund der schrecklichen Terror-anschläge in New York bei vielen im Gedächtnis geblieben ist, aber was ist noch an diesen Tag geschehen? Liegt in der Vergangenheit der Schlüssel zur Lösung des Falls? Durch eine Notiz in einem Darknetforum wird das Team um Robert Drosten auf den Fall aufmerksam. Er versucht mit der Oberkommissarin vor zu kooperieren und gerät dabei selbst in den Fokus des Täters. Eine spannende und rasante Jagd nach dem Täter beginnt..."Die Namen des Todes" war der vielversprechende Beginn einer Reihe um Robert Drosten und seinem Spezialteam, die sich den Verbrechen widmen, die in Verbindung mit dem Darknet stehen, Ich habe die Fortsetzung herbeigesehnt und wurde mit "Schuld vergibt man nie" nicht enttäuscht. Der Thriller schließt genau da an, wo sein Vorgänger aufgehört hat. Marcus Hünnebeck verbindet die beiden Fälle perfekt, wobei es aber auch als Quereinsteiger kein Problem sein dürfte, der Handlung zu folgen. Das Tempo ist von Beginn an sehr hoch und der Autor versteht es gerade sehr spannende Situationen mit ständigen Perspektivwechseln extrem fesselnd zu erzählen. Während der durchdachten und clever konzipierten  Geschichte ist die Spannung stets auf einem hohen Niveau und die Ermittlungsarbeiten werden detailgenau und interessant beschrieben. Mit dem Darknet behandelt Marcus Hünnebeck ein aufkommendes Thema, welches für einen Thriller wie gemacht ist. Dennoch wirkt der Thriller authentisch und damit um so erschreckender. Ich kann nur hoffen, dass noch einige Bände in der Reihe folgen werden, denn es macht Spaß dem sympathischen Ermittler Robert Drosten über die Schulter zu schauen.Mich hat das Buch begeistert, so dass ich es gerne weiterempfehle und mit aus meiner Sicht völlig verdienten fünf von fünf Sternen bewerte.

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  • Was geschieht im Darknet....

    Schuld vergibt man nie

    Dion

    12. April 2017 um 20:29

    Marcus Hünnebeck konnte mich auch mit dem Folgeroman von "Die Namen des Todes" überzeugen. Sein Protagonist Robert Drosten vom BKA unterstützt dieses Mal seine Kollegin Oberkommissarin Katharina Rosenberg bei der Jagd nach einem Serienmörder.Doch der Täter wird gewarnt. Wer hintertreibt hier die Bemühungen der Polizei?Ein unglaublich spannender Thriller mit faszinierenden Verwicklungen, sehr gern gelesen und absolut empfehlenswert!!!

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  • Schuld vergibt man nie von Marcus Hünnebeck

    Schuld vergibt man nie

    izzy050

    10. April 2017 um 13:22

    Zunächst einmal: Das Buch ist spannend vom Anfang bis zum Ende und wirklich sehr gut geschrieben. Absolute Leseempfehlung von mir :-) Ich persönlich empfinde das Buch aber nicht als Fortsetzung zu "Die Namen des Todes". Die hauptsächlich ermittelnde Kommissarin ist Katharina Rosenberg, die dann Unterstützung von Robert Drosten vom BKA erhält. Robert Drosten kann jedoch nicht gleich zur Truppe stoßen, da es noch wichtige Entwicklungen in dem Fall des Darknet-Forums gibt. Es spielt also zeitlich ein wenig parallel zu "Die Namen des Todes". Man kann die Bücher aber ohne Probleme unabhängig voneinander lesen, da der Autor ausreichend auf die Hintergründe und Zusammenhänge eingeht.

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  • Schatten einer lang zurück liegenden Tat

    Schuld vergibt man nie

    irismaria

    09. April 2017 um 19:53

    „Schuld vergibt man nie“ von Marcus Hünnebeck ist der Folgeband zu "Die Namen des Todes" und dreht sich wieder um das Darknet-Forum, in dem sich tatsächliche und vermeintliche Mörder über ihre Taten austauschen. Robert Drosten vom BKA und sein Team ermitteln an verschiedenen Mordserien und bekommen Hinweise, dass auch Verbrechen in Köln hiermit zusammenhängen. Dadurch entsteht Kontakt zu Katharina Rosenberg von der Kölner Kripo, die Hünnebeck-Fans schon aus einer anderen Thrillerserie bekannt ist. In Köln werden Personen ermordet, die am 11.09.2001 auf einem Kindergeburtstag waren, bei dem ein Junge verschwand und später ermordet wurde. Von Anfang an war ich gefesselt von der Handlung der verschiedenen Handlungsstränge, von den Ermittlungen und den Gedanken des Täters. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band, sowohl auf den neuen Fall als auch auf die Geschichte rund um die Ermittler.

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